Reisebericht

Anfängerroute zum zweiten Mal...

von Markus615 · begonnen 11. Mai 2017 · 19 Teile

Teil 111. Mai 2017
Hallo zusammen,

diesmal starte ich den Reisebericht früher, dafür wird das aber auch genau so wie die Reise selbst sich etwas in die Länge ziehen... 😉

Ich habe ja noch nicht einmal die Bilder alle "sortiert" bzw. gelöscht die nichts geworden sind und das wurden diesmal wieder sehr viele Bilder.

Start Mitten im April und zurück ging es dann nach 24 Tagen Anfang Mai.

Die Route: Windhoek, Okambara, Sesriem, Moon Mountain Loge (bei Regen), Swakopmund, Spitzkoppe, Uis, Sesfontein, Epupa Falls, Olifanstrus, Halali, Kamrav, Kambaku, Düsternbrook, noch eine Nacht in Windhoek und zurück mit Air Namibia nach Frankfurt.

Wieder Erwartens waren doch sehr viele Tiere zu sehen. Manche Tiere bzw. eines hätte ich lieber nicht gesehen. Die Kap Cobra hatte mich dermaßen erschreckt, dass ich kein Bild machen konnte. Die baute sich bei der Düsternbrook ca. 1 m neben dem Weg und damit direkt neben mir auf.

Ansonsten warten Vögel, eine Menge "Katzen", Elefanten, Nashörner, Antilopen, Robben etc. hier im Forum dauerhaft zu verewigt werden. Dazu der wundervolle Sternenhimmel von Namibia.

Zur Abwechslung gegenüber dem letzten Mal kann ich von keinen Reifenschäden oder ähnlichem berichten, darauf hätte ich auch bei der letzten Reise auch verzichten können... 😉

Heute Abend gibt es vermutlich die ersten Bilder.

Gruß Markus
Teil 211. Mai 2017
Endlich geht es los...

Nach langem Flug endlich in Windhoek angekommen und direkt geht es zum ATM um N$ zu besorgen. Diesmal funktioniert das auch und nachdem auch der Fahrer von SCR uns gefunden hat reicht die Zeit noch aus um die aus Deutschland mitgebrachten MTC Karten aufzuladen und eine Tasse Tee zu trinken. Dann geht es weiter zu SCR. Unterwegs fahren wir direkt an einem Kuhdu vorbei das an der Straße steht, die Kamera natürlich nicht griffbereit. Dann folgt die Übernahme des Fahrzeugs

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Einen kurzen Abstecher nach Windhoek zum SuperSpar um erst einmal das nötigste zu kaufen und dann weiter zur Okambara Lodge. Die Asphaltstraßen verlassen wir so schnell wie möglich und sehen den ersten Oryx unterwegs in der Ferne. Unterwegs versuche ich diesen Tieren auszuweichen bzw. möglichst wenige davon zu überfahren:

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Die Zufahrt zur Okambara ist ziemlich "feucht" um nicht zu sagen naß, aber für den Hilux kein Problem.

Ein paar Vogel auch sprechender Natur:

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Zwei Nächte in der Okambara bedeutet, dass man an einem Tag dann den Game Drive mitmachen kann und für uns hat der sich definitiv gelohnt. Zuerst werden die "Katzen" gefüttert:

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Und dann raus zu den kleinen und großen Tieren:

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"Liste" abgehakt... jetzt kann es ja wieder heim gehen... 😄
Halt Löwen fehlen. Die gibt aber erst Tage später. 😗
Teil 312. Mai 2017
Weiter geht es... Okambara nach Sesriem über Dordabis, Rehoboth, Klein Aub, Bullsport. 430 km

Oryx auf der Straße:

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Schöne Bäume am Straßenrand:

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Affen:

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Esel:

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Es ist eben ein Fahrtag...

Dann sehe ich zuerst einen doch recht schnellen Waran, der sich der Kamera entzieht und ein paar 100 Meter weiter dann dieses Exemplar von Kap Kobra:

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Die stellte sich zuerst auf, aber ergriff dann recht schnell die Flucht vor dem Auto.

Weniger spektakulär der Tausendfüßler:

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Das Wetter kurz vor Bullsport, also kurz vor der D854 sieht dann gar nicht mehr so gut aus:

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Näher betrachtet wird das auch nicht besser

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Auf der D854 läuft auch schon das Wasser, wobei das Wetter wieder besser zu werden scheint:

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Dann läuft noch etwas mehr Wasser, wo ich so langsam meine Bedenken bekomme. Wenn noch etwas mehr Wasser kommen sollte dann gäbe es wohl sehr bald eine Zwangspause....

