Reiseplanung Uganda Oktober 2017

45 Antworten · 7'500 Aufrufe · gestartet 02. Juli 2017 von THBiker
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Themenstarter1'366 Beiträge · seit 201102. Juli 2017 · #1
Hallo liebe Forengemeinde,

heute muss ich mich auch mal wieder an Euch wenden und um eure Tipps beten. Ich habe die letzten Monate einiges recherchiert und auch eure Berichte gelesen. Geplant war ursprünglich Uganda-Ruanda und DR Kongo zu kombinieren. Da es uns für die DR Kongo aktuell zu unsicher ist, wollen wir das auf einen späteren Termin verschieben. Aufgrund dessen, bin ich mir auch unschlüssig, ob ich dann überhaupt noch Ruanda mit einplanen soll oder dies für einen späteren Zeitpunkt aufheben soll. Der Charme wäre, wenn ich Ruanda mit einbinde, dass wir dann von Kigali aus, heimwärts fliegen könnten und uns somit den langen Rückweg nach Entebbe sparen. Was meint ihr, bzw. was würdet ihr bevorzugen?
Nachfolgend habe ich mir jetzt eine reine Uganda Route ausgetüfftelt und habe dazu ein paar Fragen und bin natürlich auch für Tipps offen. Die Tour sollte so etwa 3 Wochen gehen (im Moment müsste ich vielleicht noch 1-2 Tage kürzen 😊 ). Ich habe auch versucht, die Transferzeiten, bis auf wenige Ausnahmen, kurz zu halten, was heißen soll, bis etwa 4 Stunden Fahrzeit. Wichtig war mir eigentlich, dass ich mindestens überall 2 Nächte bin (außer Rwenzori) und auch genug Zeit besteht, Tiere zu beobachten und zu fotografieren. Um etwas Abwechslung rein zu bringen, haben wir uns diverse Trekking-Möglichkeiten ausgeguckt.
Tag 1: Entebbe International Airport; Unterkunft: Airport Guest House
Tag 2: Ziwa Rhino Sanctuary; Unterkunft: Guest House
Tag 3: Murchison Falls National Park; Unterkunft: Heritage Lodge
Tag 4: Murchison Falls National Park; Unterkunft: Heritage Lodge
Tag 5: Murchison Falls National Park; Unterkunft: Heritage Lodge
Tag 6: Murchison Falls National Park; Unterkunft: Murchison River Lodge (Thatched Tents)
Tag 7: Kibale National Park; Unterkunft: Kibale Forest Camp
Tag 8: Kibale National Park; Unterkunft: Kibale Forest Camp
Tag 9: Semuliki National Park; Unterkunft: Kluges Guest Farm
Tag 10: Semuliki National Park; Unterkunft: Kluges Guest Farm
Tag 11: Rwenzori National Park; Unterkunft: Nyabitaba Hut
Tag 12: Rwenzori National Park; Unterkunft: Bush Lodge
Tag 13: Queen Elizabeth National Park; Unterkunft: Bush Lodge
Tag 14: Queen Elizabeth National Park; Unterkunft: Bush Lodge
Tag 15: Queen Elizabeth National Park; Unterkunft: Bush Lodge
Tag 16: Ishasha Sector; Unterkunft: Ishasha Wilderness Camp
Tag 17: Ishasha Sector; Unterkunft: Ishasha Wilderness Camp
Tag 18: Bwindi National Park; Unterkunft: Gorilla Mist Camp
Tag 19: Bwindi National Park,; Unterkunft: Gorilla Mist Camp
Tag 20: Mgahinga Gorilla National Park; Unterkunft: Travelers Rest Lodge
Tag 21: Mgahinga Gorilla National Park; Unterkunft: Travelers Rest Lodge
Tag 22: Lake Bunyoni; Unterkunft: Bird’s Nest Lodge
Tag 23: Lake Bunyoni; Unterkunft: Bird’s Nest Lodge
Tag 24: Lake Mburo National Park; Unterkunft: Mihingo Lodge
Tag 25: Lake Mburo National Park; Unterkunft: Mihingo Lodge
Tag 26: Entebbe; Unterkunft: Airport Guest House
1. Murchinson Nationalpark: Wie lange würdet ihr im Murchinson Nationalpark bleiben und sollte man das Camp wechseln, um beide Seiten des Parks zu erleben? Anfahrt Entebbe - Murchinson Nationalpark ist für einen Tag zu stressig, oder?

