Einmal Windhoek - South Luangwa und wieder zurück

Reisebericht 15 Antworten · 4'758 Aufrufe · gestartet 30. Jan. 2017 von jazzica
Themenstarter83 Beiträge · seit 201630. Jan. 2017 · #1
Um mir die Wartezeit bis zu unserem nächsten Afrika-Urlaub zu verkürzen (17.Februar geht's los) und die Vorfreude weiter zu steigern möchte ich euch gerne auf meinen allerersten Reisebericht mitnehmen.

"Ihr fahrt wirklich von Windhoek aus zum South Luangwa??!!" Ja das mussten wir uns des öfteren anhören. Trotzdem wollten wir es wagen, denn so viele Leute schwärmen vom South Luangwa und das wollten wir uns auch gerne ansehen.

Los ging es am 19. Februar 2016 mit 16 Personen von Frankfurt aus mit Air Namibia nach Windhoek.

Unsere Reiseroute:
20.02. Ondekaremba Farm
21.02. Kalahari Bush Breaks Lodge
22.02. Audi Camp Maun
23.02. Elephant Sands
24.02. Chobe Safari Lodge
25./26.02. The Moorings Campsite
27.02. Chita Lodge Kafue
28.02. Mama Rulas Chipata
29.02.-04.03. Wildlife Camp South Luangwa
05.03. Eureka Camping Lusaka
06./07.03. Maramba River Lodge
08.03. Senyati Safari Camp
09.03. Nambwa Campsite
10.03. Roy's Rest Camp
11.03. Mount Etjo Safari Lodge
12.03. Rückflug

Unterwegs waren wir mit 8 Toyota-Hilux Double Cab und jeweils zwei Dachzelten von Advanced Car Hire.

Heute Abend starte ich mit Tag 1 🙂

Eure Jessy
2015 - Süd-Namibia 2016 - Sambia 2017 - Botswana 2018 - Nord-Namibia
1'003 Beiträge · seit 200831. Jan. 2017 · #2
Hi,
ich stell mir das in dem Setup total gruselig vor. Wir hatten schon ein paar mal solche Gruppen in den Parks und auf den Campsites getroffen, erschreckend. In grober Ignoranz aller anderen wurde sich breit gemacht, da ja Camps für Gruppen in der Größe eher nicht vorgesehen sind. Der Geräuschpegel war exorbitant und meist stiegen die Leute schon mit der Bierbüchse aus dem Auto. Dass das immer Deutsche waren (die brauchen einen Führer und haben Gruppenzwang ;-)), war Fremdschähmen angesagt. Einmal hatte ich mich bei den südafrikanisch/australischen Campnachbarn sogar dafür entschuldigt, weil eine Gruppe Deutsche mit über 10 Hiluxen mit "W" Kennzeichen auf Ihrem Campsite in Xakanaxa eingefallen war und dort Remmi-Demmi machte. Als ich sie um Rücksicht bat, wurde ich nur blöd angemacht. Es war nachmittags um 3 und alle inklusive Fahrer waren schon halb "zu".
Aber vielleicht war das bei Euch alles anders.
Gruss
Christian
zuletzt bearbeitet 31. Jan. 2017
33,1k Beiträge · seit 200631. Jan. 2017 · #3
OFF TOPIC
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Hi Christian,
Einmal hatte ich mich bei den südafrikanisch/australischen Campnachbarn sogar dafür entschuldigt,
musst Du nicht, denn die Südafrikaner haben ja genau das von Dir beschriebene Verhalten entwickelt und über Generationen perfektioniert. Leider 🙁 Was die Deutschen und Engländer auf Malle sind, sind die südafrikanischen Camper im südlichen Afrika.
Aber wenn ich Deine Beschreibung lese, bin ich sowas von froh kein Camper zu sein 😉 Aber erstmal abwarten, wie der Reisebericht verläuft. Finde es recht spannend in so einer großen Gruppe zu reisen.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 31. Jan. 2017
5'479 Beiträge · seit 200931. Jan. 2017 · #4
Lasst Sie doch erst einmal schreiben, bevor Ihr meckert. Derzeit wissen wir doch noch gar nichts über die Gruppe.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter83 Beiträge · seit 201631. Jan. 2017 · #5
Nachdem mir gestern Abend mein PC einen Strich durch die Rechnung gemacht hat geht's nun heute los:

