Erstes Mal in Namibia

15 Antworten · 2'440 Aufrufe · gestartet 21. Feb. 2017 von MMs
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Themenstarter4 Beiträge · seit 201721. Feb. 2017 · #1
Hallo,
Wir sind eine Familie mit Teenager (12,15,17) also 5 Personen und das erste Mal im Juni in Namibia
Geplant ist folgenden Route mit zwei Dachzelt und Hillux. Uebernachtungen vorgesehen teils Camping teils Lodges

Ankunft :Windhoek, Weiterfahrt
1. Nacht Waterberg
2. Nacht Namutoni Alternativ: 2 Nächte Waterberg und direkt Halali oder Okaukuejo
3. Nacht Halali
4. Nacht Okaukuejo
5. Nacht. Olifantsrus
6. Nacht Opuwo evtl Omungundu
7. Nacht Epupa Falls
8. Nacht Camp Aussicht ??
9. Nacht Khowarib ??
10. Nacht Twyfelfontein
11. Nacht Erongo oder Spitzkoppe
12. Nacht Swakopmund
13. Nacht Sesriem
14. Nacht Sesriem oder Solitaire
15. Nacht Windhoek

Dies wäre unsere Wunschroute. Was hält ihr davon? Habt Ihr Vorschläge für bessere Etappenorte?

Welche Erfahrung habt ihr in den lodges gemacht, bei 5 Personen. Gibt es einen Tipp z.b. Extrabett in 4er Zimmer? Wer war schon mit dem Hillux mit 5 Personen unterwegs?
Vielen Dank für eure Tipps.
2'610 Beiträge · seit 200721. Feb. 2017 · #2
Hallo,

das mit den 2 Dachzelten wird nicht reichen! Ihr werdet noch ein Bodenzelt benötigen!

Mir persönlich würde 1 Nacht Waterberg reichen, aber da sind die Geschmäcker eben unterschiedlich.

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
16,9k Beiträge · seit 201221. Feb. 2017 · #3
MMs schrieb:Hallo,
Wir sind eine Familie mit Teenager (12,15,17) also 5 Personen und das erste Mal im Juni in Namibia
Geplant ist folgenden Route mit zwei Dachzelt und Hillux. Uebernachtungen vorgesehen teils Camping teils Lodges

Ankunft :Windhoek, Weiterfahrt
1. Nacht Waterberg
2. Nacht Namutoni Alternativ: 2 Nächte Waterberg und direkt Halali oder Okaukuejo
3. Nacht Halali
4. Nacht Okaukuejo
5. Nacht. Olifantsrus
6. Nacht Opuwo evtl Omungundu
7. Nacht Epupa Falls
8. Nacht Camp Aussicht ??
9. Nacht Khowarib ??
10. Nacht Twyfelfontein
11. Nacht Erongo oder Spitzkoppe
12. Nacht Swakopmund
13. Nacht Sesriem
14. Nacht Sesriem oder Solitaire
15. Nacht Windhoek

Dies wäre unsere Wunschroute. Was hält ihr davon? Habt Ihr Vorschläge für bessere Etappenorte?
Hallo,

das ist ja auch wieder so ein Ding: ganz Namibia in 14 Tagen!
Warum nicht noch den Fish River Canyon, den KTP und die Vic Falls dazu nehmen? 😈

Lest Euch doch mal den Thread zu sinnvollen Ersttätertouren durch:

https://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/289845-ersttaetertouren-so-sehen-sie-aus.html

LG
Logi
33,1k Beiträge · seit 200621. Feb. 2017 · #4
Hallo MMs,

willkommen im Forum.
Dies wäre unsere Wunschroute. Was hält ihr davon? Habt Ihr Vorschläge für bessere Etappenorte?
Ich halte davon gar nichts. Schau Dir mal die Standardroute an, dann siehst Du was, basierend auf tausenden Reisen im Jahr, sinnvoll ist: https://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/289845-ersttaetertouren-so-sehen-sie-aus.html
Überall eine Nacht, nur am Waterberg 2. Seltsam....
Wenn ihr den Norden/Nordwesten machen wollt, dann lasst Swakopmund, Sesriem/Sossusvlei aus. Dann habt ihr schonmal 3 Tage mehr, d.h. an 3 Orten eine 2. Nacht. Ist ja schließlich Urlaub 🙂

