Malariawarnung

35 Antworten · 8'662 Aufrufe · gestartet 15. März 2017 von Swakop1952
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90 Beiträge · seit 201731. März 2017 · #21
frau-winzig! schrieb:Die Tabletten waren nach vier Tagen hier und haben pro Packung 35 Euro gekostet! Bei fünf Packungen, die wir brauchen, ist das eine enorme Ersparnis.
Du hättest besser ATOVAQUON/Proguanil genommen, da kosten 36 Tabletten 97,09€ und es ist genau das gleiche wie Malarone. Die hätten bei einer deutschen (offline) Apotheke auch nicht mehr gekostet.
235 Beiträge · seit 201631. März 2017 · #22
Also, bei uns hat die KKH meiner Mutter gar nix zugezahlt, meine Barmer hat nur einen Teil erstattet. Es gibt tatsächlich eher wenige KK, die die Erstattung voll bezahlen.
Bei DEET Präparaten immer darauf achten, das 40-50 % DEET darin enthalten ist, darunter ist die Wirksamkeit auch gegeben, aber nur wesentlich kürzer.
2'497 Beiträge · seit 201131. März 2017 · #23
@Markus615 ja, so ein Zeug kennen wir auch, mit dem man das Zelt aussprühen kann, ähnlich dem Zeug, das es auch hier gibt (gab?) für Innenräume, aber das Zelt ist danach eine ganze Weile nicht zu gebrauchen. 😐

Das Kleidungs-Imprägniermittel ist jedoch dafür da, dass die Tierchen mich nicht durch den Stoff stechen und wir hatten in Namibia noch nie ein Zelt, durch das Moskitos hätten stechen können. Wenn sie erst mal drin sind, ist es mir nicht mehr wichtig, ob sie 3 cm Abstand zur Zeltwand haben.

Außerdem wird stets darauf hingewiesen, das das Zeug vollständig trocknen muss. Das geht dann eh nur, wenn ich ein Zelt aus Deutschland mitnehme und es vorher zu Hause mache oder die ersten Tage das Zelt aufgebaut irgendwo stehen habe und woanders schlafe. Die Leute hier aus dem Forum, die es benutzten, schreiben von ca. 2 Tagen Trocknung, auch um den Gestank ertragen zu können.

@Camperfan Es gibt Listen im Netz, welche Kasse bezahlt und welche nicht, da sind schon eine Menge dabei, die zahlen, natürlich immer nur einen Teil, ich bekomme ja heute kein Medikament mehr ohne Selbstbehalt. Der variiert wohl auch bei Malarone je nach Kasse. Ausgerechnet die erwähnte KKH ist in der Liste der Ersatzkassen die Einzige, die nicht bezahlt. 🙁 Standby wird anscheinend von keiner Kasse übernommen.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 31. März 2017
2'060 Beiträge · seit 201331. März 2017 · #24
Hallo,

ich habe einmal das Kleiderspray von Nobite benutzt - würde es nie wieder machen. Da wir im hiesigen Winter flogen, musste ich im Haus einsprühen, dabei kriegten natürlich auch Teppiche, Möbel etc. einiges ab - alles klebte danach. Die Dose funktionierte nicht gut, das Zeug kam schubweise heraus und gab Flecken auf der Kleidung. Die gingen zwar beim Waschen wieder raus, aber so einen Aufwand würde ich in Zukunft wohl nur betreiben, wenn ich im Dschungel herumkriechen wollte. 😉

Ob das Einsprühen der Kleidung was genutzt hätte, weiß ich nicht, wir hatten keine einzige Mücke gesehen.
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
83 Beiträge · seit 201631. März 2017 · #25
Hallo,

