Hallo Nicola, wir haben immer zwei Stücke Isolationsschaumstoff (wird zum Isolieren f. Heizungs-und Wasserleitungen verwendet) aus Hartschaumstoff dabei - die kann man prima auf die Fensterscheiben klemmen, wenn man keinen Bohnensack braucht. Gruß CuF
Bin auf Crop umgestiegen, das ists gewichtsmässig eh nicht so dramatisch als mit VF mit Ausnahme des Teles. Also EF-S 10 - 18 UWW (0,3kg ) EF-S 17 - 55 f2,8 (0,7kg) EF 100 - 400 (1,5kg) Body x 2 + Blitz (2kg) Kleinkram wie akkus, ladegerät, GeLis, Speicherkarten, iPad (1kg)
Das kommt in einem Fotorucksack (2kg) mit in die Kabine und man hat noch 0,5kg Platz für den anderen Kram wie Sonnenbrille, Medikamente, Reisedokumente etc. Wenn das nicht reicht, dann kommt halt beim Checkin eine der Linsen in die Jackentasche oder so. --> alles kein Problem!
Das 3Bein wird natürlich aufgegeben.
loeffel1'412 Beiträge · seit 201312. Feb. 2017 · #23
Hallo Nicola,
CuF schrieb:Hallo Nicola, wir haben immer zwei Stücke Isolationsschaumstoff (wird zum Isolieren f. Heizungs-und Wasserleitungen verwendet) aus Hartschaumstoff dabei - die kann man prima auf die Fensterscheiben klemmen, wenn man keinen Bohnensack braucht. Gruß CuF
Genau so mache ich es auch, und so schaut's aus: Noch ein Tipp dazu: Wenn man es mit einer entsprechend langen Schnur irgendwo im Fahrgastraum festbindet, kann man es auch wieder an Bord ziehen, falls sich das Teil mal (bevorzugt nach außen) löst ...
Zwei Kameras dabei zu haben, ist wie schon mehrfach geschrieben eine gute Idee. Ich habe immer eine mit Teleobjektiv bestückt, die andere mit kurzen Brennweiten. So bin ich unterwegs für alle Eventualitäten gerüstet, ohne erst Objektive wechseln zu müssen. Während der letzten Tour im April '16 hatte ich folgendes Equipment dabei: Kameras: Canon EOS 50D, Sony A6000 Objektive: Canon EF-S 18-135mm IS STM, Canon EF 100-400mm IS USM Sony SEL 1670z Manuelles Uralt-Makro Yashica ML 2,8/55mm (Baujahr 1978) Und ein (Dreibein-)Stativ, aber nur für die Nachtaufnahmen.
Fand ich (für mich) vollkommen ausreichend, Ergebnisse gibt es im 2016er Reisebericht, siehe Signatur. Transportiert hatte ich das ganze (natürlich) im Handgepäck. Unterwegs hatte ich beide Kameras stets griffbereit im Fußraum liegen, allerdings staubgeschützt (!) in der Fototasche. Die ist so groß, daß ich nach Herausnehmen der Inneneinteilung die Kamera mit Tele und Gegenlichtblende Komplett hineinlegen kann. Das Innenleben ist bei mir als komplette Einheit herausnehmbar und lagert mit den zusätzlichen Objektiven in einer Plastiktüte staubgeschützt im Kofferraum.
LG Stefan
Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19
Unsere Reiseberichte
Wegen "Scheibenauflage": Die Idee mit dem Dmmstoff ist gut, da länger als meine Lösung 🙂 Ich hatte es bis dato eher hemdsärmelig gelöst: Mit Gaffa Tape (eh dabei, ist ein Gewebe-Klebeband) eine Packung Tempos über die Scheibe geklebt. Auf der Aussenseite hatte ich das Klebeband umgeschlagen, so dass man es leicht abziehen konnte, wenn man das Fenster zumachen wollte. Es baumelte dann an der Innenseite und war damit "aufgeräumt". Aber das ginge mit dem Dämmungs-Rohr ganz genauso. Ich muss zum Baumarkt...
