Unsere Erfahrung mit Bwana Tucke - Tucke

120 Antworten · 25,4k Aufrufe · gestartet 26. Nov. 2017 von Ralf-Carmen
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Themenstarter38 Beiträge · seit 201426. Nov. 2017 · #1
Guten Morgen liebes Forum,

nach über 10 Jahren südliches Afrika mit diversen Selbstfahrertouren als Pärchen allein im Busch haben Carmen und ich uns in diesem Jahr entschlossen uns bei Buchungen unterstützen zu lassen. Im März diesen Jahres waren mal wieder 3 Wochen KTP mit der Mabuasehube Section auf dem Programm, über Weihnachten geht es zusätzlich nochmals für 2 Wochen ins Kaokoveld.

Da bekanntermassen die Buchungen für die Campsites beim DWNP in Botswana langwierig dauern können, haben wir uns dazu entschlossen bei Bwana die Campsite Buchungen inklusive des Süd-Afrikansischen Teils des KTP über Bwana organisieren zu lassen.
Die meisten von euch wissen, dass eine Übernachtung in Nossob als Start- oder Endpunkt der botswanischen Mabua-Sektion-Tour äußerst wichtig ist. Da wir von Namibia aus über Mata-Mata in den KTP ein- als auch wieder ausreisen wollten, war Nossob entsprechend 2 x als Zwischenstopp eingeplant.
Leider stellte sich bei Einreise in Mata Mata bei San Parks heraus, dass Bwana für eine Nossob Buchung keine Zahlung geleistet hatte, der Platz wie gewohnt komplett ausgebucht sei und wir daher diesen Zwischenstop nicht wahrnehmen könnten. Ein Anruf durch von Manuela bei San Parks konnte die Situation nicht ändern, voll ist voll. Da wir nicht die gesamte Tour umplanen und über das Kaa-Gate und die Kaa-Section über Buitepost von Bots nach Namibia zurück einreisen konnten, haben wir auf Risiko gesetzt um auf dem Rückweg in Nossob auf einem der nicht buchbaren Reserve-Plätze unterzukommen.
Nach vielen tollen Erlebnissen in der Mabua-Section brachen wir früh morgens von der Mabua-Pfanne auf um über den Boso-Trail nach Nossob zu fahren, wo leider die Reserve-Plätze voll und das Camp teilweise überflutet war. Die Ranger teilten aber mit, dass die Route nach Mata Mata nur an einigen Stellen weggespült, aber mit unserem höher gelegten Bushcamper zu befahren sei. Wir sind dann letztendlich bis Mata Mata durchgefahren, wo man uns ohne Verbuchung aufgrund der Gesamtsituation und des mittlerweile geschlossenen Grenzübergangs "Asyl" gewährte. Soweit ist alles gut gegangen auch wenn die 365 km bei den Bedingungen ein echt anstrengendes Thema war.
Ok, wir kennen das südliche Afrika genügend, haben auch mehrere Jahre in Ägypten gelebt, um zu wissen, dass fehlende Buchungen passieren können, auch wenn ein deutsches Büro mit involviert ist.

