Unsere 2. Familienrunde durch Namibia

Reisebericht 40 Antworten · 15,1k Aufrufe · gestartet 12. Dez. 2016 von BarbaraZ
Themenstarter133 Beiträge · seit 201314. Jan. 2017 · #21
Für den späteren Nachmittag hatten wir die Sundownerfahrt gebucht. Wir fuhren zunächst ein wenig über das Farmgelände dann
Richtung Living Museum und schließlich zu einem Aussichtspunkt. Außen ein paar Affen sahen wir leider keine Tiere. Dafür
entschädigte aber der tolle Sonnenuntergang.



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Im rasanten Tempo ging es dann wieder zurück. Die Jungs hatten einen riesen Spaß auf dem offenen Wagen


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Fazit: Es hat uns sehr gut gefallen. Das Haus ist sehr gut eingerichtet. man hat WLAN (sehr wichtig für unseren Großen), lediglich die fehlende Badzimmertür ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die Sundownerfahrt war nichts besonderes. Allerdings für 100 NS auch äußert günstig.
Namibia 2016 www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291182-unsere-2-familienrunde-durch-namibia.html?limitstart=0
zuletzt bearbeitet 14. Jan. 2017
Themenstarter133 Beiträge · seit 201314. Jan. 2017 · #22
Am nächsten Morgen ging es Richtung Madisa Camp. Zunächst fuhren wir nach Omaruru und kauften für die nächsten Tage ein.
Dann ging es weiter. Am frühen Nachmittag kamen wir im Madisa Camp an und richtete uns bei unseren Zelten ein.

Anschließend kühlten sich die Jungs im Pool ab und wir tranken einen Kaffee. Dann ging es zur Sundownerfahrt. Mit vier anderen Gästen fuhren wir über das Gelände. Tiere waren leider Mangelware aber dafür wurden wir wieder mit einem traumhaften Sonnenuntergang entschädigt.

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Am nächsten Tag ging es dann zu den Wüstenelefanten. Und dieser Fahrt wohl mit das Beste an der ganzen Reise.
Aber dafür braucht ihr noch etwas Geduld. Fortsetzung folgt ..

Schönen Abend noch

Gruß

Barbara
Namibia 2016 www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291182-unsere-2-familienrunde-durch-namibia.html?limitstart=0
1'624 Beiträge · seit 201515. Jan. 2017 · #23
Hallo Barbara

Deine Spitzkoppenbilder verursachen bei mir sofortiges Namibia-Fernweh. Wie gerne möchte ich dort noch einmal hin.
Ich bin gespannt, wie es bei Euch weitergeht.
Viele Grüße Elisabeth
Reiseberichte/ Fotos im Namibiaforum: Namibia, 2x Kenia, Äthiopien/Djibouti, Südafrika, Marokko, Ecuador Festland Reiseberichte/Fotos in Ingrids Forum: Baja California, Delta und Krüger, Simbabwe, Réunion, Ecuador/Galapagos, 2x Indien, Milos/Santorini, Kanada "Viele sagen, man soll gehen, wenn es am schönsten ist, aber ich finde, man soll lieber dahin gehen, wo´s am schönsten ist." Das Känguruh
232 Beiträge · seit 201215. Jan. 2017 · #24
Hallo Barbara,
Na da steige ich gerade passend ein. Das Madisa Camp kannte ich noch gar nicht;) Da bin ich sehr gespannt auf Deine Fortsetzung.
LG
Sandra
Themenstarter133 Beiträge · seit 201317. Jan. 2017 · #25
Und weiter geht es

@ Sandra und Elisabeth: schön das ihr dabei seid

Um sieben Uhr morgens ging es mit dem Safariwagen Richtung Ugab River zum White Lady Logde Camping Platz. Ich hatte die Tour im Vorfeld schon gebucht. Glücklicher Weise waren nur zu viert mit zwei Guides (einer hieß Max, der Name des anderen fällt mir einfach nicht mehr ein) Die Fahrt dauerte über eine Stunde. Für die Jungs war es ein riesen Spaß. Wir fuhren an einer Rinderfarm vorbei und bekamen einen Stierkampf frei Haus.

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Schließlich erreichten wir das Flussbett und machten uns auf die Suche nach Elefantenspuren. Die waren auch schnell gefunden und dann ging es kreuz und quer über die Anlage. Nachdem die Suche zunächst erfolglos war, machten wir eine kurze Kaffeepause und
unsere Guides erklärten uns, wie man anhand der Spuren nach den Elefanten sucht.

