Und wieder Ersttäter....

7 Antworten · 1'660 Aufrufe · gestartet 28. Juni 2017 von Sabre63
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Themenstarter30 Beiträge · seit 201728. Juni 2017 · #1
Einen herzlichen Gruß von mir in die Runde,
ich bin neu hier, habe mich - wie sichs gehört 😉 - an entsprechender Stelle heute vorgestellt und möchte in aller Kürze unsere Route vorstellen, für die meisten sicher uninteressant, da halt die klassische Erstbegehung, aber nichts destotrotz....für uns, vor allem für mich, unglaublich aufregend und spannend. Ich habe in meinem Leben schon viele Reisen, auch in unübliche Destinationen unternommen, aber ich glaube vor keiner Reise habe ich im Vorfeld soviel gelesen und vor allem Vorfreude gesammelt. Mein Mann, der ja mitreist , schaut zuweilen ganz irritiert, wenn ich schon wieder mit leuchtenden Augen und leicht entrücktem Blick hochschaue 🙄
Also:
Windhoek: House on Olof palme 1 Nacht,
Kalkrand: Teufelskrallenlodge 2 Nächte
Nähe Sossusvlei ( na ja, nicht wirklich nahe) We-Kebi safari Camp 2 Nächte
Swakopmund: Cornerstone Guesthouse: 2 Nächte,
Nähe Damaraland: Bambatsi Guesthouse 2 Nächte
Etosha . Eagle Tented Lodge & Spa 1 Nacht
Etosha Onguma the fort: 1 Nacht
Etosha Mushara Bush camp 1 Nacht
Frans Indongo 1 Nacht
Immanuel Wild. Lodge 1 Nacht

Ja ich weiß, viiiiiel zu kurze Reisedauer, keine guten Verknüpfungen der Unterkünfte an der Strecke, aber: Es gab kaum noch Unterkünfte, wir haben erst im Februar angefangen zu suchen, NACHDEM ich bereits den Flug gebucht hatte. Das hatte ich mir anders vorgestellt, aber so ist es jetzt 😄 wir freuen uns !
lieben Gruß
Regine
2'497 Beiträge · seit 201128. Juni 2017 · #2
Hallo Regine,

so ist es jetzt und so ist es ok. Klar geht´s immer irgendwie besser und die Unterkünfte nur für eine Nacht sind vielleicht nicht optimal, aber es wird wohl nicht so viel alternativ frei gewesen sein. Nehmt nicht zu viel Gepäck mit, dann sind die Wechsel nicht zu aufwändig. Ihr habt auf jeden Fall einige sehr schöne Unterkünfte erwischt. Ich kenne Teufelskralle, schön, Cornerstone Guesthouse, sehr schön, Onguma The Fort, allererste Sahne, Frans Indongo, eine meiner Lieblingslodges. Von Bambatsi, Mushara und Immanuel Wilderness Lodge habe ich auch schon Gutes gehört.