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Nur wenige Kilometer später kurz vor Sesriem ist wieder strahlend blauer Himmel, die zweit längste Etappe der Rundreise haben wir damit hinter uns gebracht. Vom Campingplatz sieht man noch lange die entfernten Wolken, die aber nicht näher kommen:

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Die Dachzelte sind aufgebaut, die Sterne über einem, was will man mehr?

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Morgen geht es in den Sandkasten... 😉
Teil 418. Mai 2017
Morgens früh raus, wobei früh relativ ist. Einige haben sich schon am Tor angestellt um direkt wenn das innere Tor öffnet in den Park rasen zu können. Wir sind etwas später dran. In der Morgendämmerung bzw. kurz davor verfahre ich mich noch fast auf dem Campingplatz. Das ist wohl der Grund warum man Nachts nicht fahren soll? Ich bin erst einmal völlig orientierungslos, es fehlt einfach der Asphalt der sagt wo Fahrweg ist und wo nicht.

Immerhin irgendwann finde auch ich den Weg. Der Stress beginnt aber erst, als meine Mutter fragt wo Ihr Smartphone ist. Wir suchen, ich rufe auf dem Smartphone an, aber es ist nicht erreichbar. Zurück? Bringt vermutlich nichts. Also weiter Richtung Death Vlei. Dieses Jahr bin schlauer als letztes Jahr und lasse vor der Fahrt in den Sand Druck aus den Reifen. So geht es relativ mühelos durch den Sand bis zum Parkplatz beim Death Vlei.

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Bilder gibt es ja genug davon, aber das ist doch so schön.


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Weiter geht es, es soll hoch hinaus. Dazu die Anmerkung: Wer denkt er geht im Death Vlei einfach auf der linken Seite (vom Parkplatz aus gesehen) nach hinten und kommt da die Düne locker hoch, der macht denselben Fehler wie ich. Am Dünenkamm wäre es leichter gegangen. So trete ich meine Spur selbst und rutsche bei jedem Schritt gefühlt zwei Schritte zurück...
Ziemlich abgekämpft komme ich auf den ersten Dünenkamm, von dort aus ist es aber auch noch sehr anstrengend. Immerhin irgendwann bin ich oben.

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Vom anderen Dünenkamm ins Death Vlei noch ein Bild

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und auf dem Rückweg noch zwei nette Begegnungen.


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Zurück am Campsite versuche ich vergeblich das verlorene Smartphone zu erreichen, kein Problem eigentlich da in beiden Smartphones eine MTC Karte steckt... Alle anrufversuche sind umsonst, da plötzlich klingelt mein Gerät und die Nummer des anderen Geräts meldet sich, es kommt aber zu keiner Verbindung. Ich schreibe daher eine Whatsapp und oh Wunder nach ein paar Minuten kommt die Antwort. Das Smartphone ist unterwegs... wir vereinbaren über Whatsapp einen Treffpunkt in Swakopmund in 4 Tagen...

Am nächsten Tag in den Canyon, wobei das Wetter schon zusehends schlechter wird.

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Also fahren wir nach kurzem Aufenthalt und den ersten Regentropfen in Sesriem weiter zur Moon Mountain Lodge. Ich freue mich doch schon auf eine Lodge nach zwei Tagen Campingplatz. Das Wetter verhindert zwar zuverlässig das Benutzen des Pool (bei Gewitter auf einer Anhöhe wäre mir das zu "prickelnd"), aber die Aussicht ist dennoch gut.

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Und wer hat schon einen Regenbogen beim entstehen an der Moon Mountain Lodge erlebt?

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Einen wunderschönen Sonnenuntergang gibt es noch...

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Meine "Lieblingstiere" fressen sich schon wieder gegenseitig...

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Teil 513. Aug. 2017
So nach doch etwas längerer Verzögerung geht es weiter.