Ich hätte dieses Thema auch nicht eröffnet wenn es nicht aktuell für unsere zweite Zweite Tour in diesem Jahr zu einem mehr als unverschämten Verhalten seitens Manuela von Bwana gekommen wäre.
Durch die äußerst positiven Berichte von denjenigen von Euch, die im Kaokoveld in Etambura übernachtet haben, werden wir dies zu Weihnachen ebenfalls als Alternative zum Marble Camp ausprobieren. Wir haben dazu zwei Veranstalter nach Preisen und Verfügbarkeit angeschrieben, unter anderem Bwana Tucke - Tucke. Beide haben die angefragte Verfügbarkeit bestätigt, Bwana sofort die Rechnung gestellt, ohne dass wir dort eine Buchung platziert haben. Nach Beantwortung unserer ANFRAGEN durch beide Veranstalter haben wir bei dem alternativen Veranstalter gebucht, da unter anderem das Angebot um einiges günstiger war. Auch hier lebt der Wettbewerb.
Die Antwort daraufhin von Bwana beinhaltet die Titulierung von uns mit dem Verhalten von Arschlöchern!
Bei allem Verständnis für die Umstände im März diesen Jahres geht diese Art eines Dienstleisters gegenüber einem potenziellen Kunden absolut in den Bereich von NO-GO! Mir ist auch bewusst, dass bestimmt viele von Euch positive Erfahrungen mit Bwana gemacht haben. Dennoch sollten solche Dinge nicht unerwähnt bleiben.
Die besagte Mail-Korrespondenz habe ich unten eingefügt.
CU in Africa!
Carmen & Ralf
-----------------------------------------


Hallo Carmen,

Ein nächstes Mal wird es bei uns nicht geben. Wir brauchen keine Beschäftigungstherapie und solche Arschlochnummern auch nicht. Unsere Bestätigung erreichte Euch innerhalb von 24 Stunden!

Mit sonnigen Grüßen

Manuela Oppermann
Bwana Tucke-Tucke

Bwana Tucke - Tucke
Safari-Consultancy
skype: Bwana.Manuela
Kundengeldabsicherung Zurich Versicherung AG
www.bwana.de


Central Reservations Namibia Reservations
Bwana Tucke-Tucke Bwana Tucke-Tucke
Asternweg 4 P.O.Box 25392
D-25551 Hohenlockstedt Windhoek, Namibia
Fon: +49 4826 5208 Fon: +264 61 239602
Fax: +49 4826 3371 Fax: +264 61 258373
email: d@bwana.de email: namibia@bwana.de

Von: Carmen
Gesendet: Donnerstag, 23. November 2017 19:04
An: manuela@bwana.de
Betreff: Fwd: Etambura - - Bestätigung

Hallo Manuela,

ja wir haben beide angefragt.
Sorry, nimm bitte unsere Buchung raus.
Das nächste Mal.
LG


Anfang der weitergeleiteten Nachricht:

Von: <manuela@bwana.de>
Betreff: WG: Etambura - - Bestätigung
Datum: 23. November 2017 um 13:18:40 MEZ
An: "'Carmen

Hallo Carmen, Hallo Ralf

Wir haben eben von Etambura erfahren, dass Ihr über eine andere Agentur dort gebucht habt.
Stimmt das?


Mit sonnigen Grüßen

Manuela Oppermann
Bwana Tucke-Tucke

Bwana Tucke - Tucke
Safari-Consultancy
skype: Bwana.Manuela
Kundengeldabsicherung Zurich Versicherung AG
www.bwana.de

Central Reservations Namibia Reservations
Bwana Tucke-Tucke Bwana Tucke-Tucke
Asternweg 4 P.O.Box 25392
D-25551 Hohenlockstedt Windhoek, Namibia
Fon: +49 4826 5208 Fon: +264 61 239602
Fax: +49 4826 3371 Fax: +264 61 258373
email: d@bwana.de email: namibia@bwana.de


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Carsten Möhle [mailto:bwana@bwana.de]
Gesendet: Mittwoch, 15. November 2017 17:17
An: 'Carmen
Betreff: AW: Etambura - - Bestätigung

Sehr geehrte Frau Stog,

herzlichen Dank für die Anfrage.
Etambura ist verfügbar. Im Anhang die Bestätigung und Anfahrtbeschreibung.

