Wir packen unsere Sachen aus und buchen anschliessend am "Activities Desk" für morgen früh einen Game Drive. Kostet 280 Pulas pro Person + Entry Fees. Für den Nachmittag reservieren wir auch die Boat Cruise (250 Pulas).
Danach fahren wir in die Stadt. Wir essen zuerst eine Kleinigkeit, kaufen uns Postkarten und Briefmarken. Die Wäsche bringen wir auch noch zum Laundromat. Da es sehr heiss ist beschliessend wir den Rest des Nachmittags am Pool zu verbringen. Wir sind praktisch allein.
Da beobachten wir zuerst einen Zebra-Mangusten Clan.
Diese Mangusten sind tagaktiv, leben in Clans von bis zu 40 Tieren und können sich daher erfolgreicher gegen Angreifer wehren. Sie leben in unterirdischen Bauten und ernähren sich zumeist von Insekten. Zieht man Jungtiere von Hand auf, werden sie zu anhänglichen Haustieren.
Einige junge Baboons kommen uns auch noch besuchen. Sie geniessen das Schwimmbad auf ihre Art und Weise!
Zum Schluss spaziert auch noch ein Buschbock herum.
Er lässt sich von uns absolut nicht stören.
Im Garten fliegen auch viele Vögel herum.
Mein Mann meint wir brauchen morgen keinen Game Drive zu machen denn wir haben ja alles hier im Garten!!
Gegen 19 Uhr verlassen wir die Lodge und fahren zum Old House wo wir einen Tisch reserviert haben. Das Essen sowie der Chardonnay schmecken himmlisch! 🤪
Morgen geht es in den Chobe NP.
Teil 2202. Jan. 2018
@Martina und Maddy: danke für die Glückwünsche 🙂
09.11.2017
Um 6 Uhr startet unser Game Drive vor der Lodge. Mbara ist unser Guide. Der Wagen ist mit 8 Turis beladen. Wir halten zuerst am Sedudu Gate an wo sich Mbara alle Permits besorgt.
Unsere Gruppe verlässt den Wagen und eilt zur Toilette. Toni und ich warten.
Sie besteht aus 6 Schweizer und 2 Japaner. Ich muss über so manchen Japaner staunen. Ihr Look sieht manchmal sonderbar aus und sie fotografieren einfach alles!
10 Minuten später können wir weiter fahren. Am Anfang ist das Licht zum Fotografieren echt nicht optimal. Wir beobachten Impalas
Büffel
und Wasserböcke.
An einer Wasserstelle erblicken wir auch viele Marabous
und einen Monitor Lizard.
Auf einmal vernehmen wir einen Brandgeruch. Wir nähern uns der Stelle. Mbara erklärt uns dass ein Eli hier vor mehreren Tagen von Rangers verbrannt wurde. Wieso? Es besteht Milzbrand Verdacht....... Einige Geier machen sich noch auf die Asche ran in der Hoffnung noch etwas Essbares zu finden.....
Fortsetzung folgt
Teil 2303. Jan. 2018
@Dori: ich habe noch Einige auf Lager!
Fortsetzung
15 Minuten später, während der Fahrt, stinkt es wie verrückt nach verfaultem Fleisch. Diesen Gestank werde ich nie vergessen. Wir verstehen bald warum. Wir entdecken ein toter Eli.
Die Geier haben sich natürlich schon daran gemacht.
Von Mbara erfahren wir dass dieser Elefant schon seit ein paar Tage hier liegt. Die Rangers werden ihn später auch verbrennen! Ich verstehe nicht wieso die Rangers so lange warten........Ein Guide hat mir einmal erzählt das Elis, Löwen, Geier, Büffel....usw Milzbrand fangen können. Nur das Krokodil ist gegen Milzbrand immun. Es wäre echt schade auf dieser Weise Löwen zu verlieren!
Den 2 Japaner scheint es nicht besonders gut zu gehen denn sie müssen sich ergeben......Mbara fährt schnell weiter Richtung Chobe River.
Da können wir ein Croc
Bienenfresser
Störche
Wasserböcke
einen Büffel bewundern.
Danach geht es leider wieder zurück zur Lodge. Um 9.30 geniessen wir ein schmackhaftes Buffet zu 95 Pulas pro Person. Es gibt frische Früchte, Fruchsalat, Käse, Lachs, Yogurth, frische Säfte, Croissants, Brötchen usw....
Wir schreiben anschliessend unsere Postkarten und geniessen die Poolanlage. Der gestrige Buschbock besucht uns auch wieder.
Fortsetzung folgt
Teil 2404. Jan. 2018
@Leofant: danke für dein Feedback. Einige Tage später konnte ich auch noch ein toter Elefant am Chobe Ufer sehen. Werde später darüber berichten.
Fortsetzung
Um 14.30 laufen wir rüber zur Chobe Safari Lodge. Da warten 2 grosse Boote und ein Kleineres auf die Gäste. Unsere Namen werden mit einer Liste vergliechen und wir werden gebeten in das grosse Boot Nr 1 einzusteigen.
Pünktlich verlassen wir das Ufer. An Bord gibt es schon viele Turis
und eine Cash Bar.
Ich begebe mich zum oberen Deck. Da gibt es eine bessere Uebersicht. Wegen der Hitze bin ich hier oben allein. Ist mir Recht. Da beobachte ich einige Elis die sich im Wasser vergnügen.
Büffel gibt es à gogo.
Die Vogelwelt ist hier auch gut vertreten. Dieser Nimmersatt rührt sich leider nicht vom Fleck.
Das Highlight für mich bleibt der Scherenschnabel.
Es ist ein möwenähnlicher Vogel mit grossem Kopf, langen Flügeln, kurzem Schwanz, roten Beinen und langem roten Schnabel.
Er brütet in Kolonien mit bis zu 20 Brutpaaren. Das Gelege von 2 bis 4 Eiern wird etwa drei Wochen lang bebrütet. Bei sengender Hitze kühlen die Elternvögel die Eier indem sie sich mit befeuchtetem Bauchgefieder auf dem Gelege niederlassen.
Es macht auch Spass den Hippos am Land zuzusehen.
Auf dem Fluss verkehren auch Luxusboote wo man übernachten kann.
Fortsetzung folgt
Teil 2506. Jan. 2018
@Koamaster: Maddy hat schon darauf hingewiesen dass es sich um junge Baboons handelt. Habe es aber geändert.
@Lothar: War es damals eine Quad Tour zu den Salzpfannen?
Fortsetzung
Die Sonne spielt langsam Versteck und mehrere Turis kommen auf die Idee sich auf das obere Deck zu begeben. Jeder sucht sich seinen besten Winkel um ein gutes Bild zu schiessen. Am Ufer spielen 2 Elis
Andere geniessen ihr Moorbad.
Mama Eli mit ihrem Kleinen sorgen für unsere Aufmerksamkeit. Unser Boot hält da einige Minuten an.
Dieses Chobe Kino könnte für mich eine Ewigkeit dauern.
Wir passieren auch einige Fishermen.
Langsam, via Hippos, geht es aber leider wieder Richtung Chobe Safari Lodge zurück.
Schade das das Licht bei dem Klaffschnabel nicht günstig ist.
Mit einem grandiosen Sonnenuntergang kann man heute auch nicht rechnen.
Wir haben gerade noch Zeit um zu duschen und fahren danach zum Old House wo wir mit einem Fomi verabredet sind. Wir bestellen da Pork Shop und Hake Fish, plaudern eine Weile und geniessen das Beisammensein.
Morgen früh haben wir ebenfalls einen Morning Drive gebucht.