20.02. Von Windhoek zur Ondekaremba Farm
Pünktlich landete der voll besetze Air Namibia Flieger morgens in Windhoek. Die Müdigkeit verflog schnell als wir die ersten afrikanischen Sonnenstrahlen wieder auf unserer Haut spürten, nachdem wir bei tristem Grau in Frankfurt weg geflogen sind.
Die Vorfreude auf das was uns die nächsten drei Wochen wohl erwarten würde war immens.
Passkontrolle und Gepäckausgabe verlief zügig wie immer. Nur dann folgte schon das erste Problem. Alle Systeme der Wechselbuden sind ausgefallen und es konnte kein Geld gewechselt werden. Es gibt ja sonst keine Orte in Windhoek an denen man Geld wechseln konnte neeeeeeeeeeeeein *ironie ende* Aber unsere Finanzabteilung bestand darauf dass wir Geld am Flughafen wechseln, weil wir dort immer den besten Kurs bekommen haben. Also hieß es für uns warten warten warten warten, fast geschlagene eineinhalb Stunden. Während die Raucher wahrscheinlich schon zwei Schachteln geraucht hatten nach ihrer Nikotinabstinenz im Flieger und wir schon gefühlte hundert Runden Wizard auf dem Flughafenvorplatz gespielt hatten, gingen die Systeme endlich wieder und wir konnten wechseln.
Danach ging es flott mit dem Kleinbus der Mietwagenfirma nach Windhoek zur Übernahme unserer 8 Hiluxe. Auch dabei verlief wie immer alles problemlos. Unser Zuhause für die nächsten Wochen wurde wohnlich eingerichtet und gründlich durchgecheckt. Nur knurrte uns allen schon langsam kräftig der Magen sodass es Zeit wurde für unseren nächsten Stop: unser geliebtes Peppercorn's Steakhouse in der Maerua Mall. Glücklich nach Steak, Butternut, Spinat & Co. ging es dann gegenüber im Superspar zum Großeinkauf. Ja für 16 Personen benötigt man einiges für die erste Grundausstattung an Lebensmittel & Co. Die Jungs haben wir zum Getränkeeinkauf verdonnert, während wir Mädels durch den Supermarkt kurvten mit den Einkaufswagen. Ergebnis: 15 volle Einkaufswagen, ein gefühlt kilometerlanger Einkaufszettel und knapp 25.000 Nam$ ärmer. Jetzt nur noch die Autos volltanken und dann kann es los gehen in Richtung South Luangwa *wohooooo* Ja ok erst einmal nur die knapp 40km zur Ondekaremba Farm. Aber immerhin, die Reise geht los!
Angekommen auf der Campsite wurden unsere Einkäufe gerecht auf die Autos und die Kühlungen verteilt und wir genossen den ersten Abend am kleinen Pool mit einem kühlen Bier, Hunter's Gold und Amarula. Endlich wieder in Afrika!!!


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1'003 Beiträge · seit 200831. Jan. 2017 · #6
Hi Topo,
nicht die Inhalte verdrehen! 😛 Ich hab nicht gemeckert. Ich hab nur gesagt, dass ich mir's nicht vorstellen kann und von meinen Begegnungen mit Gruppen dieser Größe berichtet. Ich verstehe halt nicht, warum man in Gruppen dieser Größe solche Tripps macht. Zumal insbesondere dieser mit einer ziemlichen Strecke verbunden ist, und das dauert bei so vielen Autos. Von dem Platz, den eine einfache Pause benötigt mal ganz abgesehen.
Gruss
Christian
1'723 Beiträge · seit 200931. Jan. 2017 · #8
N'a da bin ich mal gésagt, South luangwa steht auch noch auf meinen reiseplan.

