Von Windhoek nach Etosha mit Kindern, Tipps ?

2 Antworten · 1'320 Aufrufe · gestartet 17. Feb. 2017 von CarstenChile
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Themenstarter6 Beiträge · seit 201717. Feb. 2017 · #1
Hallo zusammen,
in bin in der ersten Planung für unsere erste Namibia Reise für ca. Mitte Juli - August 2017 für 3 - 3,5 Wochen zusammen mit unseren Kinder von 9 und 13 Jahren. Die Idee ist mit einem Hilux und Dachzelten eine schöne Kombination von Campsites und Lodges/Farmen zu machen, Natur , Tierbeobachtungen und Wanderungen sind so unser Ding. Zelten wo es "unschlagbar schöne" Orte sind, und Lodge oder Farm wo der Ort , evtl die Besitzer, die Gegend/Ausblick oder umliegenden Ausflüge dazu einladen..
Da ich in etlichen Beiträgen von ausgebuchten Unterkünften gerade in der Ferienzeit gelesen habe , und wir noch gar nichts haben (außer einem guten Mietwagen Angebot und den Flug einigermassen klar) werde ich nun doch etwas nervös und würde gerne die Experten im Forum um Tipps für den ersten Reiseabschnitt fragen :

Die Idee ist ab Windhoek mit Zwischenstopps an schönen Orten zum Etosha zu fahren , da bietet sich wohl zuerst der Osteingang Lindequist an (?). Wir haben an 5-6 Tage im Etosha gedacht und da die Frage welche Campsites und Lodges gerade für Kinder zu empfehlen sind und in welcher Reihenfolge . Die staatlichen Campsites hören sich unterschiedlich gut an , aber das Buchen wohl ein Chaos - wer hat da welche Erfahrungen gemacht und kann was empfehlen ?

Denn die ersten Übernachtungen von Windhoek incl Etosha würde ich gerne vorbuchen um nicht am Ende des Fahrttages dann rumfragen und rumfahren was dem Familienfrieden evtl etwas ruiniert.. 😕 Denn so etwas hatten wir mal in Costa Rica und auch Malaysia gemacht.. und gelernt dass die "kritischen" Orten in Ferienzeiten doch besser zu buchen sind. Die Tour danach sollte über Kaokoveld in den Süden bis Sossusvlei führen, aber zuerst... Etosha.

Ganz herzlichen Dank , ich sehe daß einige von Euch tolle Berichte mit Fotos reingestellt haben, auch von ihren Reisen mit Kindern. Wenn dort Eure Tipps gerade zu unserem ersten Routenabschnitt gegeben würden - genial... !

viele Grüsse, Carsten
33,1k Beiträge · seit 200617. Feb. 2017 · #2
Hi Carsten,

also für die Hauptreisezeit und dann noch in diesem Boomjahr seid ihr wirklich mehr als spät dran. Ein Angebot eines Mietwagens heißt ja nicht, dass er heute oder morgen noch verfügbar ist. Viele Vermieter die ich kenne sind bis ins kommende Jahr "fully booked". Das könnte also ein Engpass sein.
Was Campingplätze angeht findet sich sicherlich immer noch irgendwo etwas, aber das würde ich mir mit Kindern vielleicht nicht antun, d.h. ich würde vielleicht versuchen alles vorzubuchen. Unschön wird es, wenn ihr nach einem langen Tag im Auto dann vor Ort keinen Platz bekommt und eine der - vielleicht sehr weit entfernten - Alternativen anfahren müsst. Zu einzelnen Sites kann ich weniger was sagen, da ich nicht campe.

Ich würde Etosha, wegen des "Spannungsbogens" ans Ende machen und ansonsten auch die Standardroute vorschlagen (je nachdem wie Euer Schwerpunkt aussieht, könnt ihr ja einzelnen Stationen verändern). Ich halte mit Kindern im Teenageralter Swakopmund und seine hunderten Freizeitmöglichkeiten für ein Muss. Vielleicht würde ich, da es im Juli/August eben saukalt werden kann (v.a. nachts) den Süden tendenziell bzgl. Campen auslassen.: https://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/289845-ersttaetertouren-so-sehen-sie-aus.html
Die staatlichen Campsites hören sich unterschiedlich gut an , aber das Buchen wohl ein Chaos - wer hat da welche Erfahrungen gemacht und kann was empfehlen ?
Nö, einfach auf www.nwr.com.na gehen und online buchen. Ist mittlerweile alles relativ einfach.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
90 Beiträge · seit 201717. Feb. 2017 · #3
travelNAMIBIA schrieb:Nö, einfach auf www.nwr.com.na gehen und online buchen. Ist mittlerweile alles relativ einfach.
Und wenn da nichts mehr verfügbar ist bei den großen Veranstaltern gucken. Tui etc. haben oft Kontigente, zumindest für feste Unterkünfte, für Zeltplätze eher nicht.