wurde bestimmt schon einige mal erwähnt aber anstatt Malarone kann man, laut WHO, auch Doxycyclin nehmen. Das ist deutlich günstiger. In Deutschland zwar als Malaria Mittel nicht zugelassen aber als normales Antibiotika zu erstehen. Rein als Information.
Ich hatte damit keinerlei Probleme.
2x Australien, brunei, vietnam, 3x Indonesien, namibia, südafrika, mosambik, swaziland, chile, argentinien, mexiko, 2x kanada, Kalifornien, Florida, Singapur, nevada, ruanda, nepal, kambodscha, vietnam und brasilien sowie einmal durch südeuropa mit dem camper in der elternzeit
1'042 Beiträge · seit 201631. März 2017 · #26
Hallo Karin,
chamäleon2011 schrieb:
@Markus615 ja, so ein Zeug kennen wir auch, mit dem man das Zelt aussprühen kann, ähnlich dem Zeug, das es auch hier gibt (gab?) für Innenräume, aber das Zelt ist danach eine ganze Weile nicht zu gebrauchen. 😐
ich glaube nicht, dass wir vom selben Zeug schreiben... das Zeug was ich meine ist laut Werbeaussage für den Innenbereich verwendbar, aber dann kannst Du mehrere Wochen den Raum nicht mehr betreten. 🤪
chamäleon2011 schrieb:
Das Kleidungs-Imprägniermittel ist jedoch dafür da, dass die Tierchen mich nicht durch den Stoff stechen und wir hatten in Namibia noch nie ein Zelt, durch das Moskitos hätten stechen können. Wenn sie erst mal drin sind, ist es mir nicht mehr wichtig, ob sie 3 cm Abstand zur Zeltwand haben.
Damit kenne ich mich nicht aus, ich habe so Imprägnier Mittel für Kleidung noch nie benutzt.
chamäleon2011 schrieb:
@Camperfan Es gibt Listen im Netz, welche Kasse bezahlt und welche nicht, da sind schon eine Menge dabei, die zahlen, natürlich immer nur einen Teil,
Die gewünschte Liste... 😉
Es zahlen relativ viele (gesetzliche, hätte das vielleicht auch vorher schon erwähnen sollen?!?) Kassen, jedenfalls laut Liste zahlen mehr Kassen, als dass sie nicht zahlen.
chamäleon2011 schrieb:
ich bekomme ja heute kein Medikament mehr ohne Selbstbehalt.
In dem Fall zahlt man zumindest meist das Medikament zuerst einmal auf Privatrezept komplett selbst und reicht die Rechnung dann ein. Die Erstattung kommt dann einige Zeit später...
Je nachdem welchen Sachbearbeiter man bekommt, kann es ja auch sein, dass der vielleicht auch die eigenen Vorschriften nicht kennt und man eine doch nicht ganz so richtige Aussage bekommt, ob es bezahlt wird oder nicht. Wer sicher gehen will, der sucht auf der Homepage seiner Kasse und findet dort relativ schnell meist unter "Reiseimpfungen" was die Kasse bezahlt und was nicht.
chamäleon2011 schrieb:
Standby wird anscheinend von keiner Kasse übernommen.
Wie unglaublich praktisch es doch ist, dass es Malaria Medikamente gibt, die sowohl als Prophylaxe, Standby und sogar im akuten Notfall eingenommen werden können. 😉

Natürlich wird "Standby" von den Kassen nicht übernommen. Ich denke das dürften sie selbst dann nicht, wenn sie wollten. Prävention (Impfungen etc.) und wenn man eben krank wird, das zahlt die Kasse, aber doch nicht für ein Medikament, weil man krank werden könnte. 😄

Liebe Grüße Markus
1'794 Beiträge · seit 201331. März 2017 · #27
Hallo Wombat, da in Afrika ja oft und stark die Sonne scheint, möchte ich darauf hinweisen, daß es bei Anwendung von Doxycyclin unter gleichzeitiger Sonneneinstrahlung durch Lichtsensibilisierung zu phototoxischen Reaktionen der Hautareale kommen kann!

Auch in Deutschland habe ich das schon oft erlebt wie dann die Menschen leiden.

Außerdem kann längere Anwendung von Doxycyclin zu Sehstörungen führen, was beim Auto fahren natürlich eine Rolle spielt!

Also genug Nebenwirkungen vor allem bei länger Anwendung(+21 Tage) sind auch hier gegeben!

Schon deshalb würde ich die Off Label Anwendung kritisch sehen.

LG NOGRILA
83 Beiträge · seit 201631. März 2017 · #28
Hallo Nogrilla,

da hast Du Recht. Es kann Nebenwirkungen geben. Studien zufolge ist das aber extrem selten und verläuft klinisch benigne. Das Nebenwirkungsprofil wird als günstig angesehen. Da habe ich vor Aspirin mehr Sorgen. Natürlich musst du das wissen und es absetzten falls Du betroffen bist. In meinem persönlichen Umfeld war das noch nie der Fall. In Foren lese ich da öfters darüber. Vielleicht sind da, ohne das jetzt zu verharmlosen, auch manchmal Vorbehalte dabei. Es gibt ziemlich viele öffentliche Studien dazu.