Nächstes Ziel ist Swakopmund.
Unterwegs bei Regen einen krurzen Stop bei Solitaire:


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Nochmals über einen Fluss und es hat sogar Wasser:

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Und dann als erster im Brauhaus... 😄

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Ansonsten enstehen diese Mal erstaunlich wenig Bilder in Swakopmund und erst beim Ausflug zu der Robbenkolonie wird wieder viel geknipst:


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Dann verbringen wir noch knapp einen halben Tag damit auf das verlorene Smartphone zu warten, aber das hat sich gelohnt. Von Sesriem nach Swakopmund und dank der ungesperrten Karte konnten wir es ja auch unterwegs erreichen. 😉

Nächste Station ist der Campingplatz an der Spitzkoppe:


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Wir haben Glück und die Regenschauer ziehen abends nur vorbei:

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Etwas bewölkt bleibt es auch nachts....

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Teil 607. Sept. 2017
Merkwürdige Geräusche gab es nachts. Ein Pferd, war ziemlich nahe am Auto und irgendwann nachts gab es auch einen metallischen Schlag oder ein lautes Poing. So leise wie es ist hört man jedes noch so leise Geräusch extrem laut. 😉

Am Morgen dann haben wir Besuch:

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wir verlassen unseren schönen Campingplatz direkt hinter dem Bogen und machen uns ganz gemütlich auf den Weg nach Uis

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Die D1930 muss ziemlich langweilig gewesen sein, nachdem "nur" diese schöne Trappe fotografiert wurde:

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"Schattenparker" in Uis:


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In Uis sind wir schon am Mittag und verbringen gemütlich den Tag. Wir übernachten im Brandberg Rest Camp (preislich ganz günstig) und machen die "Sundowner Tour" noch mit.
Irgendwie gewaltig was da für Löcher in die Landschaft gegraben wurden:

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Noch beeindruckender finde ich den Ausblick von der Abraumhalde auf den Brandberg

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und die Wolken spielen auch mit:

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Abends bekommen wir am Tisch noch Besuch von einem richtigen "Monster" Insekt, das aber harmlos zu sein scheint (es rennt jedenfalls niemand davon weg)

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Gerne nehme ich Hinweise entgegen was das war... jedenfalls beinahe so groß wie ein Vogel (und damit meine ich keinen Kolibri)

Gegen später versuche ich noch unsere kleine Terasse gegen eine Invasion dieser "Auserirdischen" Grillen zu verteidigen, gebe aber bald entnervt auf und verschwinde im Bett unter dem Insektennetz. Auch Stechmücken gibt es reichlich (vor allem im Bad). Am nächsten Tag starten wir zeitig und gehen als nächstes Ziel Sesfontain an.

Die C35 nervt mich bis zur Abfahrt auf die D2319. Der Zustand der C35 ist sagen wir es "suboptimal" also man kann schon darauf fahren, aber wenn man nicht unbedingt muss und Zeit hat, dann macht man es auch nicht.

Die D2319 ist schöner, langsamer, gemütlicher:

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Nur die Durchfahrt des Ugab könnte problematisch werden, bei uns war aber alles trocken.
Vorbei an Sorris Sorris

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Noch ein Panorama unterwegs


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Der erste Elefant: 😄

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Und dann wird es ganz toll, Wüstenelefanten, erst ganz weit weg:

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(mit dem 500 mm mit APS-C entspricht also 750 mm Brennweite)

Das war schon an der C43 Richtung Palmwag, ich schätze so ca. 30 - 35 km, man sollte so etwas direkt in die Karte eintragen.
Weiter wird es mit Elefantenbildern gehen, soviel kann ich sagen. Wir warteten und die Elefanten kamen näher....
Teil 717. Sept. 2017
Die versprochenen Elefantenbilder:


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Teil 825. Sept. 2017
Es ist nicht mehr weit und bald stehen wir kurz nach dem Vet Fence an der Tankstelle von Palmwag. Toilettenbenutzung kostet mittlerweile Geld (5 N$, Rausgeld wird ungern gegeben) und die Himbas an der Tankstelle schreien wieder "Twenty Twenty Twenty".
Viel interessanter sind da diese doch seltenen Tiere: 😄

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Aber irgendwie scheinen die auch in jungen Jahren schon gelernt zu haben, dass man generell weg von Fotos schaut:

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Auch wenn keine Elefanten mehr zu sehen sind, so ist es an der C43 diesmal sehr tierreich. Springböcke gibt es jede Menge und auch einige Giraffen. Diese sind aber alle zu weit entfernt und es ist auch zu viel Luftflimmern, als dass da wirklich brauchbare Bilder entstehen könnten.

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Zebras habe ich fast unterschlagen.

