Wüste und Wasser

Reisebericht 86 Antworten · 18,5k Aufrufe · gestartet 19. Apr. 2017 von Mischa
Themenstarter258 Beiträge · seit 201510. Feb. 2018 · #21
Am frühen Nachmittag kommen wir in Blutkuppe an. 10- 15 Campsites liegen rund um die Felsenformation. Wir fahren erstmal alles ab – 2 Sites sind belegt – und suchen uns einen schönen Platz aus.
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Es gibt eine „Kloschnecke“ und Mülltrennung – sonst nix.
Es ist mollig:
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Wir kraxeln ein wenig herum und genießen die Einsamkeit nach dem großen Camp in Sesriem.

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Hier muss vor kurzer Zeit noch Wasser geflossen sein:
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Themenstarter258 Beiträge · seit 201511. Feb. 2018 · #23
Abends gibt es vegetarisch – Nudeln und Tomatensoße. Der gekaufte Rotwein wird getestet und für gut befunden.
Aber was uns wirklich zufrieden und satt macht sind die Stille, das Lagerfeuer, die Gerüche und die leisen Geräusche um uns herum. Der Sternenhimmel ist ein Traum, fotografieren kann ich ihn leider nicht – das können hier im Forum andere…

Blutkuppe ist absolut empfehlenswert, wenn auch ohne Facilities, aber wenn man schroffe und karge Landschaft mag, ist man hier richtig!
Gruß, Mischa
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zuletzt bearbeitet 11. Feb. 2018
Themenstarter258 Beiträge · seit 201512. Feb. 2018 · #24
17.3.
Wir lassen es gemütlich angehen, die heutige Etappe nach Swakopmund ist nicht sehr weit.
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Wir fahren an mehreren Köcherbäumen vorbei:
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und biegen dann in den Welwitschia Drive ab.
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Welwitschias haben wir später, beim Messum Crater, noch viele und auch deutlich größere gesehen. Allerdings ohne diese sorgsam gelegten Steinkreise…
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Themenstarter258 Beiträge · seit 201512. Feb. 2018 · #25
Dann geht es weiter durch die Moon Landskape. Diese Kargheit beeindruckt uns sehr.
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In Swakopmund wollen wir 2 Tage bleiben. Ich hatte bei der Planung dieser Reise eigentlich an ein Hotel oder eine Pension gedacht. Aber jetzt beschließen wir, dass wir uns doch lieber einen Campingplatz suchen wollen. Wir landen auf dem Tiger Reef Campsite. Es gibt gut 20 Stellplätze, die in einem Kreis angeordnet sind. Eine schöne Anlage, die Ablutions könnten aber eine Renovierung gebrauchen.
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Wieder haben wir fast freie Auswahl. Neben der winzigen Rezeption gibt es ein Schnecken-Wifi. Jeder Platz hat Stromanschluß, den unser Kühlschrank die letzten Tage auch schon laut piepend angefordert hat. Die Stromversorgung in unserem Auto ist suboptimal – das Solar Panel auf dem Dach halten wir inzwischen für eine Atrappe. Der Kühlschrank wird uns auch weiterhin Probleme machen. Immerhin müssen wir beim Motorstart nicht die Batterien zusammenschließen – das hatten wir auf der letzten Reise… 😈
Abends geht es nach nebenan zu Sonnenuntergang und Calamari in die Tiger Reef Bar.
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Ein perfekt organisierter Fast Food Laden – aber das Essen ist köstlich. Es ist kalt und windig – selbst mit Jacke und Pullover. Es herrscht ein reges Treiben, Kinder und Hunde wuseln durch die Tische. Wir verkriechen uns etwas durchgefroren recht schnell in unser Dachzelt.
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Themenstarter258 Beiträge · seit 201512. Feb. 2018 · #26
18.3.
Wichtigster Programmpunkt ist ein großer Einkauf – ab morgen geht es wieder für einige Tage in die „Wildnis“.
Obwohl wir wissen, dass man hier interessante Touren machen kann, sind wir einfach faul. Wir stromern ein wenig durch den Ort, waschen Wäsche, lesen, sortieren Fotos und Filme und schreiben Tagebuch. Zum Abendessen gehen wir wieder einfach nur nach nebenan.
Noch ein paar Bilder von Swakobmund:
Ein leicht verfrorenes Hochzeitspaar:
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Pelikan auf Parkplatz:
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Hier habe ich mit meiner Familie 1989 schon mal übernachtet:
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Die Pier :
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Gruß, Mischa
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zuletzt bearbeitet 12. Feb. 2018
1'165 Beiträge · seit 201712. Feb. 2018 · #27
Hallo Mischa,

