Treppenstufen an den Ruacana-Wasserfällen
https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:ZmqCAHCN2LQJ:https://www.az.com.na/nachrichten/treppe-braucht-dringende-reparatur2018-01-16/+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de
Damit die Ruacana-Wasserfälle eine als touristische Attraktion bleiben, muss erst investiert werden. Bereits seit Monaten plant die Verwaltung von Ruacana, die rund 400 steinernen Treppenstufen, die 1964 errichtet worden waren, zu renovieren. Die Treppe befindet sich gegenüber der bekannten Wasserfälle des namibisch-angolanischen Grenzflusses Kunene und ist im Laufe der Zeit immer schwerer passierbar geworden. Vor allem die starken Regenfälle vor zwei Jahren sollen dafür gesorgt haben, dass die Treppe für die Nutzer gefährlich geworden ist.
Für die Instanthaltung fühlt sich niemand verantwortlich. Trotzdem sollen laut Ruacanas Bürgermeisterin Linea Shikale die Wasserfälle weiterhin ein touristischer Anziehungspunkt bleiben. „Alles, was in dieser Gegend vorgenommen werden soll, muss in Abstimmung beider Grenzländer erfolgen“, äußerte sie sich unlängst in einem Interview mit der Namibia Sun, einer Schwesterzeitung der Allgemeinen Zeitung. Keine der zuständigen Behörden konnte dazu gebracht werden, die schwer beschädigte Treppe zu reparieren. Weder der Stadtrat von Ruacana oder das Ministerium für Umwelt und Tourismus (MET), noch der Omusati-Regionalrat oder der staatliche Stromversorger Nampower seien gewillt, Verantwortung für die Treppe zu übernehmen...
LG
Logi
https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:ZmqCAHCN2LQJ:https://www.az.com.na/nachrichten/treppe-braucht-dringende-reparatur2018-01-16/+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de
Damit die Ruacana-Wasserfälle eine als touristische Attraktion bleiben, muss erst investiert werden. Bereits seit Monaten plant die Verwaltung von Ruacana, die rund 400 steinernen Treppenstufen, die 1964 errichtet worden waren, zu renovieren. Die Treppe befindet sich gegenüber der bekannten Wasserfälle des namibisch-angolanischen Grenzflusses Kunene und ist im Laufe der Zeit immer schwerer passierbar geworden. Vor allem die starken Regenfälle vor zwei Jahren sollen dafür gesorgt haben, dass die Treppe für die Nutzer gefährlich geworden ist.
Für die Instanthaltung fühlt sich niemand verantwortlich. Trotzdem sollen laut Ruacanas Bürgermeisterin Linea Shikale die Wasserfälle weiterhin ein touristischer Anziehungspunkt bleiben. „Alles, was in dieser Gegend vorgenommen werden soll, muss in Abstimmung beider Grenzländer erfolgen“, äußerte sie sich unlängst in einem Interview mit der Namibia Sun, einer Schwesterzeitung der Allgemeinen Zeitung. Keine der zuständigen Behörden konnte dazu gebracht werden, die schwer beschädigte Treppe zu reparieren. Weder der Stadtrat von Ruacana oder das Ministerium für Umwelt und Tourismus (MET), noch der Omusati-Regionalrat oder der staatliche Stromversorger Nampower seien gewillt, Verantwortung für die Treppe zu übernehmen...
LG
Logi