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Gerade mit Zebras haben wir noch ein weiteres Erlebnis im Verlauf der Strecke. Einige Zebras sind im Begriff die Straße zu überqueren und ich mache schon langsam. Ein entgegen kommender Dacia Duster Fahrer hat das aber anscheinend nicht notwendig, obwohl ich ihn mit der Lichthupe warne. Glücklicherweise drehen die Zebras in letzter Sekunde noch ab und es kommt zu keinem Unfall. Danach waren die Zebras aber noch lange ziemlich nervös und zeigten das dann auch.


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Gegen 14:30 Uhr kommen wir bei Sesfontein dann an. Unglücklicherweise habe ich keine Bilder gemacht von der nicht mehr vorhandenen Brücke direkt von der C43 auf die D3707. Auch am nächsten Tag nicht. So ein staubigen Untergrund hatte ich vorher noch nie befahren. Man konnte keine 10 cm mehr aus dem Seitenfenster sehen, ich hoffe die Strecke ist bald wieder repariert. Ohne Allrad könnte es zum Problem werden.

Ich suchte übrigens die Unterkunft in Sesfontein eine ganze Weile, da ich das Schild einfach übersehen hatte:

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Aber irgendwann kommt man dann doch an:

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Noch ein paar "Bewohner":


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Teil 908. Okt. 2017
Weiter geht es über Opuwo zu den Epupa Falls.

Die Fahrt beginnt mit einem richtig merkwürdigem Moment. Durch Zufall habe ich sogar ein Bild das vorher entstanden ist.

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Rechts im Bild sieht man ein Polizeiauto und am Straßenschild drei Männer. Einer davon zeigte mir dann ich solle anhalten und erzählte irgendwas davon, dass er "Police Officer" wäre und wohin wir fahren würden etc. Eigentlich belangslosen Quatsch. Zu meiner Sicherheit hatte ich das Fenster nur einen Spalt geöffnet. Als ein zweiter Mann von den dreien sich dem Auto näherte sagte ich einfach "Bye" und gab Gas. Der angebliche oder nicht angebliche "Police Officer" zog dabei etwas aus der Tasche, aber das war nur ein Smartphone. Auf dem Weg Richtung Opuwo hatte ich dann aber ein merkwürdiges Gefühl und fuhr entsprechend "vorsichtig".

Da war natürlich nichts und den "Vorfall" wenn es denn einer war hatte ich dann auch in der nächsten Lodge gemeldet...

Der Jubertus Pass einmal wieder
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und die ziemlich grüne Landschaft mit der mal wirklich in gutem Zustand befindlichen C 43

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Dann doch eine "Straßensperre":

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und die Spuren vom vielen Regen:

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4x4 hätte man aber nicht gebraucht. Etwas Bodenfreiheit ist aber von Vorteil.

Nach Opuwo, da war die Strecke eigentlich nur noch eine lange Bautstelle und richtig schlecht habe ich dann diese nette Echse "erwischt":

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Der nächste versuchte "Raubüberfall" lies nicht auf sich warten. Kinder am Straßenrand bettelnd nach Süssigkeiten und ein weiteres Kind weiter hinten wartet mit einem großen Stein, falls man nicht anhält. Eigentlich gemein gefährlich und wirklich ein Problem. Ich konnte dem "Angriff" gerade so ausweichen indem ich die gesamte Breite der Schotterstraße nutzte. Bilder von dem Vorfall gibt es natürlich nicht. Um es kurz zu machen, falls so etwas passiert bitte erstattet Anzeige bei der Polizei!
Wir sind dann am nächsten Tag mit der Polizei in einem der Stelle naheliegenden Dorf gefahren und recht schnell wurden die verantwortlichen Kinder gefunden.

Geniesen wir wieder die Landschaft an den Wasserfällen:

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Von oben von der Lodge aus hat man einen wunderschönen Blick auf das Flusstal:

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In der Kapika Waterfall Lodge sind wir 2 Nächte und ich kann vor lauter Sterne nicht schlafen 😉 :

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Ich "teste" noch die D3700 an, aber die ist ganz gut...
sieht dramatisch aus:

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ist aber nett mit Steinen gepflastert:

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und "jage" noch ein paar kleinere Tiere:


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Teil 1028. Okt. 2017
Von den Epupa Falls geht es nun weiter, erst einmal nach Opuwo um dort zu tanken und etwas Geld zu holen. In Opuwo ist die Hölle los, wir warten erst einmal 30 Minuten bis wir Sprit bekommen und danach stehen wir in einer kurzen Schlange an einem ATM leider geht da gar nichts vorwärts und wir erfahren nach weiteren 30 Minuten, dass der ATM gar nicht funktioniert... Warum steht man dann an? Vermutlich weil die Schlange kurz ist und bei der anderen Bank die Schlange von Menschen unendlich lang -> meine Vermutung 😄

