SCscapaThemenstarter20 Beiträge · seit 201515. Dez. 2016 · #1
Liebe Forenmitglieder
Uns hat das Afrika Fieber erwischt. Deshalb können wir gar nicht anders als schon wieder dahin! 🤪 Wir, ein junges Paar knapp über 30, haben vor im Juni 2017 einen Selbstfahrer-Safari in Tansania zu unternehmen mit Bade-Verlängerung auf Sansibar. Mich würde sehr stark eure Einschätzung zu unserer Reiseplanung interessieren und wir wären euch sehr dankbar für alle Kommentare. Für das Ganze können wir uns ca. 21 Tage Zeit nehmen.
Wir waren letztes Jahr bereits in Namibia+Botswana fast 5 Wochen als Selbstfahrer mit Dachzelt unterwegs. Dieses mal soll es allerdings eine Tented-Camp-Self-Drive-Sarari werden. Campen im Dachzelt fanden wir sensationell in Namibia/Botswana. Allerdings, zumindest soweit ich in Erfahrung bringen konnte, können die Campingplätze in Tansania nicht ganz mit Namibia/Botswana mithalten sofern man auf einen Sanitärblock nicht verzichten möchte. Sollte ich da falsch liegen, lasse ich mich sehr gerne belehren! Wir wissen, dass eine geführte Safari mit Guide stressfreier und kaum teurer ist. Selber zu fahren ist jedoch ein für uns wichtiger Teil des kleinen Abenteuers.
Die Route sieht grob wie folgt aus (allfällige Unterkunftvorschläge nehmen wir gerne entgegen 😗 ):
1 Nacht Arusha 2 Nächte Tarangire Nationalpark (z.B. Tarangire Safari Lodge, ist zwar kein tented Camp) 1 Nacht Karatu (Unterwegs noch ein Besuch beim Lake Manyara) 2 Nächte Ndutu Region 1 Nacht Serengeti (z.B. Kati Kati Camp oder Nähe Seronera) 2 Nächte Serengeti Western Corridor (z.B. Mbalageti) 2 Nacht Serengeti (z.B. Kati Kati Camp) 1 Nacht Ngorongoro (Krater) 1 Nacht Ngorongoro (ausserhalb) 1 Nacht Arusha 7 Nächte Sansibar
Was haltet ihr davon? Noch stehen uns alle Möglichkeiten offen.
1. Meine wichtigste Frage überhaupt: Wir möchten die Savanne unbedingt in grün sehen. Ist dazu der Juni überhaupt ein geeigneter Monat in Tansania?
2. Sind wiederum die Pads in den Nationalparks im Juni kurz nach der Regenzeit einigermassen befahrbar (in der Regel, es gibt natürlich keine Garantie) ? Bisher waren wir jeweils zur Trockenzeit in Afrika. Grüne Savanne kennen wir bisher ausschliesslich aus dem Moremi Game Reserve und dem Caprivi Strip. Mit tiefem Sand kennen wir uns relativ gut aus, mit Schlamm noch eher weniger. Wir haben vor einen Landcruiser oder Landrover zu mieten.
3. Wir überlegen, den Ngorongoro aus kostengründen zu streichen. Die Kratergebühren und die Unterkunft am Krater wiegen schwer auf dem Budget. Ich habe schon von Berichten über Zoofeeling bis hin zu Blechlawinen die den Krater herunterdonnern gelesen 🙄 . Das würde bei uns eher für "streichen" sprechen. Wie sieht die Sache im Juni aus? Oder würde man mit dem Ngorongoro sowieso etwas einmaliges verpassen? Eine Zwischenübernachtung benötigen wir wahrscheinlich ohnehin in der Region.
4. In der Serengeti liegt bisher der Fokus auf dem südlichen Bereich und den western corridor. Würdet ihr die Route anpassen um auch noch mehr in den Norden (Region Lobo) zu fahren? Gerne würden wir auch die Migration sehen. Ist aber kein absolutes muss für uns.
