Reisebericht

Namibia 3 Wochen Ersttäter Juni 2016

von Markus615 · begonnen 25. Jan. 2017 · 11 Teile

Teil 125. Jan. 2017
Hallo zusammen,

nachdem das Wetter seit gestern nichts ist habe ich mich doch mal daran gewagt ein paar Bilder für den nun folgenden Reisebericht aus zu suchen. Ein recht schwieriges Unterfangen, da doch sehr viele Bilder (ca. 80 GB -> über 6000) entstanden sind, vor lauter Begeistungung über Namibia.

Stationen waren: Windhoek - Bagatelle - Fishriver Canyon - Aus - Sesriem - Swakopmund - Twyfelfontein - Opuwo - Epupa Falls - Etosha - Kambaku - Windhoek

Los geht es mit der Fahrt nach Frankfurt und dem anschließenden Flug nach Windhoek

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Nach der Einreise Geld besorgt und nach Stunden des wartens endlich der Transport zum Mietbüro. Nach 9 Uhr sehen wir zum ersten Mal das über ein deutsches Reisebüro gebuchte Auto

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Ja ein Radmutter fehlte am Ersatzrad schon das Ersatzrad selber war auch nicht gerade in tollem Zustand und wurde von mir direkt bemängelt. Mit der Anwort: "That`s Afrika!" lies man mich mit dem Problem schon einmal alleine -> Egal...

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Genug über das Auto zum ärgern ist der Urlaub zu schade, also ab nach Windhoek und ins erste "Hotel" Palmquell und
von dort aus gleich (zu Fuß) Richtung Innenstadt, ich wollte ein Taxi nehmen, wurde aber überstimmt. Für das nächste Mal entschieden wir uns aber direkt ein Taxi zu nehmen und das einstimmig... 😄
An den (Haupt-)Straßen in Windhoek ist es nicht so angenehm zu laufen und Gewehge gibt es auch nicht überall.

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Die ersten Elefanten mitten in Windhoek

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Am nächsten Tag gemütliches aufbrechen nach dem Frühstück un zur Bagatelle Safari Lodge die wir 1 Woche zuvor noch selber gebucht hatte, weil die gebuchte Lodge (über einen Reiseveranstalter) plötzlich eine Absage erteilte. Unterwegs zur Bagatelle sahen wir die ersten Orix und ich machte die ersten doch sehr verschwommenen Bilder -> Motor abstellen wenn man mit dem Tele hantiert! Wieder was gelernt. Die gebuchten "Hütten" waren dann sehr schön:

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Den ersten Gamedrive des Urlaubs hielten wir quasi 30 Minuten auf und verspätet starteten wir dann um die ersten wilden Tiere zu sehen... meiner Meinung nach sehr ergibig, aber seht selbst:


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Nach dem Sundowner habe ich noch den wunderbaren Sternhimmel genossen

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die ersten Nachtaufnahmen mit meiner extra für den Urlaub neu gekauften Nikon.

Morgens noch ein Bild vom tollen Bad:

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leider ohne fließend Wasser, es kam nämlich gar kein Wasser in zwei von drei Hütten. That`s Afrika! Dachte ich mir und eigentlich hatte mich nachts das dauernde Ticken in der Wand mehr gestört. Wenn das aber die einzigen Kritikpunkte sind und man sowieso nur eine Nacht bleibt -> was solls, es gibt schlimmeres... 😉

Abschied von der Bagatelle...
Teil 225. Jan. 2017
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Weiter geht es über den Köcherbaumwald zum Fishriver Canyon. Unterwegs ca. 1 Fahrstunde von der Bagatelle entfernt fliegen die hier:

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Köcherbaumwald:

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und Bewohner:

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unterwegs:

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Canyon Lodge (auch super!):

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Weswegen man langsam fahren sollte und dennoch beinahe keine Tiere entdeckt... 😄

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damit man nicht so suchen muss markiert:

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Der Fishriver Canyon:

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und wieder eine Übernachtung in der Canyon Lodge bevor es nach Aus weiter geht:


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Auf den "Hügel" bzw. Berg an der Canyon Lodge sollte man auch gegangen sein. Man kommt recht einfach und ungefährlich hoch. Wir mussten allerdings einmal darum herum laufen um den Weg zu finden und kamen auf dem Weg nach unten dann doch direkt zu den Hütten... Ich glaube es war bei der Hütte 16 wo man gut versteckt den Pfad finden kann.
Teil 325. Jan. 2017
und weiter Richtung Aus kommt auch ab und zu ein LKW entgegen...