Zu gruppenreisen: wir nehmen einmal im jahr ne gruppe mit, 'icht so gross, max die haelfte.. Es gibt durchaus viele positive aspects aber man geraet schon mal an seine grenzen der gedult
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
Themenstarter83 Beiträge · seit 201631. Jan. 2017 · #9
fordfahrer schrieb:Hi Topo,
nicht die Inhalte verdrehen! 😛 Ich hab nicht gemeckert. Ich hab nur gesagt, dass ich mir's nicht vorstellen kann und von meinen Begegnungen mit Gruppen dieser Größe berichtet. Ich verstehe halt nicht, warum man in Gruppen dieser Größe solche Tripps macht. Zumal insbesondere dieser mit einer ziemlichen Strecke verbunden ist, und das dauert bei so vielen Autos. Von dem Platz, den eine einfache Pause benötigt mal ganz abgesehen.
Gruss
Christian
Dass natürlich eine größere Gruppe mehr Lärm erzeugt ist klar. Wir sind nun mal eine große Clique und wir freuen uns immer wenn wir gemeinsam Urlaub machen können.
So viel kann ich aber schon mal vorweg nehmen. Bis auf Audi Camp, Chobe Safari Lodge und 1 Tag Wildlife Camp waren wir immer weit und breit die einzigen auf der Campsite 🙂 Dass du schlechte Erfahrungen mit so großen Gruppen gemacht hast ist schade. Leider bekamen wir das auch schon öfters zu spüren (ist ja nicht unsere erste Afrika-Reise in der Gruppe gewesen) und mussten mit Vorurteilen kämpfen dass wir saufende, pöbelnde und laute Zeitgenossen wären.
Pausen werden immer auf den offiziellen Picnic spots an den Straßen gemacht und da hatten bisher immer alle locker Platz. In den Nationalparks fahren wir natürlich nicht in der großen Kolonne durch. Da wird in kleine Grüppchen (2-3 Autos) aufgeteilt, wobei manchmal 3 schon zu viel waren. Da sind manchmal schon die Tiere weg bis der dritte Wagen ankommt.
Aber wie sagt man so schön. Jedem das Seine 🙂

Gruß
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1'667 Beiträge · seit 201131. Jan. 2017 · #10
Hallo Christian,

ich käme nun auch niemals auf die Idee mit so vielen Menschen zu fahren, aber als ersten Kommentar von gruselig zu schreiben ?
Aber eigentlich hast Du recht, die Sache mit dem Geldwechseln hätte bei mir vermutlich schon mal dazu geführt alleine los zu fahren 🤩
Aber jeder wie er mag und es wird vielleicht mal ein anderer Reisebericht und nachmachen muss man ja nicht.

LG

Montango

Im Wildlifecamp war es bei uns übrigens eine Gruppe aus Malawi, die uns mit ausdauerndem Geschrei bis in die Nacht alle Nerven gekostet haben. Schlechtes Benehmen in der Gruppe ist international 😄
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
1'558 Beiträge · seit 201131. Jan. 2017 · #11
Hallo Jazzica,
die Strecke kenne ich gut, nun bin ich sehr gespannt auf eure Eindrücke. Im 5 Monaten geht es bei uns wieder in die Richtung!
Eure Privatgruppe scheint gut zu funktionieren. Ich bin mal gespannt, was es da zu berichten gibt.

liebe Grüße
Biggi
Meine Reiseberichte
Themenstarter83 Beiträge · seit 201602. Feb. 2017 · #12
21.02. Von der Ondekaremba Farm zur Kalahari Bush Breaks Lodge

