Reisebericht

Namibia im Januar 2016. Unsere Reise

von Afrika12 · begonnen 18. Dez. 2016 · 106 Teile

Teil 118. Dez. 2016
Hallo liebe Fromis.

Wir möchten uns kurz vorstellen, Afrika 12 sind Iris 53 Jahre+didi 54 Jahre jung. Und haben uns Gedacht das wir auch mal an euch
liebe Fromis, ein kleinen Reisebericht schreiben.
Am 03.01 Abends von Frankfurt Airport sind wir gestartet, und sind pünktlich am 04.01 um 07.30 in Windhoek gelandet.
Bei Europcar haben wir gefühlte 3 Stunden auf unser Ford Ranger gewartet, dann war es endlich soweit, Auto Übergabe, es fehlte
ein 2 Ersatzreifen und die Reifen die auf Auto wahren total abgefahren.
Da unsere 1 Unterkunft nicht weit Entfernt war, haben wir uns geeinigt, dass am selben Abend noch ein austausch des Autos,
stattfinden wird.Und Abends um 17.30 war alles geregelt.
Nun kann unsere Reise losgehen.

Hier unser Reiseablauf.

04.01 Mietwagen Übergabe
04.01 Übernachtung Daan Viljoen Sun Karros
05.01 Übernachtung Swakopmund The Stiltz
06.01 The Stiltz und Delfine,Robben und Co in Walvis Bay
07.01 The Stiltz und Besuch der Namibwüste kleine Tiere ganz groß
08.01 Übernachtung Camp Kipwe
09.01 Camp Kipwe und Tour zu den Wüsten Elefanten
10.01 Etosha Dolomite Camp
11.01 Okaukuejo Camp
12.01 Okaukuejo Camp
13.01 Übernachtung Halali Camp
14.01 Halali Camp
15.01 Übernachtung Onguma
16.01 Übernachtung Frans Indongo Lodge
17.01 Indongo Lodge
18.01 Übernachtung in Okonjima Lodges
19.01 Okonjima Lodges
20.01 Erindi Old Traders Lodge Übernachtung
21.01 Erindi Lodge
22.01 Übernachtung Düsternbrook Guest Farm
23.01 Abends um 21.30 Rückflug von Windhoek

Hier ein Überblick unserer Route.
Teil 205. Jan. 2017
Es geht weiter mit unsere Reise, wir sind auch von unsere Route etwas abgewichen.
Wir sind nicht wie geplant auf der B1und B2 Richtung Swakop gefahren, sondern auf der C28 über den Boshua Pass.

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Von Airport ging es zu unseren ersten Unterkunft, Richtung Daan Viljoen Game Park.

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Dort angekommen konnten wir uns erstmal etwas erhohlen, denn wir wahren bereits mit Anreise zum Flughafen,
ca 30 Stunden auf den Beinen.

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In der Lodge war alles sauber, das Essen war sehr gut,
und zum Abend gab es noch ein heftigen Regen mit Blitz und Donner.
Teil 305. Jan. 2017
Am nächsten Tag ging es dann sehr früh weiter, wir standen an der Straßen Kreuzung, und weil das Wetter so Super war,
haben wir uns entschieden über die C28 zu fahren, und es war die richtige Entscheidung.
Ein Super Ausblick, wir haben auf dieser Strecke, noch ein Kudu Weibchen und in der Sonne zum auftankenden Nilwaran,
mitten auf der Straße entdeckt.
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Es war eine Klasse Route, trotz der 30 Grad im Schatten.

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Es ist nun nicht mehr weit bis Swakop, und das bei der hitze, wir waren aber schon seit Windhoek,
mit allem Versorgt, wir hatten genug zu Essen mit und ca. 30 Liter Wasser, falls man mit dem Auto,
mal stehen bleiben sollte und keiner ist da zum helfen.
Und ich muss sagen, das ich den Allradantrieb über den Pass nicht gebraucht habe, wenn ich mir
recht Überlege, das ich mit nen Golf 1 schon den Sanipass in Süd Afrika erklommen habe.
Aber Achtung, ist auch Wetter bedingt . "Am rande bemerkt"

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Wir sind nach ca. 370 km in Swakop angekommen, und haben uns auf den Weg gemacht,
das wir unsere Lodge finden The Stiltz.

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Wir waren echt auf unsere nächste Unterkunft gespannt. Ich muss dazu sagen, das wir alles,
über Cruising fernreise von Deutschland aus schon Gebucht hatten, was wir eigentlich sonst nicht machen.
Aber da ja zu dieser Zeit, die Süd Afrikaner dort Urlaub machen, waren wir auf der sicheren Seite damit.
Teil 405. Jan. 2017
Liebe Laura.
Danke das du diese Reise mit erleben möchtest.
Ich wir beide Reisen zwar schon seit dem Jahr 1995 durch Afrika, nun ja das ist aber unser erster Reise Bericht darüber.
Und sorry bitte, ich kämpfe durch aus mit meiner Tastatur.
Und wer weiß vielleicht, wird noch eine Freundschaft daraus.
Teil 505. Jan. 2017
Ich kann im Moment keine Fotos mehr hochladen.
Keine Ahnung warum es jetzt nicht mehr klappt damit.
Lieben Gruß. Iris+Didi.