2. Ich habe 2 Tage für den Semuliki National Park eingeplant, da wir aber in der Regenzeit dort sein werden, bin ich mir nicht sicher, ob dies so sinnvoll ist. Ich hatte gelesen, dass die Wege dann dort ggf. nicht passsierbar sind. (dieser Park wäre eine Streichoption für mich). Landschaftlich soll der Park jedoch sehr schön sein. Hier wäre ich auch für einen Unterkunftstipp im/am Park dankbar.

3. Rwenzori Trekking: Wir wollten zumindest mal eine kleine Trekking Tour in der Rwenzori machen und wollten dies bei einer 2 Tages-Tour erleben. Kennt jemand diese Tour und kann seine Erfahrungen wiedergeben. (Eine längere Tour werde ich vermutlich aktuell nicht schaffen, aber ich arbeite dran 😉 ).

4. Queen Elizabeth National Park und Ishasha Sector, habe ich als "Game Drive Block" eingeplant indem wir hauptsäclich Tiere beobachten wollen ohne uns groß zu bewegen 😉 Habe ich hier zu viele/ zu wenige Tage eingeplant?

5. Bwindi National Park: Irgendwo glaube ich gelesen zu haben, dass nicht alle Gorilla Trekkings im Bwindi zu empfehlen sind. Auf was muss ich hier denn achten?

6. Mgahinga: Lohnt sich hier ein weiteres Gorilla Trekking? Optional wäre ab hier die Route nach Rwanda denkbar.

7. Lake Bunyoni/ Lake Mburo: Hier würde ich ggf. auch einen Tag kürzen, da ich die Strecke eigentlich nur als Transfer geplant habe. Welcher der beiden Seen bzw. Parks ist denn attraktiver?

8. Entebbe; Unterkunft: Airport Guest House: Ich würde hier zum Abschliss evtl. noch die Mabamba Swamps besuchen wollen, um den Schuhschnabel zu sehen. Gibt es denn eine alternative Unterkunft, die z.B. auf der Route Lake Mburu - Mabamba Swamps liegt? Das Airport guesthouse scheint mir hierzu ungünstig gelegen zu sein.

Nachtrag: Wir wollen die Tour als geführte Tour für uns privat machen. Vermutlich wird Speke der Anbieter unserer Wahl, nachdem ich vieles Gutes hier gelesen habe.


Ich sage schon mal vielen Dank für eure Unerstützung und freue mich über eine rege Diskussion.


Liebe Grüße und einen schönen Sonntag

Thorsten
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
zuletzt bearbeitet 02. Juli 2017
719 Beiträge · seit 201102. Juli 2017 · #2
Hallo Thorsten,

kann dir leider nur einige Fragen (s.u.) beantworten. Ich werde auch wieder im Oktober für 2 Wochen in Uganda sein. Zum vierten mal. Werden in den Kidepo und Murchison Falls NP fahren. Auf der Hertitage Lodge werden wir auch wieder 3 Tage sein. Dort ist auch die Bootstour sehr empfehlenswert.
Bei weiteren Fragen melde dich einfach.

LG Uli
THBiker schrieb:


1. Murchinson Nationalpark: Wie lange würdet ihr im Murchinson Nationalpark bleiben und sollte man das Camp wechseln, um beide Seiten des Parks zu erleben? Anfahrt Entebbe - Murchinson Nationalpark ist für einen Tag zu stressig, oder?
Die Anfahrt von Entebbe zum Murchison Falls NP ist an einem Tag machbar, wenn du früh los fährst.
Aber du hast doch eh eine Übernachung bei den Rhinos eingeplant, oder?
3-4 Tage im Park sind ok. Die meisten Tiere siehst du auf der Nordseite. Auf der Südseite gibt es eigentlich nur die Falls. Anstatt der Murchison River Lodge könntest du z. B. auch in der Budongo Lodge übernachten und dort ein Schimpansen-Tracking machen.


4. Queen Elizabeth National Park und Ishasha Sector, habe ich als "Game Drive Block" eingeplant indem wir hauptsäclich Tiere beobachten wollen ohne uns groß zu bewegen 😉 Habe ich hier zu viele/ zu wenige Tage eingeplant?
Ich würde nur eine Nacht im Ishasha-Sector bleiben.
Big 5 Africa Tours Reiseberichte: Namibia's Süden 2017, Uganda's Norden 2016 , Uganda Juli 2015 , Namibia Mai 2013 ,Namibia Mai 2012
132 Beiträge · seit 201302. Juli 2017 · #3
Hallo Thorsten,
unsere Tour ist noch nicht so lange her. Wir haben auch Wert darauf gelegt, mehr als eine Nacht pro Station zu verbringen, damit das ganze noch einen Urlaubscharakter behält.
Vielleicht hilft dir unsere Reiseplanung bei deiner weiter.