Da an diesem Tag nur die 260km von Ondekaremba zur Kalahari Bush Breaks Lodge anstanden, konnten wir den Tag ganz gemütlich angehen lassen, wobei alle schon wieder recht früh aus ihren Dachzelten gekrochen kamen. Hier und da landete ein Flugzeug auf dem nahe gelegenen Flughafen und auch schon die ersten Paviane kreisten um die Campsite in der Hoffnung vielleicht etwas abstauben zu können. Nachdem schnell die Dachzelte zusammengebaut wurden, konnte das opulente Frühstücksmal aufgebaut werden. Während der eine Teil Kaffee und Tee kochte, Tische und Stühle rückte und den Tisch deckten, konnte der andere Teil sich schon einmal frisch machen. Ja in einer großen Gruppe geht leider nichts ohne gute Organisation, aber wir kommen alle super damit klar, wir haben uns das ja selber ausgesucht. Jedes 2er-Team hat sein spezielles Aufgabengebiet, wobei natürlich auch jeder jedem hilft.
Wir genossen das Frühstück und besprachen zusammen die heutige Route, die B6 ostwärts, nicht schwierig und auch nicht spektakulär, die Strecke kannten wir schon. Nachdem alles gespült und zusammengepackt wurde, die Kühlboxen mit Getränken aufgefüllt wurden und jeder mit vollen Akkus für die Funkgeräte versorgt wurde, konnte es ab auf die Teerstraße gehen.
Die Kilometer verstrichen ohne besondere Vorkommnisse, bis auf das fast gleichzeitig zwei Autos meldeten, dass wohl ihre Klimaanlage nicht richtig funktionierte oder zum Teil gar nicht mehr funktionierte. Bei einem anderem Auto piepste wohl die ganze Zeit der eingebaute GPS-Tracker wenn sie über 80km/h fuhren, obwohl ja auf Teerstraße schneller gefahren werden darf. Hilf alles nichts und wir mussten bei einer Pause die Autovermietung anrufen. Da wir doch schon weiter von Windhoek weg waren, schickte man uns dann nach Gobabis in die Toyota Werkstatt, der GPS-Tracker konnte per Fernwartung korrigiert werden. Gerade als wir wieder in unser Auto eingestiegen sind, fiel meiner Mitfahrerin auf, dass wir einen fetten ca. 10cm Riss mitten in der Scheibe hatten. Wir hatten vorher schon einen kleinen Steinschlag auf der Scheibe, der repariert wurde und auch auf unserer Checkliste vermerkt wurde. Anscheinend hat sich dieser jetzt durch was auch immer zum Riss entwickelt. Zum Glück hatten wir die Glasversicherung mit gebucht! Also wieder bei der Autovermietung angerufen und ihnen das mitgeteilt. Die Werkstatt in Gobabis solle sich auch das mal anschauen.
Weiter auf der B6 bekamen wir dann auch ein "Phänomen" zu Gesicht, das wir vorher noch nie gesehen hatten: eine regelrechte Schmetterlings-Invasion. Die Luft war voller Schmetterlinge! Und immer wieder tauchten dazwischen diese kleinen dicken dunklen Brumm-Käfer (Name fällt mir jetzt gerade nicht ein) auf und knallten entweder mit voller Wucht auf die Scheibe wie Hagelkörner, oder mit einem lauten Knall gegen die Dachhalterung der Zelte. Na toll und das bei einer eh schon kaputten Scheibe. In Gobabis an der Werkstatt angekommen mussten wir erst einmal unsere Kühlergrills von den Schmetterlingen befreien und teilweise auch die Luftfilter. Überall waren diese Dinger.
Während die zwei Autos mit der defekten Klimaanlage und wir mit unserer Scheibe an der Werkstatt warteten, konnte die andere Gruppe schon einmal Richtung Lodge aufbrechen. Die Klimaanlagen wurden schnell wieder flott gemacht und funktionierten dann auch wieder top, nur für unsere Scheibe gab es eine schlechte Nachricht. Wir müssen mit dem Riss die nächsten Wochen auskommen und täglich beobachten, ob dieser sich vergrößert oder nicht. Zum Glück ist der größte Teil bis zum South Luangwa Teerstrecke, dachten wir uns.
Angekommen an der Kalahari Bush Breaks Lodge hatten wir alle nur ein Ziel: ab in den kühlen Pool und zu Carlos! Carlos? Ja Carlos unser kleines süßes zahmes Erdmännchen, das bei allen Frauen Kreischalarm und Zuckerschock 2015 auslöste (siehe auch mein Profilbild). Doch Carlos war nirgends. Wie wir dann leider von den Besitzern erfahren hatten, wurde Carlos ein paar Wochen nach unserem letzten Besuch von einem Auto überfahren, weil er immer den Touri-Autos hinterher gerannt ist. *schnief* Den Schock verarbeiteten wir beim wie immer super leckeren Abendessen der Lodge. Es gab butterzartes Gnu mit Reis, Kartoffeln, Butternut und leckerem anderen Gemüse und als Nachtisch einen hammer Schokokuchen mit Vanillesoße.
Den Abend verbrachten wir um die Feuerstelle und sahen immer wieder am entfernten Wasserloch Gnus und Impalas vorbei ziehen.
Es war ein wunderschöner Abend bis der Besitzer kam und uns was wichtiges mitteilen wollte. Wir dachten schon wir hatten irgendwas angestellt oder falsch gemacht. Doch was er dann erzählte, veränderte unsere Stimmung komplett. Am Nachmittag seien zwei Schwerverbrecher aus dem Gefängnis ausgebrochen und wohl laut Polizei aktuell in dieser Gegend unterwegs. Wir sollten doch vorsichtshalber nachts alle Wertgegenstände mit unter das Kopfkissen nehmen und wachsam sein. Na super, das sind Nachrichten die will man im Urlaub eigentlich nicht hören. Zu späterer Stunde ging es dann im dunkeln mit den Autos auf die Campsite und wir bauten dicht zusammen auf. Durch den aufkommenden Regenschauer zog es dann alle schnell in die Dachzelte und es begann eine unruhige Nacht. Immer mit dieser Nachricht im Hinterkopf drückte fast keiner ein Auge zu und bei jedem Knacksen oder sonstigen Geräuschen schreckten wir auf. Das war die erste Nacht in der ich mich in Afrika unsicher fühlte. Die Nacht blieb zum Glück ohne Vorkommnisse!

