Simbabwe...aktuelle, prekäre Situation

847 Antworten · 139k Aufrufe · gestartet 09. Nov. 2017 von GinaChris
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232 Beiträge · seit 200608. Aug. 2018 · #141
Hallo Hiluchs
VicFalls ist aktuell ruhig, Chirundu war heute morgen Action wegen Ausreise eines Mitglieds der Demokratiebewegung. Harare ok, z.Teil Militär sichtbar; würde ich wohl aktuell eher meiden. Osten und Süden ruhig soweit. Die Zimbos haben allerdings Angst, dass die Lebensmittel und Baumaterialien wieder knapp würden und horten einiges zu Hause.
Gruss, Manaslu
PS: haben Freunde in Zim, also aktuell von heute Vormittag
33,1k Beiträge · seit 200608. Aug. 2018 · #142
Chirundu war heute morgen Action wegen Ausreise eines Mitglieds der Demokratiebewegung.
der im übrigen beim Versuch in Sambia politisches Asyl zu beantragen von der simbabwischen Polizei an der Grenze festgenommen wurde.

Im übrigen wird die Opposition noch diese Woche beim Verfassungsgericht Klage einreichen (https://www.news24.com/Africa/Zimbabwe/zimbabwe-opposition-confirms-court-challenge-to-election-results-20180808). Dürfte auch zu Aufruhr führen. Leider.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
2'460 Beiträge · seit 200608. Aug. 2018 · #143
Vielen Dank Manaslu für die aktuellen Informationen zur Lage in Simbabwe. Wir verfolgen die Entwicklungen angespannt, da wir in vier Wochen selbst Simbabwe bereisen wollen. Leider hört und liest man in den deutschen Medien nicht besonders viel darüber.
Daher würden wir uns freuen, wenn du das Forum weiterhin auf dem Laufenden halten würdest.
Viele Grüße Chrissie
Gruss Chrissie ___________ Namibia 2012DVD Suedafrika DVD Botswana DVD
Themenstarter4'984 Beiträge · seit 201608. Aug. 2018 · #144
travelNAMIBIA schrieb:
Chirundu war heute morgen Action wegen Ausreise eines Mitglieds der Demokratiebewegung.
der im übrigen beim Versuch in Sambia politisches Asyl zu beantragen von der simbabwischen Polizei an der Grenze festgenommen wurde.

Im übrigen wird die Opposition noch diese Woche beim Verfassungsgericht Klage einreichen (https://www.news24.com/Africa/Zimbabwe/zimbabwe-opposition-confirms-court-challenge-to-election-results-20180808). Dürfte auch zu Aufruhr führen. Leider.

Viele Grüße
Christian
Angeblich ist Biti wieder freigelassen worden.
Quelle: https://news.pindula.co.zw/2018/08/08/tendai-biti-released-after-being-arrested-at-zambia-border/
Gruß Gina
Gast08. Aug. 2018 · #145
Guten Abend,
@ Parlamentswahl, fair oder unfair, korrekt oder getürkt.
Unabhängig davon, dass in Zimbabwe als failed state (keine funktionierende Verwaltung, keine korrekten Bevölkerungsregister, Einschüchterung, Zugang zu Medien, zigzig Exilanten……usw.) eine „korrekte“ Wahl auch beim besten Willen nicht mehr durchgeführt werden kann….Folgendes:
Zimbabwe hat ein kompliziertes Zweikammer-„Parlament“, mit gewählten und ERNANNTEN Mandataren, das so konstruiert wurde, dass ZANUPF auch in „korrekten“ Wahlen kaum abwählbar ist. Das wurde zumindest früher so dargelegt, ich bin aber jetzt zu faul, das alles wieder zu recherchieren. Ich habe höchsten Respekt vor jedem der da durchschaut und noch viel mehr, auch verständlich erklären kann.... in der realen Praxis.
…..ich bin also ziemlich skeptisch, dass ein Wahlergebnis irgendeine Relevanz für die Bürger hat.
Grüße, Werner
232 Beiträge · seit 200609. Aug. 2018 · #147
@Chrissie: mache ich gerne. Schick mir doch eine pn eine Woche vor deiner Abreise, als Reminder für mich, dann kann ich die aktuelle Lage hier notieren.
@loser/Werner: Zim ist nun mal eine Militärdiktatur, auch wenn das wohl niemand so richtig wahrhaben will; ausser vielleicht unsere Zimbofreunde, die übrigens auch diesmal die Wahl boykottiert hatten, da sie wieder einmal mehr davon ausgegangen sind, dass manipuliert und betrogen wird. Sehr sehr traurig für dieses wunderschöne Land

