Wo führt das noch hin ?

6 Antworten · 1'855 Aufrufe · gestartet 17. März 2017 von Margrit
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766 Beiträge · seit 200717. März 2017 · #2
Hallo Magrit,
dieser Link ist ohne Registrierung für mich nicht zugänglich.
Oder habe ich etwas übersehen?
Sonnige Grüsse aus dem Badenerland
von Giraffen-Lisa
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia: 1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia, 1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg lange Pause Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia 2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
766 Beiträge · seit 200717. März 2017 · #4
Danke Logi! Nun funkt es.

Eine traurige und wahre 'Geschichte' für die Kids.
Ich frage mich, wie man sich als Tourist sinnvoll verhält.
Wegsehen?

Nachdenkliche Grüsse
Giraffen-Lisa
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia: 1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia, 1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg lange Pause Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia 2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
zuletzt bearbeitet 17. März 2017
94 Beiträge · seit 201617. März 2017 · #5
Giraffen-Lisa schrieb:...
Ich frage mich, wie man sich als Tourist sinnvoll verhält.
Wegsehen?...
Ja, weil man die Probleme nicht löst, sondern eher verstärkt. Wer den Drang verspürt, Gutes zu tun, wendet sich am besten an Hilfsorganisationen - falls dort welche tätig sind.

Gemessen an der Arbeitslosenquote und im Vergleich zu vielen anderen Entwicklungsländern ist das Problem ja offenbar recht überschaubar. Ich fand jedenfalls erstaunlich, wie selten ich Bettlern begegnet bin. Über Namibias Aktivitäten zur Armutsbekämpfung weiß ich leider zu wenig, um hier mitreden zu können. Aber eine nennenswerte Menge perspektivloser Menschen wird es wohl geben im Lande.
Trophäenloser Weltenbummler
766 Beiträge · seit 200717. März 2017 · #6
pzinken schrieb:
... Wer den Drang verspürt, Gutes zu tun, wendet sich am besten an Hilfsorganisationen ...
Das halte ich auch für eine gute Idee und habe ich die vergangenen Jahre so praktiziert.
In Andara (Caprivi) gab es vor vielen Jahren ein Projekt, was Jugendliche auf ihrem Lebensweg begleitet hat, sich eigen- und selbstverantwortlich den Themen sex & drugs zu stellen. Da hatte ich die Projektbeschreibung gelesen und fand es eine prima Sache.
Sicherlich gibt es in der Hauptstadt auch organisierte Hilfsprojekte für Kinder und Jugendliche.

Einen Frühlingsgruß aus dem Badenerland
von Giraffen-Lisa
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia: 1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia, 1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg lange Pause Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia 2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
284 Beiträge · seit 201418. März 2017 · #7
Den Bericht finde ich ziemlich verwirrend, vielleicht liegt es an mir, aber was ist denn nun der Fall?
Sind die Kinder alleine oder sind da Eltern dabei? Erst dachte ich die Kinder sind alleine, aber dann steh da, dass die das erbettelte Geld an die Eltern abgeben.
Werden die Kinder(+Eltern?) einfach dahin zurück gekarrt wo sie herkommen oder wird da auch was angeboten um sie dort zu halten? Wenn die dort keine Möglichkeit haben sich durchzuschlagen, dann muss man sich ja nicht wundern, wenn sie immer wieder zurück kommen an die Stelle wo es was gibt.
Insgesamt hat man den Eindruck, dass es nur darum geht das Elend nicht sehen und erleben zu müssen, dass den Kindern scheiße ergeht scheint egal zu sein so lange man es nicht mitbekommt.
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