Namibia Süden und KTP

56 Antworten · 7'717 Aufrufe · gestartet 10. Juni 2017 von Lommi
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248 Beiträge · seit 201524. Juni 2017 · #21
Hallo Markus,
Roadhouse ist eine gute Wahl, hatte eine schöne entspannte Zeit dort, allerdings liegt es ein Stück nach dem Fish River Canyon, d.h. ist von Aus in einem Tag zu schaffen, aber wenn du dir noch den Canyon anschauen willst an dem du zuerst vorbei kommst ist es schon knackig. Oder du fährst am nächsten Tag die ca. 20 km zurück zum Canyon.
Loeffels Vorschlag mit einem Tag mehr an der 707 ist auch nicht verkehrt.
Auf Koiimasis bist du auf der Seite der Tirasberge und wenn du noch z.B. auf Gunsbwys eine Nacht bleibst, bist du direkt an den Dünen der Namib. Sehr familiär und Frau Gräbner hat dort ein kleines Museum eingerichtet, was interessant ist.
Ist immer schwierieg mit den Entscheidungen bei vielen Tipps, aber entscheide letztendlich nach deinem Bauchgefühl. Alles kann man nicht in der Zeit sehen und so gibt es Gründ zurückzukehren. 😎
Und verfeuer dein Holz bevor du in den KTP fährst, sonst muß du es an der Grenze zu RSA abgeben...
Grüße
Oliver
der Weg ist das Ziel..... 2000 Januar Namibia (Anfängerroute ohne Forum) https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299399-zurueck-in-die-zukunft-namibiareise-2000.html?start=0 // 2015 Februar Solotour (abseits der Änfängertour)- https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285792-4x4hilux-meine-fotoausruestung-und-ich.html // 2017 Februar Solotour ( der Süden, Kalahari und KTP)- https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291851-der-sueden-ein-hilux-kameraequipment-und-ich.html?limitstart=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/300049-ausblick-nein-leider-nur-rueckblick.html // 2019 März Solotour (Damaraland und Kaokoveld) https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/300049-ausblick-nein-leider-nur-rueckblick.html// 2023 April Altes und Neues (Kalahari -Namib- Damaraland- Etosha- Waterberg)..... to be continued
Themenstarter505 Beiträge · seit 201724. Juni 2017 · #22
Hallo,

ja das mit dem Canon war so angedacht, ich denke, dass das mit der Alte Kalköfen Lodge passen müßte. Ein zweiter Tag an der D707 geht mir die ganze Zeit auch schon durch den Kopf, eigentlich wollte ich am Anfang Aus weglassen und gleich nach Lüderitz. Jetzt bin ich eher soweit zu sagen, ich laß Lüderitz weg, nehm´ Aus mit nur einer Nacht als Zwischenstop und 2 Nächte an der D707.
Kapstadt Namibia VicFalls 2012 Namibias Süden & KTP 2018 Cuba 2019 Eifel 2020 Ostfriesische Nordseeküste 2021 Schottland 2022 Australien 2023 Stockholm 2024 Dublin 2024 Edinburgh 2024 Al Andalus 2025 Und dieses Jahr noch Venedig, Athen und Edinburgh
2'391 Beiträge · seit 201624. Juni 2017 · #23
Hallo Lommi,
schau mal in meinen Reisebericht (Link in Signatur) da kannst Du sowohl zur Kalahari Anib als auch zur Canyon Lodge und ein bisschen Roadhouse lesen. Ich kann die beiden ersten sehr empfehlen. Das Roadhouse fand ich super zum anschauen, wäre mir aber zu rummelig zum Übernachten.
Wir hatten auch nur eine Nacht am Canyon sind aber auch nicht am Oranje lang gefahren, weil uns das mit zu lang war. Wir wollten morgens zum Canyon und danach nach Aus.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Themenstarter505 Beiträge · seit 201724. Juni 2017 · #24
Hallo,

lese gerade den Bericht der Loeffels! Namtib liest sich interessant und die Bilder sind ... 😄 🤪 😁