Nicola78Themenstarter72 Beiträge · seit 201613. Feb. 2017 · #25
Hey, Ihr seid super Vielen Dank für die zahlreichen Ideen und Ratschläge. @Markus: wie mir gerade auffällt: es war garnicht das 150-500 sondern das 150-600 was ich meinte. Aber ich werde da nochmal genau schauen u ggf. Auch über einen gebrauchtes nachdenken, hier zuhause habe ich die Brennweite bislang noch nicht wirklich vermisst. Die Sache mit dem Schaumstoff ist klasse, den Bohnensack wollte ich tatsächlich gerne umgehen. Sehr gute Idee! Die Bilder (in diesem Fall RAWs) zwischendurch zu speichern dachte ich macht Sinn, falls mir die Karten doch (warum auch immer) mal abhanden oder kaputt gehen. Ein Laptop kommt nämlich nicht mit. Wann man alles oder nur einen Teil der Ausrüstung mit schleppt ist vielleicht auch Vorort absehbar (ich glaube auch nicht, dass ich z.B. im Vlei alles mit durch die Dünen schleppen will), aber man wird sehen... Und ja, Klamotten sind zweitrangig 🤪 Grüße Nicola
Der Tip mit den Schaumstoffröhren ist wirklich genial, muss ich gleich meinem Mann zeigen. 🤩 🤩
Klamotten kann man in fast jeder Unterkunft (wenn man nicht campt) für wenig Geld waschen lassen und bekommt sie am nächsten Morgen trocken und gebügelt zurück. Ansonsten tut´s auch die schon erwähnte Dusche oder etwas "altbackener" eine Tube Rei und das Waschbecken.
Ich glaube es ist Joli, der immer schreibt, die Hälfte des Gepäcks sei zu viel, er habe nur immer noch nicht raus, welche Hälfte. 😛 Das kleine Schwarze kannst Du aber auf jeden Fall zu Hause lassen und die schicken Sandaletten auch.
Viele Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
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Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200613. Feb. 2017 · #27
chamäleon2011 schrieb: Klamotten kann man in fast jeder Unterkunft (wenn man nicht campt) für wenig Geld waschen lassen und bekommt sie am nächsten Morgen trocken und gebügelt zurück. Ansonsten tut´s auch die schon erwähnte Dusche oder etwas "altbackener" eine Tube Rei und das Waschbecken.
... Wäsche wäscht sich praktisch von selbst, wenn man sie mit etwas Wasser und Waschmittel (oder Seife, Duschgel) in einen Behälter wie folgende gibt und tagsüber auf der Piste spazierenfährt. Hat man die Möglichkeit, den Behälter auf dem Dach zu befestigen, wird das Wasser auch noch warm dabei ...
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201613. Feb. 2017 · #28
Beim 150-600 Objektiv (egal ob Tamron oder Sigma) gilt es zu beachten, daß es nicht innenfokussiert, sehr lang ausfährt und damit nur schwer vernünftig zu halten ist. Wenn vom Autofenster aus in verdrehter Sitzposition fotografiert wird ist es mit oder ohne Bohnensack kaum möglich, das Objektiv ruhig zu halten, nicht zu verwackeln und den Fokus exakt auf die Augen zu setzen. Ich hatte in Südafrika das 150-600 und das innenfokussierende Canon 70-200 2.8 mit 1,4 Adapter mit und bin mit dem 70-200 deutlich besser klar gekommen. Mit dem 150-600 habe ich z.B. im Zoo mit sicherer und aufrechter Position und nicht verdreht wie im Auto keine Probleme beim fokussieren, vom Auto aus habe ich lauter Ausschuß produziert, weil das Objektiv in der Position mit vollem Zoom zu lang und zu schwer und nicht vernünftig zu halten ist.
Yanjep
binca751'567 Beiträge · seit 201513. Feb. 2017 · #29
Hallo,
solch ein Stück Rohrisolierung hatte ich im Juli auch dabei. Super zu transportieren, da so leicht... 😉 Von der Idee, das Teil im Innenraum festzubinden, hatte ich damals nur leider noch nichts gehört... so sah ich auf dem Weg Richtung Sossusvlei eine wunderschöne Oryxantilope, stieg aus und pirschte mich mit meinem Einbeinstativ ein wenig an sie heran, ohne zu bemerken, dass in der Hektik und meinem ganzen Gerümpel auf der Beifahrerseite meine Rohrisolierung stiften ging... 😮 (dabei hatte doch die Reise gerade erst angefangen...) Hab auf dem Rückweg noch gesucht, hatte aber leider keine Chance... Also: Suuuuper Idee, das Teil festzubinden, wenn man es hat (funktioniert nämlich ganz toll)! Gruß Bianca
Die Armaflex-Rohrisolierung taugt nicht wirklich, ich habe sie in 2011 einmal benutzt, man verstellt zu schnell Zoom oder Schärfe beim Schwenken, eine gute Alternative ist das Berlebach Autostativ, schön klein: https://www.berlebach.de/?bereich=details&id=250 , einfach den Stativkopf aufschrauben. Ich habe meist ca. 8 kg darauf montiert und die Scheibe fast komplett versenkt, nur mit einem Gimbalhead nicht so sicher.