Gruss, Manaslu
Gast09. Aug. 2018 · #148
Danke Manaslu
Manaslu schrieb:@loser/Werner: Zim ist nun mal eine Militärdiktatur, auch wenn das wohl niemand so richtig wahrhaben will;
..sehe ich auch so. Aber sogar wenn das nicht so wäre und alles korrekt ablaufen würde, wäre parlamentarische Opposition und Bewirkung eines Wechsels an der Urne in dieser Verfassung praktisch unmöglich. Dafür haben Bob und Konsorten (die ja nach wie vor die Selben sind) schon vorgesorgt. Das alles ergibt mE eine sehr schlechte Prognose, zumal die Nachbarstaaten zu einem konstruktiven Beitrag weder willig noch fähig sind und auch schon lange unrühmliche Partei in dieser Show vor und nach dem Putsch waren und sind.....Ex-Präsident Khama mal ausgenommen, aber sein Beitrag war auch nur, dass er Bob mit Verachtung gestraft hat (was der locker weggesteckt hat), den Putsch hat er aber auch vorab abgesegnet, zumindest wurde so berichtet...... Nachtrag: Hauptsache Bob und Grace sind weg, aber für das danach gab/gibt es keine ernst zunehmende Strategie. Und das alles soll attraktiv für frisches Geld und Investitionen sein? Was für ein Trauerspiel
Grüße
zuletzt bearbeitet 09. Aug. 2018
Themenstarter4'984 Beiträge · seit 201610. Aug. 2018 · #149
Die Opposition hatte bis heute 14:00 Zeit die Wahl in Simbabwe zu beeinspruchen.
Offenbar ist dies in quasi letzter Minute auch so geschehen, schreibt Caston Matewu MP/ZIM, auf seiner fb Seite:

Caston Matewu
1 Std ·
It's Done *Case officially filed* Chris Mhike is the instructing attorney and Thabani Mpofu is lead counsel. Main Application is 230 pages then separate bundles of evidence.... So its 230 x 40 copies...15 for the Court and 25 for the other candidates and ZEC..... Then separate bundles of more than 300 pages and more than 200 discs!!!!!!God bless Zimbabwe!!!!God bless Africa

Gruß Gina
4'382 Beiträge · seit 201510. Aug. 2018 · #150
Grrrr, Seitenumbruch----
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Themenstarter4'984 Beiträge · seit 201610. Aug. 2018 · #152
A-Wolf schrieb:Warum soll sich in Zim irgendwas ändern? 😗
Weil RSA schon im Feb. beschlossen hat es ZIM gleichzutun? 😊
Südafrika: Parlament beschließt Enteignung von weißen Farmern
… Damit wiederholt Südafrika jenen Schritt, den sein Nachbarland Simbabwe (ehemaliges Rhodesien) unter Robert Mugabe gesetzt hatte: Dort wurden mehr als 4.000 weiße Farmer enteignet, woraufhin die Nahrungsmittelproduktion zusammenbrach. …
Und NAM will auch nicht nachstehen. 😗
„Landnahme ohne Kompensation!”
… Beratungssitzungen zur zweiten Landkonferenz: Klare Worte aus Region Khomas… Wir stehen zur entschädigungslosen Landenteignung! Wir stehen zu unseren Beschlüssen“, sagte am Freitag die Gouverneurin der zentralen Region, …
Indessen werden in Namibia erste Stimmen laut, die im Rahmen der bevorstehenden zweiten Landreformkonferenz im Oktober 2018, ebenfalls eine Änderung unseres Grundgesetzes verlangen, damit Farmern ihr Land ohne Entgelt genommen werden darf…
MfG
A-Wolf
Ja, dafür wirds wohl bald einen eigenen thread brauchen... 🙁
Gruß Gina
1'014 Beiträge · seit 201610. Aug. 2018 · #153
Aus den Fehlern anderer zu lernen scheint nicht gerade die Stärke der beteiligten Protagonisten zu sein. Aber vielleicht sind die zu bedenkenden Clanmitglieder und Steigbügelhalter bessere Landwirte als die in Simbabwe.