noch eine Reise die ich verfolgen möchte. Anfangs habt ihr einige Etappen drin, die mich an unsere Namibia-Reise erinnern, aber dann fahrt ihr vieles unserer kommenden Route im Caprivi/Botswana an. Das wird sicher spannend. Nur wir fahren genau anders herum. Erst Botswana und dann durch den Caprivi zurück.

Gleich zu Beginn spannend etwas über das Spreetshoogte Camp zu lesen. Wir hatten auf der Zufahrt einen Fotostopp eingelegt und das war bestimmt die spektakulärste "Weite" die wir erlebt haben. Das Camp muss ich mir unbedingt merken! 😎


Achja, und manchmal sieht man ein Foto und das packt einen direkt. Ich finde dieses irgendwie toll, ohne genau sagen zu können wieso. Ich glaube es ist das satte Grün in Kombi mit der Wüste.
Toll das ihr das so für euch erleben konntet. Bei uns war es ein regelrechter Trek rein ins Tal, beim Weg zurück waren wir dann aber auch recht alleine unterwegs.
Mischa schrieb:

Gruß,
Robin
Unsere Reisen: Uganda 2026 | Im grünen Herzen Afrikas ||| NAMIBIA 2024 | Wolkenlos Glücklich im Kaokoveld ||| KTP & MOREMI 2022 | Erstmal sitzen! ||| BOTSWANA 2021 | Wo ein Wille ist, ist oft KEIN Weg! ||| KRÜGER 2020 | Im hohen Gras, gibt's keine Katzen?! ||| BOTSWANA 2018 | ABER, irgendwas ist ja immer! ||| NAMIBIA 2017 | Been there. Done it! Got it?
zuletzt bearbeitet 12. Feb. 2018
4'129 Beiträge · seit 200812. Feb. 2018 · #28
Hach, was für'n zartrosa Sonnenuntergang!
Du bist die Erste, von der ich hier nach Jahren mitkriege, die sich für den netten Tiger Reef Camping entschieden hat, - wir finden die Kombination dort genial: Sundowner in der Bar am Stand, dort essen oder auch nicht und dann 10 Schritte bis zum Bettchen... 😁

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
Themenstarter258 Beiträge · seit 201514. Feb. 2018 · #29
Hallo Robin,
danke für das Kompliment!

Hallo Lilytrotter/Nachbarin,
Sonnenuntergänge können so unterschiedlich sein – in der Kalahari, am Chobe oder hier am Meer. Da war er wirklich sanft und rosig.
Uns hat es im Tiger Reef Camp gut gefallen, würden wir immer wieder machen. Wir fanden es dort sehr entspannt und ruhig, und so schlecht waren die Ablutions auch nicht – für den Preis absolut ok. Und- wie schon erwähnt, piepte der Engel nach einer Steckdose.
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Themenstarter258 Beiträge · seit 201514. Feb. 2018 · #30
19.3.
Wir starten recht früh aus Respekt vor der etwas längeren Etappe und den „Straßen“verhältissen beim Messum Crater. Das Permit dafür bekommt man in Swakopmund.
Wir fahren die Küste rauf – recht eintönig.
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Jede Meile kommt ein Schild, dass auf einen Angelplatz verweist. Fast alle Autos haben an der vorderen Stoßstange riesige Angeln befestigt, die steil nach oben zeigen – Rennoryxe! 😄 🤪 😁
In Henties Bay bestehe ich auf einen Tankstop. Wir bekommen uns deswegen ein wenig in die Haare. Die Tanknadel hat sich bisher auf unserer Reise nicht geregt. Wir haben dazu 2 Theorien:
1. Der Wagen hat 2 Tanks und die Anzeige bezieht sich nur auf den 2.
2. Die Tankanzeige ist defekt und wer weiß wie viele Liter in den Tank gehen.
Ich tendiere zu 1.Wir staunen nicht schlecht als 103 Liter in den Tank passen. Ab jetzt wird fleißig getankt! 1996 hatten wir ein Auto mit ohne Tank- und Kilometeranzeige und sind nie ohne Diesel liegen geblieben, dann schaffen wir das jetzt auch.