Nach der Pause ging es wieder ein Stück zurück und dabei entdeckten wir, dass über unsere Reifenabdrücke frische Elefantenspuren waren. Eine Gruppe war nur 100 Meter von uns entfernt Richtung Camp gelaufen und wir haben nichts mitbekommen. Nach kurzer Fahrt waren die Elefanten dann da, es war einfach unglaublich.

Wir folgten der Gruppe zur Wasserstelle und beobachten die Tiere. Ein kleiner Elefant zeigte uns sein ganzes Können. Wasser spritzen, einstauben, hinknien usw.


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Nach einiger Zeit teilte sich die Gruppe. Drei Halbstarke blieben am Wasser, der Rest verteilte sich auf der Anlage. Wir fuhren weiter das Flusstal hinab. Nach kurzer Zeit waren wir fast schon in einem Dschungel. Der Fahrweg wurde sehr eng und plötzlich stand
ein Elefant vor uns. Sofort setzten wir zurück. Eine Weiterfahrt war leider nicht möglich, da wir einfach zu nahe an den Elefanten
dran waren. Die beiden Guides suchten nach einer Möglichkeit für eine Pause und so fuhren wir ein Stück zurück und stiegen einen kleinen Felsen hoch. Gott sei Dank fanden wir ein Stelle im Schatten, es war schon sehr warm in der Sonne. Und dann kamen
aus den Bäumen insgesamt 6 Elefanten. Es war einfach unbeschreiblich schön. Leider bringen die Fotos das Ganze garnicht so rüber wie es war. Aber vielleicht bekommt ihr ja einen kleinen Eindruck.


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Ich hätte ja noch stundenlang sitzen können aber nach ca. 45 Minuten mussten wir uns leider verabschieden. Die Elefanten gingen langsam in die Richtung unseres Autos und um eine Begegnung zu vermeiden, mussten wir zurück.

Bei der Rückfahrt über den Camping Platz, sahen wir einige Elefanten im Schatten direkt an den Zelten. Leider haben wir keine Fotos gemacht.

Dann ging es wieder eine Stunde zurück zum Camp. Wir kühlten uns am Pool etwas ab und dann ging es schon wieder
zum Zelt. Den Sonnenuntergang genossen wir von einem kleinen Hügel aus. Uns gegenüber war ein Dassie, der anscheindend
ebenfalls den Abend in Ruhe ausklingen wollte.


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Faxit Madisa Camp:
Die Zelte sind gut ausgestattet. Es gibt eine schöne Grillstelle, eine Abwaschmöglichkeit und einen großen
Steintisch. Was fehlt, ist eine Kühlmöglichkeit. Aber man kann an der Rezeption Sachen kühlen.
Das Personal war super nett und sehr um uns bemüht. Ich kann das Camp absolut empfehlen.

Fortsetzung folgt ...

Schönen Abend noch

Barbara
Namibia 2016 www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291182-unsere-2-familienrunde-durch-namibia.html?limitstart=0
zuletzt bearbeitet 17. Jan. 2017
1'425 Beiträge · seit 201518. Jan. 2017 · #26
Guten Morgen Barbara,

eure Erlebnisse mit den Wüstenelefanten machen mir gerade so richtig Lust auf 2018! Dann geht es für uns auch endlich mal an die Küste und ins Damaraland. Klar geben die Fotos nie das tolle Gefühl wieder, wie wenn man live dabei ist, aber ich kann mir vorstellen, dass es ein ganz besonderer Moment war 🙂

Liebe Grüße
Laura
I will always have a bit of namibian sand in my shoes! Linksammlung zu den letzten Reiseberichten und Filmen Aktuell: Reisebericht Kenia 2024
Themenstarter133 Beiträge · seit 201319. Jan. 2017 · #27
Schönen Abend zusammen

Und wieder geht die Reise weiter, neigt sich aber mit großen Schritten dem Ende zu.

Die nächsten 5 Tage waren wir im Etosha. 2 Nächte im Etosha Roadside Camp, dann eine Nacht in Okaukuejo und zwei Nächte
auf der Vreugde Gästefarm.

Zunächst mal zu den Unterkünften und Aktivitäten und dann folgen ein "paar" Bilder.