Mit sonnigen Grüßen aus Windhoek
Carsten Möhle

Bwana Tucke - Tucke
Safari-Beratung
Carsten Möhle
bwana@bwana.de
skype: bwanatucketucke
Kundengeldabsicherung Zurich Versicherung AG www.bwana.de



Central Reservations Namibia Reservations
Bwana Tucke-Tucke Bwana Tucke-Tucke cc
Asternweg 4 P.O.Box 25392
D-25551 Hohenlockstedt Windhoek, Namibia
Fon: +49 4826 5208 Fon: +264 61 239602
Fax: +49 4826 3371 Fax: +264 61 258373
email: d@bwana.de email: namibia@bwana.de

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Carmen
Gesendet: Dienstag, 14. November 2017 17:37
An: Carsten Möhle <bwana@bwana.de>
Betreff: Etambura

Guten Abend,

könnt Ihr bitte folgendes anfragen:
26.12.-27.12.17 - Etambura für 2 Erwachsene und
29.12.-30.12.17 - Etambura für 2 Erwachsene.

Vielen Dank.
Carmen



4'528 Beiträge · seit 200726. Nov. 2017 · #2
Hallo Carmen und Ralf,

der Ton geht natürlich GAR NICHT 😈
und ich finde, Ihr habt das sehr sachlich geschildert.
Danke Euch dafür.

Als fair hätte ich es aber empfunden, wenn ihr nach Eurer (völlig legitimen) Entscheidung für den anderen Anbieter
Bwana abgesagt hättet.

Den beleidigenden Ton rechtfertigt das aber NULL.

Danke und viele Grüße
Casimodo
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowie Kenia, Bangkok Kambodscha, Marokko und Lofoten Vesteralen
5'538 Beiträge · seit 200826. Nov. 2017 · #3
Hallo Zusammen.

Und ein persönliches Gespräch mit Carsten (oder eine Korrespondenz mit ihm) war nicht möglich, bevor Ihr das alles ins Forum stellt? Das wäre aus meiner Sicht erst einmal der richtige Schritt gewesen und und dann vielleicht ins Forum. Ihr hättet Carsten auch mal die Gelegeneheit geben müssen, etwas zu dem Ausrutscher von Manuela zu sagen. Schade, dass ihr das nicht getan habt. So kann ich Eure Beschwerde hier im Forum nur als Racheakt verstehen. War zwar bestimmt nicht so gemeint, kommt aber so bei mir an.

Liebe Grüße
Gerd
1'523 Beiträge · seit 201126. Nov. 2017 · #4
Guten Morgen Carmen,

......will diese Situation im Nachhinein nicht bewerten....(bringt ja auch nichts mehr......)

mein persönlicher Eindruck von Carsten: ein eigentlich liebenswürdiger Mensch im Umgang mit viel Erfahrung ( ja klar...)

aber im Geschäftsverkehr so ziemlich CHAOTISCH (für westliche Standards)

lg.......BMW
zuletzt bearbeitet 26. Nov. 2017
1'737 Beiträge · seit 201026. Nov. 2017 · #5
War zwar bestimmt nicht so gemeint, kommt aber so bei mir an.
Hallo Gerd
Also bei mir kommt das gar nicht so an wie ein Racheakt. Es ist überaus sachliche Kritik, die man als Geschäftsinhaber aushalten muss. Nur so wird sich in Zukunft etwas ändern, wenn man es überhaupt will.

LG
Christa
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
1'014 Beiträge · seit 201626. Nov. 2017 · #6
Wir hatten früher einen sehr guten Kontakt mit unserem langjährigen Autovermieter in Australien. Problematisch und teilweise unerfreulich wurde es, wenn er seinem Geschäftspartner oder einer bestimmten Mitarbeiterin die Buchung überlassen hat. Da kamen Klopper, ganz ähnlich wie geschildert (wenn auch ohne Betitelung als Arschloch, da wäre bei uns der Ofen aus gewesen). Der Inhaber hat von dem Verhalten seiner Mitarbeiter nur etwas mitbekommen, weil wir mit ihm direkt Kontakt aufgenommen haben. Vielleicht ist es hier auch so, daß der Inhaber von dem rüden Verhalten gar nicht weiß, es kann ja nicht im Sinn eines Veranstalters sein, daß Kunden in dieser Form angegangen werden.