Yanjep
33,1k Beiträge · seit 200610. Aug. 2018 · #154
Hi Gina,
Ja, dafür wirds wohl bald einen eigenen thread brauchen... 🙁
das denke ich auch.
Nur mal kurz angerissen zum Thema. Ich halte von Enteignung ohne Entschädigung gar nichts. Und die Länder (RSA, Namibia etc) eigentlich ja auch nicht, sonst hätten sie es von Anfang an in der Verfassung so vorgesehen.
- In Südafrika sollen nach Verfassungsänderung, wie das höchste ANC-Organ kürzlich entschieden hat, bis zu 139 Farmen unentgeltlich enteignet werden. Es handelt sich ausschließlich um Farmen die in Besitz von Ausländern sind, die selber das Land aber nicht wirtschaftlich nutzen. (in Namibia gibt es 6000 kommerzielle Farmen, vermutlich in RSA deutlich mehr. 139 wäre also fast zu vernachlässigen). Von der Idee sämtlichen städtischen und ländlichen Grundbesitz, egal ob von Weiß, Schwarz, Gelb etc, zu verstaatlichen, scheint man mittlerweile wieder abgekommen zu sein. Zumindest habe ich diesbezüglich nichts mehr gehört.
- In Namibia hat es im Vorfeld der im Oktober abzuhaltenden 2. Nationalen Landkonferenz landesweite Konsultationen gegeben. Bei diesen öffentlichen Treffen in allen 14 Regionen waren zwischen 0 und etwa 150 Menschen aus der Öffentlichkeit dort. Das Thema scheint also erstmal erstaunlich wenige überhaupt nur zu interessieren. Die, die dort waren, meist natürlich die absolute Unterschicht, die so hofft Land zu bekommen (was sie auf dem bisherigen Weg in 28 Jahren nicht bekommen haben), ist natürlich recht radikal. Die Regierungsvertreter, die die Treffen geleitet haben und die Opposition wie PDM (ehemals DTA) haben versucht schon dort zu "schlichten". Staatspräsident Hage Geingob hat einer Landnahme ohne Entschädigung eine relativ klare Absage erteilt (zuletzt eben bei der Heldenbeerdigung von Gurirab vergangenen Monat). Was es geben wird, aber auch schon gab und schon immer rechtlich möglich war, ist die Enteignung sogenannter "abwesender Farmer" - mit Entschädigung. Möglich scheint auch, dass der private Farmverkauf ganz verboten wird, d.h. man verkauft entweder an den Staat oder gar nicht. Seit der 1. Landkonferenz vor 20+ Jahren gibt es ja das Vorkaufsrecht des Staates, was aber in etwa 80 % nicht - vor allem aufgrund von Geldmangel - in Anspruch genommen wurde. Es wurden bisher in den vergangenen 25+ Jahren etwa 550 Farmen von der Regierung gekauft. Viel interessanter bei der KOnferenz wird die Frage des "ancestral land" (gerade aktuell von heute dazu ein Artikel: http://www.observer.com.na/index.php/national/item/10211-geingob-nujoma-in-swanu-s-cross-hairs). Denn hier wollen die Vokksgruppen ihr historisches Land zurück, was klar von der politischen Führung abgelehnt wurde. Es ist vor allem unklar welchen Zeitraum man für dei Definition nimmt. Geingob sagte einmal: "Then all land belongs to the San" - denn diese waren die einzige ursprüngliche Volsgruppe hier.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 10. Aug. 2018
Gast10. Aug. 2018 · #155
wg. OT gelöscht
zuletzt bearbeitet 14. Aug. 2018
Gast10. Aug. 2018 · #156
wg. OT gelöscht
zuletzt bearbeitet 14. Aug. 2018
Themenstarter4'984 Beiträge · seit 201610. Aug. 2018 · #157
travelNAMIBIA schrieb:Hi Gina,
Ja, dafür wirds wohl bald einen eigenen thread brauchen... 🙁
das denke ich auch.
Nur mal kurz angerissen zum Thema. Ich halte von Enteignung ohne Entschädigung gar nichts. Und die Länder (RSA, Namibia etc) eigentlich ja auch nicht, sonst hätten sie es von Anfang an in der Verfassung so vorgesehen.
- In Südafrika sollen nach Verfassungsänderung, wie das höchste ANC-Organ kürzlich entschieden hat, bis zu 139 Farmen unentgeltlich enteignet werden. Es handelt sich ausschließlich um Farmen die in Besitz von Ausländern sind, die selber das Land aber nicht wirtschaftlich nutzen. (in Namibia gibt es 6000 kommerzielle Farmen, vermutlich in RSA deutlich mehr. 139 wäre also fast zu vernachlässigen). Von der Idee sämtlichen städtischen und ländlichen Grundbesitz, egal ob von Weiß, Schwarz, Gelb etc, zu verstaatlichen, scheint man mittlerweile wieder abgekommen zu sein. Zumindest habe ich diesbezüglich nichts mehr gehört.
- In Namibia hat es im Vorfeld der im Oktober abzuhaltenden 2. Nationalen Landkonferenz landesweite Konsultationen gegeben. Bei diesen öffentlichen Treffen in allen 14 Regionen waren zwischen 0 und etwa 150 Menschen aus der Öffentlichkeit dort. Das Thema scheint also erstmal erstaunlich wenige überhaupt nur zu interessieren. Die, die dort waren, meist natürlich die absolute Unterschicht, die so hofft Land zu bekommen (was sie auf dem bisherigen Weg in 28 Jahren nicht bekommen haben), ist natürlich recht radikal. Die Regierungsvertreter, die die Treffen geleitet haben und die Opposition wie PDM (ehemals DTA) haben versucht schon dort zu "schlichten". Staatspräsident Hage Geingob hat einer Landnahme ohne Entschädigung eine relativ klare Absage erteilt (zuletzt eben bei der Heldenbeerdigung von Gurirab vergangenen Monat). Was es geben wird, aber auch schon gab und schon immer rechtlich möglich war, ist die Enteignung sogenannter "abwesender Farmer" - mit Entschädigung. Möglich scheint auch, dass der private Farmverkauf ganz verboten wird, d.h. man verkauft entweder an den Staat oder gar nicht. Seit der 1. Landkonferenz vor 20+ Jahren gibt es ja das Vorkaufsrecht des Staates, was aber in etwa 80 % nicht - vor allem aufgrund von Geldmangel - in Anspruch genommen wurde. Es wurden bisher in den vergangenen 25+ Jahren etwa 550 Farmen von der Regierung gekauft. Viel interessanter bei der KOnferenz wird die Frage des "ancestral land" (gerade aktuell von heute dazu ein Artikel: http://www.observer.com.na/index.php/national/item/10211-geingob-nujoma-in-swanu-s-cross-hairs). Denn hier wollen die Vokksgruppen ihr historisches Land zurück, was klar von der politischen Führung abgelehnt wurde. Es ist vor allem unklar welchen Zeitraum man für dei Definition nimmt. Geingob sagte einmal: "Then all land belongs to the San" - denn diese waren die einzige ursprüngliche Volsgruppe hier.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Hallo Christian,

