REreiselustig0Themenstarter12 Beiträge · seit 201703. Juli 2017 · #1Hallo,
ich bin neu im Forum. Allerdings habe ich mich schon durch allerlei Seiten hier geklickt und viele Ideen bekommen.
Mein Mann und ich möchten im Juli/ August 2018 eine Tour nach Namibia machen, in der jedoch der Caprivi einen größeren Raum einnehmen soll. Mein Mann möchte unbedingt bis zu den Victoria Fällen. Wir wollen mit einem Hilux Doublecab mit Dachzelt campen (höchstens 1-2x in eine Lodge).
Bezüglich der Zeit sind wir flexibel. Wir hatten an 3- 3,5 Wochen gedacht. Nun bitte ich euch um eine kritische Betrachtung der Route und der ausgewählten Campsites - mit welchen habt ihr gute/ weniger gute Erfahrungen gemacht?
Wir sind schon etwas älter - also Plumpsklo muss es nicht sein 🤢
Also hier die Route und die ausgesuchten Campsites:
1 Ankunft Windhoek (ich weiß, 2 Übernachtungen sind viel - hier steckt aber 1 Übernachtung "Verschiebemasse" für das Ende drin)
2 Windhoek
3 Fahrt nach Sussovlei - Sesriem Camp
4 Sussovlei
5 Fahrt nach Swakopmund
6 Swakopmund
7 Fahrt zum Erongo Gebirge - Ameib Farm oder Erongo Plateau Campsite
8 Erongo Gebirge
9 Fahrt zur Ethosha - hier ev.: Olifantsrus, Okaukuejo, Halali
10 Etosha
11 Etoscha
12 Fahrt nach Rundu - Hakusembe River L, River Dance L., Mobola
13 Rundu
14 Popa Falls - Nunda River L, White Sands Camp, Divana Okavango L.
15 Shakawe - Shakawe River L.
16 Fahrt nach Kongola - Namushasha,
17 Mudumu NP - Nkasa Lodge, Jackalberry Camp (hier in beiden nur feste Zelte möglich- ist auch ok.)
18 Mudumu NP
19 Fahrt nach Katima Mulilo bzw. Chobe - Caprivi River L, Kalizo L., Muchenje Camp&Cottages
20 Katima Mulilo bzw. Chobe
21 Fahrt zu den Victoria Falls (hier übernachten? ev. Victoria Falls Hotel, Ilala Lodge (oder reicht hier 1 Tag ?)
22 Victoria Falls
23 Fahrt zurück: entweder a) über Caprivi - Grootfontein-Waterberg-Windhoek
24 oder: b) Maun - Ghanzi - Windhoek
Also nochmal meine konkreten Fragen:
- was sagt ihr zu der Route und den Zeiten (irgendwo zu lang, zu kurz?)
- welche Campingplätze sind besonders schön gelegen, und mit welchen habt ihr gute Erfahrungen gemacht?
- wie schätzt ihr den Aufenthalt im Caprivi ein (ab Tag 12) - ist die Aufteilung so gut?
- Sollte man in Victoria Falls übernachten? Lohnt sich das? Oder reicht 1 Tag - ev. als Ausflug von Chobe aus?
- Welche Route zurück würdet ihr empfehlen : a) oder b) ?
- habt ihr Tipps für Ausflüge / Bootsfahrten/ Walks etc. - welche sind besonders lohnend?
- und zu guter Letzt: wie dick muss man sich im Juli/ August im Dachzelt einpacken? wir wollten Schlafsäcke von zuhause mitnehmen. Muss man sich noch mit Skiunterwäsche, Fleece etc. behelfen?
Uff - hoffentlich sind das nicht zuviele Fragen auf einmal - aber vieles ist so schwer abzuschätzen- und das Internet verspricht manchmal so schöne Bilder .....
Es wäre eine super Hilfe für uns, wenn wir von euren Erfahrungen profitieren könnten! 🙂
Schon jetzt ein herzliches Dankeschön an die, die sich mit der Route auseinandersetzen!!!!!