Yanjep
zuletzt bearbeitet 26. Nov. 2017
5'538 Beiträge · seit 200826. Nov. 2017 · #7
Liebe Christa,

Es ist überaus sachliche Kritik
ja, das ist es. Aber der Weg. Ich denke einfach, dass es richtiger wäre, erst einmal mit dem Pfarrer zu reden, wenn die Gemeindeschwester Mist macht und es nur dann an die große Glocke zu hängen, wenn keine Abhilfe (in diesem Fall vielleicht ein entschuldigendes Wort von Carsten) zu erwarten ist. Ich mag da vielleicht etwas eigen sein, aber für mich ist diese Art des Vorgehens nicht akzeptabel und deshalb kommt es auch bei mir so an.

Liebe Grüße
Gerd
10 Beiträge · seit 201726. Nov. 2017 · #8
Das ein Kunde sich mehrere Angebote einholt, ist legitim und normal. Unternehmen Bwana hat laut Threadstarter für dieselbe Leistung deutlich mehr berechnen wollen. Dann darf es sich nicht wundern, wenn es nicht den Zuschlag bekommt. Arbeitsaufwand für die Katz ist ärgerlich. Dann den Kunden zu beschimpfen, ist sehr unprofessionell. Niemand muß Rücksprache halten, bevor er seine Kritik öffentlich macht.

Aufgrund der Nachfragesituation, können sich touristische Anbieter in Namibia aktuell einiges heraus nehmen. Irgendwann wird das Pendel heftig zurückschlagen.
1'483 Beiträge · seit 200926. Nov. 2017 · #9
Hallo Gerd,
ich kann deine Position gut verstehen, aber auch die von Carmen und Ralf.
Es ist die prinzipille Entscheidung, ob ich nach einem Gepräch eine Entschuldigung vom Chef erhalte und dann schweigen muss, oder ob ich nach einer Beleidigung mich entscheide, einer größeren Öffentlichkeit meine Erfahrungen mitzuteilen.
Ich meine, dass in so einem krassen Fall auch der beschrittene Weg gangbar ist.
Da Carsten hier auch im Forum aktiv ist, könnte er immer noch versuchen, die Wogen zu glätten.

Gruß und einen schönen (erträglichen( Sonntag!

Reinhard
zuletzt bearbeitet 26. Nov. 2017
172 Beiträge · seit 200726. Nov. 2017 · #10
Meines Erachtens ist es etwas problematisch solche Streit- oder Problemfälle hier vor das "öffentliche Forumsgericht" zu bringen.
Der veröffentlichte email Verkehr ersetzt natürlich auch keinen fairen argumenativen Ausgleich mit Rede u. Gegenrede.
Was da im einzelnen ev. misverständlich oder mehrdeutig kommuniziert wurde bzw. Anlass zur Verärgerung gegeben hat kann und will ich persönlich da deshalb auch gar nicht aufrollen.
Die Anwendung von Pfuiworten aka Faekalsprache ist natuerlich unangemessen. Heisst aber auch nicht automatisch, dass derjenige, dem die Entgleisung unterlief, generell im Unrecht ist. Allerdings sind werden solche Zitate natuerlich gern genau dazu benutzt um den Streitgegener zu desavouieren.
Allein schon deshalb wäre deren Vermeidung eher schlau.
Der Austausch von Qualitäts- und Erfahrungsbewertungen hier im Forum hat für viele Members einen hohen Stellenwert und macht auch einen Grossteils des Forumsreizes aus; finde ich auch gut so.
Bwana TT ist nach meiner Erfahrung ein verdienstvoller langjähriger Reisvermittler, individuell authentisch und mit Ecken- und Kanten. Aber sicher auch ohne zugekaufte FB-likes aus Pakistan für 10$/pro 1000 😉
Wenn da einer Mitarbeiterin jetzt -aus welchen Gründen auch immer- mal die Hutschnur gerissen ist, muss man nicht gleich den grossen Pranger rausstellen, würde ich meinen.
Da gibt es andere Kanäle um seiner Empörung Ausdruck zu geben.
Beste Gruesse Piet "Alles ist gut! Solange du wild bist!"
zuletzt bearbeitet 26. Nov. 2017
1'287 Beiträge · seit 200626. Nov. 2017 · #11
Nur schnell einen kurzen Kommentar: Die Bezeichnung Arschlochnummer wurde weisungsgemäß durch meine Büroleiterin von mir gemacht. Wir wollten diese Zeitdieben Carmen und Ralf sehr deutlich machen, was wir von Ihrem Verhalten halten und das Sie uns nie wieder belästigen. Das ist ja jetzt nur fast gelungen. 😄
Die vorhergegangenen 50 geschäflichen emails stehen ja nicht hier drin. Sollten sie ja auch eigentlich nicht. Das war jetzt nun mal der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen gebracht hat.