Egal wir beschliessen, dass wir genug Geld für die nächsten Tage haben und fahren einfach weiter Richtung Etosha. Das nächste Ziel ist Olifantsrus, danach Halali. So viel Geld kann man dort ja auch nicht ausgeben und die beiden Tanks sind voll.
Am Vetfence werden wir ein wenig kontrolliert, Blick in die Kühltasche und dabei werden wir dann die rohen Eier los. Gekocht hätte man die mitnehmen dürfen, aber ich darf nicht noch mehr Zeit verschwenden (sonst hätte ich die vor Ort gekocht), die Mitreisenden sind dagegen... 😮

Völliger Blödsinn die Kontrolle eigentlich, da man ja ca. 12 oder 14 km wieder durch den Vet Fence fährt nur in die andere Richtung in den Park rein. Egal. Dafür sieht man sofort wieder viele Tiere, nachdem man im Park ist...


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Das war alles auf dem Weg vom Galton Gate bis Olifantsrus und nur eine kleine Auswahl.

Im Camp selber:

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Die Zecke die an mir hoch krabbelt hätte ich wohl besser verschwiegen, aber auf meinem hellen Polo-Shirt fällt die dermaßen auf, dass auch ich erst denke was ist das für ein schwarzer Punkt, der sich bewegt. Landete dann umgehend im Lagerfeuer.
Die erste und einzige Zecke die ich bisher in Namibia gesehen habe, ich hoffe das bleibt auch die einzige... 🤪

Das Wasserloch ist ein wenig eine Enttäuschung, wobei halt da bewegt sich doch etwas:

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😄

Alle größeren Tiere finden in der nahen Umgebung reichlich Wasser und bleiben somit weiter weg:

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Näher kam da wirklich keins. Elefanten oder Nashörner gar keine. Dafür noch einen wunderschönen Sonnenuntergang:

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Der Tag war doch ganz schön, vor allem ganz schön anstrengend. Von den Epupa Falls bis Olifantsrus ist es doch ein ganz schönes Stück zu fahren. Aufgestanden kurz vor Sonnenaufgang, dann gefrühstückt und los. Ca. 3-4 Stunden bis Opuwo, dort 1 Stunde für Tanken und den Versuch Geld zu holen und dann weiter nochmals 5 Stunden bis Olifantsrus (das ginge schneller, wenn da nicht der Vet Fence wäre, wenn da nicht das Galton Gate wäre und wenn da nicht die Tiere wären... dann wäre es aber langweilig... 😄 )

Für den nächsten Tag ist für morgens ein "Game Drive" geplant also eine kleine Runde im Park und dann gemütlich entspannen in Olifantsrus....
Teil 1118. Nov. 2017
So Gamedrive Nummer 1 im Etosha... es war Samstag der 29. April...

Die Runde Olifantsrus - Dolomite Camp (vorbei gefahren) und wieder zurück nach Olifantsrus...
Die Pads waren zum Teil schlecht oder sehr schlecht und manche Bereiche sogar komplett gesperrt. Stand logischerweise vorher nicht dran so dass man dann als Überraschung plötzlich nicht weiter kam. In Olifantsrus hatte ich den Reifendruck glücklicherweise nochmals um 0,2 bar reduziert, das machte es ein wenig erträglicher... 😄
Was macht man nicht alles um Tiere zu sehen...

Eine kleine Auswahl an Bildern, viel dazu sagen muss man wohl nicht:


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Teil 1218. Nov. 2017
anscheinend gehen nur 20 Bilder... daher hier der "Rest"...


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Teil 1321. Dez. 2017
Von Olifantsrus geht es weiter nach Halali mit ganz kurzem Zwischenstopp in Okaukuejo. Die eigentliche Planung war in Okaukuejo zu übernachten, aber da die Buchungslage so war, dass alles total ausgebucht war und das Monate im vorraus, Halali aber noch verfügbar war, dann war das halt so... 😉

Also Gamedrive Nummer 2 wenn man das so sagen will... immer langsame Fahrt vorraus und Ausschau halten. Die Strecke weg von Olifantsrus Richtung Okaukuejo ist immer noch eine Zumutung, ein Glück ist der Hilux vom Federweg ja nicht ganz so schlecht, aber auch da "rappelt" es gewaltig... "muss man halt durch"... 🙂

Tierbilder.... das lenkt ab... 😗


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zuerst liegen beide ziemlich unauffällig im Gras,

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dann hatte die Löwin wohl Hunger:

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er wollte nachsehen was los ist:

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und das vermeindliche "Opfer" hatte Glück: 😄

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"langweilig" geht es weiter... 🤪

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Bei Okaukuejo noch ein Elefant...

