CUcuberiderThemenstarter29 Beiträge · seit 201220. Feb. 2017 · #1
Hallo zusammen, ich bin zur Zeit mal wieder am Planen einer Selbstfahrerreise durch Namibia. Ist unsere 4. Wollen diese im Mai 2018 machen. Es soll eine gaaaanz relaxte Tour geben. Hab mal in der Anlage einen groben Plan angehängt. Bei den blauen Touren bin ich mir nicht ganz sicher, ob wir diese machen sollen. Zu Hakusembe Lodge wollen wir nur, da wir diese Genial fanden und aus privaten Gründen . Die fahrt ist so gut wie sicher eingeplant. Nun zur eigentlichen Frage. Die Strecke über dem Etosha ???? kann man die ohne Probleme fahren?? Haben einen Toyota LC 4x4. Besonderes den "Ausflug" zu den Epupa Falls. Geht das als "Tagesausflug" und wie sind die Straßenverhältnisse dorthin?? Hoffe Ihr habt mir infos bzw. Ideen.
Vielen DANK
CUcuberiderThemenstarter29 Beiträge · seit 201220. Feb. 2017 · #2
sorry, dass bild hätte natürlich an den schluss gehört.
Die Strecke nach Epupa Falls fand ich völlig problemlos. Gefühlt alle 100 Meter kreuzt ein Flussbett und einige wollen wirklich langsam durchfahren werden, ansonsten halt die übliche Schotterpiste.
Tagesausflug geht, allerdings sind das dann 5-6 Stunden reine Fahrzeit. Zu den besten Lichtverhältnissen morgens / abends seid ihr dann nicht bei den Fällen. Die Fälle selbst hat man relativ schnell gesehen. Einmal auf den Aussichtshügel und ein, zwei Stündchen unterhalb der Fälle herumspazieren. Die Camps haben ganz nette Terassen am Flussufer, wenn viel Betrieb ist bekommt ihr da vielleicht noch was zu trinken (im Januar war dem nachmittags nicht so). Mehr gibt es da für eine Tagestour eigentlich nicht zu tun.
Trophäenloser Weltenbummler
CUcuberiderThemenstarter29 Beiträge · seit 201220. Feb. 2017 · #4
Vielen dank für die Info. Das dachte ich mir bei der Planung auch schon. Gibt es bei den Fällen eine gute Unterkunft? Die Bilder / Beschreibungen in den Katologen sind ja nicht immer sehr Aussagekräftig.
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201620. Feb. 2017 · #5
Hallo,
cuberider schrieb: Gibt es bei den Fällen eine gute Unterkunft?
ich fand/finde die Kapika Waterfall Lodge super (habe für April 2017 schon wieder gebucht, diesmal 2 Nächte)! Das Bad/WC ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil nicht wirklich abgetrennt vom Schlafraum. Die Lage der Lodge finde ich halt genial, weil nicht direkt am Fluss und Abends war es dort oben relativ leise im Vergleich zum Lärm der aus dem Tal zu hören war (Musik und Dieselgenerator).
Bei der Kapika Waterfall Lodge funktioniert die gesamte Beleuchtung über eine Batteriebank die tagsüber per Solar (bzw. über einen Generator) aufgeladen wird. In den Zimmern gibt es keine Steckdosen (verständlicherweise, weil manche da auch versuchen würden größere Verbraucher wie z.B. einen Föhn zu betreiben), aber man kann an der Rezeption seine Akkus laden.