Das Berlebach Scheibenstativ verwende ich auch, dazu einen Kugelkopf, der auch mit langem Tele in der Friktion funktioniert. War eine brauchbare Kombi für Nationalpark etc.
Die längeren Teleobjektive jenseits 200mm ändern alle die Länge beim zoomen (von einigen eher unbezahlbaren und schlecht transportablen Ausnahmen abgesehen). Da empfiehlt sich in der Tat ein (Einbein)stativ, trotz guter Stabilisatoren.
Das schwere Tele muss man z.B. für's Dead Vlei nicht mitschleppen. Bei anderen Gelegenheiten, z.B. Rhinotrecking, hatte ich nur eine Kamera mit dem Tele dabei plus Einbeinstativ, das war mir genug Geschleppe durch den Busch. Für eher weitwinkelige Aufnahmen dazu immer eine kompakte Sony in der Hosentasche, dann war ich gut gerüstet ohne kompletten Fotorucksack.
>Die Armaflex-Rohrisolierung taugt nicht wirklich,
Nicht die Armaflex-Dinger. Die kosten ja auch mehr 🙂 Sondern die einfachen Iso-Schaum-Teile. Die sind glatt, die Cam rutscht gut.
Hat hier jeamand Erfahrung mit Image Tanks wie von Nexto? Nur fürs Backup. Ich hab genug Karten dabei, aber mache gerne gelegentlich gerne ein Backup. Laptop will ich nicht mitschleppen.
BerndW schrieb:Die Armaflex-Rohrisolierung taugt nicht wirklich, ich habe sie in 2011 einmal benutzt, man verstellt zu schnell Zoom oder Schärfe beim Schwenken, eine gute Alternative ist das Berlebach Autostativ, schön klein: https://www.berlebach.de/?bereich=details&id=250 , einfach den Stativkopf aufschrauben. Ich habe meist ca. 8 kg darauf montiert und die Scheibe fast komplett versenkt, nur mit einem Gimbalhead nicht so sicher.
Moin.
Wir arbeiten sehr gerne mit der Rohrisolierung, haben auch noch keine verloren. Einbeinstative halte ich im Auto für völlig ungeignet, auch vom Scheibenstativ halte ich nichts (obwohl das von Berlebach echt gut aussieht), denn dass muss erstmal auf dem richtigen Fenster positioniert sein (was nutzt mir das Scheibenstativ auf der Fahrerseite, wenn es beim Beifahrer plötzlich interessant wird). Außerdem möchte ich, wenn es staubt (anderes Fahrzeug fährt vorbei oder so) meine Scheibe flott schließen können.Mit der Rohrisolierung kein Problem, entweder mit einem Handgriff runterziehen oder ich quetsche die mit dem Fensterheber einfach ein und es bleibt nur noch ein minimaler Spalt offen.
Wenn ich die Stellringe vom Objektiv direkt irgendwo auflege habe ich natürlich das Problem, dass ich nicht zoomen kann oder vielleicht auch der Autofokus nicht sauber funktioniert. Das ist unabhängig von der Art der Auflage, das kann mir mit dem Bohnensack auch passieren. Da muss sich sich jeder, der eine Kamera und Objektive besitzt, vielleicht mal ein paar Minuten damit auseinandersetzen, welcher Ring beim Autofokus mitdreht und welcher nicht. Wir nutzen die Auflage überwiegend für das große Tele ... das hat ohnehin eine Stativschelle, die aufgelegt wird.
Gruß Henning
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201614. Feb. 2017 · #34
Hallo Henning,
MaHe schrieb: oder ich quetsche die mit dem Fensterheber einfach ein und es bleibt nur noch ein minimaler Spalt offen.
die Idee mit der Rohrisolierung finde ich ganz gut, das werde ich nächstes Mal auch ausprobieren. Wichtig ist noch den Motor abzuschalten, wegen der Vibrationen (und der Geräusche falls man eine Video Kamera benutzt). Ich hatte das ab und an vergessen beim letzten Urlaub. Noch ein Hinweis zum "einquetschen" von irgendwelchen Dingen im Fenster: Das ist nicht die feine Art! In der Regel haben automatische Fensterheber einen Schutz, der ab einer gewissen Kraft dann den Motor automatisch stoppt. Solltest Du dummerweise aber aus Versehen den Fensterheber auf diese Position "neu anlernen" (von Fahrzeug zu Fahrzeug verschieden), dann merkt er sich diese Endposition und stoppt genau da. Geht dann auch ohne der Isolierung das Fenster nicht mehr ganz zu, dann liegt kein Mangel vor. Dann musst Du den Fensterheber einfach neu anlernen (steht in der Bedienungsanleitung, wenn man denn eine hat, wie, meistens ist es indem man den Taster für den Fensterheber "lange" (5 Sekunden) gedrückt hält.