Etwas später kommen wir nach Cape Cross zur Robbenkolonie. Wir bezahlen den Eintritt an einem recht neuen Häuschen und fahren die kurze Strecke zum Parkplatz. Der Moment als wir die Autotüren öffnen ist ein olfaktorisches Erlebnis. Türen kurz noch mal zu – einmal durchatmen und los!
Die Verursacher liegen einfach überall rum:
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zuletzt bearbeitet 14. Feb. 2018
Themenstarter258 Beiträge · seit 201514. Feb. 2018 · #31
Bei Mile 108 verlassen wir die Küste in die Berge und durch den Richtung Messum Crater zum Ugab Rhino Camp. Es ist eigentlich nicht schwer zu fahren, aber sehr einsam. Wer hier liegen bleibt, kann sich vermutlich auf eine längere Wartezeit einstellen… 😮 🤢
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zuletzt bearbeitet 14. Feb. 2018
Themenstarter258 Beiträge · seit 201514. Feb. 2018 · #32
Am späten Nachmittag erreichen wir das Ugab Rhino Camp Der „man in charge“ hatte nicht mehr mit Besuch gerechnet. Er freut sich sichtlich uns zu sehen und ist sehr redselig. Die Einsamkeit scheint ihm zu Schaffen zu machen. In den letzten Tage war niemand da und wir haben mal wieder freie Auswahl.
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Wir nehmen diesen Platz:
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Vermutlich ein Fehler. Auf freierer Fläche wäre es vielleicht ein par Grad kühler gewesen.
Auch nachdem es schon lange dunkel ist, verharrt das Thermometer stur bei 39 Grad. Wir versuchen zu schlafen, setzen uns müde noch mal raus. Spät und bei immer noch 30 Grad ergeben wir uns und krabbeln zurück ins Dachzelt Puh!!!

20.3.
Der erste verschlafene Blick am frühen Morgen geht auf das Thermometer:
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Nach dem Frühstück folgen wir diesem Hinweis:
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Unser heutiges Ziel ist das Aba Huab Camp.
Zuerst geht es über das trockene Flussbett vom Ugab. Hier und auch an den folgenden Flussbetten kann man deutlich erkennen, dass vor wenigen Tagen das Wasser noch unterwegs gewesen sein muss.
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Es geht bergauf und bergab mit einer Vielzahl von spitzen Steinen in fast jeder Größe. Bei dieser Hitze ist ein Reifenwechsel keine schöne Vorstellung! 🤢
Für 80 Kilometer brauchen wir fast 5 Stunden.
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Themenstarter258 Beiträge · seit 201514. Feb. 2018 · #33
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Die Landschaft mit ihren unterschiedlichen Farben ist wieder sehr beeindruckend. Von sand- über rotfarben bis zu tiefem schwarz, dazu das frische hellgrün der Pflanzen.
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Auf einer Hochebene ist ein riesiges Feld mit Welwitschias. Oft wie an einer Schnur gezogen. Wir vermuten, dass es dort unterirdische Wasserläufe gibt. Leider habe ich kaum vernünftige Bilder von dieser Strecke. Im nachhinein merke ich oft, dass ich besondere Momente lieber einfach genieße – ohne Kamera.

Das Aba Huab Camp ist recht heruntergekommen. Immerhin gibt es Strom auf der Campsite. Ansonsten besser auslassen!!!
Gruß, Mischa
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zuletzt bearbeitet 14. Feb. 2018
Themenstarter258 Beiträge · seit 201505. März 2018 · #36
Unsere Campsite liegt direkt am Huab, im Flussbett ist aber nur noch eine kleine Pfütze. Aber auch hier kann man sehen, dass er vor kurzer Zeit noch „gelaufen“ sein muss. Der Inhalt unseres Kühlschranks hat die letzten Tage gelitten – wir müssen einiges aussortieren. Auch heute kühlt es abends nicht wirklich ab. Bei molligen 35 Grad schleichen wir uns ins Dachzelt.