Tour_2017.jpg


Wir hatten jeweils ausreichend Zeit Touren zu unternehmen.
Ruanda hatten wir wegen des Gorillatrekkings mit eingeplant. Natürlich sind Land und Leute ebenfalls eine Reise wert. Ich könnte aber nicht beantworten, ob ich die Ugandatour ohne Gorillatrekking in Ruanda um Ruanda ergänzt hätte. Ich glaube eher nicht. Die aktuellen Preise sprechen nicht umbedingt dafür.
Ich hoffe ich konnte dir bei der Zeitplanung etwas helfen.

Gruß
Peter
1'737 Beiträge · seit 201002. Juli 2017 · #4
Hallo Thorsten
Tag 9: Semuliki National Park; Unterkunft: Kluges Guest Farm
Tag 10: Semuliki National Park; Unterkunft: Kluges Guest Farm
Semuliki NP ist nur per Fuss zu erkunden. Ein Tagesausflug zu den heissen Quellen und/ oder verbunden mit einer Wanderung in den Regenwald. Unterkünfte gibt es da keine. Vielleicht meinst Du aber auch das Semuliki Game Reserve. Dort gab es eine Lodge und einfache Bandas.

LG
Christa
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter1'366 Beiträge · seit 201102. Juli 2017 · #5
Vielen Dank schon mal für die Tipps!!

Wenn ich das richtig verstehe, fährt man in die Murchinson Fall Lodge "nur" wegen den Wasserfällen? Könnte man diese nicht auch vom Nordteil aus besuchen, sprich einen Tag mehr in der Heritage Lodge einplanen? Ich vermute mal, dass die Anfahrt zu weit ist.
Budongo Lodge habe ich auf jeden Fall mal als Alternative notiert 🙂
Uli, warum würdest du nur 1 Nacht im Ishasha Sector bleiben wollen? Wenn es dort so unspektakulär wäre, dann würde ich ja fast eine Nach mehr im Queen Elisabeth Park bleiben und direkt in den Bwindi weiter fahren.


Peter, Danke für die Tabelle 😉 ich habe fast die Gleiche erstellt 😄 Nur wegen dem Gorilla Tracking würde ich jezt nicht nach Ruanda fahren wollen, dann lieber in den Mgahinga Gorilla National Park.


Christa, ich meinte schon den Semuliki National Park mit den heißen Quellen. Lohnt sich das Game Reserve mehr? Oder würdest du diesen Abstecher auch komplett streichen?
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
719 Beiträge · seit 201102. Juli 2017 · #6
Natürlich kannst du auch von der Heritage Lodge die Fälle besuchen. Musst dann mit der Fähre übersetzen und wieder zurück.
Deshalb die Idee mit der Budongo Eco Lodge oder auch Hoima.
Die Strecke Heritage Lodge nach Kibale ist schon heftig. Nehme mal an, dass du Selbstfahrer bist.
Letztes Jahr im Oktober hatte die Fähre eine Woche Wartung und wir mussten außen herum fahren. Da fielen die Fälle ganz aus.
Das Schimpansentracking im Budongo ist auch günstiger als im Kibale.

Ich war jetzt schon 2x im Ishasha Sektor. Baumlöwen immer nur von weitem gesehen.
Tiere gibt es auch nicht so viele. Aber eine Übernachtung ist ok. Dann ist der Weg nach Bwindi nicht so lang.
Wann genau fährst du denn?

LG Uli
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46 Beiträge · seit 201503. Juli 2017 · #7
Hallo Thorsten,
wir haben auch eine private geführte Tour gemacht (Habari Travel), die ähnlich verlief wie bei dir.

Ankunftsnacht im Airport Guesthouse. Dann wollten wir allerdings nicht gleich loshetzen. Ich hatte recherchiert, dass es bei den Kalagala Falls eine sehr schöne Lodge gibt - Wildwaters Lodge -, die mitten im Nil zwischen Stromschnellen auf einer kleinen Insel liegt. Mit einem Ruderboot wird man kurz übergesetzt. Also nicht in dem trubeligen Jinja, sondern bereits weiter den Nil entlang. Dort haben wir zwei Nächte verbracht und ich kann dir die Unterkunft einfach nur empfehlen. Wir haben dort nichts gemacht, als einfach nur anzukommen und spazieren zu gehen. Vielleicht wäre das noch eine Alternative für dich? Schau sie dir mal an.
Von dort ging es dann früh morgens weiter über das Rhino Sanctuary - den Walk haben wir dort ebenfalls mitgemacht, aber nicht vor Ort übernachtet - zur Murchsison River Lodge, bei der wir dann am späten Nachmittag ankamen. Das war an einem Tag alles gut machbar.