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ansonsten ist das Wasserloch ziemlich verlassen.

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Halali:

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mit "Sundowner" am Wasserloch

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und später nach dem Grillen gemütlich am Lagerfeuer. Gutes Fleisch gab es in Okaukuejo zu kaufen, das Angebot war dieses Mal in Halali grenzgängig, eigentlich fast ungeniesbar, probiert hatte ich es dennoch... 😄

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Teil 1423. Dez. 2017
So jetzt ist gestern irgendwas (die Bilder waren zu groß) schief gelaufen und der Bericht im Nirvana verschwunden... 😕

Also nochmals... Halali - Eland Drive - zur "Pfanne" - Halali.
Der Eland Drive wurde bestimmt nich nach einer Antilopenart benannt sondern das muss ein Übersetzungsfehler sein und er wurde so benannt weil er elendig ist... 😄 Löcher in denen man einen Smart versenken könnte zum teil schlammige Stellen und dennoch musste ich den lang fahren geträu dem Motto: Vielleicht sieht man ja einmal doch etwas... ja man sieht etwas:


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😄

Naja weiter geht es zur Etosha Pan


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typisches Beispiel dafür wenn man eine große Brennweite einsetzt und die Luft flimmert -> verschwommene Bilder, trotzdem schön....



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mal das Auto von außen im Park, wobei wir uns da nicht sicher sind ob man dort ausnahmweise aussteigen darf oder nicht. Es steigen dort ja alle aus (ih weiß nur weil es alle machen heist es nicht...) und es ist total übersichtlich...


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auf dem Rückweg nach Halali...


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und in Halali die "Raubtiere"


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eines erobert schon den Reifen...


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gegen Abend dann am Wasserloch.



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Teil 1524. Dez. 2017
So der letzte volle Tag im Etosha bricht an... kaum ist die Sonne aufgegangen beginnt wieder die Suche nach Tieren. 🤩

Die Tour... Halali - irgendwo um Halali und wieder Halali. Nächstes Mal schreibe ich mir auf wann ich wohin gefahren bin.

Es entstehen wieder ganz viele Bilder...


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am Wasserloch von Halali im Baum entdecke ich die zwei...

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und wie in diesem Urlaub üblich kommen die größeren Tiere erst nach Sonnenuntergang zum Wasserloch... Ich glaube die machen das aus Gewohnheit, den Wasser gibt es eigentlich überall genügend im Park im April 2017


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dann wurde es kurz laut...

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kurze Zeit später war aber alles wieder friedlich...


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Teil 1624. Dez. 2017
Wie doch die Zeit vergeht... schon wieder der letzte Tag im Park bzw. der letzte halbe Tag. Es geht jetzt von Halali aus weiter zur Kamrav. An und auf der Straße versammeln sich noch einmal alle Tiere und sagen auf Wiedersehen... 😄
Man könnte es auch so interpretieren: Geht nicht! 😉


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Sogar ein paar Löwinnen sehen wir noch...

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Wobei man durchaus auch vorbei fahren könnte ohne dass man irgendwas sieht... daher mit roten Kringeln markiert, theoretisch sind in dem Bildabschnitt sieben Löwinnen versteckt...

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Also dann bis nächstes Jahr Etosha...


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An der Kamrav entdecke ich noch ein Weißschwanzgnu und Strausse...


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Nach 2 Tagen Olifantsrus und 3 Tagen Halali freut man sich schon, wenn man so eine Unterkunft betritt.... 🤩

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Teil 1724. Dez. 2017
Von der Kamrav zur Kambaku... ja es ist wirklich ein kurzes Stück zum Fahren, aber das ist doch auch einmal schön.

Zuerst bewundere ich noch die Landschaft... 😉

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dann bin ich wieder einmal zu langsam mit der Kamera

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Fotografiere ich eben Tiere die nicht so schnell weg laufen...