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näher betrachtet hält man doch besser an... 😛

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Nachdem wir die Zimmer bezogen haben ging es noch zu den Wildpferden:

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(eines von geschätzten 50 Bildern)

während am Wasserloch ein einzelner Orix seinen Durst stillt:
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Abends noch eine gemütliche "Wanderung" (spazieren gehen trifft es eher)

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dann der Sonnenuntergang

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Das Abendessen war noch sehr üppig.

Das nächste Ziel: Sesriem. Übernachtung im Desert Camp...

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am Abend dann noch Besuch:

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Am nächsten Morgen früh aufgestand und in den Park...
mit dem Hilux bis ganz nach hinten und natürlich ohne Luftdruck ablassen (als Anfänger macht man das so) und im H4 mit dem Versuch im zweiten Gang durch den Sand zu kommen. Geht nicht, weil Motorleistung fehlt, schnell in den ersten geschalten und wenigstens nie angehalten und durch gekommen. Andere hatten da schon weniger Glück... 🙂
Hat sich auf jeden Fall gelohnt:

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Dann der Rückweg, ein einziges Bild und das noch aus einem Video:

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An der Düne 45 im Baum:

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und zum Abschluss der Sesriem Canyon

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Wieder Übernachtung im Desert Camp und am nächsten Tag geht es weiter nach Swakopmund...
Teil 426. Jan. 2017
über den Spreetshoogte Pass und Gamsberg Pass geht es weiter nach Swakopmund.

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Warum ich kein vernünftiges Bild von dem gepflasterten Spreetshoogte Pass gemacht habe? Keine Ahnung, der Pass war relativ leicht (im ersten Gang) zu fahren oben sind zwei total unübersichtliche Kuppen, es wäre aber kompletter Zufall wenn da gerade Gegenverkehr käme 🙂

Oben angekommen sehen wir wieder einmal Affen, die wenigstens nicht ganz so schnell weg rennen wie sonst ihre Artgenossen.

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Weiter geht es bis zum Gamsberg Pass:

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und kurz vor Swakopmund sehen wir zum ersten Mal einen Zug in Namibia 🙂

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Abendessen im Brauhaus (glücklicherweise ohne Reservierung mit etwas Überredungskunst noch einen Platz bekommen) und am nächsten Tag die Stadt erkunden. Karnevalsstimmung und Musik, Verbotsschilder wie in den USA, die schlechteste schwarzwälder Kirschtorte und alte Gebäude. Ich spiele etwas mit der Kamera (HDR)...

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Am nächsten Tag ein Ausflug zur Welwitschia, Blutkuppe natürlich mit Permit, das wir in Swakopmund gekauft hatten...

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Eigentlich wollte ich noch weiter bis zum Rock Arch fahren, aber das Flußbett "beendete" den Ausflug, da die Spuren verrieten, dass sich vor nicht all zu langer Zeit jemand fest gefahren hatte und ich einen Hilux hatte, der gerade einmal den Standard Wagenheber und ein Radkreuz als Bordwerkzeug hatte. Handyempfang geprüft -> auch keiner vorhanden und man ist da schon sehr einsam, wir begegneten an dem Tag auf der Strecke genau einem anderen Fahrzeug...