Das ganze sah dann so aus:
Tag 1: Airport Guesthouse
Tag 2 und 3: Wildwaters Lodge
Tag 4,5,6: Murschison River Lodge (auf dem Weg dorthin, am Tag 4 Rhino Sanctuary)
weiter wie geplant

In die Murchison River Lodge würde ich auch immer wieder gehen. Wie ich sehe, habt ihr ein thatched tent im Blick. Die liegen sehr schön direkt am Nil und nachts kommen die Hippos bis direkt vors Zelt. Game drives kannst du von dort ebenfalls machen, bei uns war das Übersetzen mit der Fähre kein Problem. Die Bootstrips zu den Murchison Falls gehen ab Paraa ab. Viel schöner als zu den Falls fanden wir aber die Bootsfahrt flussabwärts in das Mündungsgebiet - Nildelta. Wir sind direkt bei der Murchison River Lodge in das kleinere Boot mit zugestiegen, wurden also dort abgeholt. Neben vielen Wasservögeln, Hippos und Krokodilen haben wir dort auch den Schuhschnabel gesehen, den du ja wohl auch favorisierst. Es gibt auf diesem Bootstrip wirklich sehr gute Möglichkeiten hierfür. Mit drei Tagen Murchison River Lodge liegst du genau richtig.

Semuliki waren wir nicht, kann ich nichts zu sagen.

Bwindi: wenn du eine privat geführte Tour hast, wird das Trekking ja vor Ort für dich organisiert. Die Guides besprechen am Morgen, wer welcher Gruppe / Familie zugeteilt wird. Hat bei uns super geklappt, wir haben unsere nach bereits einer Stunde gefunden. Andere Reisende aus dem Travelers Rest haben sechs Stunden gebraucht, das weiß man nie.
Ein zweites Trekking in Rwanda ist Geschmacks - und Geldsache. Wir hatten uns entschieden, den zweiten Tag kein weiteres Trekking zu machen, sondern haben uns in Kisoro einen local Guide gesucht, der mit uns durch die Umgebung gelaufen ist und als Student der Landwirtschaft viele Informationen hatte. Auf dem Lake Mutanda sind wir dann mit einem Fischer und dessen Holzkanu ein wenig gefahren, bevor wir mit unserem local Guide wieder zurückgingen. Das war ein ganz entspannter ruhiger Tag mit vielen kleinen Eindrücken. Unser Guide von der geführten Tour hat den Tag solange in Kisoro verbracht.

Wir waren im Lake Mburo National Park (auch Mihingo Lodge) und waren wirklich positiv überrascht. Man sieht zwar keine Löwen, aber viele Topis, Impalas, und andere Antilopen. Empfehlenswert ist eine Fußsafari, ist ein Erlebnis ganz anderer Art als im Fahrzeug.

LG Versilia
6'369 Beiträge · seit 201103. Juli 2017 · #8
Hoi Thorsten

Melde mich heute Abend noch etwas ausfürlicher, aber vorab schon mal jetzt...
Ich würde, wie Du schon angetönt hast, in Entebbe starten und in Kigali abgeben. Geht mit z.B. Brussels Airlines wunderbar. Gorilla Trecking in Ruanda kostet neu 1500$...mir ist das zu viel!
Wie Du in meinem Reisebericht 'Picco geht mit Schnorchelmaske zum Lavasee...' lesen kannst waren wir in der DRC bei den Gorillas und in Ruanda bei Dian Fossey, wo wir das Glück hatten beim Aufstieg und beim Abstieg je eine Gorillagruppe zu treffen, gratis... 😉
Also 3000$ gespart... 😉 😎 😛
Die DR Congo ist natürlich so eine Sache die man genau im Auge behalten muss, im Januar 2017 gabs Schiessereien mit soweit ich mich erinnere 22 Toten Rebellen recht nah da wo wir die Gorillas trrafen, seither ist meines Wissens wieder Ruhe. Die aktuellen Gewaltprobleme sind nicht in den Virungas.
In Uganda waren wir damals im Süden des Bwindi, ich kanns empfehlen, ohne jedoch den Norden des Parks zu kennen.
Mehr am Abend...
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
719 Beiträge · seit 201103. Juli 2017 · #9
Die Murchison River Lodge ist zwar eine sehr schöne Lodge, aber sie liegt halt im südlichen Teil, d.h. die brauchst immer die Fähre.
Die Heritage Lodge hat außerdem ein tolles Preis-/Leistungsverhältnis.
Eine Bootsfahrt in's Delta kannst du von dort auch machen, sogar incl. Frühstück.

