Da ja in einem Reisebericht angeregt über zu dunkle Fotos, Nachbearbeitung usw. diskutiert wurde/wird, interessiert mich eure Herangehensweise ans Fotografieren. Es geht mir nicht darum die verschiedenen Philosophien zu vergleichen oder bewerten, sondern darum wie ihr es handhabt und warum. Reine Neugier.
Ich fange dann Mal an:
Da ich Reisen meist in der Reisegruppe mache bedeutet das es Einschränkungen beim Fotografieren gibt, sei es Zeit, Ort, Flexibilität usw. Daher ist es eher schwer das perfekte Foto gleich in der Kamera zu erzeugen und daher Pläne ich oft schon beim Fotografieren mit ein, dass der Feinschliff später am Computer erfolgt. Ich finde das nicht verwerflich und auch in analogen Zeiten würde bei Profis jedemenge Nachbearbeitung gemacht. Damals könnten dass wirklich nur die Profis, heute kann fast jeder die Schieberegister bedienen. Aber damit was gutes raus kommt muss an immer noch wissen was man tut! Persönlich mag ich eher den natürlichen Look ohne übertriebene Kontraste und HDR-Effekte, obwohl das manchmal schon hübsch aussieht. Aber gerade in schwierigen Lichtsituationen kann eine Nachbearbeitung die Fotos schon erheblich verbessern.
Worauf ich bei Tierfotos Wert lege ist die Unterscheidung zwischen frei/wild lebenden z.B. in Nationalparks, und gefangenen, z.B. in Gehegen, Zoos, Tieren. Das abgebildete Tier ist in beiden Fällen zwar das Gleiche, aber es ist für mich trotzdem ein Unterschied und das Zoofoto von weniger "Wert". Schwieriger ist diese Unterscheidung bei Tierfarmen, da kommt es mit drauf an, ob es natürlich vorkommende Arten sind, und wie intensiv sie gemanagt werden, würde aber meist eher Richtung "gefangen" tendieren.
Wie ist das bei euch? Wie viel Bearbeitung ist für euch okay? Unterscheidet ihr auch zwischen frei und gefangen? Oder sind Fotos für euch eher unwichtig? Reicht euch die Smartphone- Kamera oder die Miniknipse oder schleppt ihr (wie ich) ne größere Ausrüstung mit rum?
Bin gespannt wie ihr das seht...
Ich fange dann Mal an:
Da ich Reisen meist in der Reisegruppe mache bedeutet das es Einschränkungen beim Fotografieren gibt, sei es Zeit, Ort, Flexibilität usw. Daher ist es eher schwer das perfekte Foto gleich in der Kamera zu erzeugen und daher Pläne ich oft schon beim Fotografieren mit ein, dass der Feinschliff später am Computer erfolgt. Ich finde das nicht verwerflich und auch in analogen Zeiten würde bei Profis jedemenge Nachbearbeitung gemacht. Damals könnten dass wirklich nur die Profis, heute kann fast jeder die Schieberegister bedienen. Aber damit was gutes raus kommt muss an immer noch wissen was man tut! Persönlich mag ich eher den natürlichen Look ohne übertriebene Kontraste und HDR-Effekte, obwohl das manchmal schon hübsch aussieht. Aber gerade in schwierigen Lichtsituationen kann eine Nachbearbeitung die Fotos schon erheblich verbessern.
Worauf ich bei Tierfotos Wert lege ist die Unterscheidung zwischen frei/wild lebenden z.B. in Nationalparks, und gefangenen, z.B. in Gehegen, Zoos, Tieren. Das abgebildete Tier ist in beiden Fällen zwar das Gleiche, aber es ist für mich trotzdem ein Unterschied und das Zoofoto von weniger "Wert". Schwieriger ist diese Unterscheidung bei Tierfarmen, da kommt es mit drauf an, ob es natürlich vorkommende Arten sind, und wie intensiv sie gemanagt werden, würde aber meist eher Richtung "gefangen" tendieren.
Wie ist das bei euch? Wie viel Bearbeitung ist für euch okay? Unterscheidet ihr auch zwischen frei und gefangen? Oder sind Fotos für euch eher unwichtig? Reicht euch die Smartphone- Kamera oder die Miniknipse oder schleppt ihr (wie ich) ne größere Ausrüstung mit rum?
Bin gespannt wie ihr das seht...
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