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also weiter... soweit ist die Strecke ja ganz gut... also kein Sand 🤩

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Zimmer im Orange House:

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und Abendessen in "The Tug"

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man fühlt sich wie auf einem Schiff, ist man ja quasi auch, nur die Bewegung fehlt, das Ding steht an Land... 😁
Teil 526. Jan. 2017
Am Morgen in Swakopmund, viele machen Sport, ich fotografiere lieber... 😉

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Dann fahren wir zur Düne 7 bei Walvis Bay.
Hoch laufen, ein paar Bilder machen,

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Dann die geniale Idee ein Panorama zu knipsen, ich hoffe das ist hier nicht zu groß, ich habe es schon auf 50 % verkleinert 🙂 :

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Nachher noch die Vögel entdeckt, wie sie über die Dünen fliegen:

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Nach einem Ausflug an die Lagune

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kam ein ziemlicher Wind auf und es war eine Menge Sand in der Luft. Also zurück nach Swakopmund und ein wenig durch die Stadt schlendern... Abendessen diesmal wieder im Brauhaus, T-Bone Steak und Bier... 🤩

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Am nächsten Tag geht es weiter Richtung Henties Bay, die Idee nach Cape Cross zu den Robben zu fahren wird verworfen, wegen anhaltendem Nebel.

Also an einem Schiffswrack vorbei und dann über Uis nach Twyfelfontein

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Wir kommen noch rechtzeitig an, so dass wir noch beim Game Drive mit fahren können (wobei wir die einzigen sind), auf der leider vergeblichen Suche nach Wüstenelefanten.

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Verwöhnt wie man schon ist, sind die Sichtungen da nicht wirklich gut. Das Fahrzeug selbst erlaubt auch den Einsatz des Teleobjektivs kaum, da der Motor (ich vermute es war ein 1,9 Liter Diesel von Mercedes) schon lautstark und vor allem mit vielen Vibrationen seine Arbeit verrichtet.

Am nächsten Morgen fotografiere ich wieder ein paar Vögel,

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Fahren zu den Felsmalereien

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wobei ich die Wüstenmaus Felsenratte (Danke Konni) spannender finde...

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da: 😉

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Unterwegs nach Opuwo sehen wir wieder Giraffen... diesmal sogar einige sehr nahe...

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Teil 626. Jan. 2017
Wir tanken bei Palmwag voll und wechseln den ersten Reifen. Ich habe dem Infinity Reifen ja schon von Anfang an kein Vertrauen geschenkt, erstaunt bin ich eher, dass er doch so lange gehalten hatte.
Wenn Britz seinen Kunden vorschreibt, dass man defekte Reifen nicht flicken lassen soll und dass man als Ersatz eine eng begrenzte Auswahl an Reifen nehmen darf, dann sollte man den Kunde auch nicht mit schlechten Reifen auf die Piste schicken. In dem Moment ist das aber egal:

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Immerhin steht das Auto auf der einzigen betonierten Fläche im Umkreis von vielen Kilometern. Der Nankang der hinten als Ersatzrad hängt hatte natürlich auch zu wenig Druck, weswegen ich die paar Meter zu Palmwag Lodge fuhr und dort nach einiger Zeit dann den Reifendruck richtig gestellt bekommen hatte.
Vergebliche Liebesmühe, 10 Kilometer später:

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Also den zweiten Ersatzreifen unter dem Auto hervor holen, aber wie? Nach einigem probieren geht es dann doch, der Haken muss quer rein gedruckt werden, dann kann man die Kette herab lassen.
Hervor kommt wieder so ein druckloser Reifen, da wir aber sehr viel Glück hatten hält noch ein israelisches Päärchen und die hatten ein Auto von Savanha mit eingebautem Kompressor. Also immerhin Luft war dann auch im Ersatzrad:

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Dank dem Flicken hatte ich allerdings ein ganz schlechtes Gefühl dabei und überlegte schon zur Palmwag Lodge zurück zu fahren, war ja nicht weit... aber was solls ohne dass noch ein Ersatzrad zur Verfügung gestanden wäre ab weiter vorwärts nach Opuwo. Langsam in der Hoffnung, dass die Reifen halten. Freudige Überraschung, es gibt unterwegs asphaltierte Straßen (Joubertus Pass):

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In Opuwo dann direkt zur Werkstatt die von Britz "vorgeschlagen" (mir wäre es beim nächsten Mal egal und ich würde den Reifen da kaufen wo er vorrätig ist) wurde und dort nach einigem hin und her wurde der Reifenwechseltermin für 2 neue Contis für den nächsten Tag auf 9 Uhr bestimmt. Die Reifen würden über Nacht angeliefert werden...