Danke schon mal im Voraus für alle eure Hinweise, Bemerkungen und Kommentare und wir sind gespannt auf eure Rückmeldungen. Schönen Gruss Scapa
KarstenB2'397 Beiträge · seit 201116. Dez. 2016 · #2
Hallo Scapa,
erst mal Glückwunsch zu Eurer Entscheidung für Tansania - ein tolles Ziel in Afrika. Zu Deinen Anmerkungen/ Fragen: Wozu braucht Ihr Ablutions? Die Einsamkeit einer Special CS (die Ihr nur für Euch habt) ist mit dem Verzicht auf etwas Luxus nicht zu teuer erkauft. (Dabei ist der Luxus manchmal nur in der Theorie vorhanden - ich werde nicht vergessen, dass ich den Ranger bezgl. der Seronera CS gefragt habe, ob es dort Duschen gibt. Die korrekte Antwort war "Ja!" Die korrekte Frage wäre aber die nach dem Vorhandensein von Wasser gewesen 😗 !) In der Tarangire Safari Lodge schlaft Ihr in Zelten, ich würde dort mehr als 2 Nächte bleiben. (Oder 2 Nächte Lodge, 2 Nächte Special CS). (Der Tarangire ist, neben dem Ruaha, mein LieblingsNP in TZ.) Ich liebe die Ndutu-Region, sie dürfte im Juni aber die tierärmste Gegend überhaupt sein - streichen! Ngorongoro ist teuer, keine Frage, und natürlich werdet Ihr dort nicht einsam sein - einmal sollte man es aber gemacht haben. Dann könnt Ihr beim nächsten Mal sagen: Nöö, diesmal verzichten wir. (So haben wir es gemacht.) Western Korridor oder nördlicher könnte keine schlechte Wahl für die Migration sein, so genau weiß man das aber leider nie. In der Lobo-Region wird sie sicher noch nicht sein, ich mag die Gegend, wäre für euch aber eher abseitig, streichen! Zentrale Serengeti (Seronera-Region) ist ein Muss! (Aber gerade dort wäre mir ein Special CS wichtig, wir haben sehr unangenehme Nächte auf völlig überfüllten Public CS erlebt.) Zu Beginn würde ich eine Nacht länger in Arusha bleiben, um den Arusha NP besuchen zu können, da dieser so völlig anders ist. Da Ihr nur 21 Tage habt, würde ich Zanzibar kürzen: 2 N Stonetown, 3 Nächte Strand. (Ich könnte sogar ganz drauf verzichten, wenn ich tollen Strandurlaub will, fliege ich nach SO-Asien.)
Topobär5'479 Beiträge · seit 200916. Dez. 2016 · #3
Hallo,
wir reisen schon seit langem als Selbstfahrer durch Ostafrika.
Wie Karsten schon geschrieben hat, würde ich zu der Jahreszeit die Ndutu-Region weglassen.
Habt Ihr mal darüber nachgedacht, das ganze als Rundtour zu gestalten? Ich würde vom Tarangire NP über den Lake Natron in die Lobo-Region der Serengeti einreisen. Von dort dann in den Western Korridor weiter. Irgendwo zwischen Lobo und Western Korridor sollte sich im Juni die Migration befinden. Vom Western Korridor dann nach Seronera und weiter zum Ngorongoro Krater.
Auf diese Weise fahrt Ihr keine Strecke doppelt und müsst zweimal den Eintritt für die NCCA zahlen, obwohl Ihr bei der Hinfahrt nur im Transit währt.
Die Tarangire Safari Lodge ist eine sehr schöne Unterkunft. Die Aussichtsterrasse über dem Fluss ist einer der schönsten Plätze Tansanias.
Ich würde überlegen, Camping und Lodge/Camp zu kombinieren. Damit lässt sich einiges an Geld sparen. Am Lake Natron, auf der Lobo Campsite und auf der Simba Campsite am Ngorongoro Krater würde ich das campen anstelle einer teuren Unterkunft vorziehen. In Karatu bietet die Kudu-Lodge auch gute Campingmöglichkeiten.
Beim Camping in Ostafrika empfehle ich immer ein Bodenzelt, damit man das Hubdach der Fahrzeuge weiterhin nutzen kann.