MaHe schrieb: Wir nutzen die Auflage überwiegend für das große Tele ... das hat ohnehin eine Stativschelle, die aufgelegt wird.
Die Auflage macht ja auch nur wirklich für das große Tele Sinn 😉 Die Stativschelle ist ja wie geschaffen für so eine Auflage, hatte die immer auf die Türe aufgelegt, aber das ist unbequem, weil man sich schon verrenken muss, um noch etwas durch den Sucher zu sehen.
Landbub schrieb:>... Hat hier jeamand Erfahrung mit Image Tanks wie von Nexto? Nur fürs Backup...
Ich habe noch einen Imagetank der "ersten Generation", im Prinzip nicht schlecht. Hinsichtlich Preis-Leistung würde ich heute aber ein kleines Netbook nehmen, das bietet Mehrwert und reicht für Datensicherung auch. Schleppen muss man das ja nicht, lag bei NIchtgebrauch unter dem Beifahrersitz.
@MaHe Stimmt, im Auto sind Einbeinstative unnütz 😵
Trophäenloser Weltenbummler
mike303284 Beiträge · seit 201314. Feb. 2017 · #36
Landbub schrieb:Hat hier jeamand Erfahrung mit Image Tanks wie von Nexto? Nur fürs Backup....
Ja, da auch ich kein Notebook (Netbooks haben meist nicht genug Festplattenkapazität) mitschleppen will, nutze ich ein Sanho Hyperdrive UDMA2. Das ist ganz ähnlich wie das Nexto. Vorteile einer solchen Lösung: Man braucht nur ein einziges kleines Gerät. Ich nutze es auch ausschließlich für Backups und habe genug Speicherkarten dabei. Nachteil: Die Geräte sind relativ teuer und man kann sie für sonst nichts nutzen. Ich brauche damit ca. 20 Minuten für eine 32GB Karte. Es gibt auch andere preiswertere Geräte, vor diesen muss man aber ernsthaft warnen, denn diese sind teilweise extrem lahm! Da dauert ein 32GB Backup dann über 1 Stunde... Inzwischen gibt es wohl ein paar Alternativen, die ich aber nicht genau kenne. Es sind Usb-Festplatten, teilweise mit SD-Kartenleser und WLan, die per Handy-App gesteuert werden können. Man kann auch über USB-OTG-Adapter und Kartenleser, die Daten erst aufs Handy und dann auf eine USB-PLATTE kopieren, aber das wäre mir zu kompliziert und zu langsam... Insofern ist die Lösung von Nexto oder Sanho für mich nach wie vor sehr gut, wenn ich nicht viel anderes mitschleppen will. Mfg Michael
Danke - oder ich nehm die EOS7² mit, die schreibt auf 2 Speicherkarten parallel, wenn man die WLAN Karte rausnimmt. *grübel* schnelle CF Karten sind allerdings auch recht teuer. Tut sich vermutlich preislich nicht viel, aber CF Karten kann ich dann auch anderweitig verwenden.
MaHe schrieb: oder ich quetsche die mit dem Fensterheber einfach ein und es bleibt nur noch ein minimaler Spalt offen.
Noch ein Hinweis zum "einquetschen" von irgendwelchen Dingen im Fenster: Das ist nicht die feine Art! In der Regel haben automatische Fensterheber einen Schutz, der ab einer gewissen Kraft dann den Motor automatisch stoppt. Solltest Du dummerweise aber aus Versehen den Fensterheber auf diese Position "neu anlernen" (von Fahrzeug zu Fahrzeug verschieden), dann merkt er sich diese Endposition und stoppt genau da. Geht dann auch ohne der Isolierung das Fenster nicht mehr ganz zu, dann liegt kein Mangel vor. Dann musst Du den Fensterheber einfach neu anlernen (steht in der Bedienungsanleitung, wenn man denn eine hat, wie, meistens ist es indem man den Taster für den Fensterheber "lange" (5 Sekunden) gedrückt hält.