LG Uli
Big 5 Africa Tours Reiseberichte: Namibia's Süden 2017, Uganda's Norden 2016 , Uganda Juli 2015 , Namibia Mai 2013 ,Namibia Mai 2012
1'794 Beiträge · seit 201303. Juli 2017 · #10
Hi Thorsten, ich finde deine Auteilung im MF NP schon recht gut!
Du fährst nach den 3 Tagen im "Norden" zu den Fällen und übernachtest die letzte Nacht im "Süden" und bist also nicht mehr auf die Fähre angewiesen, wenn es danach nach Kibale geht, denn das ist-wie Uli ja schon schrieb--eine echt heftiger Ritt!

Dein angedachtes Routing finde ich echt klasse, ihr nehmt euch Zeit 🙂 !

Wenn es Rwenzori sein soll,würde ich Tag 11+12 zusammen fassen!
Anschl. 3Nächte Bush Lodge reicht!

Mit der Ishaha W. Lodge habt ihr euch ja eine der teuersten Ü in Uganda rausgesucht!
Ich wäre dort gerne auch 2 Nächte geblieben, wir hatten tolle Hyänen Beobachtungen!

Tag 20+21 würde ich nur machen, wenn ein 2.Gorilla Trecking ansteht!
Eventuell baut ihr noch Jinja ein!

Von Mihingo nach Kampala/Entebbe streckt es sich auch, die Swamps schafft ihr da nicht mehr, also eher am nächsten Tag machen!
Oder den Zoo besuchen, wenn du ihn vorher nicht gesehen hast.

Auf einem Walk von Ziwa aus oder auf der Delta Tour im MF NP hats du gute Chancen.

Beim Gorilla Trecking in Buhoma gibt es 3Gruppen.
Ich war froh das Speke es geschafft hat, uns in die leichteste zu bringen!
Nach 1h waren wir da, alternativ gehts wohl auch mal mind. 4-5h!
Da brauchst du wirklich gute Kondition!

Zu den Aktivitäten außerhalb der großen Highlights gebe ich dir gerne Auskunft!

LG NOGRILA
zuletzt bearbeitet 03. Juli 2017
1 Beiträge · seit 201703. Juli 2017 · #11
Hallo Thorsten

Finde deine Planung gut, folgende Punkte kann ich erwähnen (Uganda im Dez/Jan 2017 als Selbstfahrer):
- Entebbe - MF NP ist in einem Tag gut machbar, auch mit dem Rhino Tracking
- Wie schon erwähnt unbedingt eine Fahrt ins Nildelta machen! Viel schöner als die Bootsfahrt zu den eigentlichen Falls
- MF NP - Kibale ist tatsächlich heftig, aber mit Driver ws. machbar. Wir haben in Hoima übernachtet, trotzdem wurde es knapp, allerdibgs hatten wir auch 2 Autopannen dazwischen.
- Relativ neu gibt es auch das Gorilla Habituation Experience, dabei kannst du 4h mit "deiner" Gorilla- Famillie verbringen. Dafür sind die Gorillas noch ein wenig scheu und die Tour ist sehr anstrengend und kostet 1.5k pp.
- Ev. könntest du dir noch den Kidepo NP überlegen. Ist zwar sehr abgelegen, aber hat eine tolle Lodge und sehr wenige Besucher.

Gruss
Remo
23 Beiträge · seit 201603. Juli 2017 · #12
Die Murchison falls lohnen sich nur von der Südseite, man kommt nur hier unmittelbar an die Fälle, wirklich sehr lohnend. Bis auf Tstete Fliegen und dichten Wald/Busch gibt es aber auf der Südseite nichts zu sehen.

Ciao
Eva&Alfred
www.globenomaden.at
Grüße Eva&Alfred www.globenomaden.at
116 Beiträge · seit 201303. Juli 2017 · #13
Hallo Thorsten,

wir waren im Juli 2016 in Uganda und haben im Uhrzeigersinn das Land bereist.
Der Plan war, ungefähr 50:50 im Dachzelt und in festen Unterkünften zu nächtigen. Aufgrund des teilweise schlechten Wetters hatte es sich dann mehr zu den festen verschoben. Da es mit Dachzelt wurscht ist, wo man es wieder aufstellt, sind die Aufenthalte manchmal etwas kürzer ausgefallen. Zu einigen Stationen kann ich was beisteuern:

Murchison Falls: Der Süden besucht man m.E. nur wegen den Fällen. Uns hat eine Nacht völlig gereicht. In der Nordhälfte hatten wir zwei Übernachtungen. Das Delta ist wunderschön. Die Bootsfahrt zu den Fällen kann man sich meiner Meinung nach schenken 😈 . Zwei Nächte in der Nordhälfte finde ich ausreichend (evtl. sogar nur eine).