Also hoch zur Lodge erst einmal duschen... Räder wechseln macht staubig... 😄

Am nächsten Morgen:

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Reifen sind um 9 Uhr natürlich nicht da: That`s Afrika! Und es wird 12 Uhr versprochen...
wir warten...

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Um 12 Uhr sind auch keine Reifen da und ich treffe noch etwas später den Israeli der uns geholfen hatte vom Vortag wieder. Auch er hatte eine Reifenpanne unterwegs aber den neuen Conti schon montiert. Direkt an der Abzweigung wo es zur Lodge geht gibt es einen Reifenhändler, der die gesuchten Reifen vorrätig hat. Dämlicherweise liegen aber die 2 defekten Reifen und vor allem damit auch die Felgen beim vom Britz empfohlenen Händler.
Zufällig treffen die neuen Reifen beinahe zeitgleich als wir die Felgen holen wollten dann doch ein und gegen 15 Uhr können wir mit 4 guten Reifen auf dem Fahrzeug weiter Richtung Epupa Falls fahren.

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Leider kommen wir da dann viel später (ca. 6 Stunden) als geplant an und da nur eine Nacht geplant -> Grund wieder da hin zu fahren...
Zusätzlich viel dann noch eine der beiden Spiegelreflex Kameras in den Dreck, glücklicherweise war es die, die versichert ist, danach war es ohne Einstellrad etwas komplizierter zu fotografieren und später stellte sich heraus, dass der Schaden noch viel größer war...

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Epupa Falls nachdem die Sonne schon weg ist...

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Morgens dann die Aussicht von der Kapika Waterfall Lodge:

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Da wir zur Toko Safari Lodge aufbrechen mussten wir aber früh starten, unterwegs verschenke ich noch meine Wanderschuhe die man bekanntlich im Etosha spätestens nicht mehr benötigt...

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Es geht wieder durch Opuwo und wenn ich mutiger gewesen wäre, dann hätten wir ja auch ohne Ersatzräder zu den Epupa Falls fahren können und auf dem Rückweg die neuen Reifen montieren lassen.

Opuwo im Staub (wie die Tage zuvor auch):

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Warum mir Opuwo nicht wirklich gefällt:

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Wir erreichten die Toko Safari Lodge gegen 15 Uhr.

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Am nächsten Tag ging es dann weiter in den Etosha...
Teil 728. Jan. 2017
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Wie geplant geht es weiter in den Etosha über das Galton Gate. Wartezeit ca. 30 Minuten, vor uns kein Fahrzeug, hinter uns auch nicht, aber der Drucker will nicht... 😄

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Nebenbei wird das Auto kontrolliert und es wird nach Bomben oder Schusswaffen gefragt. Wir haben beides nicht dabei... 😁

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letzer Blick zurück auf das Galton Gate...

Bis zum Olifantsrus ist die Strecke noch halbwegs passabel, ab dann haben wir für einige Kilometer eine Wellblechpiste, so dass ich schon Angst um den Hilux bekomme (bzw. dessen vordere "Stoßstange", die mir keinen so festen Eindruck mehr machte.
Glücklicherweise liegt das Ersatzrad schon im "Kofferraum", nachdem nur noch eine der zwei verbliebenen Schrauben sicher gegriffen hatte und das Ding hinten schon mächtig "klapperte". Ich hätte das Rad auf der Strecke schlussendlich ganz sicher verloren.
Eine passende Geschwindigkeit finde ich nicht, also fuhr ich die erlaubten 60 km/h. Bei 15-20 km/h rüttelt es stärker und mit unter 10 km/h bräuchte man zu lange...