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
2'391 Beiträge · seit 201621. Feb. 2017 · #5
Hallo MMs,
welchen Juni meint ihr? 2017? Habt ihr schon irgendetwas gebucht? Wenn nicht, dann müßt ihr wahrscheinlich eure Tour den Unterkünften und Campsides anpassen, die noch frei sind.
Haben Eure Mädchen schonmal mehrere Nächte zusammen auf 1,60 Breite geschlafen? Wenn die da nicht sehr wenig Platzbedürfnis haben, könnte das zum Familiendrama werden. Ich habe im Zeltlager mit 13 Jahren mit meinen Freundin ein Zelt von der Größe geteilt und das war grauenhaft eng. Aber das können nur die Mädchen entscheiden. Ich denke aber, dass Jmbotessy da Recht hat mit dem Bodenzelt.
Zur Route: Ich finde sie ist zu lang für 2 Wochen.
- am ersten Tag direkt bis zum Waterberg ist m.M. nach unvernünftig. Nach einem Nachtflug und im unbekannte Linksverkehr mit einen fremden Auto sollte man nicht mehr weit fahren. Ausserdem müßt ihr ja auch noch einen Großeinkauf machen.
Wo übernehmt ihr das Auto? Ihr solltet dann in Windhoek einkaufen und in der Stadt oder auf einer Farm nördlich der Stadt übernachten.
Wir sind letztes Jahr ca. Stunde zur Auas Lodge im Süden windhoeks gefahren und mußten nicht einkaufen und waren wirklich froh nicht weiter fahren zu müssen. Dieses Jahr werden wir in Düsternbrook nördlich von Windhoek bleiben. Alles andere ist sehr gefährlich, finde ich.
Lies dazu mal hier:
https://www.namibia-forum.ch/forum/35-anleitungen/287232-warnung-nicht-direkt-nach-der-ankunft-losfahren.html
Bei Eurer kurzen Zeit solltet ihr nich so viel reinnehmen. Ich bin ein Waterberg Fan und finde 2 Nächte sehr sinnvoll. Ich würde an Eurer Stelle den Waterberg weglassen. Die Zeit braucht ihr noch dringend.
Ausserdem finde ich ist der Waterberg nur am Ende der Reise richtig beeindruckend. Man hat lange Zeit Sand, Steppe, Steine und Felsen gesehen in allen möglichen wunderschönen Farben, aber wenig Grün. Und dann ist dieser "Urwald" am Waterberg eine Farbexplosion. Wenn ihr aus dem regenreichen Deutschland direkt dort hin fahrt, wirkt das glaube ich nicht so wirklich.
Übrigens typischerweise fährt man meistens in Namibia die Runde mit dem Uhrzeigersinn, damit das HighLight Etosha am Schluß hat.
Schaut man den Threat Ersttäterrouten so sehen sie aus: https://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/289845-ersttaetertouren-so-sehen-sie-aus.html
Ob der Schlenker zu den Falls in der Zeit machbar und sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen, weil wir dort noch nicht waren und dieses Jahr ist er auch wieder aus der Route geflogen, weil wir dafür insgesamt auch nur 1 Nacht dort gehabt hätten und mir das zu stressig vorkam.
1 Nacht Swakopmund macht auch wenig Sinn. Dort ist die Living Desert Tour / little Five Tour das HighLight und in Walvis Bay (kann man sich in Swakop abholen lassen) die Robben und Delfin Bootstour. Beides ist morgens.
Für eine sinnvolle Runde bei der ihr nicht nur im Auto sitzt, würde ich empfehen entweder auf das Sossusvlei oder die Epupa Falls zu verzichten. Aber wie gesagt, ich kenn den Norden noch nicht und da können andere besser etwas zu sagen.
Ach ja: In Swakop empfielt sich eine feste Unterkunft, weil es dort ziemlich feucht-kalt und ungemütlich ist.

Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
312 Beiträge · seit 201321. Feb. 2017 · #6
Hallo MMs,
sieht stressig aus - und wenn Ihr schon fast alle Zeit im Auto verbringen wollt, dann ist es mit 3 großen Kindern auch sehr eng, auch beim Fahren. Übernachtung geht - wie schon angemerkt - auch eher nicht, weil Schlafplatz fehlt. Zelte haben glaube ich 1,60 Betten.
Soll das Juni 2017 sein? Was habt Ihr schon gebucht????