Kibale / Fort Portal: wir waren 4 Nächte auf Kluge's GF und haben von dort aus die Gegend erkundet. 1 Tag Bigodi Swamp/Kibale Chimps tracking, 1 Tag Crater Tour, 1 Tag Fort Portal und faulenzen. Von den Entfernungen kein Problem.

QENP: 1 Übernachtung Ishasha - für mich ausreichend, 2 Nächte Mweya. War für uns ausreichend. Unbedingt die Bootsfahrt im Channel machen (wir haben sie 2x gemacht 🤪 )

Bwindi: wir waren 3 Nächte im Gorilla Mist Camp. War sehr schön. 1 Tag Gorillas - aufgrund der Höhe ist es recht anstrengend (abhängig welcher Gruppe Ihr zugeteilt werdet) , aber toll, 1 Tag Mubwindi Swamp, nicht so spektakulär aber auch sehr schön, und nicht ganz so anstrengend wie zu den Gorillas. Das Essen ist OK, aber kein high light. Schaut, dass Ihr eine der zwei untersten Hütten bekommt, dann habt Ihr eine Megaaussicht.

In Kisoro waren wir nur eine Nacht. War für uns ausreichend. Am Morgen sind wir den Golden Monkeys hinterher gehopst (war eine sehr schöne und lohnende Wanderung zu den Meerkatzen), und von dort nach Bwindi

Lake Bunyoni haben wir nur eine Nacht verbracht. Da lohnt es sich mind. zwei Nächte zu verbringen. Wenn das Wetter schön ist, ist es dort super.

Lake Mburo NP haben wir als etwas versifft empfunden, daher hat uns eine Nacht gereicht. Allerdings haben wir direkt am See gecampt und waren nicht oben auf der Höh 😉 . Für uns war es nur ein Stop over von EBB nach Lake Bunyonyi.

In meinem RB findest Du auch einige Bilder zu den Stationen. Ich finde Uganda verdient es, einen ganzen Urlaub gewidmet zu bekommen 😘

Wünsche Euch einen wunderschönen Urlaub.
LG Elsi
719 Beiträge · seit 201103. Juli 2017 · #14
Ich war jetzt schon 3x innerhalb von 2 Jahren in Uganda und hab alle Nationalparks gesehen.
Den schönsten finde ich nach wie vor den Muchison Falls NP, dann Kidepo, Queen Elizabeth und zum Schluss Mburo.
Und 3 Nächte im Nordteil vom MFNP sind keinesfalls zu lang.
Kidepo wäre auch noch eine Überlegung.
Dazu brauchst du aber mind. 4-5 zusätzliche Tage.
Wann fahrst du denn? Vielleicht trifft man sich ja.
Bin im Oktober auch auf der Heritage Lodge.

LG Uli
Big 5 Africa Tours Reiseberichte: Namibia's Süden 2017, Uganda's Norden 2016 , Uganda Juli 2015 , Namibia Mai 2013 ,Namibia Mai 2012
6'369 Beiträge · seit 201104. Juli 2017 · #15
Hoi Thorsten