Etosha Roadside:
Liegt fast direkt am Westeingang. Wir hatten zwei Zelte nebeneinander, die waren mit zwei schönen Betten ausgestattet. Daneben
war ein kleine Küche, eine Toilette und eine Dusche. Es war eine gute Ausstattung, lediglich der Schatten fehlte an den Zelten.
Am Wasserloch konnten wir Giraffen, Oryx, Kudu und Zebras beobachten. Das Camp ist ja nicht eingezäunt, was für uns durchaus
spannend war. Den Jungs schärften wir ein, dass sie auf keinen Fall die Zelte verlassen dürfen. In der ersten Nacht hörten wir dann auch einen Löwen brüllen. Der zweite Abend war dann doch etwas komisch, da wir allein im Camp waren und eine ziemliche Stille herrschte. In dieser Nacht war ein Löwe deutlich näher. Am nächsten Morgen war auch nur wenige Meter neben den Zelten ein Abdruck zu sehen.

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Bei den Fahrten im Westteil sahen wir am ersten Nachmittag und dem zweiten Tag sehr viele Giraffen, bei der Fahrt nach Okaukuejo
am dritten Tag widerrum fast keine. Ansonsten die üblichen Verdächtigen wie Zebras, Kudu, Gnu, div. Vögel usw. aber auch ein Nashorn mit Baby leider etwas weit weg und auch nur sehr kurz

Zu Okaukuejo brauch ich wenig schreiben. Wasserloch top, wir hatten diesmal zwei Waterwhole Chalets, die waren schön, man ist nah am Wasserloch, aber für eine Nacht im nachhinein nicht wirklich notwendig. Aber ausprobieren wollten wir es doch mal.
Der Service beim Abendessen und Frühstück war eher dürftig, das Essen ging so, aber dafür ist man ja auch nicht im Etosha

Wir kamen von Etosha Roadside am frühen Nachmittag an und ruhten uns erstmal am Pool erstmal etwas aus. Dann ging es noch mal zur Abendpirsch. Zunächst zum Wasserloch Okondeka, leider mit wenig Erfolg. Dann hatten wir noch etwas Zeit und wir fuhren
noch zur Wasserstelle Nebrownii. Und da konnten wir endlich Löwen sehen. Deshalb endlich, da wir bei der letzte Reise auch nur
auf den letzten Meter in ziemlich weiter Entfernung Löwen gesehen haben. Drei lagen fast bewegungslos am Wasser und zwei Löwinnen waren etwas abseits und liefen dann auch von uns weg. Auf dem Rückweg sahen wir dann noch zwei Hyänen und einige Elefanten.

In der Früh fuhren unser Kleiner und ich um sechs Uhr los. Aber es waren nur wenige Tiere unterwegs. Allerdings sahen wir nochmal eine Hyäne und zwei Honigdachse. Die waren am Straßenrand und wenig erfreut als wir vorbei fuhren. Das ging dann auch so schnell, dass ich sie nur noch im Rückspiegel über die Straße laufen sah.

Mittags ging Richtung Vreugde Farm. Und diese grüne Oase ist einfach toll. Supernette Gastgeber, tolles Essen, super Atmosphäre beim Abendessen, schöne Zimmer, netter Pool. Am Abend hatten wir interessante Geprächen mit den anderen Gästen und den Gastgebern am Feuer. Im Vorfeld hatten wir eine geführte Tour in den Etosha gebucht. Wir fuhren um sechs los und am Eingang wartet Theo mit dem Safariwagen auf uns. In Decken eingehüllt ging es los. Und die Ausbeute war super: Honigdachs, Hyänen und Schakale bei einem Oryzriss, Löwen und Geparden. Die hätten wie niemals ohne Theo entdeckt. Die waren bestimmt 100 Meter in den Büschen versteckt. Aber da drei Giraffen auf dieses Gestrüpp schauten, war er sich sicher, dass irgendwas drin ist. Und tatsächlich waren dort vier Geparden. Und dann riss die Gruppe auch noch einen Springbock. Pause mit einem leckeren Essen von der Farm machten wir in Okaukuejo und dann ging es langsam wieder Richtung Vreugde Farm. Bei Nebrownii sahen wir noch einen einzelnen Elefanten, der sein ganzes Können im Wasser präsentierte.
Gegen 14 Uhr hieß es Abschied nehmen und dann hieß es nochmal entspannen am Pool.