@Sasa
Die Canyon Lodge kenn´ ich schon, da war ich 2012, Roadhouse wäre mal was neues! 🤪
Kalahari Anib hatte ich bei dir gelesen 🤩 , deshalb kam´s dann auch rein! 😉
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16,9k Beiträge · seit 201224. Juni 2017 · #25
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zuletzt bearbeitet 14. März 2018
6'152 Beiträge · seit 200624. Juni 2017 · #26
hallo Markus,
wenn Du schon die Canyon Lodge kennst, warum möchtest Du dann nochmals zum Fish River, ich persönlich finde die Lage vom Canyon Roadhaus nicht schön, direkt an der Strasse und die Zimmer nebeneinander in 2 Gebäuden, Aussicht hat man von dort zu gut wie keine.
Überlege doch wenn Du am Oranje entlang fährst entweder zu Norotshama oder Felix Unite zu gehen, am Wasser zu wohnen ist wirklich was einmalig schönes und dort unten ist es wirklich grün, Du kommst an den Tafeltrauben Plantagen vorbei, einfach schön.
Sonnige Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter505 Beiträge · seit 201724. Juni 2017 · #27
Hallo Hanne,
darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht, anfänglich war die Planung halt mal Lüderitz etwas ausgiebiger! Durch Logis Vorschlag und das entsprechende lesen kam dann die D707 dazu und es wurde Aus und halt nicht mehr Lüderitz, jetzt seh ich selbst Aus nur noch als Zwischenstop (1Nacht) und frage mich selbst schon, ob ich da nicht vielleicht noch irgendwas dran ändern sollte. Den Weg am Oranje entlang verdanke ich Olivers Bericht, darüber hatte ich eigentlich nie nachgedacht, und möchte es jetzt nicht mehr aus der Planung nehmen. Die Canyon Lodge oder das Roadhouse lagen gut, Ais Ais wollte ich nicht, so passte es. Über ne Strecke weiter Richtung Aussenkehr hatte ich nie nachgedacht, aber natürlich hast du da recht, und es passt wirklich super, auch mit dem danach, ich werd´es auf jedenfall mal intensiver mit in die Planung einbeziehen!

LG

Markus
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zuletzt bearbeitet 24. Juni 2017
244 Beiträge · seit 201524. Juni 2017 · #28
Hallo Markus,

wenn Du Aus nur noch als Zwischenstopp siehst, würde ich Dir für eine Nacht Lüderitz empfehlen! Zur D707 und auch zur Alten Kalkofen Lodge ist es nicht weit, so dass Du am An- und Abreisetag noch viel machen kannst, z.B. Bootstour zu den Pinguinen, Kolmankop, Diaz Point. So haben wir es im Dezember gemacht.
Bei 14 Nächten hatten wir 1 Ü Teufelskralle, 6 Ü KTP, 2 Ü Kalkofen, 1 Ü Lüderitz/Kairos Cottage, 1 Ü Gunsbewys, 1 Ü Namtib, 2 Ü Bagatelle.
War super.

LG
Ria
267 Beiträge · seit 201624. Juni 2017 · #29
Hallo Markus,

Wenn Du auf Lüderitz verzichten kannst, hätte ich folgende Ideen:

1x Corona
2x Sossusvlei
2x D707
2x Oranje (z.B. Felix Unite)
2x Alte Kalköfen
5x KTP
2x Bagatelle

So wäre aber für den Canyon nur ein kurzer Besuch auf dem Weg möglich. Wenn Du lieber zum Sonnenauf- + untergang dort sein möchtest würde ich Kalköfen streiche und dafür 1x Hobas und 1X Mesosaurus einfügen. So wäre auch der Weg bis Mata Mata etwas kürzer und Einkaufen für 5 Tage KTP wäre bereits auf dem kurzen Weg bis Mesosaurus möglich.

Für die 2 Nächte D707 kommt es ganz auf die Wünsche und evtl das Budget an:
-Einsam und Selbstversorgung: Koiimasis Schwalbennest
-Familiär: Namtib
-Luxus mit Aktivitäten: Kanaan (siehe aktueller Reisebericht von Tinochika, da möchte ich gleich hin nach diesen tollen Bildern)

Zum Glück hast Du ja noch genügend Zeit, das gibt bestimmt wieder viel zum Überlegen 😗 😕 😁

Liebe Grüsse Matisa
«Reisen ist der schönste Weg, Geld auszugeben und trotzdem reicher zu werden» Meine bisherigen Afrika-Reisen: 2015: Namibia Süden + KTP, 2016: Namibia Süden + KTP, 2017: Namibia Süden + KTP, 2018: Namibia Mitte (inkl. Etosha) + KTP, 2020: Namibia + KTP, 2022: Namibia, 2023: Namibia + KTP Einige Bilder und ein kurzer Film dürft Ihr gerne auf meiner Webseite anschauen www.mymoments.ch
Themenstarter505 Beiträge · seit 201725. Juni 2017 · #30
Hallo,

@Ria
Danke für die Anregung, aber Lüderitz ist eigentlich raus, da ich auf jedenfall den Oranje einbauen will.