Habs gestern nicht mehr geschafft...
Rhino Sanctuary: Nehmt Euch da die eine Nacht und macht den Walk zu den Nashörnern! Falls Ihr Probleme damit habt in geliehenen Gummistiefel mit maximal Grösse 45 zu steigen nehmt Eure eigenen Gummistiefel mit, es wird nass werden!
Zumindest wir standen teilweise bis zum Schienbein im Wasser. So ein paar Meter von Nashörnern entfernt zu stehen ist schon was sehr sehr spezielles! Liebe Grüsse an Francis, falls er noch da ist.
Murchison Falls: Im Südteil lohnt es sich im Budongo Forest die Schimpansen zu besuchen. Das Gelände da ist relativ flach und das Schlafen mit den Urwaldgeräuschen (Budongo Forest Lodge) gefällt mir genau so gut wie mit den Savannengeräuschen.
Der Nordteil des MFNP gefällt mir wesentlich besser als der Queen Elisabetz NP, wir waren ausserhalb des Parks bei Pakwach in der Bwana Tembo Lodge.
Die Murchison Falls kann man per Boot besuchen, wir sind mit einem nur für uns gemieteten kleinen Boot den Nil rauf und runter. Ich denke jede Lodge kann eine private Bootstour mit einem kleinen Boot organisieren. Einfach fragen...
Wobei auch mir die Fahrt zum Lake Albert besser gefallen hat als die Fahrt zu den Falls.
Kluges Guest Farm kann ich definitiv empfehlen! Liebe Grüsse an Stefan!
Im QENP hat mir Ishasha besser gefallen als der Rest, sonst konnte mich lediglich die Bootstour auf dem Kazinga-Kanal überzeugen.
Im Bwindi waren wir im Süden, im Wagtail Eco Safari Camp (sehr basic, aber sympatisch) weil dort die Gorillas scheinbar in natürlicherem Umfeld leben als im Norden vom Bwindi NP. Scheinbar, wissen tu ich's nicht, nur Hörensagen von mehreren Touroperatoren.
Anschliessend kann man z.B. den Mount Muhabura, einen der Virungas, besteigen. Dazu eignet sich das Traveler's Inn in Kisoro ganz gut.
Und danach würde ich nach Ruanda wechseln, die ehemalige Forschungsstation von Dian Fossey und danach den Lake Kivu besuchen. Nach einigen Monaten der Ruhe seit der schon erwähnten Schiesserei würde ich jetzt wieder in die DR Congo und, da Ihr sowieso trecken wollt, auf den Nyiragongo rauf. Gorillas kann man im Kongo auch günstig besuchen. Und der Virunga NP braucht jeden Dollar...
Wenn Ihr schon in der DRC seid könnt Ihr im Schnellboot in etwa 3 Stunden nach Bukavu (Mit dem Auto sind das rund 8-10 Stunden) und dort wieder rüber nach Ruanda oder davor den Kahuzi-Biéga National Park besuchen.
In Ruanda kann man ab Cyangugu (das Peace Guesthouse ist definitiv nicht zu empfehlen) in den Nyungwe Forest National Park für Schimpansentrecking und um diverse andere Affenarten zu sehen. Der Canopy-Walk hingegen ist es meiner Meinung nach nicht wert.
Auf dem Weg nach Kigali kann in Nyanza, der (nachgebaute) Königspalast von 'Mutara III', König von Ruanda, besucht werden. Und Kigali am letzten Samstag des Monats muss man erlebt haben! 😉
Blitz-Blank poliert (beinahe zumindest) präsentiert sich am Morgen eine Verkehrsfreie Stadt...ganz speziell! :-D
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
6'369 Beiträge · seit 201104. Juli 2017 · #16
Hoi Thorsten

....ganz vergessen...
Als Tourguide kann ich Euch Paul Kaggwa Kibirango von www.terrain-safaris.com (klick mich) empfehlen.
Wir hatten für unsere Ruanda-Uganda-Tour bei Douglas von Alpha Rent a Car (klick mich) Auto und Guide gebucht und Douglas hat dafür den Paul Kaggwa Kibirango engagiert.
Somit kann ich Douglas und auch Paul in jeder Hinsicht empfehlen und würde bei beiden sofort wieder buchen!
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
Themenstarter1'366 Beiträge · seit 201104. Juli 2017 · #17
Erst einmal vielen lieben Dank für die ganzen Informationen. Ich muss das jetzt alles mal verarbeiten und in meinen Planungen einbauen. Es sind viele hilfreiche Tipps dabei.

Uli, wir sind vermutlich in der Zeit zwischen 5.10 und 6.11. in Uganda unterwegs, der genaue Termin steht noch nicht fest. Viellleicht sieht man sich ja irgendwo 😉 mich würde es freuen. Meinst Du, dass der Mburo der "schlechteste" aller NPs ist oder meinst du, dass er der viertbeste ist? 😉 Eigentlich war Mburo nur als Transfer nach Entebbe eingeplant, ich dachte mir, dass 2 Tage nicht schaden können.

Kidepo hatte ich am Anfang auch mit eingeplant, jedoch ist es mir zu weit im Norden, da wir ja nur gut 3 Wochen Zeit haben. SIcherlich werde ich irgendwann wieder kommen und dann vielleicht nur den Norden besuchen. Jetzt soll aber Gorilla und Schuhschnabel das Ziel sein 😉 auch wenn es schwer fällt, wohl den schönsten Park Ugandas außen vor zu lassen 😗

Picco, bezüglich Kongo bekomme ich meine bessere Hälfte wohl nicht mehr überzeugt 😗 ich hatte es eigentlich genauso wie Du es beschrieben hast auch eingeplant. Auch das Trekking auf den Nyiragongo war fest eingeplant 😊 Ich hatte mich da auch an deinem Reisebericht orientiert. Nun gut, ich denke, dass Uganda auch genug für 3 Wochen zu bieten hat. Vielleicht gibt es dann irgendwann mal eine reine Kongo-Tour mit dem Besuch der Flachlandgorillas...