So und jetzt folgen ein paar Fotos


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Namibia 2016 www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291182-unsere-2-familienrunde-durch-namibia.html?limitstart=0
2'497 Beiträge · seit 201101. Feb. 2017 · #30
Hallo Barbara,

ich bin jetzt erst auf Deinen Bericht aufmerksam geworden, danke dafür. 😁 Er gefällt mir sehr, vor allem freue ich mich, von bekannten Orten zu lesen und neue Tips für die nächsten Reisen zu bekommen. Zum Madisa Camp will ich unbedingt auch mal. 🤩

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
4'382 Beiträge · seit 201501. Feb. 2017 · #32
Hallo Barbara,
eben habe ich Deinen Bericht entdeckt - sehr aufschlußreicher RB mit guten Tipps für Familien mit Kindern!
Hierüber: incl. einer großen Schar Geiger bei einem Zebra. müßte ich ein wenig lachen! Was haben die denn gespielt???
Nix für ungut! Warte gespannt auf die Fortsetzung!
Gruß
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Themenstarter133 Beiträge · seit 201301. Feb. 2017 · #34
So jetzt geht die Reise zu Ende.

Von Vreugde aus ging es nach Düsternbrook. Fahrt war in Ordnung. Allerdings unglaublich viel Verkehr.

Düsternbrook hat uns nicht gefallen. Zwar sind das Haupthaus und die Lapa sehr schön, dass Essen war sehr gut, allerdings
etwas knapp bemessen. Der Service war ausbaufähig. Wir waren im Damahaus untergebracht. Mir war bewusst, dass es eine einfache Unterkunft ist, aber es fehlte die Tür zur Toilette, die Einrichtung schien aus irgendwelchen Resten zusammengesetzt und nicht wirklich sauber.

Zum Abschluss machten wir nochmal die Farmfahrt mit. Es ging 1,5 Stunden über das Gelände. Die Tiere wirkten sehr scheu. Viel erklärt wurde nicht. Die Fahrt kostet fast soviel wie der Sundowner auf der Red Dunes Logde, als das Preis-Leistung- Verhältnis war nicht so prickelnd.

Was den Aufenthalt allerdings rettete waren zwei nette Begegnungen.

Die eine beim Abendessen mit zwei Österreichern aus der Nähe von Innsbruck. Die beiden hatten ihre Reise noch vor sich und so konnten wir ihnen den ein oder anderen Tipp geben. Da wir ansonsten oft in der Nähe von Kufstein Urlaub machen, hatten wir hier ebenfalls ein schönes Gesprächsthema.

Beim Frühstück am nächsten Tag, bewahrheitete sich mal wieder der Spruch: Wie klein die Welt doch ist.

Am Abend saß am Tisch auch ein Pärchen,bei dem die Frau mit Krücken lief. Beim Frühstück war an unserem Tisch noch Platz frei und so setzten sich die beiden zu uns. Von den Österreichern hatten wir erfahren, dass die Frau operiert war und auf den Rücktransport nach Deutschland wartete.

Wir kamen ins Gespräch und irgendwann kam mir die Geschichte der Frau (Urlaub mit Sohn und Schwester mit Familie usw. ) bekannt vor. Schließlich kamen wir darauf, dass wir uns über das Forum schon geschrieben haben. Bei dem damaligen Kontakt haben wir festgestellt, dass wir viel gemeinsam haben: gleicher Vorname, wohnen in Oberbayern, Hochzeitsreise in Namibia und gleiche Flug nach Windhuk.

Beim Flug haben wir uns nicht getroffen und wenn dieser Unfall nicht gewesen wäre, hätten wir uns nicht persönlich kennen gelernt.
Und wer den Reisebericht von Anfang an gelesen hat, weiß jetzt auch warum Barbara / Babsi die Rückbank gebraucht hat.

@ Babsi: ich hoffe du bist noch immer auf der Rückbank und es geht Dir zwischenzeitlich besser

Dann hieß es aber Abschied nehmen und es ging nach Windhuk. Wir besuchten noch einen privaten Kindergarten in Katutura, der von dem Reisebüro unterstützt wird, das uns die Unterkünfte gebucht hatte. Ich hatte in Deutschland Malstifte, Malbücher usw. gekauft und wir konnten die Sachen dann persönlich übergeben.

Wir erfuhren viel über das Projekt und die Kinder sangen und tanzten für uns. Es war ein toller Abschluss unseres Urlaubs.

Dann ging es zur Autorückgabe, die ohne Probleme über die Bühne lief und schließlich zum Flughafen und zurück nach Deutschland. 🙁

So jetzt folgen noch ein paar Fotos


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Fazit der Reise:

Uns hat die Runde sehr gut gefallen. Die kurzen Fahrzeiten waren sehr kinder- und damit auch erwachsenenfreundlich.

Bis auf Düsternbrook würde ich jeder Unterkunft wieder buchen.

Ob wir nochmal mit den Jungs fahren, ist nicht sicher. Beim unserem Großen kam das "Pupertier" durch und es war schon manchmal sehr anstregend. Wobei das vermutlich bei einem Urlaub in den Bergen nicht anders wäre. Allerdings ist so ein Urlaub deutlich günstiger. 😎 Unser Kleine würde sofort wieder los.