21.3.
Früh am Morgen sind es immer noch 35 Grad – auf die nächste Reise kommt kein Thermometer mit!
Die Ablutions sind jetzt wirklich eklig. Die ganze Nacht brannte dort das Licht und alles ist übersäht mit toten Insekten unterschiedlichster Größe, einige zucken noch. Während der Planung für diese Reise hatte ich schöne Bilder von diesem Camp im Internet gesehen, für uns hat sich die Realität anders dargestellt. 😈
Wir packen schnell zusammen, heute geht es in die Etosha, über das Garlton Gate nach Olifantsrus. Unterwegs machen wir noch einen Tankstop, versäumen es aber dort auch gleich Einzukaufen. Blöder Fehler – heute ist Independence Day, den nächsten Laden erreichen wir erst nach 12:00 Uhr und er ist verrammelt. Das ist aber nicht so schlimm. Eine gute Portion Grillfleisch haben wir noch, Gemüse und Brot auch. Am Nachmittag passieren wir das Garlton Gate und zahlen N$ 340,- Parkgebühren für 3 Tage.
Schon kurz hinter dem Gate sehen wir die ersten Tiere. Nach so viel, oft sehr karger, Landschaft auf unserer bisherigen Reise freuen wir uns darüber sehr. Wir merken, dass für uns doch die Tiersichtungen wichtiger sind. Wir haben bisher wunderbare und sehr verschieden Sand- und Felsformationen gesehen, aber über diesem ersten Elefanten freuen wir uns sehr.
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Es zeigen sich auch noch ein paar Zebras, Springböcke, Oryx, Gnus und Giraffen.
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Am frühen Nachmittag erreichen wir Olifantsrus.
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Themenstarter258 Beiträge · seit 201505. März 2018 · #37
Hier gibt es 10 bis 15 Campsites, alle mit Schattendach und Stromanschluss. Die Ablutions sind sauber und der ganze Platz macht einen gepflegten Eindruck. Allerdings wirkt die riesige Stahlkonstruktion, deren Zweck noch deutlich erkennbar ist, etwas beklemmend.
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Für den Platz am Zaun im Camp zahlen wir N$ 560,-.
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Noch vor Sonnenuntergang landen die letzten Steaks auf dem Grill. Dann gehen wir zu dem Hyde. Ein Holzsteg führt zu einem Outlook mit Wasserloch darunter.
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Als eine rote Beleuchtung eingeschaltet wird und sonst nix zu sehen ist, verkriechen wir uns müde ins Dachzelt.
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Themenstarter258 Beiträge · seit 201505. März 2018 · #39
Nur an solchen eingezäunten Plätzen darf man aussteigen:
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Wir zuckeln gemütlich weiter und sind überrascht wie grün es hier ist. Für die Tiere natürlich großartig, für uns auch nach den kargen Landschaften der vergangenen Tage. Aber manchmal können wir Tiere nur sehen, wenn sie mitten auf dem Weg stehen.
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Dieses Bild ist extra fürs Forum 🤩 :
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zuletzt bearbeitet 06. März 2018
Themenstarter258 Beiträge · seit 201505. März 2018 · #40
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Früher als gedacht, erreichen wir Halali.
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Ein großes Camp mit etwa 40 Bungalows und 50 Campsites. Geschätzte Auslastung: deutlich unter 50%. Wir suchen uns einen schattigen Platz und fahren erst 2 Stunden später noch mal los. Viele Loops sind gesperrt.
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Ohne weitere Sichtungen sind wir gegen 18:30 Uhr wieder im Camp. Nach einer schnellen Dusche – die Ablutions sind gut - stürzen wir uns hungrig auf das Buffet im Restaurant. Die frisch gegrillten Kudufilets sind ausgesprochen lecker, das Gemüse auch. Porc und Oxtail finden wir dagegen ungenießbar.
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