Das sind ist nur meine persönliche Meinung. Im Tropeninstitut wird man super beraten. Das muss dann jeder für sich mit seinem Arzt entscheiden.

PS. In alten Unterlagen habe ich ziemlich sicher noch ein Merkblatt vom Auswärtigen Amt für Beschäftigte die sich längere Zeit in Malariagebieten aufhalten. Denke das ist öffentlich. Kann ich bei Bedarf gerne ein Foto von einstellen.
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zuletzt bearbeitet 31. März 2017
2'497 Beiträge · seit 201131. März 2017 · #29
Wir haben auch schon über Doxycyclin als Ersatz für Malarone nachgedacht, aber abgesehen von der höheren Sonnenempfindlichkeit, die als Nebenwirkung bei Antibiotika beschrieben ist, rät unser Reisemediziner grundsätzlich von der Einnahme von Antibiotika ab, wenn sie nicht direkt zur Bekämpfung einer vorhandenen Erkrankung oder bei nicht mehr Vorhandensein von körpereigener Abwehr unvermeidlich sind, da die Probleme mit Resistenzen bei Antibiotika sowieso ständig größer werden. Aber auch hier muss jeder für sich selber entscheiden, welche "Risiken" er vermeiden oder in Kauf nehmen will.

Schade, dass es noch keinen Picks gegen Malaria gibt, gut verträglich und einmalig alle paar Jahre notwendig. Geforscht wird ja eifrig, aber die Ergebnisse sind wohl nicht so, dass es zeitnah weitreichend, vor allem auch für die Menschen, die in betroffenen Gebieten leben, eingesetzt werden kann.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
23 Beiträge · seit 201631. März 2017 · #30
chamäleon2011 schrieb:Wir haben auch schon über Doxycyclin als Ersatz für Malarone nachgedacht, aber abgesehen von der höheren Sonnenempfindlichkeit, die als Nebenwirkung bei Antibiotika beschrieben ist, rät unser Reisemediziner grundsätzlich von der Einnahme von Antibiotika ab, wenn sie nicht direkt zur Bekämpfung einer vorhandenen Erkrankung oder bei nicht mehr Vorhandensein von körpereigener Abwehr unvermeidlich sind, da die Probleme mit Resistenzen bei Antibiotika sowieso ständig größer werden.
Die Meinung des Reisemediziners ist interessant. Über Jahrzehnte wurde Chloroquin als Malaria Prophylaxe verschrieben und tonnenweise geschluckt bis es zu den bekannten Resistenzen gekommen ist. Danach wurde Jahrzente Mefloquin als Prophylaxe geschluckt, auch dieses Medikament ist in Afrika und Südostasien mittlerweile großteils wirkungslos.
Genauso wie Antibiotika sind Anti Malaria Medikamente Chemo Therapeutika die anstatt gegen Bakterien gegen Parasiten wirken. Und genau deshalb sollten diese Medikamente auch nur bei einer echten Erkrankung eingenommen werden. Kein Arzt verschreibt Antibiotika als Prophylaxe gegen Infektionskrankheiten, aber Malaria Chemotherapeutika sehr wohl.
Diesen Widerspruch wird dir kein Arzt vernünftig erklären können. Es liegt in der Vergangenheit der weißen Kolonialherrschaft und der dabei entstandenen Angst gegen diese Krankheit und der daraus entstandenen Lehrmeinung, dass gegen diese eine Krankheit eine Prophylaxe notwendig sei. Eine Prophylaxe ist aber nichts anderes als eine niedrige Dosis des selben Wirkstoffes zu sich zu nehmen der auch zur Behandlung eingesetzt wird. Und genau so entstehen Resistenzen.

Ciao
Eva&Alfred
www.globenomaden.at
Grüße Eva&Alfred www.globenomaden.at
zuletzt bearbeitet 31. März 2017
7'296 Beiträge · seit 200631. März 2017 · #31
Markus615 schrieb:
Wie unglaublich praktisch es doch ist, dass es Malaria Medikamente gibt, die sowohl als Prophylaxe, Standby und sogar im akuten Notfall eingenommen werden können. 😉

... was ist denn jetzt wieder der Unterschied zwischen Standby und Notfall?

