Namibia im Januar 2016. Unsere Reise
Am nächsten Morgen geht es weiter in die ca. 100 km entfernte Okonjima Lodge... Wir wollten gerade los, da hat uns ein junger Mann angesprochen, ob wir ihn und seine Mutter in Richtung Otjiwarongo,mitnehmen könnten.Wir machten die Sitze frei, rein ins Auto und los geht es. Es stellte sich heraus,das es zwei Angestellte der Lodge waren. In Otjiwarongo sind die Zwei an einem Supermarkt aus gestiegen. Dann ging es weiter zur Okonjima Lodge. Am Tor angekommen, erklärte man uns das wir nicht wie gebucht ins Plains Camp
fahren sollen, sondern zum Bush Camp...warum auch immer. Das war eine Nummer höher und absolut der Hammer.



fahren sollen, sondern zum Bush Camp...warum auch immer. Das war eine Nummer höher und absolut der Hammer.
Von der B1 sind es noch ca. 23 km bis zum Bush Camp.




Wir checken ein und man hatte uns dann zur unsere Unterkunft begleitet, wir hatten sogar ein Glas Vogelfutter zu stehen, na klasse.



Am Nachmittag unternahmen wir den ersten Game Drive mit 4 Engländer, unser Guide hieß Greck und es ging um 15 Uhr los.wir sahen viele Tiere aber Greck wollte uns die Cheetahs zeigen.Nach eine Weile rief ich stop, on the tree, der Wagen stand und alle schauten nach oben und fingen an zu lachen.An diesen Baum sind wir schon 3 mal vorbei gefahren und haben sogar gehalten aber wir suchten nur das Gelände ab. Greck konnte es nicht glauben als er nach oben sah und fragte ob ich wirklich zum Ersten mal in Namibia bin....wir entdeckten ein Leopard super, toll..



19. 01. 16
Wir sind Heute früh raus noch schnell nen Kaffee denn unser Guide Greck und noch ein Guide warten schon auf uns. Wir sind gespannt was uns erwartet.6.30 Uhr geht unser Game Drive los.



Wir sind Heute früh raus noch schnell nen Kaffee denn unser Guide Greck und noch ein Guide warten schon auf uns. Wir sind gespannt was uns erwartet.6.30 Uhr geht unser Game Drive los.
Wir sind auf der Suche nach den Cheetahs und fahren kreuz und quer durch den Busch. Wir hielten mit einmal abrupt an und siehe da Wild dogs, Greck meinte wir steigen jetzt mal aus und verhalten uns leise und wir gingen auf die Wild dogs drauf zu und blieben in ca
8 m Entfernung stehen, um sie zu beobachten.Sie waren gerade damit beschäftigt den frischen Warzenschwein Riss herunter zu schlingen Greck erzählte uns das ist die Alte mit ihren 4 Jungen, wir blieben eine ganze Weile stehen und schauten ihnen zu. Ab und zu
schauten sie zu uns rüber, aber sie ließen sich nicht von uns stören. Es war schwer sie mitten im Busch zu fotografieren. Das Erlebnis war einmalig, weil wir auch zu Fuß unterwegs waren und dann so nah dran an ihnen. 🙂




8 m Entfernung stehen, um sie zu beobachten.Sie waren gerade damit beschäftigt den frischen Warzenschwein Riss herunter zu schlingen Greck erzählte uns das ist die Alte mit ihren 4 Jungen, wir blieben eine ganze Weile stehen und schauten ihnen zu. Ab und zu
schauten sie zu uns rüber, aber sie ließen sich nicht von uns stören. Es war schwer sie mitten im Busch zu fotografieren. Das Erlebnis war einmalig, weil wir auch zu Fuß unterwegs waren und dann so nah dran an ihnen. 🙂
Der Leo hat sich von uns überhaupt nicht stören lassen, warum auch... Greck meinte, er hält Ausschau nach Beute.



Wir fuhren weiter, später hielten wir in einem ausgetrocknetem Flußbett. Dann mit einmal, Greck und ich wir schauten uns an und hatten den selben Gedanken es sah erst aus wie ein Stock, nein es ist eine Black Mamba und diese war echt nicht gut drauf. Wir starteten den Motor und da hat sie sich aufgestellt und das ging so schnell, das ich davon keine Fotos machen konnte. Unser Guide war sehr vorsichtig und machte einen riesen Bogen um sie, weil sie so schnell ist.


Wir waren gegen Mittag zurück im Bush Camp und haben noch ein paar Fotos vom Camp gemacht. Jedes Chalet hatte sein eigenes, kleines Wasserloch wo man die Warzenschweine und Vögel gut beobachten konnte und das sogar vom Bett aus. Abends war es beleuchtet, wenn man es wollte.



Am Abend hatte uns Greck angesprochen was wir davon halten mit ihm morgen früh noch mal in den Busch zu fahren, um nach den Cheetahs zu suchen, darauf hin haben wir ihn erklärt das wir Morgen früh abreisen, Greck meinte kein Problem das schaffen wir und sind vor 11. Uhr wieder in der Lodge.
Am Morgen nahmen wir unsere Koffer gleich mit zur Rezeption und gingen ein letztes mal mit Greck auf Tour. Zu Erst sahen wir Giraffe, Zebra und Co.....nach weiteren 2 Stunden haben wir sie endlich gefunden.



Gegen 12 Uhr waren wir zurück und bedankten uns nochmals bei Greck für 2 tolle Tage, er ist ein sehr erfahrener und toller Guide.
Fazit,für uns war Okonjima was Besonderes sowohl Essen, Unterkunft und Personal.
Am Morgen nahmen wir unsere Koffer gleich mit zur Rezeption und gingen ein letztes mal mit Greck auf Tour. Zu Erst sahen wir Giraffe, Zebra und Co.....nach weiteren 2 Stunden haben wir sie endlich gefunden.
Fazit,für uns war Okonjima was Besonderes sowohl Essen, Unterkunft und Personal.
Nun geht es weiter in Richtung Erindi (Old Traders Lodge), Entfernung ca. 170 km. Unterwegs stellten wir mit bedauern fest,dass unsere Reise langsam dem Ende nahte. Aber jetzt freuten wir uns erst einmal auf die kommenden 2 Tage in Erindi.






Auf einmal fing es wie sau an zu regnen, aber wir haben uns davon nicht abhalten lassen die Lodge im Augenschein zu nehmen, dass "Highlight" ist wirklich das Restaurant mit Aussichtsdeck. Vielleicht auch deshalb ein Grund das die Lodge gut gebucht war. Auf dem Aussichtsdeck herrschte richtig Trubel.