Der Ngorongoro-Krater ist für mich immer ein muss. Wir hatten dort nie ein Problem, den Massen aus dem Wege zu gehen.
Burschi4'140 Beiträge · seit 200916. Dez. 2016 · #4
Hallo Scapa, ich weiß ja nicht, ob der Juni schon unbedingt fest steht. Wenn ihr "grünes" Tanzania sehen wollt, dann solltet ihr im januar die Tour machen. Dann wäre auch die Ndutu-Region sehr sinnvoll, da hier die Migration einsetzt und die Kälber der Gnus schon auf der Welt sind. Wir waren in diesem jahr im Januar in Tanzania, alles war wunderbar grün und wir haben 100.000e von Tieren gesehen. Dabei in 4 Tagen 90 Löwen, 250 Elefanten und z.B. im Ngorongoro ein Löwenrudel mit zusammen 30 Tieren. Auch ist zu dieser Zeit Nebensaison und es sind nicht so viele Touristen unterwegs. Ab und zu gibt es mal ein Gewitter, aber das findet meist am Abend statt. Einziger Nachteil: Man sieht den Kili fast nir, da er meist in Wolken ist und manche Pads sind etwas morastig. Gruß: Burschi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
KarstenB2'397 Beiträge · seit 201116. Dez. 2016 · #6
Hallo Scapa,
generell solltest Du vorsichtig sein mit Tipps wie: die Migration ist genau zu diesem Zeitpunkt an genau jenem Ort. In Ndutu hatten wir sie schon mal um Weihnachten, in anderen Jahren kam sie erst in der 2. Februarhälfte dorthin. Hängt halt vom Verlauf der Regenzeit ab. Auf jeden Fall ist die Zeit von Dezember bis einschließlich Februar dort Hochsaison, die Ndutu Lodge ruft dann Höchstpreise auf. Im Juni sollte es eigentlich auch recht grün sein wegen der Short Rains. Aber auch die können mal ausfallen. Generell ist Tansania aber nicht so trocken wie Namibia/Botswana, egal, wann Du fährst.
SCscapaThemenstarter20 Beiträge · seit 201516. Dez. 2016 · #7
Hallo allerseits
Super, lieber KarstenB, Topobär, Burschi und Turi, vielen Dank für die zahlreichen wertvollen Tipps!
Die Ndutu Region werden wir in dem Falle streichen und unsere Route zu einem Loop machen. Ein Mix aus Camping/Lodge wäre tatsächlich nach unserem Gusto, ich mache mich da mal gerade wieder an die Planung. Danke auch für den Tipp mit dem Hubdach! Aus Gewohnheit hätte ich wohl ansonsten ein 4x4 mit Dachzelt gebucht. Bezüglich Datum sind wir zwar relativ flexibel, leider müsste das Ganze irgendwann zwischen Frühling und frühen Herbst stattfinden. Das ist leider dieses Jahr eine Randbedingung für uns. Der Juni erschien uns da am geeignetsten.
Auf baden hatten wir bisher immer verzichtet. Deshalb ergibt sich für diesem Mal auch eine Art Randbedingung daraus 😗
Viele Grüsse Scapa
SCscapaThemenstarter20 Beiträge · seit 201516. Dez. 2016 · #8
@KarstenB
KarstenB schrieb: Zu Beginn würde ich eine Nacht länger in Arusha bleiben, um den Arusha NP besuchen zu können, da dieser so völlig anders ist. Karsten
In welcher Hinsicht unterscheidet sich der Arusha NP so stark von den anderen NP's? Sprichst du insbesondere die Hügel- und Berglandschaft an? Jedenfalls wäre der mit sicherheit schön grün 🤩
Es ist ja schon fast alles gesagt und ich stimm den Vorrednern bei! Campingplätze hat Dir Topobär ja auch schon genannt, da bleibt nur noch etwas zum Arusha NP zu sagen! Wass an dem so speziell ist? Du hast Seen, Wälder, Steppe, Berge, Bäche, Wasserfälle und viele Tiere, aber keine für den Menschen gefährliche Raubtiere, zumindest ausserhalb der Seen. Obs da drin Krokodile hat weiss ich nicht, nehme es aber an. Der kleine Park lohnt sich weil er so vielfältig ist und man da auch zu Fuss unterwegs sein kann! Dazu kann man dort auch den Kili sehen, wenn es die Wolken zulassen...