Bilder vom Tag:
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2015 - Süd-Namibia 2016 - Sambia 2017 - Botswana 2018 - Nord-Namibia
5'479 Beiträge · seit 200902. Feb. 2017 · #13
Bist Du zufällig mit der Truppe vom MFS unterwegs? Im Januar hab war die Truppe zur gleichen Zeit wie wir auf der Campsite der Chobe Safari Lodge und Deine Beschreibung scheint da zu passen.
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Themenstarter83 Beiträge · seit 201602. Feb. 2017 · #14
Wenn du die MPS-Truppe meinst, dann ja 🙂
Wir waren aber zwei Gruppen. Die erste Truppe war Januar/Februar unterwegs und wir dann Februar/März. Ich tippe stark dass du dann auf die erste Truppe gestoßen bist.
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5'479 Beiträge · seit 200902. Feb. 2017 · #15
Stimmt, MPS. Mittelalter war ja vor der Rechtschreibreform. 😉 Ich hatte auch vergessen zu schreiben, dass es im Januar 2015 war. Hatte mich damals gewundert, weshalb ich im afrikanischen Busch deutschen Mittelalter-Rock höre.
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zuletzt bearbeitet 02. Feb. 2017
Themenstarter83 Beiträge · seit 201602. Feb. 2017 · #16
Rechtschreibreform ... kann man das essen? 😄
Wenn es 2015 war, dann waren das sicher wir (also exakt unsere Truppe). Waren damals den kompletten Januar unterwegs und auch 3 Tage in der Chobe Safari Lodge.
Aber mein Auto war es dann nicht, weil bei uns herrscht strenges Dudelsackverbot im Auto. Muss das das ganze Jahr hören, da will ich im Urlaub meine Ruhe davon 😛
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