Wir haben übrigens keine Kunden sondern nur Gäste und sind Dienstleister, kein Einbuchungssklave derunendlich herumgeschubst werden kann.

Mit sonnigen Grüßen von Tour aus Grootfontein
Carsten Möhle
172 Beiträge · seit 200726. Nov. 2017 · #12
Mist, mich beschimpfen die noch nich mal 🙁

Bin ich gar ein Kunde 2. Klasse ? 😕

Im Ernst: das ist doch jetzt wirklich ne unzulässige Verallgemeinerung.
Beste Gruesse Piet "Alles ist gut! Solange du wild bist!"
zuletzt bearbeitet 26. Nov. 2017
Themenstarter38 Beiträge · seit 201426. Nov. 2017 · #13
Hallo Gerd,

ich habe Carsten dazu eine separate Mail geschickt.
Er scheint aktuell am Tanganjika zu sein.
16,9k Beiträge · seit 201226. Nov. 2017 · #14
Das Wort Dienstleistung besteht aus zwei Bestandteilen: Dienen und Leisten!

Ich habe jahrelang in der Gastronomie gearbeitet, auch mit teils sehr schwierigen, prominenten Kunden. Da beißt man die Zähne zusammen, bleibt freundlich und sachlich - dreht sich um und tritt in der Küche vor die Tür. Niemals verliert man vor den Kunden sein Gesicht. Niemals!

LG
Logi
1'737 Beiträge · seit 201026. Nov. 2017 · #15
Herr Möhle schrieb:
Die Bezeichnung Arschlochnummer wurde weisungsgemäß durch meine Büroleiterin von mir gemacht. Wir wollten diese Zeitdieben Carmen und Ralf sehr deutlich machen, was wir von Ihrem Verhalten halten und das Sie uns nie wieder belästigen.
Ich hoffe, dass hier sehr viele potentielle Namibia Urlauber mitlesen. Einem so arrogantes "Arschloch" wie Herrn Carsten Möhle würde ich jedenfalls nicht einen Euro meines sauer verdienten Geldes an den Hals schmeissen. Zum Glück gibt es ja noch andere Anbieter, auch in Namibia.

@Logi hat es absolut auf den Punkt gebracht, was man von einem Reiseanbieter erwarten darf: Dienen und Leisten, dafür zahlt man bei Erfolg.