Beatnick1'712 Beiträge · seit 201617. Dez. 2016 · #11
Hallo Scapa,
Yo, ist ja eigentlich wirklich alles gesagt. Sozusagen zum Bestärken:
- Tarangire Safari Lodge: Super! Bei uns haben Elefanten nachts begonnen, die Strohüberdachung abzufressen. Haben aber rechtzeitig aufgehört 😄 Toller Blick über das Flussbett. Guter Komfort mit Bushfeeling.
- Ndutu: Für uns eine Sensation, waren vergangenen Februar dort. Aber bei euch falsche Jahreszeit. Ein andermal machen!
- Kati Kati Camps fanden wir gut, bei Interesse s. Reisebericht in der Signatur.
- Arusha Park Klasse, weil wirklich sehr anders als die anderen Parks. Safaris zu Fuß möglich und empfehlenswert. Der Kili blieb bei uns in Wolken, leider (Daumen hoch, Picco)
- Auf Ngorongoro nicht verzichten. Ja, manchmal stellenweise etwas voller, insgesamt verteilt es sich aber ganz gut. Man kann auch ein Ganztagesticket kriegen, wie wir im Februar von unserer Agentur gelernt haben. Hat sich gelohnt, ab späten Mittag war es sehr angenehm leer...
SCscapaThemenstarter20 Beiträge · seit 201518. Dez. 2016 · #12
Hallo allerseits
Besten Dank euch Picco, Burschi und Beatnik! Ihr habt uns überzeugt, der Arusha NP muss unbedingt ins Programm! Ebenfalls bezüglich Ngorongoro, aber wir werden vermutlich ausserhalb (z.B. Ngorongoro Farmhouse) logieren, die Kraterlodges sind uns zu kostspielig. Bezüglich Ngorongoro bin ich aber noch auf folgendes gestossen (auf http://www.ngorongorocrater.go.tz/index.php/2012-09-05-18-04-07 ):
"ALL VISITORS TO NGORONGORO CRATER AND TO OLDUPAI GORGE MUST BE ACCOMPANIED BY A LICENSED GUIDE."
Noch eine kleine Frage bezüglich Fahrzeit (T4A ist bestellt, leider noch nicht eingetroffen): Ist die Strecke Karatu - Seronera auf direktem Weg in ca. 5h zu schaffen?
Unser Ziel ist, die Geschichte bis Mitte nächste Woche unter Dach und Fach zu haben. Hoffe das klappt mit den Verfügbarkeiten 😎
Greetings Lukas
picco6'369 Beiträge · seit 201119. Dez. 2016 · #13
Hoi Lukas
scapa schrieb:"ALL VISITORS TO NGORONGORO CRATER AND TO OLDUPAI GORGE MUST BE ACCOMPANIED BY A LICENSED GUIDE."
Ich hab schon bei einigen gelesen dass sie ohne Guide als Selbstfahrer im Krater waren. Bei einigen stand zu lesen dass sie schlicht sagten dass sie keinen Platz für einen Guide hätten. Aber da können Dir andere sicher mehr helfen, denn ich sehe für mich keinen Vorteil im Selbstfahren.
scapa schrieb:Ist die Strecke Karatu - Seronera auf direktem Weg in ca. 5h zu schaffen?
Wir sind von Seronera bis Mto Wa Mbu auch schon in unter 5 Stunden gefahren (worden), sollte also möglich sein.
Topobär5'479 Beiträge · seit 200919. Dez. 2016 · #14
Wir haben es bei unseren letzten beiden Touren in den Krater noch geschafft, ohne Guide hinein zu fahren. Waren aber immer Diskussionen notwendig. Um den Guide brauchst Du Dich aber nicht im Vornherein kümmern. An der Abfahrt in den Krater stehen immer genug, die nur darauf warten, bei Euch einsteigen zu können. Mit den mir bekannten 20US$ pro Tag, spielt der Guide im Verhältnis zu den übrigen Kosten für den Krater auch keine Rolle mehr. Uns ging es in der Vergangenheit eher darum, dass wir lieber allein im Auto sind und gerade im Krater ein Guide vollkommen überflüssig ist.