@Matisa
Ja so könnte ich mir das schon vorstellen. 🤩
Nach Hannes Anregung 😁 hab´ ich mir das auch gleich mal etwas genauer angesehen und Norotshama könnt´ ich mir wirklich gut vorstellen, der Vorschlag mit den zwei Nächten am Oranje reift dabei auch immer mehr in mir, und dabei hab ich da am Anfang ... aber ich wiederhole mich. Der Fish River passte schön in die anfängliche Planung, muß aber eigentlich nicht sein. 😗 😣
Ein bischen Kopfzerbrechen macht mir noch die Strecke von Alte Kalköfen bis Mata Mata mit nem Einkauf in Ketmanshoop, müßte aber handelbar sein. Bei der D707 wird´s wohl die einsame und familiäre Variante werden. 😉
Aber wie du so schön feststelltest: Lesen und Überlegen!!! 😁 😄

LG

Markus
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16,9k Beiträge · seit 201225. Juni 2017 · #31
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zuletzt bearbeitet 14. März 2018
6'152 Beiträge · seit 200625. Juni 2017 · #32
hallo Lommi,
von der Alte Kalkofen bis Mata Mata schafft man sehr gut, fahre morgens früh los gehe einkaufen, dann klappt das wunderbar.Wir sind das umgekehrt gefahren ca. 6 Stunden hatten allerdings auf der Strecke Platschregen, auf der Pad waren sofort riesiege Seen entstanden, sodass wir wirklich nur im Schritt-Tempo fahren konnten, stellenweise mussten wir stehenbleiben.
Ich würde auch Norotshama vorziehen und wenn es jetzt wie Logi schreibt neue Bungalows gibt, wunderbar. Man isst dort a la Karte.
Einen schönen Sonntag wünscht
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
1'411 Beiträge · seit 201325. Juni 2017 · #33
Hallo Lommi,
wie Hanne schreibt, Alte Kalköfen Lodge bis Mata Mata schafft man problemlos.
Wir haben damals gegen 7 Uhr gefrühstückt, waren kurz nach 8 Uhr auf Pad. Kurz nach 9 in Keetmannshoop, Einkaufen, Tanken und gegen 10 Uhr weiter. Ankunft in Mata Mata dann mit einigen kurzen Fotostopps so gegen 14 Uhr. Abends hatten wir schon den ersten kurzen Gamedrive im Park. Achso: Vergesst nicht in Mata Mata im Shop Feuerholz zu kaufen. Das dürft ihr von Namibia aus nicht mitbringen.
Die Grenzöffnungszeiten in Mata Mata lassen sich im Zweifelsfall am Vortag telefonisch von der Alten Kalköfen Lodge aus erfragen. Dann seid ihr auf der sicheren Seite und könnt die Abfahrtszeit entsprechend planen.
Was das Einkaufen angeht, so hatten wir haltbare Basics (Kaffee, Nudeln, Zucker usw.) und auch einen Getränke-Grundvorrat schon am Ankunftstag in Windhoek gekauft. Der Einkauf in Keetmannshoop beschränkte sich dann lediglich auf die verderblichen Sachen wie Obst, Gemüse, Brot, Fleisch usw. und natürlich auf das Aufstocken der Getränkevorräte. Das alles haben wir dann in einer ganz normalen Kühlbox (ohne Kühlaggregat) transportiert, die Box selbst stand im klimatisierten Fahrgastraum. Das reicht locker für die paar Stunden bis zum KTP. Dort gibt es ja dann wieder Kühlschränke in den Unterkünften.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 26. Juni 2017
Themenstarter505 Beiträge · seit 201725. Juni 2017 · #34
Hallo Stefan,

bin in eurem Bericht gerade mit euch im KTP angekommen. 😗 😄
Unheimlich schön, jetzt muß ich nur noch ein Jahr warten, 🙄 😣 , um das auch zu sehen.
Es ist glaube ich die längste Strecke, mit den meisten Einschüben, Keetmanshoop kaufen und tanken, Köcherbäume (irgendwie,irgendwo) digitalisieren und dann noch über die Grenze kommen! 🤩
Aber da das bei euch so gut und bei Hanne trotz wiedrigster Bedingungen - auch wenn da das Problem Grenze nicht so zum tragen kam 😗 - geklappt hat, dürfte das bei mir ja auch klappen! 😊 🙄 😗 😗
Du hast so ein schönes portioniertes Stück Oryx beschrieben, 😗 , wo habt ihr das denn erstanden?

