Reise durch den Nordosten und Botswana mit KTP?

4 Antworten · 764 Aufrufe · gestartet 09. Juni 2017 von Harpers
Antworten
Themenstarter22 Beiträge · seit 201409. Juni 2017 · #1
Hallo zusammen
Nach unserer wunderbaren, klassischen Erstlings-Tour von 2015 planen wir eine zweite Namibia-Reise. Sie soll uns über Ghanzi, Maun, Kasane, Caprivistrip, Waterberg in ca. 20 Tagen zurück nach Windhuk führen. Diese Planung ist relativ weit fortgeschritten.
Im Hinterkopf habe ich da aber noch ein Idee, die mich nicht loslässt, und auf die ich bisher im Forum noch keine so wirklich passende Antwort gefunden habe. Mein Frage zielt in die Richtung, ob das Vorhaben vernünftig (Distanzen) und sinnvoll (in Sinne von Zusätzlichem zur bereits skizzierten Route) ist:
Was denken Namibia-und Botswana-Kenner zur Variante, die Route Ghanzi, Maun, Kasane, Caprivistrip zu Begjnn über TweeRiver mit einem Abstecher in den Kgalagadi Transfrontier Park auszubauen?
Wenn ja, bräuchte es dazu ein 4x4-Fahrzeug oder einen Geländewagen?
Vielen Dank für eure Meinungen.
Ruedi
630 Beiträge · seit 200809. Juni 2017 · #2
Hallo Ruedi,

der KTP wird zu viel. Drei Wochen sind für Deine ursprünglich geplante Route gerade so ausreichend.

Viele Grüße

Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet. (Hans Magnus Enzensberger)
1'059 Beiträge · seit 200609. Juni 2017 · #3
Hallo Ruedi

Schliesse mich dem Votum von Klaus an. In drei Wochen wäre das zu viel.

Einerseits sind es ja erheblich mehr Kilometer und zudem lohnt sich der KTP aus meiner Sicht nur dann, wenn man auch wirklich mehrere Tage zur Verfügung hat, die man dort verbringen kann. Bei drei Wochen Gesamtreisedauer müsstet du schon eine gute Woche mit An- und Abreisetage einrechnen, somit blieben dann für Maun-Moremi-Chobe und Sambesi-Region nur noch knapp zwei Wochen und das ist schon sehr stressig.

Vom KTP aus kann man entweder über die Mabuasehube-Sektion oder das Kaa-Gate in Richtung Norden/ Ghanzi rausfahren. Mabua einfach nur durchzufahren würde sich ohnehin nicht lohnen, also würde man dort so oder so mindestens noch zwei Nächte bleiben wollen. Vom Nossob-Camp aus kann man es in einem Tag über das Kaa-Gate und Hukuntsi bis Ghanzi schaffen, das ist aber ein langer, langer Fahrtag (weit über 500km) und man benötigt in jedem Fall einen 4x4.

So reizvoll der Gedanke auch ist - und ich kann ihn als grosser KTP-Liebhaber noch so gut verstehen - würde ich entweder versuchen, eine Woche mehr Urlaub machen zu können 😄 oder dann halt schweren Herzens darauf verzichten. Es wäre aber für in drei Wochen einfach zu viel Fahrerei, das kannst du uns glauben. Aber man soll es positiv sehen: Okavango-Delta/Moremi/Chobe und Sambesi-Region alleine sind diskussionslos eh immer eine eigene Reise wert und von daher macht ihr das so oder so schon mal richtig. 🙂

Liebe Grüsse aus Zürich
Sam
Reiseberichte: #safaribrothers on Tour Vol. IX- safaribrothers.ch Blog «In Gedenken - Kurzer Kgalagadi-Trip 2024» #safaribrothers on Tour Vol. VIII - safaribrothers.ch Blog «Du hast es so gewollt - 8 Wochen Campingsafari in Namibia und Botswana 2021/2022» #safaribrothers on Tour Vol. VII - «Kalahari» #safaribrothers on Tour Vol. VI - «Wo Problem?»
Themenstarter22 Beiträge · seit 201409. Juni 2017 · #4
Hallo zusammen
Vielen Dank für die klaren Antworten. Dann wird es wohl noch eine weitere Reise nach Namibia geben!
Herzliche Grüsse (au us Züri 🙂 )
Ruedi