Martina
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201303. Juli 2017 · #2Hallo Martina, herzlich willkommen im Forum!
Euer Routing geht ja ganz nett los, hier könnte man über 3Nächte Swakop nachdenken!
Etosha würde ich unbedingt um mind. eine Nacht verlängern, je nach Jahreszeit!
CAPRIVI:
Eine Nacht Rundu reicht! Eventuell direkt nach Divundu durch fahren!
Divundu/Popa Falls/Mahangu NP...2-3Nächte!
Für Tag 15 nach Botswana einzureisen lohnt m.E. nicht!
Kongola/Horse Shoe/Mudumu+Mamili NP...3Nächte! Die beiden Camps von Tag 17 sind recht teure Unterkünfte und liegen im Mamili NP, jetzt Nkasa Lupala NP!
3Nächte Chobe!
Tagesausflug Vicfalls, ich könnte hier auch 2-4 Tage verbringen, also event. mit Übernachtung!
Hier solltet ihr einen Transfer dazu buchen und nicht mit dem eigenen Auto fahren!
Und damit die Rückreise-Vicfalls-WDH-mit nur einer Nacht keine Ralley wird, könntet ihr überlegen, das Auto in Kasana abzugeben und von Vicfalls zurückzufliegen, sonst ist ja der ganze Erholeffekt gleich wieder weg!!!
Schaut euch generell noch mal die Lage eure Unterkünfte/Campsites an!
River Dance hat mit Rundu z. Bsp. nicht viel zu tun!
LG NOGRILA
boris1'816 Beiträge · seit 200803. Juli 2017 · #3Hallo Martina,
Kasane - Windhoek sind nach google maps über den Caprivi ca. 1350 km und über Maun ca. 1400 km. Willst du dir das wirklich antun? Und abends geht der Flieger??? 🤩 🤩 🤩
M.E. geht deine Planung nur, wenn du, wie Nogrila geschrieben hat, eine Einwegmiete machst.
Grüßle Boris
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201303. Juli 2017 · #4Hi Boris, eine Nacht ist ja schließlich noch dazwischen 😉 , aber es soll ja laut Planung ab Vicafalls nach WDH gehen 😗 !
Also Martina, das geht m. E. tatsächlich nicht!
LG NOGRILA
boris1'816 Beiträge · seit 200803. Juli 2017 · #5Nun ich bin schon davon ausgegangen, dass sie eine Zwischenübernachtung machen, denn auf einen Rutsch im Juli, wo es nicht so lange hell ist, ist das meiner Meinung nach nicht möglich. Müssen ja auch mindestens 1x über die Grenze.
Schönen Abend
Boris
kalachee1'059 Beiträge · seit 200603. Juli 2017 · #6Hallo Martina
Ganz grundsätzlich eigentlich eine schön ausgearbeitete Route - Kompliment dafür. Schön zu sehen, dass doch nicht ganz alle «Neulinge» gleich beim ersten Mal viel zu viel hineinpacken wollen. 😛
Meine Empfehlung wäre auch, Etosha sicher einen Tag mehr und Rundu dafür einen zu streichen. Die 2-Nächte-an-einem-Ort-Regel ist absolut berechtigt, es kann aber durchaus auch Sinn haben, zwischendurch auch nur eine Überbrückungs-Übernachtung einzustreuen, um andernorts mehr Zeit zu haben. Das passt schon.
Mehr Zeit benötigt ihr aber definitiv am Schluss der Reise. Das ist schon ein Monsterritt und ich würde es mir, nach fast drei Wochen (hoffentlich) totaler Entspannung, nicht antun wollen. Daher wäre es wohl definitiv eine Überlegung wert, in die Einwegmiete zu investieren und das Auto in Katima oder Kasane zurück zu geben und dann von dort zurück zu fliegen. Das entschleunigt nochmals erheblich und ich denke, das wäre das zusätzliche Geld für Einwegmiete und Gabelflug trotzdem wert. Schaut es euch mal an.