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Auf dem Weg zur Kambaku bekommen wir dann massiven Gegenverkehr

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weswegen ich auf der Stelle anhalte und das Auto so positioniere, dass ich ein möglichst gutes "Schussfeld" habe
Irgendwie glaube ich aber, dass die Situation jetzt so langsam ungehäuerlich wird...

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Irgendwie schein ein weißer Hilux sehr gut getarnt zu sein, erst ca. 15 bis 20 Meter von uns entfernt kommt die Entscheidung: "Kehrtwende, jeder renne so schnell er kann!"

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Es entstehen noch viele Fotos von flüchtenden "Schweinen"... 😄 die meisten möchte ich Euch ersparen... 😄


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So kommen wir nach dieser langen Fahrtunterbrechnung doch noch bei Tageslicht gegen 14 Uhr bei der Kambaku an... 😄


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Wobei ich mich in der Nacht dann wieder darin übe, den Sternhimmel zu fotografieren...

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am nächsten Tag entdecke ich erst einmal das da:

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und "schweinisch" geht es weiter...

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aber auch andere Tiere gibt es zu entdecken (wenn auch manchmal recht schwer)


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Bis es wieder Abend wird...

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Die letzten Stationen sind Düsternbrook und Winhoek, das folgt dann irgendwann im Januar
Teil 1808. Feb. 2018
Eine meiner "Lieblingsstrecken" schon wieder... für solche Straßen braucht man doch unbedingt autonom fahrende Autos... 😄

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immerhin kommt man schnell voran und kurz vor Windhoek biegen wir Richtung Düsternbrook ab. Ein Umleitungsschild "DERTOUR" sehen wir zwar aber da an der Strecke unmissverständlich auch PRIVAT steht ignoriere ich das und fahre die Strecke die mir mein Navi vorschlägt. Die Richtung stimmt auch wie unschwer zu erkennen ist...

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Unterwegs wird es schon toll und die ersten Tiersichtungen quasi bei Winhoek vor der "Haustüre"

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Jetzt kommt auch der Grund warum da umgeleitet wurde... und nein wir sitzen nicht in einem Boot sondern in einem Hilux

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Das Wasser ist aber recht flach, man wäre nur ohne 4x4 vermutlich gegenüber die Böschung nicht mehr hoch gekommen, die Alternativstrecke sehe ich in dem Moment nicht und vertraue blind auf das Navi... 😄

Nach kurzen Zwischenstopps wegen Tiersichtungen

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Erreichen wir die Düsternbrook und ich mache kein einziges Bild warum auch immer, die Speicherkarte war jedenfalls nicht voll. Hastig entscheiden wir uns für "Cats unlimited" und mit etwas Glück ergattern wir die letzten Plätze im geländegängigen "Safarifahrzeug" oder was das ist. Ich sitze auf dem Beifahrersitz, nachher ganz nah an den Katzen dran.


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In dem Fall ist ein Teleobjektiv eigentlich hinderlich.

Von den Geparden geht es zum Leopard


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Es hat etwas von einem Zoo Besuch, nur dass man hier mit dem Leopard zusammen in einem Gehege ist und der kommt um gefüttert zu werden. Bevor der Leopard da war wurde Fleisch auf den Baum gelegt. Immerhin ich glaube dem Tier geht es gut... 😉

Von den Felsenhäusern



hat man einen schönen Ausblick über das Tal, finden auch übrigens die beiden:

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Leider sind die Entfernungen riesig und so gebe ich nach einigen missglückten Versuchen auf


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etwas zu fotografieren und geniese die Aussicht...

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der nächste Tag noch, dann geht es wieder zurück.... leider 😉
Teil 1909. März 2018
so wo waren wir stehen geblieben, ach ja in der Düsternbrook. Nach leckerem Abendessen an der großen Tafel mit dem "Herr des Hauses" an einem Tisch und zufrieden mit allem ging es dann auch irgendwann in Bett.

Morgens "brennt" der Himmel, was sage ich der Sonnenaufgang ist fantastisch. Namibia verabschiedet sich schon mal und zeigt sich von der "besten" Seite...


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Wir hatten die unteren Felsenhäuser, aber da das obere Felsenhaus von aussen gesehen schöner aussieht...

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habe ich das "geknipst"...

dann bewegt sich noch ein Klippschliefer auf der Mauer.

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Verraten, jetzt weiß ich dass ich das Tele brauche...

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auf dem Weg Richtung Windhoek wird nochmals alles abgelichtet, was sich irgendwo bewegt oder auch nicht bewegt.