Gruß Markus
@ Markus,
keine Angst, wir gehören nicht zur "don't be gentle it's a rental"-Fraktion. Einquetschen ist immer relativ und bedeutet zumindest bei mir, dass ich den Fensterheber auf Stufe 1 dosiert schließe und dabei rechtzeitig loslasse, wenn ich der Meinung bin, es ist genug. Der Hinweis bezog sich auch mehr darauf, dass der verbleibende Spalt bei der Rohrisolierung im Vergleich zum Scheibenstativ minimal ist und plötzlich auftretenden Staub (Vorbeifahrt eines anderen Autos, Wind, ...) vom Eindringen ins Auto ganz gut abhalten kann. Außerdem ist eben eine gewisse Flexibilität gegeben ... wenn ein Holzklotz auf die Scheibe geklemmt wird, eher nicht. 😉
@ pzinken:
@MaHe Stimmt, im Auto sind Einbeinstative unnütz 😵
Genau DEN Tipp hat in einem anderen Thread mal jemand propagiert, weil sich sein Einbeinstativ so toll zwischen Sitz und Tür einklemmen ließ ... Handhabung im Auto dürfte ausbaufähig sein. 😉
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201614. Feb. 2017 · #39
Hallo Henning,
MaHe schrieb: keine Angst, wir gehören nicht zur "don't be gentle it's a rental"-Fraktion. Einquetschen ist immer relativ und bedeutet zumindest bei mir, dass ich den Fensterheber auf Stufe 1 dosiert schließe und dabei rechtzeitig loslasse, wenn ich der Meinung bin, es ist genug.
genau das war meine Befürchtung... 😉 Wenn Du aus Versehen auf Stufe 1 schließt und 5 Sekunden Edit: Beim Toyota Hilux laut Bedienungsanleitung 1 Sekunde lang vergisst los zu lassen, dann hast Du die neue Position unter Umständen "angelernt" (so war es bei meinem vorherigen Auto, bei meinem jetzigen weiß ich es nicht). Kaputt machst Du damit nichts, egal ob Mietwagen oder eigenes Fahrzeug, nur das Fenster schließt dann im Automatikmodus nicht mehr ganz. Lässt sich ja relativ leicht beheben, einfach neu anlernen auf die gleiche Weise wie man die falsche Endposition aus Versehen angelernt hat.
MaHe schrieb: Der Hinweis bezog sich auch mehr darauf, dass der verbleibende Spalt bei der Rohrisolierung im Vergleich zum Scheibenstativ minimal ist und plötzlich auftretenden Staub (Vorbeifahrt eines anderen Autos, Wind, ...) vom Eindringen ins Auto ganz gut abhalten kann. Außerdem ist eben eine gewisse Flexibilität gegeben ... wenn ein Holzklotz auf die Scheibe geklemmt wird, eher nicht. 😉
Auch eine Hand, der heraus streckte Hals etc. sollten durch ein schließendes Fenster nicht abgeklemmt werden. Dafür gibt es ja eine Kraftbegrenzung auch Einklemmschutz genannt. Ganz moderne Fensterheber machen nach der Aktivierung selbiger sogar eigenständig wieder ein Stück auf. Mir ging es eigentlich nur darum, dass man nicht aus Versehen nachher eine falsche Endposition hat und meint der Fensterheber wäre defekt.
Auf den Gedanken kommt man aber vielleicht nur, weil man 10 Jahre lang bei jeder zweiten Betätigung das Schiebehebedach neu anlernen musste, weil das Steuergerät einen weg hatte und quasi "senil" (nach 2 Tagen alles wieder vergessen) geworden war. 😉 Immer wieder neu anlernen oder 450 € ausgeben?!? 😎 Da lernt man gerne immer wieder neu an, man bekommt dabei ja auch Routine...
Egal was Du ins Fenster klemmst, solange es die Scheibe nicht beschädigen kann zerstört es auch nicht den elektrischen Fensterheber, eher noch die Dichtung aber nicht mit Schaumstoff. Manuell mit einer Kurbel könntest Du da mehr Schaden anrichten, aber da hört man ja auch auf, wenn man Widerstand spürt... 🤪
Vielen Dank für Deine Abhandlung aber wir laufen hier langsam etwas off topic. 😉
Mach Dir mal lieber nicht zu viele Gedanken, dass Du plötzlich ein Auto bekommst, bei dem ich die Scheibenschließung verstellt habe ... wenn ich schreibe, dass ich rechtzeitig aufhöre, die Scheibe zu schließen, bedeutet das sicherlich nicht, dass ich aus Versehen sekundenlang den Schalter festhalte. 😵