ich möchte da bitte etwas richtig stellen:
die 139 Farmen in SA die in den nächsten Wochen zur Enteignung ohne Abfindung auf dem Plan stehen,
sind nur "als Test" gedacht, um zu sehen, ob dies auch ohne Verfassungsänderung des Art. 25 möglich wäre.
(2/3 Mehrheit notwendig)
Das ist also bei weitem nicht das Endziel.
Gruß Gina
Themenstarter4'984 Beiträge · seit 201611. Aug. 2018 · #158
Ich nehme zu deinen Gunsten an, dass du das was du liest auch verstehst – bitte korrigiere mich wenn ich falsch liege. 🤩
Für mich ist hier EOD da ich in einer realen Welt lebe und mich nicht mit Realitätsverweigerer „abgeben“ werde.
MfG
A-Wolf


Guten Morgen A-Wolf,
bis jetzt konnte ich dem thread geistig problemlos folgen; danke der Nachfrage!
Zugegebenermaßen tu ich mir bei deinem letzten post aber ziemlich schwer damit.
Gruß Gina
828 Beiträge · seit 201612. Aug. 2018 · #159
@A-Wolf

Alle diese von dir genannte Quellen ordne ich dem globalen Mainstream-Infotainment zu. Viel Quantität und wenig Qualität.

Die Ware Information wird jeweils in kleinen scharfen Bissen wiedergegeben. Was zählt und Quoten bringt, ist die impressionistische "Katastrophenstory", Nachdenkliche Analyse und Tiefe interessieren nicht.

Ich kann dir nur anraten dich vermehr mit Qualitätsjournalismus zu versorgen, der auch Hintergründe ausleuchtet und mögliche Szenarien analysiert und aufzeigt. Dann sieht die ganze "Problematik" jeweils nicht mehr so dramatisch aus, auch bei der Landreform.

In der Schweiz wäre dies die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) .

lg Maputo
1'096 Beiträge · seit 200912. Aug. 2018 · #160
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zuletzt bearbeitet 19. Sept. 2018