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Fährst Du zu schnell sind die Tiere "unsichtbar" und falls man diese doch sieht steht man in der eigenen Staubwolke und das Ergebnis des Fotos kann man gleich vergessen. Ich bin vielleicht 5 Meter an der kleinen Giraffe vorbei gefahren (mit vielleicht 60 km/h) und hatte diese nicht gesehen.

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Man könnte jetzt als Ausrede bringen, das Licht war sowieso nichts... also fotografiert man eben Gebüsch...

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aus dem Seitenfenster in einer Baustelle werden die Ergebnisse auch nicht besser, aber ich wollte unbedingt noch Paviane haben. Anhalten wäre an der Stelle aber mehr als lebensgefährlich.



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Man fragt sich auch: Für was braucht man hier eigentlich eine "Autobahn" ? 😉
Fährt man jetzt links oder rechts oder egal, weil sowieso kein Verkehr ist? 😗
Zum ersten Mal im Urlaub beschleunigte ich den 3,0 Liter Hilux auf 120 km/h und stellte 30 Sekunden später fest, dass mir das viel zu schnell ist... nichts mehr gewohnt, wieder gemütliche 80 - 100 km/h. In Deutschland fährt man bei so wenig Verkehr eher 210 km/h...

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Wie letzes Jahr übernachten wir wieder im Palmquell in Windhoek. Auch dort endecke ich wieder....

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Wir fahren noch etwas in der Stadt spazieren (mit dem Taxi)

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Supermarkt, einkaufen, 1 1/2 Stunde auf das Taxi warten das uns abholen wollte und dann doch ein anderes nehmen... 😄
Das war "typisch Deutsch". Nächstes Mal wenn der zur vereinbarten Zeit nicht da steht, dann weiß man, dass er einen lukrativeren Auftrag bekommen hatte und zum Flughafen unterwegs ist... dann nimmt man eben ein anderes Taxi nach vielleicht 5 - 10 Minuten Wartezeit. Wieder etwas gelernt. Aber prinzipiell war es ja egal wo man den Tag verbringt, an der Grove Mall gibt es ja auch Windhoek Lager, wir musste nicht verdursten.

Nach einer gemütlichen Nacht und weiterer ereignisloser Zeit - Stadtbummel, Cafe Schneider, Meteoriten anschauen (wieder einmal), Tischdecken kaufen, Holzschnitzereien kaufen usw. verabschieden wir uns von Windhoek und brechen auf zu Safari Car Rental um Ihnen das Auto zurück zu geben, dass ich pfleglich behandelt hatte (besser als ich mein eigenes behandeln würde) und stellen ihnen den Hilux wieder auf den Hof...

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Absolut zufrieden waren wir ja mit dem Auto. Es gab anfangs ein wenig Probleme mit der Heckklappenverriegelung (die meiner bescheidenen Meinung nach so gar nicht funktionieren konnte - sprang immer wieder teilweise auf) und deswegen drang etwas mehr Staub als notwendig in das hintere Abteil, aber nach einer "Notreparatur" und 4 Stunden "putzen lassen, dann gleich innen und außen" was alles wieder gut... 😉

Bei der Rückgabe ärgerte ich mich dann doch ein wenig. Oben die Bilder zeigen das Auto, meiner bescheidenen Meinung nach ist das nicht übermäßig verschmutzt (außen) und man kann durchaus erkennen ob weitere Schäden hinzu gekommen sind. Derjenige der die Übernahme machte, war da anderer Ansicht und wollte Geld für die Reinigung. Wären das 100 N$ gewesen, hätte er die auch bekommen, er wollte aber mehr und somit gab es gar nichts.

Keine Frage, die Autos sind super geeignet um damit durch Namibia zu fahren. Gute Bereifung, technisch einwandfreier Zustand, alles funktionierte tadellos bis auf oben genannte hintere Klappe 😉 (ein einfacher und unbedeutender Defekt), gute Ausstattung fürs Campen und ein super freundliches, deutschsprechendes Team. Für die nächste Fahrzeugrückgabe verlerne ich einfach mein Englisch. Man sieht sich immer mehrmals im Leben... 😛

Beim Landeanflug auf Frankfurt noch ein (deutlich nachbearbeitetes) Bild aus dem Flieger:

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und das war es leider schon wieder... bis demnächst. Namibia wir sehen uns sehr bald wieder 😄 🙂

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