14 Nächte vor Ort sind ein guter Anfang und Ihr wisst dann, wo es nächstes Jahr länger hingehen muss. 😗

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
6'152 Beiträge · seit 200628. Juni 2017 · #3
hallo Regine,
willkommen im Forum. Eine etwas unglückliche Unterkunfts-Zusammenstellung. Auch teilweise sehr lange Strecken und zwar vom
We-Kebi-Safari Camp nach Swakopmund - auweia, auch von Swakop nach Bambatsi ist nicht ohne. Die Unterkünfte um die Etosha würde ich wirklich versuchen umzubuchen. Eagle Tented Camp streichen, dafür näher an Okaukuejo - Etosha Safari Lodge, Etosha Camp, Vreugde Gästfarm und dann versucht entweder Onguma oder Mushara 2 Nächte zu bekommen, diese liegen dicht beieinader,
da lohnt sich ein Umzug wirklich nicht. Wenn Ihr über ein Reisebüro gebucht habt, fragt nochmals nach, sie möchten doch die Umbuchungen versuchen . Ich drücke mal ganz fest die Daumen, dass es klappt, es wäre einfach enspannter.
We-Kebi - Swakoopmund ca. 400 km rechne mit gut mehr als 7 Stunden Fahrzeit, die Pad ist fast die ganze Strecke nicht die beste
Swakop - Bambatsi - über die C 35 ca. 370 km 5-6 Stunden, das ist machbar. Bedenke, dass Du bei beiden Strecken auch Fotostops oder eine Pause einlegst.
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 28. Juni 2017
Themenstarter30 Beiträge · seit 201728. Juni 2017 · #4
Vielen Dank Karin und Hanne und -
Oh je.......Ja, das hört sich in der Tat noch schlimmer bzw. weiter an, als von mir errechnet, habe mir die angegebenen Zeiten bei tracks4africa angesehen, aber vermutlich ist eure Erfahrung da doch weitaus hilfreicher!!!! Das Problem ist nur definitiv die Zeit, da wir ja bereits in knapp 3 Wochen losfahren, das habe ich oben gar nicht mehr erwähnt....
Meine bisherigen Reisen habe ich meist ohne Unterkünfte gebucht (in Asien unproblematisch) und bin deshalb bei Namibia kalt erwischt worden. Bereits bei der Anfangsplanung - ich glaube im Februar - haben mir von 7 angefragten Veranstaltern gleich 3 abgesagt, Namibia wäre für den Sommer kompletto ausgebucht, da hatte ich aber bereits den Flug; von daher ist die Unterkunftszusammenstellung definitiv ein Kompromiss 🙁 🙁 🙁
Ich hoffe sehr, dass sich vor Ort nicht die Blechkarawanen tummeln, so ähnlich nämlich hat es der eine oder andere anklingen lassen 😕
Für die nächste Planung bin ich schlauer,
Es grüßt euch herzlich,
Regine
568 Beiträge · seit 201428. Juni 2017 · #5
Tja Regine, ist zwar nicht "optimal" und sowieso zu kurz - aber als Appetithappen durchaus machbar.
Das Problem der Einmalübernachtungen und langen Fahrtstrecken ist eben, daß man nirgends zur Ruhe kommt und Eindrücke vertiefen kann.
Andererseits werdet ihr auch beim Fahren so viele Eindrücke bekommen, daß es euch nach zwei Wochen überwältigen wird.
Also nach Hause, durchatmen und mit den Erfahrungen das (fast unvermeidliche) nächste Mal planen.

Freuen könnt ihr euch auf die Reise dennoch!
Auch die "Karawanen" sind seeehr relativ...
Okay, Sossusvlei und Etosha haben in der Hauptsaison ihren (relativen) Rummel, aber sonst gibt's jede Menge Platz.
In Asien hast du "an jeder Ecke" Übernachtungsmöglichkeiten. In Namibia nicht.
Überleg' mal, woher das kommt und genieße zwischendurch die Einsamkeit "auf Pad"!

Viel Spaß, und ich bin sicher, den werdet ihr haben!
Themenstarter30 Beiträge · seit 201728. Juni 2017 · #6
Hm, hm, Randfontein,
wie sagt man so schön: " Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen" 😗 höre ich da etwa ein klein wenig " Oberlehrerton" heraus?
- aber im Ernst: Danke für jeden, der sich die Zeit nimmt und seine Gedanken und auch Anregungen zu unserer wahrlich etwas sonderlichen Route niederschreibt. Also: Lektion gelernt und wir freuen uns dennoch !!!!!
Lieben Gruß, Regine
582 Beiträge · seit 201029. Juni 2017 · #7
Hallo Regine,

von We-Kebi bis Swakopmund sind es 401km/5:25h. Das ist zwar etwas lang, aber durchaus zu schaffen.
Von Swakopmund nach Bambatsi sind es 361km/4:47h, also auch machbar. Natürlich sind da keine Stops und Pausen mit drin.
Wenn du um 8 Uhr startest, können es trotzdem einigermaßen entspannte Tage werden.
Ansonsten finde ich die Route und die Unterkünfte für den kurzen Buchungsvorlauf und der derzeitigen großen Nachfrage absolut ok.
Viel Spass bei eurer Reise!

Schöne Grüße,
Volker
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213 Beiträge · seit 201529. Juni 2017 · #8
Hallo Regine,

Leider entwickeln sich die Reisen ins südl. Afrika immer mehr zu absoluten Frühbucherreisen, das finde ich persönlich ja sehr schade. Früher haben wir einfach den Flug und das Auto gebucht und sind dann spontan hingefahren, wo es uns gerade am besten gefallen hat.

Wenn man jetzt erst spät oder gar nicht vorbucht, muss man sich halt leider mit dem arrangieren was man noch bekommt 🙁 Aber dafür, dass Ihr so spät gebucht habt, habt Ihr es doch ganz gut getroffen - ein Jahr im Voraus buchen kann ja jeder 😉 Ich denke, dass Eure Reise trotzem ein voller Erfolg wird, auch wenn die eine oder andere lange Fahrstrecke mal dabei ist.

Viele Grüße
Sandra