@Gerd übrigens hatte ich genau diese Reaktion von Herrn Möhle erwartet.
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
zuletzt bearbeitet 26. Nov. 2017
2'462 Beiträge · seit 200626. Nov. 2017 · #16
Wenn man das so liest, müssen Carsten die Gäste ja die Bude einrennen, dass man sich solche Umgangsformen (noch?) leisten kann 🙁

Aber vielleicht ist das Teil der Geschäftsidee, dass der Gast vorher nicht weiß, ob er beschimpft werden wird? 😗
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
1'014 Beiträge · seit 201626. Nov. 2017 · #17
Beschimpfungen sind gratis, Tiernamen gehen extra und kosten Aufpreis 🤪

Yanjep
5'538 Beiträge · seit 200826. Nov. 2017 · #18
Hallo Zusammen,

auf die Gefahr hin, dass Ihr mir den Kopf abreißt - nach wie vor halte ich den Shitsturm, den Ihr hier über Carsten entfacht habt, nicht für gerechtfertigt.
Ja, es ist kein guter Stil, wenn man die Fäkalienstraße gegenüber Kunden anwendet. Aber auch ja - ich verstehe, wenn jemanden mal die Hutschnur platzt und NIEMAND HIER IM FORUM KENNT DIE VORGESCHICHTEDie vorhergegangenen 50 geschäflichen emails stehen ja nicht hier drin. Sollten sie ja auch eigentlich nicht. Und NEIN, liebe Logi, dienen heißt "dienen", aber nicht kriechen. Und auch ein Dienstleister darf, nein muss eine eigene Meinung haben und diese sagen dürfen. Natürlich - da stimme ich allen zu - in angemessenem Ton.

Und das sind meine letzten Worte zu diesem Thema. Ich ziehe mich aus der Diskussion zurück.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Restsonntag und noch eine angenehme Diskussion (angenehm oder unangenehm ist ja auch eine Standpunktfrage).

Liebe Grüße
Gerd
1'680 Beiträge · seit 200726. Nov. 2017 · #19
Gerd1942 schrieb:Aber auch ja - ich verstehe, wenn jemanden mal die Hutschnur platzt
die Frage ist nicht, ob die Hutschnur platzt, sondern wo.... als Dienstleister kann mir selbstredend auch mal die Hutschnur platzen, aber neverever direkt gegenüber dem Kunden, da heisst es "Faust in der Tasche machen" und diese erst rausholen, wenn Kunde ausser Reichweite ist.
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
172 Beiträge · seit 200726. Nov. 2017 · #20
Stichwort: Dienstleistung, Dienen, Leisten etc.

Das ist ja ein grosses Problemfeld was hier angeschnitten wird. So einfach ist das aber m.E. nicht !
Es geht ja auch um preisliche Fairness, Kundenethik, Nachhaltigkeit von Verbrauchermärkten etc.
Die im Vorfeld, d.h. vor Vertragsabschluss gern vom Kunden in Anspruch genommenen Beratungsleistungen, die z.B. früher im guten deutschen Fachhandel üblich waren und gerne mitgenommen wurden, haben letztlich den Einzelhandel in weiten Kreisen abgewickelt, weil die Kunden dann (ihrem "guten Recht" entsprechend) nämlich nach Erhalt einer kostenlosen Diensleistung zum Diskounter oder Amazon gelaufen sind.
Die Aldifizierung hat die Welt verändert. Seit Geiz geil ist, gilt Anstand als dumm.

Klar ist: wer Service BEZAHLT hat auch Anspruch darauf.
Wer aber Service kostenlos bezieht und dann dort kauft wo es weniger/keinen Service aber (deshalb) niedrigere Preise gibt handelt vielleicht ökonisch korrekt, aber nicht ethisch.

Ich schreibe das allerdings ohne Bezug auf den themagebenden Fall, sondern nur allgemein und als Denkanstoss.
Ebenso rein logisch gilt z.B. auch folgendes:
Wenn ich z.B. meinen (potentiellen) Diensleister versuche zu übervorteilen (vulgo: vera*schen), er merkt das und äussert schriftlich, dass er keine Lust hat sich ausnützen (vera*schen) zu lassen. Ist er dann böse ?
Beste Gruesse Piet "Alles ist gut! Solange du wild bist!"
zuletzt bearbeitet 26. Nov. 2017
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