Ankunft :Windhoek, Weiterfahrt zu weit zum Waterberg am Tag der Ankunft
1. Nacht Waterberg nähe Wdh, dann ausgeruht durchfahren bis Etosha (Asphalt, geht gut)
2. Nacht Namutoni Alternativ: 2 Nächte Waterberg und direkt Halali oder Okaukuejo besser vor den Toren
3. Nacht Halali ok
4. Nacht Okaukuejo ok
5. Nacht. Olifantsrus ok
6. Nacht Opuwo evtl Omungundu weglassen und Ü auf dem Weg nach Swakop
7. Nacht Epupa Falls weglassen und Ü auf dem Weg nach Swakop
8. Nacht Camp Aussicht ??
9. Nacht Khowarib ??
10.Nacht Twyfelfontein ok
11. Nacht Erongo oder Spitzkoppe ok
12. Nacht Swakopmund min 2 Nächte, ggf. 3 je nach avisierten Touren
13. Nacht Sesriem ok
14. Nacht Sesriem oder Solitaire OK
15. Nacht Windhoek je nach Rückflug noch in der Kalahari übernachten und von dort zum Flughafen (Teufelskrallen Tented Lodge, falls es zur letzten Nacht kein Camping sein muss)

Viel Erfolg bei der Planung
DoNo
Themenstarter4 Beiträge · seit 201721. Feb. 2017 · #7
Hallo,

Vielen lieben Dank für eure tollen Rückmeldungen. Das haben ich so schnell nicht erwartet. Ich weiss, dass es viel ist, daher ja die Anfrage an Namibia-Kenner. Werde also die Route nochmals überdenken.
Besten Dank in der Zwischenzeit.
1'042 Beiträge · seit 201621. Feb. 2017 · #9
Hallo Hartmut,
Hartmut Hegner schrieb:Also auch meine meinung kürzt die Routen ein das wird nichts hier mal ein link zur straße nach EPUPA https://www.google.de/search?q=stra%C3%9Fe+nach+epupa&client=firefox-b&tbm=isch&imgil=Qw504sVTNIXHOM%253A%253BYNq6 Da geht es nicht wirklich schnell voran.
die Google Suche bringt aber nicht nur Bilder von der C43 (Opuwo zu den Epupa Falls). Die ist eigentlich in gutem Zustand (auch recht breit) und wenn es nicht gerade geregnet hat in 3-4 Stunden zu fahren.

Ich bin letztes Jahr von den Epupa Falls zu der Toko Safari Lodge gefahren, das war die längste Strecke in dem Urlaub. Dieses Jahr habe ich vor von den Epupa Falls nach Olifantsrus durch zu fahren...

Gruß Markus
Themenstarter4 Beiträge · seit 201721. Feb. 2017 · #10
Vielen Dank für alle hilfreichen Tipps.

Für Epupa spricht ein Himba-Dorf-Besuch, Opuwo, der Wasserfall und die Rückfahrt über Camp Aussicht, Sesfontein, Warmquell, Wüsten-Elefanten.
Eine Alternative wäre von Olifantsrus Richtung Palmwag (2 nächte) dann Twyfelfontein (2 nächte). Gibt es auf dieser Route eine Möglichkeit für einen Himba-Dorf-Besuch und Wüsten-Elefanten.
Besten Dank für eure netten Tipps.
Ansonsten könnten wir auch Waterberg/von Lindequist Gate streichen.
Was ist meint ihr?
708 Beiträge · seit 201521. Feb. 2017 · #11
Hallo

Einen Himba-Besuch könntst du sehr gut auch von Camp Aussicht aus machen (2 Nächte), da brauchst du dafür nicht extra bis zu den Epupafällen hoch zu fahren. Wüstenelefanten kannst du von Palmwag aus suchen. Waterberg würde ich bei der kurzen Reisezeit weglassen und direkt von Windhoek nach einer Nacht bis Etoscha Ost fahren. Wobei dir die Zeit sowieso fehlt. So macht z.B. auch eine Nacht Swakopmund wenig Sinn - höchstens, du willst wirklich nicht mehr als einmal kurz durchs Städtchen schlendern.

Viel Reisespass wünsche ich dir!
trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
16,9k Beiträge · seit 201222. Feb. 2017 · #12
Hallo Zusammen,

wenn es denn Himbas sein sollen, dann bietet sich ein Aufenthalt im Oppi-Koppi in Kamanjab an:

http://www.oppi-koppi-kamanjab.com/activities

Und von dort aus weiter Richtung Etosha oder umgekehrt.

LG
Logi
zuletzt bearbeitet 22. Feb. 2017
94 Beiträge · seit 201622. Feb. 2017 · #13
Markus615 schrieb:...
die Google Suche bringt aber nicht nur Bilder von der C43 (Opuwo zu den Epupa Falls). Die ist eigentlich in gutem Zustand (auch recht breit) und wenn es nicht gerade geregnet hat in 3-4 Stunden zu fahren.
Also von Opuwo eher 2,5-3 Stunden, wenn trocken.
Markus615 schrieb:...
Dieses Jahr habe ich vor von den Epupa Falls nach Olifantsrus durch zu fahren...
Auch das ging gut, haben wir kürzlich ebenfalls gemacht.
Trophäenloser Weltenbummler
1'567 Beiträge · seit 201522. Feb. 2017 · #14
Hallo,