Wir sind in The Stiltz angekommen, wir sind in die Rezeption zum Check-In.
Eine nette Dame hat uns Begrüßt, sie ist die Besitzerin der Lodge und kann Deutsch.
Wir haben uns Unterhalten, und hat dann den Vorschlag gemacht, für die 3 Tage diese wir hier vor Ort sind,
in Gewisse Restaurants für uns ein Tisch zu reservieren fürs Abendessen.
Das kommt uns sehr gelegen, da es hier um diese Zeit eh Ferienzeit ist, und voll mit Urlaubsgäste.

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Eine sehr schöne Lodge, alles sauber, und auch mit Wäsche Servis.


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Jetzt haben wir uns die Zeit genommen, mal etwas zu Entspannen.
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Teil 606. Jan. 2017
Wir sind an den Abend noch an den Atlantik gegangen, dieser von der Lodge nicht weit entfernt liegt.

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Am nächsten Tag haben wir die Delfine, Robben und Co Tour geplant, in Walvis Bay.
Wir sind an Bord, und sind darauf Gespannt was uns erwahrtet.

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Fischer bei der Austern Ernte.

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Es ist eine Super Tour, können wir nur empfehlen, vor allem mit unseren Deutsch Sprachigen Guide
Teil 706. Jan. 2017
Liebe Fromis, wir haben auf der Boots Tour noch ein Mondfisch, und eine Meeres Schildkröte gesehen,
und ich glaube, und könnt euch vorstellen, wie es ist gerade dann ist nicht die Kamera zur Hand zu haben.

Am nächsten Tag, geht es raus in die Namibwüste, wir wurden früh morgens um 8 Uhr von der Lodge abgeholt.
und dann ging es los, kleine Tiere ganz groß, die Wüstenbewohner.

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Ich muss sagen das die Sand Temperatur um 11 Uhr gemessen ca. 65 Grad betrug, und es wurden dann,
ganz schnell die Schuhe wieder angezogen.



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Diese Tour können wir sehr Empfehlen, war echt Super.
Teil 806. Jan. 2017
Wir waren gegen ca. 13 Uhr zurück von der Tour, und haben uns etwas frisch gemacht,
und sind dann ins Zentrum von Swakop gegangen, um dort noch einige Souvenirs zu besorgen.
Swakop ist eine saubere und Wunder schöne klein Stadt, und es gibt hier alles was das Herz begehrt.


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Den Abend haben ruhig ausklingen lassen, beim essen am Atlantik.
Eine Wunderbare Abendstimmung .

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Teil 906. Jan. 2017
Wir sind wie immer früh auf, den heut geht es weiter, aber bevor wir von Swakop Abschied nehmen,
müssen wir noch unsere Lebensmittel auf frischen, also los geht es zum Supermarkt.
Dieses mal hatten wir keine Kühlbox mit, aber ne Kühltasche tut es auch.
Wenn man Eisbeutel zu erst rein legt, dann das Fleisch und oben drauf wieder Eisbeutel,
damit haben wir bis Dato gute Erfahrung gemacht, auch wenn die zu fahrende Strecke 500 km betrug.
Ganz kurz noch, wir sind der Meinung, das man Swakop wenn es geht nicht links liegen lassen sollte.



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So nun geht es los, in Richtung Twyfelfontein ins Damaraland ca. 324 km.


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Wir fahren erst mal noch einige km am Atlantik lang.

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Atlantik ade, Abzweig Richtung Twyfelfontein.



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Ab und an haben wir auf dieser Route angehalten, weil Kinder mitten aus den nichts da standen,
und wir haben dann, Wasser verteilt.


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Nun ist es nicht mehr weit, zur unseren nächsten Lodge, Camp Kipwe.
Teil 1006. Jan. 2017
Wir haben ohne Umwege und ohne Navi, unsere Lodge diese mitten im nichts gelegen ist gefunden.
So jetzt heizt es wieder Check- In, und Koffer aufs Zimmer, danach haben wir uns noch ein Lager gegönnt,
und haben uns mit der Managerin unterhalten, und Spontan die Tour zu den Wüsten Elefanten am nächsten Tag gebucht.
Denn diese war bis Dato noch nicht vorgebucht, man muss dazu sagen, entweder man sieht die Elefanten auf dieser Tour,
oder auch nicht, denn nach ca. 3- 4 Stunden suche im Fluß Bett ohne Erfolg würde der Guide diese Tour ab brechen.