Klasse wie vielen Tieren man unterwegs begegnet:

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Kurz vor Okaukuejo steht die hier auf der Strecke:

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Wir haben uns vermutlich beide gegenseitig erschreckt... 😄

Irgendwann wird es Abend:

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und ich knipse in Okaukuejo am Wasserloch weiter....

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Das war eine winzig kleine Auswahl von Bildern die ich am ersten Tag im Etosha gemacht hatte.
Teil 828. Jan. 2017
Der zweite Tag im Etosha, Okaukuejo, Wasserlöcher absuchen, Okaukuejo.
Es ist 8 Minuten nach Mitternacht und ich stehe noch mit der Video Kamera am Wasserloch und Filme ein Nashorn.

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Am nächsten Morgen etwas unausgeschlafen zieht mich das Wasserloch dennoch wieder magisch an... ok es ist nicht viel los, aber immerhin:

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Ganz gemütlich fertig machen und auf Entdeckungsreise gehen... es gibt ja viele weitere Wasserlöcher im Park. Also erst einmal zu einem Wasserloch Okondeka liegt nördlich von uns mal nachschauen...

Löwen:

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Es entstehen doch recht viele Bilder, die Luft ist leider nicht mehr so klar... Das erste Mal Löwen in freier Wildbahn ist das nicht super? 🤩

Danach beobachteten wir einen Schabrackenschakal beim fressen... ich hoffe der andere Schabrackenschakal der gefressen wird ist an einer nicht gewaltsamen Todesursache gestorben...

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die kommen natürlich relativ zeitnah auch vorbei:

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und da sind wohl nicht mehr viele Reste vorhanden:

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Wir fuhren weiter nach Adamax (wo es gar nichts gab) nur unterwegs immer wieder Gegenverkehr 😉 :

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Vorsicht nicht gegen die Bäume fahren...

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Eine Riesentrappe:

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Gegen 12 Uhr fuhren wir zurück nach Okaukuejo wo sich gerade 2 Elefanten am Wasserloch "Hallo" sagten:

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Am Wasserloch war ständig etwas los...

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und dann kommt doch tatsächlich eine ganze Herde Elefanten:

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mehrere 100 Bilder von Elefanten am Wasserloch war das Ergebnis... Babyelefanten wie süß 😉 :

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Die Nashörner kommen natürlich wieder erst nachdem es dunkel ist, ein Elefant steht auch noch herum:

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Müde von der letzten Nacht mit nur ca. 5 Stunden schlaf ging ich zeitiger ins Bett. Von den Nachtaufnahmen hatte ich erst einmal genug...

Gruß Markus
Teil 929. Jan. 2017
Okaukujeo - Halali (2 Übernachtungen)

Da die Kamera ja bei den Epupa Falls herunter gefallen war, war das Ding mal wieder verstellt und erst später stellte sich heraus, alles schwarz - weiß:

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wobei das auch nicht so schlecht aussieht... farbig ist aber schöner...

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Kurz vor Halali hatte ein anderes Fahrzeug eine Panne... der Zusatztank war herunter gefallen...

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ich half so gut ich konnte und nach einiger Zeit rücklings im Dreck liegend hatten wir den Tank auch wieder in etwa in der Lage wo er auch hin gehörte. Ich hoffe das Provisorium hielt dann wenigstens bis zur nächsten Werkstatt.
Die Zusatztanks sind nicht gerade vertrauenserweckend befestigt. Das Fahrzeug war auch nicht sehr alt. Durch die Wellblechpisten reißt es irgendwann die Mutter samt Unterlagsscheibe durch die Befestigungswinkel. Mit etwas Glück bleibt etwas vom Winkel übrig wo man das notdürftig wieder verschrauben kann... 😉

Überraschung in Halali (ich hatte mir das viel schlechter vorgestellt nach den Berichten die ich schon im Internet gelesen hatte):

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Sauber, einfach, mit Grillplatz und was ist daran schlecht? Fleisch gibt es auch zu kaufen also nach 2 Tagen kalter Küche wird
abends dann gegrillt...
Aber erst einmal die Gegend erkunden. Wir setzten uns außen beim Restaurant auf die Terasse, bestellen ein Getränk und beobachten dann den hier:

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Der Honigdachs war ständig an der Mülltonne und durchsucht diese. Wir hatten den sicher 15 Minuten lang beobachtet bis ein dämlicher Tourist in einem Moment als der Honigdachs in der Tonne war einen Stein gegen selbige warf. Keine Sekunde später war der Honigdachs aus der Tonne heraus, schaute sich um und rannte zu meinem Erstaunen auf den Richtigen zu. Er verfehlte den Steinewerfer nur knapp, der sich in einen Reisebus rettete... 🤪

Am Wasserloch dann abends endlich einmal ein Nashorn, das nicht in völliger Dunkelheit zu sehen ist:

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Am nächsten Tag Elands Drive, diverse Wasserlöcher und wieder zurück nach Halali...

Da "schleicht" sich wieder einer an:
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Ich habe immer die Befürchtung irgendwann einen Elefanten zu übersehen und den dann plötzlich viel zu nahe am Auto zu haben... 😣

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Auf dem Elands Drive hatten wir kaum Sichtungen, die Strecke war teilweise sehr schlecht, der Hilux von der Bodenfreiheit aber ausreichend. Ein Honda SUV der uns entgegen kam hatte da mehr Probleme, obwohl ich ihm schon die "gute" Seite der Fahrbahn überlassen hatte, kratzte er mit dem Unterboden lautstark durch den Dreck...

Zurück in Halali dieses "Monster" auf dem Baum:

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Am Wasserloch streiten sich Elefant und Nashorn um das Wasser:

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der Honigdachs ist schon wieder mit Müll beschäftigt:

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das Nashorn kann nun auch trinken:

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und schon wieder Elefanten...

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An der Feuerstelle vor der Hütte brannten die am Boden gefundenen Zweige nachdem wir auf Kohle gegrillt hatten. Mit ein wenig Feuer ist es draußen noch gemütlich, ohne wäre es zu kalt...

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Teil 1030. Jan. 2017
Leider geht jeder Urlaub irgendwann auch zu Ende.
Von Halali ging es zur Kambaku, dann nochmals Palmquell in Windhoek und von dort aus wieder zurück in die Heimat.

Auf dem Weg von Halali Richtung Namutoni sahen wir die einzige Hyäne des ganzen Urlaubs. Leider auch sehr weit weg:

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nochmals einen Elefant:

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und verliesen Halali dann zum Hoba (Meteorit)

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Direkt bei der Kambaku Safari Lodge wurden wir von einen Giraffe schon erwartet

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Vor dem (nachher sehr leckeren) Abendessen machten wir noch einen kleinen Spaziergang

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Die Luxuszimmer waren bzw. sind sehr geräumig...

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und ich bekam nach ein paar Tagen Abstinenz im Etosha endlich wieder meinen Sternenhimmel:

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Am nächsten Morgen machte ich noch ein paar Bilder:

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und auf dem Weg nach Windhoek noch schnell im vorbei fahren die Beifahrerin:

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Merkwürdigerweise entstanden dann nur noch ganz wenige Bilder z.B. beim Einkaufszentrum mit Blick Richtung Windhoek

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Einige auf dem Rückflug

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und dann nichts mehr... an verfügbaren Speicherkarten kann das nicht gelegen haben, irgendwie gab es nach dem Etosha dann keine "Motive" mehr. 🤪

Namibia war so ein schöner Urlaub und so ereignisreich, dass für April/Mai 2017 die nächste Reise schon zusammengestellt und gebucht ist. Kaum zurück und gleich wieder gebucht. Das haben wir bisher bei keinem Land der Erde gemacht... 😄

Gruß Markus
Teil 1111. Feb. 2017
So jetzt mache ich noch einen Test: Dropbox Namibia 2016

Vielleicht kann mir jemand Rückmeldung geben, ob das auch funktioniert hat, wenn ja, dann kann man die Panoramabilder unverkleinert aus der Dropbox laden?!?

Gruß Markus

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