Für meinem Mann und mir ist es allerdings sicher, dass wir auf alle Fälle nicht das letzte Mal im südlichen Afrika waren.

Und da meine Schwägerin evtl nächstes Jahr Urlaub in Südafrika macht (wenn ihr Mann das Cape-Epic Rennen mitfährt), darf ich zumindest einen Afrika-Urlaub mitplanen und weiter träumen .

Und damit ich auf dem Laufenden bleibe, werde ich bestimmt immer wieder ins Forum schauen.

In diesem Sinne, viele Grüße

Barbara
Namibia 2016 www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291182-unsere-2-familienrunde-durch-namibia.html?limitstart=0
1'425 Beiträge · seit 201502. Feb. 2017 · #35
Liebe Barbara,

vielen Dank für deinen Bericht und die schönen Fotos 🙂
Über Düsternbrook hatte ich bisher nur Gutes gelesen, wäre die Farm nicht so weit vom Flughafen entfernt, hätten wir sie für die letzte Nacht 2018 gebucht.. Aber da sieht man mal wieder, wie verschieden die Geschmäcker und Eindrücke sind.

Liebe Grüße
Laura
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2'391 Beiträge · seit 201602. Feb. 2017 · #36
Hallo Barbara,
ich habe auch erst heute Deinen Bericht gelesen. Danke dafür.
Wir waren letztes Jahr mit meinen Eltern und unserer 10 jährigen Tochter in Namibia.
Wir haben für dieses Jahr 2 Tage zu Anfang und eine Nacht am Ende unserer Runde Düsternbrook gebucht. Allerdings das Felsenhaus. Die Meinungen gehen ja sehr auseinander. Ich bin mal gespannt. Da wir 3 Nächte haben, kommen wir allerdings in den Genuss einer täglichen gratis Aktivität und von 2 Tagen kostenlose Ferienwohnung in Swakopmund. Bei 7 Leuten ist das natürlich eine Menge eingespartes Geld. Ohne dieses fände ich Düsternbrook zu teuer.
Wir werden sehen....
Wann ward ihr in Namibia?

Viele Grüße

Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
1'794 Beiträge · seit 201302. Feb. 2017 · #37
Hallo Laura, wenn ihr nicht gerade in der Früh abfliegt, schafft ihr es von Düsternbrook locker bis zum Flughafen 😉 !

Oder seit ihr ohne PKW?

LG NOGRILA
67 Beiträge · seit 201602. Feb. 2017 · #38
Liebe Barbara,
erstmal vielen Dank für den schönen Bericht und die sensationell schönen Fotos. 🤩 Ich habe alles mitgelesen und bin gemütlich auf der Rückbank , Bein hoch, mitgefahren. Danke dafür 😁!

Ich fand Düsternbrook einfach soooo schön und ruhig und friedlich und .. und afrikanische Wildnis nach all dem "Nix mehr Elefanten..." , kann aber die kritiscihen Stimmen gut verstehen. Man ruht sich dort auf dem einmal Erreichten aus und es fehlt an Engagement, Investition und Weiterentwicklung (was vielleicht auch der massiven Dürre geschuldet sein könnte?) Die Nashörner dort hast Du wohl noch gerade noch in ihrer vollen Pracht erwischt. Während wir noch dort waren wurden sie betäubt und enthornt, um sie für Wilderer uninteressant zu machen.

(Ich bin leider immer noch nicht fit. Die letzten 2 Wochen war ich nochmal im Krankenhaus, da mein Fuß sich noch einen Morbus " Heulsuse" 🤢 zugelegt hat und ich immer noch nicht brauchbar laufen kann. Immerhin wurde mir kürzlich endlich eine Reha genehmigt und auf die hoffe ich jetzt.)

Ganz liebe Grüße
Babsi
1'425 Beiträge · seit 201503. Feb. 2017 · #39
Hallo Nogrila,

mit einem Mietwagen wäre das auch kein Problem, aber unsere Freundin fährt uns von Kamanjab runter, einen Tag vor unserem Abflug abends. Wir haben also am letzten Tag kein Auto, sie fährt in der früh schon wieder zurück.
Haben uns für das Trans Kalahari Inn entschieden, denke für den letzten Tag ist das okay.

Liebe Grüße
Laura
I will always have a bit of namibian sand in my shoes! Linksammlung zu den letzten Reiseberichten und Filmen Aktuell: Reisebericht Kenia 2024