im Erongogebirge könntet ihr die San besuchen...
Allerdings habt ihr für viele Dinge aufgrund eurer vielen One-Night-Stopps allerdings einfach keine Zeit.
Wir sind 2005 ähnlich gereist: In 14 Tagen ganz Namibia inklusive Fish River Canyon und Lüderitz... Der einzige Ort, an dem wir 2 Nächte geblieben sind, war Swakopmund. Es war okay und wir haben das Land lieben gelernt, aber wenn man ehrlich ist, nimmt man tatsächlich alles nur im Vorbeifahren auf. Die Strecken sind lang, man steht früh auf und fährt nach dem Frühstück los, damit man irgendwann nachmittags am nächsten Stopp ankommt, um dort vielleicht noch kurz die Umgebung zu erkunden. Um 17.30 Uhr ist es dunkel und danach kann man schließlich nicht mehr sooo viel machen.
Aufgrund eurer vielen Stopps sind die Strecken nicht so lang wie unsere, aber ich würde dennoch überlegen, ob es nicht sinnvoll ist, einige der Nächte zusammenzulegen. Letztendlich ist es ja auch so, dass ihr als Familie reist. Wir waren damals zu zweit und hatten allein dadurch schon weniger unterschiedliche Stimmungen oder auch Wünsche und Bedürfnisse. Vielleicht möchten sich die Mädels auch einfach mal an den Pool legen oder einen Spaziergang machen. Da ist ein wenig mehr Zeit in meinen Augen sinnvoll.
Im letzten Jahr waren wir auch als Familie 16 Tage zu viert unterwegs in Namibia und hatten fast immer 2 Nächte vor Ort. Alles war deutlich entschleunigt.
Auf Kambaku, unserer letzten Station vor Windhoek konnten wir leider nur eine Nacht verbringen (Flug wurde vorverlegt...). Tja, wir waren nachmittags angekommen, haben direkt nach Ankunft einen Nature Drive mit Guide gemacht und sind danach direkt zum Abendessen. Die Kambaku Safari Lodge ist toll, hat einen Pool mit super Ausblick auf das Wasserloch, und für Kids so einiges zu bieten... Nach einem super Frühstück wollte Lennard Mountainbike fahren und Matthis Bogenschießen... Eigentlich wollten wir nach dem Frühstück weiter Richtung Windhoek... Naja, wir haben Lenni Radfahren lassen, waren auch noch alle Bogenschießen und haben auf Kambaku noch Mittag gegessen. Trotzdem... Die Zeit saß uns im Nacken... Wir kamen im Dunkeln beim Hotel Thule an. Irgendwie haben wir es sogar auf Anhieb gefunden, aber ein gutes Gefühl war das nicht... 😐

Zum Nordwesten kann ich nichts sagen. Ich würde mich vielleicht zwischen Twyfelfontein und Erongo entscheiden. Twyfelfontein hätte den Vorteil, dass ihr Wüstenelefanten sehen könntet... Im Erongo gibt es ein Living Museum der San (evtl. als "Alternative" zum Himba-Dorf...?), das ich sehr empfehlen kann.

Liebe Grüße und viel Glück für eure Buchungen (wir haben im November für Juli gebucht und nicht mehr alle Unterkünfte nach Wunsch bekommen...)

Bianca
Standardtour mit Zwillingen: https://namibia-forum.ch/forum/11-diverses/289993-nda-pandula-danke-fuer-16-tage-familienabenteuer.html Caprivi mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/293122-familienabenteuer-im-caprivi.html Süden und KTP mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/296005-familienabenteuer-in-den-sueden-und-den-ktp.html
16,9k Beiträge · seit 201222. Feb. 2017 · #15
Twyfelfontein hätte den Vorteil, dass ihr Wüstenelefanten sehen könntet... Im Erongo gibt es ein Living Museum der San (evtl. als "Alternative" zum Himba-Dorf...?), das ich sehr empfehlen kann.

Wenn es darum geht, die Himbas "nur mal zu sehen", dann kann man das auch in Swakop oder Walvis Bay. Für eine ausführliche Tour in einem der Living Museum ist die Zeit sowieso sehr, sehr knapp.

LG
Logi
Themenstarter4 Beiträge · seit 201723. Feb. 2017 · #16
Hallo,
Viele Dank nochmals für die Antworten.
Versuchen doch die Tour umzudrehen und im Süden (Dünen) anzufangen und am Schluss Etosha. Versuche nun die Uebernachtungen/Campingsites in Sesriem und Etosha angefragt. Werden vielleicht auch nur bis Opuwo fahren und Waterberg auslassen. Wäre somit bereits etwas gekürzt.
Danke für eure Tipps.