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Wir lassen den Tag am späten Nachmittag mit ein Drink vor unseren Rondavel ausklingen
und Genießen den Sonnen Untergang und die ruhe hier.
Teil 1107. Jan. 2017
Am nächsten Tag ging es wie immer früh raus, 5 Uhr morgens dann gingen wir frühstücken und einen leckeren Kaffee dazu.
Unser Guide Toffie war start bereit und es ging los. Wir sind dann zum Mowani Mountain Camp gefahren, welches ca. 10 km von unserem Camp entfernt war, um noch 4 Leutchen mit zunehmen.Wie sich dann herausstellte waren es 2 deutsche Pärchen.
nach ca. 2 h und einer Puller pause kamen wir am Achab-Flussbett an. Nach einer weiteren gefühlten Stunde Fahrt im Flussbett, war es endlich soweit. Da waren sie , die Wüsten Elefanten und wir mitten drin, es war ein wahnsinniges Gefühl und ein unglaubliches Erlebnis.


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Teil 1207. Jan. 2017
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Teil 1307. Jan. 2017
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Unser Guide Toffie hat auch für unser leibliches Wohl gesorgt, während die Elefanten an uns vorbei zogen.



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Leider müssen wir abschied nehmen von den Wüsten Elefanten und es geht zurück in's Camp.
Wir hatten das Glück diese Elefanten zu sehen, denn nicht jede Tour ist Erfolgreich,meinte Toffie.
Aber wir hatten auch einen wirklich guten Guide und man spürte,dass er mit Leib und Seele dabei ist.Er hat uns viel erklärt und nicht nur über die Elefanten,auch über Gondwanaland und deren Entstehung und er hat es wirklich super gemacht.
Wir hatten einen unvergessenen Tag mit ihm. DANKE !
Teil 1407. Jan. 2017
Zurück zum Camp und dann in den Pool zur Erfrischung was auch nicht wirklich lange anhält.


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Teil 1507. Jan. 2017
Man könnte denken der Pool wird angeheizt,aber dem ist nicht so das ist der Kessel für unsere Dusche.Der Morgens 4 Uhr und Abends 17 Uhr an geheizt wird.
Hier noch ein paar Bilder vom Camp.


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Nach dem duschen geht es ab zum Dinner.
Teil 1608. Jan. 2017
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Unser Kellner Fabian war sehr bemüht um uns weil wir immer ein Pfeifchen für ihn dabei hatten, was sich beim ganzen Personal rum
gesprochen hat und somit wurden wir voll umsorgt.Wir konnten gar nicht so schnell trinken.



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Danach ging es zum Sundowner direkt über das Camp und dann ab ins Bettchen.



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Und morgen früh geht es weiter zum Etosha.
Teil 1708. Jan. 2017
Wir nehmen Abschied von Camp Kipwe, ein Camp wo man auch mal die totale ruh Genießen kann.
Das Essen hier war der Brüller, einfach Spitze.


So. den 10. 01. 16
Wir müssen jetzt los, in Richtung Etosha die Route bis zum Galton Gate und weiter bis Dolomite Camp beträgt ca. 311 km.



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Dann wahren wir endlich auf der C 35, und nun ist es nicht mehr Weit bis zum Galton Gate.
Und ich muß Sagen, man sollte sich durch nichts Ablenken lassen, denn wir sind erstmal am Gate vorbei Gefahren,
nah Klasse.
Dann doch endlich Angekommen, ging es auf den Parkplatz und Check- In in den Etosha.
Und weiter Fahrt zum Dolomite Camp.

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Ich muß dazu Sagen, es war eine Sau Hitze an diesem Tag.
Teil 1808. Jan. 2017
Wir sind Angekommen, und Parken den Wagen erstmal unter nen Carpott, jetzt erstmal laufen denn die Rezeption, wie das ganze Camp liegt erhöht auf einem Hügel,

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Nach dem Check- In, wurde dann unser Gepäck mit diesen Klasse Fahrzeug, zur unsere Unterkunft gebracht.


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Teil 1908. Jan. 2017
Von hier oben haben wir ein grandiosen Blick, auf die Etoshaebene.


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Nach dem Dinner noch etwas in der Abendsonne entspannen, bei 1 oder auch 2 Gläser lecker Amarula.

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Dieses Camp grandios gelegen, sorry aber dass Frühstück und Dinner ist ein no go.
Teil 2008. Jan. 2017
Nach dem Frühstück am nächsten Tag geht es los ins ca. 180 km Entfernte Okaukuejo Camp.
Die Sonne lacht uns heut wieder an, nach dem es in der letzten Nacht noch Gewittert hatt.
Gepäck ins Auto und los geht es Richtung Okaukuejo Camp.


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