Liebe Grüsse
Sam
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201103. Juli 2017 · #7Hallo Martina,
wenn´s auf keinen Fall eine Einwegmiete sein soll, würde ich den Caprivi "teilen", so nach dem Motto, hin Divundu, Katima, Kasana (von dort zu den Vicfalls), Mudumu, Kongola, Zwischenübernachtung (z.B. Roy´s Restcamp), vielleicht noch Waterberg, Windhoek. Ist immer noch viel zu fahren, aber eher machbar. Geht natürlich auch mit verschobenen/anderen Stops, nur mal so als Beispiel.
Viele Grüße
Karin
P.s. Der Caprivi ist traumhaft. 🤩
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
REreiselustig0Themenstarter12 Beiträge · seit 201704. Juli 2017 · #8Ich bin begeistert: vielen Dank für so viele , so schnelle Rückmeldungen!
Ich werde die Route nochmal überdenken-
Die Rückreise sollte auch nicht in 1 Tag sein - sorry, war etwas unklar ausgedrückt!
Aber vielleicht nehmen wir uns 3 Tage Zeit, oder fahren noch über Maun mit einem Ausflug ins Delta.
Wir wollten uns eigentlich auf Namibia beschränken, weil die Unterkünfte (auch Camping) in Botswana einfach irre teuer sind und bei aller Begeisterung für die Landschaft wir nicht bereit sind diese hohen Preise zu bezahlen.
Einwegmiete ist auch eine Option - ich werde mich mal erkundigen!
Erst mal ganz lieben Dank für die Anregungen!
Für Tipps zu den aufgeführten Campsites wäre ich allerdings noch dankbar 😎
Danke schonmal!
Martina
binca751'567 Beiträge · seit 201504. Juli 2017 · #9Hallo Martina,
wir sind gerade in Namibia unterwegs... der Caprivi liegt allerdings noch vor uns! 😁
Dafür waren wir schon im Erongo, haben dort allerdings auf der Farm Omandumba im Bush Camp übernachtet. Vorher haben wir einen Abstecher nach Ameib gemacht.
Auch dort erschien es mir sehr nett und das Gelände mit Elephants Head und Bulls Party ist einfach atemberaubend. Die Vogelwelt ist außerdem gut vertreten. Wir konnten riesige Schwärme Rosenköpfchen beobachten...
Da wir nicht campen, kann ich zu den anderen Unterkünften leider nichts sagen...
Gruß
Bianca
REreiselustig0Themenstarter12 Beiträge · seit 201704. Juli 2017 · #10Danke, Bianca für deine Schilderungen zu Erongo!
Euch noch eine wunderbare Zeit in Afrika! Vielleicht hören wir ja von eurem Aufenthalt im Caprivi 🙂
Martina
Merle 75 Beiträge · seit 201206. Juli 2017 · #11Liebe Martina,
wir sind seit 5 Wochen wieder zurück und ich kann dir zumindest zum Thema Rundu sagen, dass du den Stop ganz weglassen kannst. Habe mich auch lange vor unserer Reise damit beschäftigt und da ich bereits 2013 schon einmal auf Hakusembe war und wir ausser einem Frühstück auf dem Boot - wo wir nichts an Tierchen gesehen haben- als Ausgflug gemacht haben, ist m.E in dieser Region absolut nichts Sehenswertes. Wir waren so froh als wir in Rundu getankt hatten und sagen konnten, dass wir dort nicht Halt machen müssen. Sind die Strecke Etosha Ost ( Onguma) bis nach Divundu ( Divava Okavango Lodge) durchgefahren. Fahrt über Tsintsabis, das ging super. Ist dann halt mal ein fahrtag aber ihr seid gleich morgens vor Ort und Stelle. Wir konnten sogar am Ankunftstag noch einen Sundownercruise auf dem Okavango machen.
In Divundu/Bagani kann man gut und gerne 3 Nächte verbringen. Wir waren 1 Tag im Buffalo Park und 1 Tag im Mahangu Park. Megaaaa!!! Auch für nächstes Jahr hab ich dort wieder 3 Nächte gebucht.
Ganz liebe Grüße und viel Spaß beim weiteren Planen,
Merle
Gasse57 Beiträge · seit 201706. Juli 2017 · #12Hallo Merle,
ich habe gerade gelesen, dass ihr auch von Etosha bis Divundu an einem Stück gefahren seid. Wir haben dieses Jahr im August die selbe Strecke vor uns (Fort Namutoni - Ngepi Camp). Laut Google Maps schickt es mich ja die B8 über Tsumeb und Grootfontein mit knapp 6 Stunden Fahrzeit. Hat es einen Grund, warum ihr über Tsintsabis gefahren seid? Ist, zumindest laut Google, ca. noch 45min mehr Fahrzeit.
PS: dass die Zeiten länger sein können, als die angegebenen in Google ist mir bewusst 😉 Aber so ein Fahrtag ist für uns zwischendurch auch mal nicht so tragisch.
An Martina,
wir fliegen in 5 Wochen auch nach Namibia und haben uns ca. die selbe Route raus gesucht. Reisezeit ebenfalls gut 3 Wochen. Zurück fahren wir von Kasane (3Ü) über Gweta (1Ü) und Maun (3Ü mit Delta). Leider kann ich dir aber noch keine Erfahrungsberichte geben, da wir das selbst noch vor uns haben.. =)
https://www.namibia-forum.ch/forum/19-routen/291378-namibia-botswana-im-august-als-neulinge.htmlhier der Link zu meinem Thema, evtl. findest du da auch ein paar Antworten, die dir helfen können.
Gruß Marcel
REreiselustig0Themenstarter12 Beiträge · seit 201706. Juli 2017 · #13Hallo Marcel,
danke für die Hinweise - deinen Bericht habe ich schon gelesen und es waren nochmal wichtige Hinweise drin!
Wir sind auch Ersttäter in Namibia, waren zwar schon öfter in SA.
Diesmal möchte mein Mann unbedingt 4x4 mit Dachzelt fahren. Wir haben fast die gleiche Tour wie ihr, allerdings sind wir uns noch nicht einig über die Rückfahrt. Mich reizt schon der Flug/ Mokoko Tour ins Delta, aber die Rückfahrt von Vicfalls über Maun , Ghanzi bis Windhoek ist schon eine Mammuttour und (abgesehen von Maun) sicher nicht so spannend.
Deshalb überlegen wir noch, ob wir das wirklich machen.
Euch eine wunderschöne Zeit und viel Spaß!
Martina
REreiselustig0Themenstarter12 Beiträge · seit 201706. Juli 2017 · #14Hallo Merle,
die Tour Etosha-Divundu scheint ja gut zu funktionieren. Wir sind überall 2 Nächte, da kann man dann auch mal einen Fahrtag einlegen.
Welche Campsites hattet ihr denn im Buffalo und im Mahungu? Und wart ihr zufrieden?
Martina
Gasse57 Beiträge · seit 201707. Juli 2017 · #15Hallo Martina,
ja da hast du recht, das ist schon eine sehr lange Strecke von Kasane zurück nach Windhoek. Wir haben auch sehr lange überlegt, wie wir das schlussendlich machen, da wir auch unbedingt zu den victoria falls und in den Chobe NP wollen. Da ich allerdings aus Erfahrung (Thailand, Indonesien, Malaysia mit dem Rucksack) lieber eine Rundreise anstatt den selben Weg wieder zurück mache, haben wir uns jetzt so entschieden. Wir machen zwischen Kasane und Maun noch einen Zwischenstopp in Gweta mit einer Übernachtung mit der Gweta lodge in der Ntwetwe Pan. Anschließend 3Ü in Maun mit Mokoro inkl. Ü im Delta.
Danach geht's noch mit einem Zwischenstopp (der noch offen ist) zurück nach Windhoek. denke somit sollte das ganze nicht zu stressig sein und man kann trotzdem noch ein paar Eindrücke von Botswana mitnehmen 😉
Gruß Marcel
Sadie1'835 Beiträge · seit 201507. Juli 2017 · #16Hallo Reiselust,
Wir sind nun drei Mal in dieser Region unterwegs gewesen und kennen uns ein wenig aus. Du kannst unten in der Signatur meinen RB vom letzen Jahr lesen, auf Englisch halt.
1. Sesriem/Soususvlei vorbuchen und ja brrrrrrr es war sehr kalt dort. Unbedingt base Layer und wärmste Jacke mitnehmen. Die Schlafsäcke des Vermieters taugten nichts, also bringt eure mit.
2. Unbedingt mehr Nächte im Etosha Park einplanen. Wir sind Fan, nicht von den Anlagen, die sind nicht schön, aber von der Tierwelt. Wenn ihr selber gerne auf Safari gehen wollt solltet ihr mindestens 4 volle Tage /5 Nächte dazu einplanen. 1x Olifantsrus, klein aber fein, 2x Okuakuejo, 1x Halai und 1x Namutoni oder ausserhalb. Viel besser innerhalb des Parks zu schlafen so dass ihr schon um gate time raus könnt und die Katzen am Werk sehen könnt.
3. Tsumeb oder Grootfontein einkaufen, hat Spar supermarket, dann bis Roy's Camp fahren.
4. Roy's Camp bis Divundu fahren. Kann euch die Nunda Riiver Lodge empfehlen. 10km von dort zum Mahango Park, sehr klein und in 3-4 Stunden hast du alles gesehen. Bootsfahrt auf dem Okovango zu empfehlen. Poppa Falls sind nur so kleinere Stromschnellen! Aber... Hippos und Krokodile.
5. Der Buffalo Park ist sehr wild und SEHR tiefsandig. Wir haben uns mal dort verfahren aber sahen Wildhunde. Elefanten kommen erst so am Nachmittag zum trinken und die können dir den Weg lange versperren. Aufgepasst!motor nicht abstellen und immer bereit sein sofort auszuweichen
6. Mudumu Park war damals unter Wasser und konnten nicht besuchen.
7. Chobe River Front eine Lieblings Region. Du schreibst du willst nicht die hohen Camping Preise in Bots bezahlen, wir auch nicht, aber der Ihaha Camping Platz am Chobe River war für uns ein Höhepunkt. Sonst auch Chobe Safari Lodge campsite und von dort aus unbedingt eine Bootsfahrt auf dem Fluss buchen. Wir machten mit denen auch einen Tagesausflug zu den Victoria Falls. Die Verkäufer dort waren aufdringlich, die Fälle schön eindrücklich aber für uns nicht zum dort übernachten.
8. Würde Caprivi auch A und B aufteilen und dann A bei Hinfahrt und B bei Ausfahrt machen.
9. In Maun ist nichts los ausser dass das der Ausgangspunkt für Moremi ist. Delta Flug mit Mack Air kann ich empfehlen. Von dort aus gehen wir in den Moremi campen und das ist eben sehr teuer und ihr wollt das nicht. Hingegen den Wagen dort stehen lassen und dann 2 Tage Tour ins Delta machen, hat auch keinen Sinn, finanziell wenigstens.
10. Da ihr nicht im Moremi campen wollt, würde ich überhaupt Maun auslassen und dafür mehr Zeit in Kasane und Namibia Chobe Seite einplanen, und dann wieder via Caprivi zurück nach WDH fahren.
Hoffe dass dir meine Punkte ein klein wenig beim Planen helfen.
Liebe Grüsse aus Florida.
galaxyclass99 Beiträge · seit 201607. Juli 2017 · #17Hi Marcel,
wie Merle sind wir (im August 2016) über Tsintsabis gefahren anstatt runter bis Tsumeb/Grootfontein. Die D3001 war in ausgezeichnetem Zustand und hat eine gute Reisegeschwindigkeit erlaubt. Weiter die D3016 war auch verhältnismäßig gut hergerichtet. Mehr oder weniger waren wir bis auf ein paar Fußgänger und Radfahrer (Einheimische und Touris) alleine unterwegs. Es ging etwas schneller als auf der T4A Karte vermerkt voran. Außerdem ist die Strecke deutlich kürzer. Tiere gab es aber fast keine zu sehen bis auf ein paar Tokos.
Bis Diviundu wird es auf der Hinfahrt nicht langweilig. Auf der Rückfahrt allerdings schon. Die monotone B8 ist dann spätestens beim zweiten Mal eine Herausforderung für sich. Ich war damals froh, nach 6.5h wieder auf eine Sandpiste zur Frans Indongo abbiegen zu dürfen...
Viele Grüße, Tommy
Merle 75 Beiträge · seit 201208. Juli 2017 · #18Hallo ihr Lieben,
sorry noch gar nicht dazu gekommen zu antworten. Wir sind die Strecke über Tsintsabis auf Anraten einer namibischen Bekannten von mir gefahren. Wie schon gesagt wurde ist sie um einiges kürzer und in einem wirklich top Zustand so dass es von der Geschwindigkeit her nicht so viel langsamer ist als auf der B8. War echt ein prima Tipp und ich würde immer wieder so fahren.
Geschlafen haben wir in der Divava Okavango Lodge 3 Nächte. Waren nicht als Camper unterwegs.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
Merle
REreiselustig0Themenstarter12 Beiträge · seit 201707. Okt. 2017 · #19Vielen Dank bisher für eure Tipps!
war länger nicht mehr im Forum - waren mit unserer Reiseplanung und Buchung beschäftigt 🙂 Nun ist gebucht: Flug, 4x4 mit Dachzelt von Safari Car Rental und einige Camps bis einschließlich Etosha.
Am 5.8.2018 geht es von Namutoni Richtung Caprivi. Und da sind wir noch sehr unsicher, wieviel Zeit wir wo verbringen. Am 17.8. von Windhuk mit dem Flieger gen Deutschland.
Wir haben also 9 Tage für den Caprivi (inkl. Vicfalls)
Bisher haben wir überlegt:
5.8. - Fahrt von Namutoni nach Rundu - dort einkaufen
6.8. - Fahrt von Rundu nach Kongola, Übernachtung in Camp Kwando oder Nambwa Camp
7.8. - Fahrt in den Mamili NP- ev. Übernachtung in Livingstone Camp
8./9.8. Fahrt nach Katimo Mulilo
dort: ev. 2-3tägige Houseboat Tour (Caprivi River Houseboat)
10.8. Fahrt nach Kasane ; von dort Ausflug zu den Vicfalls (mit Hubschrauberflug)
Nun meine Fragen - Bitten um Kommentare:
Wer hat Erfahrungen mit einem Anbieter für diesen Ausflug? Die Lodges in Kasane sind alle recht teuer. Bietet die Campsites auch Ausflüge zu den Vicfalls an? Und kann man das Auto dort stehen lassen?
Würdet ihr noch irgendwo mehr/ weniger Zeit einplanen?
Dann noch eine Frage: lohnt sich ein Abstecher von Divundu nach Shakawe (mit Übernachtung)?
Von Kasane wollen wir in ca. 3 Tagen zurück nach Windhuk (über den Caprivi).
Schon mal ganz herzlichen Dank für eure Tipps!!!
Logi16,9k Beiträge · seit 201207. Okt. 2017 · #205.8. - Fahrt von Namutoni nach Rundu - dort einkaufen
6.8. - Fahrt von Rundu nach Kongola, Übernachtung in Camp Kwando oder Nambwa Camp
7.8. - Fahrt in den Mamili NP- ev. Übernachtung in Livingstone Camp
Finde ich sehr gut!
Ihr lernt dann viel vom Leben an und auf der Straße im Caprivi kennen. Nationalparks oder womöglich Fahrten auf irgendwelchen albernen Flüssen finde ich auch eher überbewertet.
LG
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