Norbert, im Mgahinga Gorilla National Park wollte ich schon noch ein zweites Gorilla Tracking machen, ansonsten gebe ich dir recht, wären die beiden Tage unnötig bzw. können andersweitig verplant werden. Das zweite Tracking mache ich vom Gesamtpreis der Safari abhängig 😗
Welches Camp würdest Du im Ishasha Sector empfehlen? Enjojo Lodge?

Bezüglich der Fahrt von Murchinsion Park nach Kibale muss ich jetzt aber nochmal nachfragen. Ich höre raus, dass es eigentlich zu viel ist, an einem Tag diese Strecke zu fahren. Ich hatte auch schon in Reiseführern geschaut, ob es irgendwelche sinnvollen Übernachtungen irgendwo in der Mitt gäbe. Habt ihr hier einen Tipp?

Im Rwenzori National Park sind es dehalb 2 Tage, weil wir ein 2 Tages Trekking einplanen mit einer Übernachtung in der Nyabitaba Hut. Ich denke ein Tag lohnt sich gar nicht im Rwenzori. Mehr schaffe ich aktuell wohl nicht 😗 bzw. ich will es nicht riskieren, dass ich eine längere Tour aufgrund meiner Knie nicht schaffe 😗 (ich hatte da gerade ein doofes Erlebnis in den Alpen 😊 )

Gibt es als Abschluss zum relaxen, z.B. am Viktoriasee, noch ein schönes Camp zu empfehlen? Einfach nur, um 2 Tage zu entspannen bevor es wieder nach Hause geht.
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
1'794 Beiträge · seit 201304. Juli 2017 · #18
Hallo Thorsten, das Ishasha W. Camp ist schon klasse, wenn auch verdammt teuer!
Du findest dort einige einfachere und günstigere Unterkünfte!
Schau mal in den Bradt Reiseführer!

Wir haben unseren Urlaub im Pineapple Bay Resort auf Bulago Island ausklingen lassen und es war wunderschön!
Am nächsten Tag haben wir noch eine privat geführte spezielle Tour im Zoo von Entebbe gemacht und sind dem Schuschnabel noch einmal sehr, sehr 😉 nah gekommen!

Wenn du nicht selbst fährts, ist die Strecke MF NP-Kibale natürlich deutlich weniger anstrengend, aber du bist fast den ganzen Tag unterwegs je nach Straßenzustand!
Ich würde die Tour auf mich nehmmen und keien weitere Zwischen Ü machen!

LG NOGRILA
719 Beiträge · seit 201104. Juli 2017 · #19
Hey Thorsten,

es hängt davon ab von welcher Lodge du im Murchison startest.
Wir waren ja am Ende in der Budongo Lodge, sind in der Früh losgefahren und waren dann um 15:00 Uhr in Fort Portal. Allerdings hatten wir einen Fahrer.
Beim letzten mal hab ich in Hoima im Kontiki-Hotel übernachtet. Allerdings musste ich da bis zum Queen Elizabeth weiterfahren und das wäre ohne Übernachtung nicht möglich gewesen.

Die Ishasha Jungle Lodge war auch sehr, sehr schön.

Im Mburo findest du (außer im Kidepo noch) Zebras. War so ganz nett. Max. 2 Tage. Die anderen Parks finde ich halt schöner. So als Zwischenstopp aber ok.

LG Uli
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6'369 Beiträge · seit 201104. Juli 2017 · #20
Hoi Thorsten
THBiker schrieb:Picco, bezüglich Kongo bekomme ich meine bessere Hälfte wohl nicht mehr überzeugt 😗 ich hatte es eigentlich genauso wie Du es beschrieben hast auch eingeplant. Auch das Trekking auf den Nyiragongo war fest eingeplant 😊 Ich hatte mich da auch an deinem Reisebericht orientiert. Nun gut, ich denke, dass Uganda auch genug für 3 Wochen zu bieten hat. Vielleicht gibt es dann irgendwann mal eine reine Kongo-Tour mit dem Besuch der Flachlandgorillas...
DR Congo muss ja nicht sein, aber bei weniger Kilometer noch wunderschöne Landschaften sehen würde mich schon überzeugen nach Ruanda rüber zu gehen und den Fahrer in Kigali zu verabschieden. 😉
Auf jeden Fall ist es angenehmer für Euch als zurück nach Entebbe und die Landschaft im Dreiländereck lohnt sich schon anzuschauen...ich schaffs schon noch dass Ihr ab Kigali fliegt... 😎 😉 😄
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)