LG

Markus
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1'411 Beiträge · seit 201325. Juni 2017 · #35
Hallo Markus,
wegen des Oryxfilets hast du eine PM.
Köcherbäume gibt es auch im Bereich der D707 und beim Fishriver Canyon.
Vielleicht nicht so dichtgedrängt und leicht zugänglich wie im Köcherbaumwald, aber aus Zeitgründen würde ich doch mal schon vorher auf der Tour danach Ausschau halten und z.B bei den Unterkünften an der D707 danach fragen.
Wir haben 2016 bei den Köcherbäumen keinen Halt gemacht, weil wir bereits 2013 dort waren (Reisebericht 2013 in meiner Signatur). Zudem bist du dann um die Mittagszeit dort, das ist zum Digitalisieren der Köcherbäume nicht optimal.
Wenn's nicht anders geht, dann müsstest du schon rund eine Stunde dafür einplanen.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 25. Juni 2017
766 Beiträge · seit 200725. Juni 2017 · #36
Hallo Lommi,

wann wolltest Du denn in den KTP?

Hab gerade entdeckt, dass im Mai 2018 an einigen Tagen das Wildernesscamp Gharagab frei geworden ist....
Falls das nicht deine Reisezeit sein sollte, vielleicht kann ein anderer vom Forum mit der Info was anfangen.

Viele Grüße Simone
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways
zuletzt bearbeitet 25. Juni 2017
Themenstarter505 Beiträge · seit 201725. Juni 2017 · #37
Hallo Simone,

danke für die Info, bin aber erst im September/Oktober 2018 unterwegs!

LG

Markus
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Themenstarter505 Beiträge · seit 201702. Juli 2017 · #38
Hallo zusammen,

ich denke die Route steht jetzt mit einem naja sagen wir zwei Fragezeichen!

Ankunft Windhoek, Auto übernehmen, einkaufen =>

1 Nacht Corona (und hier gleich das erste ?) oder besser Bergeck Mission weil näher an Windhoek
2 Nächte Sossusvlei
1 Nacht Koiimasis
1 Nacht Namtib
2 Nächte Norotshama
2 Nächte Alte Kalköfen
1 Nacht Kalahari Tented Camp
2 Nächte Nossob
1 Nacht Urikaruus
2 Nächte Kalahari Anib

oder (2.?) 1 Nacht mehr KTP und nur 1 Nacht Kalahari Anib (je nachdem wie gut die Buchung für den KTP klappt)! 😗 😊 🙄

Und jetzt kommt ´ne frage für den für mich nächsten Schritt, die bestimmt schon mehrmals in anderen Stellen im Forum beschrieben wurde. 😗 😕
Welches Auto? 😐
Ich weiß 4x4!
Hat jemand Erfahrungen mit dem Duster gemacht? 🤨
Nen X-Trail oder nen Fortuner? 😊
Oder doch den "obligatorischen Klassiker" Hilux? 😕
Ich bräuchte halt Platz für 1-2 Kühlboxen ne Kiste für "ungekühlte" Lebensmittel und halt für meine Tasche(n)!?

Hättet ihr nen Rat?

LG

Markus
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2'391 Beiträge · seit 201602. Juli 2017 · #39
Hallo Markus,
ich fand den Fortuner einfach nur klasse. Super Auto mit viel Platz (wir waren 5 Personen mit Gepäck)
Hier findest Du Bilder https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html?start=60
und wirklich konfortabel zu fahren, mit Automatik ein Traum. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass es gar nicht ein so großer Wagen sein muß. War aber auch noch nicht im KTP.

Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
1'411 Beiträge · seit 201302. Juli 2017 · #40
Hallo Markus,
du hast ja unseren Reisebericht 2016 gelesen.
Wir waren mit einem Nissan XTrail 4x4 Automatik unterwegs und fanden den zu zweit vom Platzangebot her vollkommen ausreichend. Neben dem üblichen Gepäck (2 größere Gepäckstücke, 1 kleiner Rucksack, 1 große Fototasche) hatten wir 1 Kühlbox und eine kleine faltbare Kühltasche (z.B. Aldi oder Lidl bieten in der Urlaubszeit sowas an). Insgesamt 60l Wasser in 5l-Kanistern hatten wir hinten im Fußraum getapelt. Die haltbaren Sachen ohne Kühlung einfach in den Einkaufstüten kreuz und quer im Auto verstaut. Bei uns kam ja auch noch der Rollstuhl dazu. Das alles hat in den XTrail gepaßt, ohne dass wir uns irgendwie beengt gefühlt hätten.
Fahrverhalten und Bodenfreiheit im KTP waren einwandfrei, wir würden (wenn nicht gerade Regenzeit ist) jederzeit wieder mit einem XTrail in den südafrikanischen Teil des KTP fahren.
Schleifen am Unterboden hatten wir nur auf der Farmrundfahrt auf Namtib. Die Farmwege waren z.T. schon ziemlich ausgefahren, und die Grasnarbe in der Mitte der Wege war schon ziemlich hoch.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte