ASastrid07Themenstarter125 Beiträge · seit 201112. März 2017 · #1Guten Morgen liebe Afrikafans,
ich versuche mich gerade an einer Tour durchs nördliche Namibia. Es ist unsere dritte Reise nach Namibia und endlich möchte ich mir hier gleich drei Wünsche / Träume erfüllen. Es soll in die Central Kalahari gehen, mit einem Hausboot auf den Okavango und in den Norden Namibias. Wir werden mit einem 4x4 Hillux unterwegs sein. Wir, das sind mein Mann und ich beide 51 Jahre jung. Reisen wollen wir im Dezember / Januar.
Bislang scheint mir die Runde nicht so rund. Vielleicht hat ja der eine oder andere noch eine Idee, was man besser machen kann. Botswana bleiben wir nicht länger, da wir hier schon zwei Mal waren.
1 N Hotel Thule Windhoek
1 N Ghanzi, Dqae Qare Game Farm
3 N Tau Pan, Kalahari
1 N Tianns Camp, Khumaga
1 N Xaro Lodge, Shakawe
2 o. 3 N Hausboot
2 N Mushara Bush Camp, Etosha
1 N Okaukuejo, Etosha
2 N Dolomie Camp, Etosha
2 N Kunene River Lodge, von hier Ausflug zu den Epupa Falls, oder lieber Kapika Waterfall Lodge
1 N Etambura Camp
2 N Khowarib Lodge, Warmquelle (Tui hätte auch ein 3=2 Angebot)
2 N Grootberg Lodge, Palmweg oder sollte ich hier das Onjowewe Filmhaus nehmen.
2 N Mowani Mountain Lodge oder Camp Kipwe (Dertour hat ein 3=2 Angebot)
2 N Spitzkoppen Lodge
3 N Swakopmund
2 N Desert Quiver Camp, Sossusvlei
2 N Eagles Nest, Klein Aus
1 N Alte Kalköfen Lodge, Goageb
2 N Mesosaurus Fossil Camp, Keetmanshhop
Abflug
Insbesonders nach Etosha bin ich sehr unsicher. Habe ich hier zu viele Unterkünfte eingebaut? Denn laut Google.maps haben wir oft nur 100 bis 250 km zu fahren, was in 2-4 Stunden zu schaffen sein sollte.
Wenn ich Eurer Meinung nach etwas weglassen sollte, Unterkünfte austauschen sollte... Ich bin für alle Anregungen dankbar.
So, nun wünsche ich allen erst einmal einen schönen sonnigen Sonntag.
Viele Grüße
Astrid
Hanne6'152 Beiträge · seit 200612. März 2017 · #2hallo Astrid,
ich kann mit nicht so ganz mit deiner Route anfreunden was den Bereich Botswana angeht, von Windhuk nach Ghanzi sind es 542 km ca. 71/2 Stunden fahrt ohne Grenzformalitäten, das wäre mir persönlich zu lang und die Unterkunft ist grausam, wir waren dort und sind gleich wieder abgereist. Ich würde den Teil Botswana ganz weglassen und diesen mal einbauen mit einer Caprivi Tour, dann macht das mehr Sinn, denn auch im Tiaans Camp nur 1 Ü lohnt nicht. Ich würde mich auf den Norden und den Süden konzentrieren, in der Alte Kalköfen unbedingt 2 Ü um auch die Farmrundfahrt und Sundowner Tour mitzumachen, es gibt dort soviel zu sehen man kann wandern, dann würde ich nach Keetmannshop noch eine Übernachtung vor Windhuk einplanen z. Teufelskrallen, Bagatelle, Lapa Lange Lodge usw. einfach mal ne Panne einplanen, damit man stressfrei zum Abflug und Mietwagenabgabe kommt.
Viel Spass beim Planen und einen schönen Sonntag wünscht
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200612. März 2017 · #3astrid07 schrieb:
2 N Kunene River Lodge, von hier Ausflug zu den Epupa Falls, oder lieber Kapika Waterfall Lodge
1 N Etambura Camp
2 N Khowarib Lodge, Warmquelle (Tui hätte auch ein 3=2 Angebot)
Hallo Astrid,
wollt Ihr den Riesenumweg zw. Epupa Falls und Warmquelle nur wegen dem Etambura Camp auf euch nehmen? Das ist eine Riesenentfernung und die Straßen sind nicht gerade angenehm zu fahren. Etambura macht m.M. nach eigentlich nur Sinn, wenn man ins Kaokoveld Richtung Camp Syncro weiter will.
LG Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind.
Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist.
Fotobuch Caprivi/Botswana 2024:
https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955
Fotobuch Kruger National Park 2025:
https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201112. März 2017 · #4Hallo,
wir haben von Etambura bis Purros 4 1/2 Stunden gebraucht, das ist für Euch aber erst ein Teil des Weges, Ihr wollt ja noch bis Khowarib. Von den Epupafalls bis Etambura ist auch eine Mammutstrecke, wir haben von Etambura bis Opuwo, auch nur eine Teilstrecke, 6 1/2 Stunden gebraucht. Für mich geht die Planung im Kaokovelt nicht auf, an Purros nur vorbei, ins Marienflusstal gar nicht und ansonsten Ralley Paris/Dakkar.
Von welcher Hausboottour wollt Ihr denn zum Etosha, das könnte ohne Zwischenübernachtung auch zu weit sein. Ihr plant Süden, Mitte, Norden mit Kaokovelt, Okavango, Kalahari, Namibia und Botswana, das wird wahrscheinlich nie rund.
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
ASastrid07Themenstarter125 Beiträge · seit 201113. März 2017 · #5Erst einmal vielen dank für die Anmerkungen.
Etambura hatte ich in der Tat nur eingeplant aufgrund der tollen Beschreibungen, die ich hier gelesen habe. Ist jetzt aber gestrichen.
In Tiaans Camp hatte ich extra nur eine Nacht genommen, da wir es erstens schon kennen incl. dem Park und ich nur ohne Zeitdruck aus der Kalahari herausfahren wollte.
Aber nun überlege ich doch noch mal, Botswana wegzulassen oder mehr Nächte einzuplanen und die dann im Süden Namibias einzusparen.
Eine Zwischenübernachtung vor Etosha einzuplanen ist sicherlich kein Problem.
Auch der Hinweis, die letzte Nacht vor Windhuk zu verplanen ist eine gute Idee. Auch wenn wir schon selber Autopannen hatten, habe ich da natürlich nicht dran gedacht.
Bis Klein-Aus habe ich die Tour eigentlich nur meinem Mann zuliebe geplant, da er unbedingt noch mal nach Lüderitz wollte. Aber diese Nächte könnte ich evtl. zugunsten Botswana weglassen.
Da muss ich jetzt wohl noch mal in mich gehen.
Viele Grüße
Astrid
ASastrid07Themenstarter125 Beiträge · seit 201128. Aug. 2017 · #6Hallo Ihr Lieben,
nach Euren Hinweisen habe ich die Tour noch mal neu geplant, dieses Mal ohne Botswana und auch ohne den Süden Namibias. Nun wäre ich Euch dankbar, wenn Ihr noch mal einen Blick drauf werfen könntet.
1 Nacht nach Ankunft in Windhoek
2 N. Onguma Tree House
1 x Okaukuejo Camp
2 x Dolomite
1 x Kunene River Lodge
2 x Kapika Waterfall Lodge oder Epupa Camp
1 x Opuwo Country House
2 x Okahirongo Elefant Lodge
2 x Okahirongo River Lodge
1 x Okahirongo Elefant Lodge (diese 5 Nächte sind ein Spezialangebot, incl Fahrt zwischen den Camps)
3 x Khowarib Lodge
3 x Mowani Mountain Lodge oder Camp Kipwe ( beides als 3=2 Angebot)
2 x Spitzkoppe Lodge
3 x Swakopmund
Windhoek Abflug
1 Nacht habe ich noch frei. Wer hier eine gute Idee hat, ich bin für alles dankbar.
Auch bei den Etosha Unterkünften bin ich noch unsicher. Aber ich habe keine bessere Idee.
Wir lieben eigentlich zwischendurch gerne mal Selfcatering mit einem schönen Braai. Das kommt mir hier auch etwas zu kurz. Wer also bei dieser Route noch eine gute Idee hat...
Ich würde mich freuen, wenn ich das eine oder andere Feedback bekommen würde.
Viele sonnige Grüße aus dem Lipperland
Astrid
Logi16,9k Beiträge · seit 201228. Aug. 2017 · #7Hallo Astrid,
Wir lieben eigentlich zwischendurch gerne mal Selfcatering mit einem schönen Braai. Das kommt mir hier auch etwas zu kurz. Und eine Ferienwohnung in Swakopmund käme nicht in Frage?
Beispielsweise so was hier:
https://www.booking.com/hotel/na/chala-kigi.de.htmlDie 1 Nacht, die noch übrig ist, würde ich in Flughafennähe verbringen. Falls der Flug am Abend mit Air Namibia gehen sollte, dann mit zusätzlichem Tageszimmer. Hier empfehle ich Hohewarte oder Voigtland.
LG
Logi
ASastrid07Themenstarter125 Beiträge · seit 201129. Aug. 2017 · #8Hallo Logi,
vielen Dank für Deine Antwort.
Natürlich käme auch eine Ferienwohnung in Swakopmund in Frage. Aber da wir sehr gerne Fisch essen, nutzen wir den Aufenthalt dort natürlich immer, um frischen Fisch zu essen.
Viele Grüße und einen guten Start in den Tag.
Astrid
LILiane62 Beiträge · seit 201009. Sept. 2017 · #9Hallo Astrid,
meine Empfehlung bezüglich Etosha wäre, 2 Nächte Okaukuejo und nur eine Nacht Dolomite.
Okaukuejo hat ein sehr schönes beleuchtetes Wasserloch, wo man ohne großen Fußmarsch mal schnell nachschauen kann, ob was los ist. Und man steht ganz nah am Wasserloch, braucht kein Fernglas. Wir standen abends immer lange mit einem Glas Wein in der Hand an diesem Wasserloch.
Das Dolomite-Camp befindet sich auf einem Hügel. Man muß sein Fahrzeug unten stehen lassen und wird dann mit dem Gepäck hinaufgefahren. Man hat eine wunderschöne Fernsicht, und so fern sind auch die Tiere. Es gibt auf einer Seite des Hügels ein Wasserloch, aber das ist nur von wenigen Hütten aus einzusehen. Die Tiere sind weit weg im Vergleich zu Okaukuejo.
Der Service und die Instandhaltung des Camps ist bei beiden sehr verbesserungsbedürftig und verlangt Toleranz.
Mit dem eigenen Fahrzeug rumzufahren, naja, es gibt keine Tankstelle. Noch ein Nachteil gegenüber Okaukuejo.
Viel Freude noch beim Planen. Bei uns geht es in 3 Wochen los. Wir haben unsere Planung und Buchung schon im Juni 2016 gemacht.
Liebe Grüße Liane
ASastrid07Themenstarter125 Beiträge · seit 201109. Sept. 2017 · #10Hallo Liane,
vielen Dank für den Hinweis.
Das ist eine gute Idee. Das werde ich so machen. Uns hat das Wasserloch von Okaukuejo vor einigen Jahren auch sehr gut gefallen.
Welche Route fahrt Ihr denn dieses Jahr? Würde gerne mit Euch tauschen.:-))) Bei dem Wetter hier in Deutschland hat man ja wirklich keine Lust mehr. Bei uns geht es Ende Oktober für 10 Tage nach Südafrika, zählen auch schon die Wochen. Wir hoffe, dass wir dann noch Glück haben und Wale sehen können.
Viele Grüße und ein schönes Wochenende.
Astrid