SCscapaThemenstarter20 Beiträge · seit 201521. Dez. 2016 · #15
Besten Dank euch allen!
Die Reise ist gebucht 🤩 🤪 Allerdings noch nicht bestätigt; hoffe die offerierten Unterkünfte sind dann auch tatsächlich alle frei 😗 . Wir haben uns nun letztendlich doch gegen den Loop entschieden, aber für den Arusha NP und für den Ngorongoro. Zudem haben wir noch das Kubu Kubu camp in der Serengeti hinzugenommen. Jetzt beginnt das grosse Warten!
Viele Grüsse Lukas
KarstenB2'397 Beiträge · seit 201121. Dez. 2016 · #16
Hallo Lukas,
da wünsche ich Dir eine tolle Reise, möglichst ohne Pannen! (Ein klein wenig neidisch bin ich schon!) Ich bin auch noch nie die Strecke über den Lake Natron gefahren - Geld gespart hättet Ihr dabei auch kaum, was Ihr an NCA-Gebühren gespart hättet, wäre Euch an verschiedenen Roadblocks abgenommen worden.
Rajang1'115 Beiträge · seit 201022. Dez. 2016 · #17
Hallo Scapa, Habe selber ähnliche Tour als Self-Drive auch gemacht (jedoch Nov). Wer bucht Dir die Unterkünfte? Ich habe diese über Fortes buchen lassen und festgestellt, dass die 20% unter den Online Preisen lagen. Zudem kriegen die das hin, dass Du z.B. Tarangire Safari Lodge ein Bungalow hast (ruhiger als Zelt). Des weiteren wussten die, wo welche Unterkunft Spezialpreise hat. Wir waren nun 2 mal im Krater Ngorongoro und werden das nächste mal darauf verzichten. Ueber die Verhältnisse (Tiere, Klima, Strassenzustand) im Juni kann ich nichts sagen. Gruss Rajang
SCscapaThemenstarter20 Beiträge · seit 201522. Dez. 2016 · #18
Hallo Rajang
Wir haben ebenfalls bei Fortes gebucht. Die Offerte war absolut transparent und jede Position einzeln mit Preisen gelistet. Das vereinfacht die Planung ungemein. Freundlicherweise wurden auch die Parkgebühren für den vorgesehenen Reiseplan ausgewiesen und aufgerechnet. Zudem bekamen wir die Antworten auf unsere Mails in der Regel gleichentags und innerhalb ca. 2 Stunden. *thumbs up*
Gruss Lukas
Rajang1'115 Beiträge · seit 201023. Dez. 2016 · #19
Hallo Lukas, Wunderbar, dass Du über Fortes gebucht hast. Beim letzten Trip hatten wir 2 Nächte in der Serena Ngorongoro gebucht. 48 Std vor Hotelbezug hat mir Fortes in der Serengeti angerufen, ob es uns was ausmachen würde für eine Nacht in die Ngorongoro Safari Lodge zu gehen, ohne Aufpreis selbstverständlich. Tja, das wäre dann ca. 1100 $ pro Person gewesen (!!!). Haben wir zugesagt, war natürlich ein Erlebnis ohnegleichen. Sicher sensationell und doch würde ich nie 2200 $ auslegen für eine Unterkunft .... Gruss und eine ereignisreiche Reise wünscht Rajang
scapa schrieb: Wir haben uns nun letztendlich doch gegen den Loop entschieden, aber für den Arusha NP und für den Ngorongoro. Zudem haben wir
Hallo Wir planen eine ähnliche Route Ende Mai/Juni. Darf ich fragen, warum ihr Euch nicht für den Loop entschieden habt? Für mich hört es sich im ersten Moment recht sinnvoll an. Danke für Deine Rückmeldung earl