Ich kenne die vorbeugende Einnahme als Prophylaxe und die Mitnahme als Standby, damit man es im Falle einer Malaria einnehmen kann. Das ist dann für mich ein Notfall und als solcher auch akut. Was ist denn jetzt die dritte Verwendungsmöglichkeit?

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
443 Beiträge · seit 201401. Apr. 2017 · #32
Hallo Wolfgang,
schau dir mal das Smiley am Schluss des Beitrags von Markus genau an ...
LG
Ute
2'391 Beiträge · seit 201601. Apr. 2017 · #33
earl of hennsewilre schrieb:
Sasa schrieb:Danke Karin, Mückenabwehr sollte man immer in dem Land kaufen in dem es gebraucht wird, denn dann ist die Wirksamkeit auch an den Mücken getestet worden, vor denen man sich schützen möchte. Das gilt nicht nur für Afrika.
Viele Grüße
Sasa
Heisst DEET wirkt nur in Vietnam, weil es dafür in USA entwickelt wurde? 😗

http://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=DEET
Danke für den Link. Wenn auch für Vietnam entwickelt, dann heißt es ja nicht, das es als Peacefull Sleep mit seinen weiteren Bestandteilen nicht auch im südlichen Afrika getestet wurde. UNd das heißt auch nicht, daß ein Mittel aus einem anderen LAnd nicht funktioniert. Die Wirksamkeit ist nur bei einem "Einheimischen" Produkt sehr viel wahrscheinlicher.


Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
322 Beiträge · seit 200602. Apr. 2017 · #34
Hallo ,

welche Kasse zahlt die Schutzimpfungen bzw. Prophylaxe ( Stand 30.3.2017 ) :
http://www.crm.de/krankenkassen/kk_tabelle_kassen.htm

Gruß Dieter
seit 1959 u.a. : 4xMarocco, 2xTunesien, 2xAlgerien-Mali, Ägypten-Sudan, 4xNamibia-Botswana-Simbabwe, Israel, 2xKanada, 3xUSA, 4xAustralien, 2xNeuseeland, Mexico, Europa total ,Türkei ,Zypern,
7'296 Beiträge · seit 200602. Apr. 2017 · #35
UDi schrieb:Hallo Wolfgang,
schau dir mal das Smiley am Schluss des Beitrags von Markus genau an ...

... das bezieht sich wohl darauf, dass die Krankenkassen die Prophylaxe bezahlen, nicht aber die Kosten für Standby. Man kann sich also ein Medikament als Prophylaxe verschreiben lassen, aber dennoch nur als Standby nutzen, wenn es für beide Anwendungsfälle zugelassen ist.
Meine Frage ist damit aber nicht beantwortet ... 😉

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
1'042 Beiträge · seit 201602. Apr. 2017 · #36
Hallo Wolfgang,
BikeAfrica schrieb:
... was ist denn jetzt wieder der Unterschied zwischen Standby und Notfall?
Standby -> Du hast das Mittel zwar dabei, aber nimmst es gar nicht ein, weil Du mit hoher Wahrscheinlichkeit gar keine Malaria bekommst, da Du Dich vor Mückenstichen sowieso so gut wie möglich schützt und nicht jeder Mückenstich auch direkt eine Malaria nach sich zieht... Ich denke dass ein hoher Prozentsatz der als Standby mitgenommenen Medikamente irgendwann aufgrund des Mindesthaltbarkeitsdatums entsorgt werden... 😣

Prophylaxe -> Mittel dabei und man nimmt es vorsorglich in empfohlener Dosierung ein, lässt sich von 100 Mücken stechen weil man ja "geschützt" ist und ist dann genervt, weil die Haut überall juckt... 😉

Notfall -> Das Mittel, das man als Standby mitgenommen hat, kann man jetzt einnehmen, da man weder Prophylaxe betrieben hat und sich dennoch von jeder Mücke die vorbei flog stechen hat lassen (bzw. vielleicht auch nur einer, die zufällig gerade den Malariaerreger in sich trug). In dem Fall hat man sich die Malaria also "eingefangen" und versucht diese mit dem als Standby mitgenommenem Mittel zu behandeln... 😉
Vorraussetzung ist natürlich, man hat das als Standby mitgenommene Mittel nicht unterwegs schon verloren... 😉

Gruß Markus