Reisebericht

Unsere 2. Familienrunde durch Namibia

von BarbaraZ · begonnen 12. Dez. 2016 · 22 Teile

Teil 112. Dez. 2016
Hallo zusammen,

auch wenn wir "nur" ein "Mainstream-0815- Reise" 😎 durch Namibia gemacht haben, möchte ich unsere Reise
vorstellen und einen Überblick über unsere Unterkünfte und unseren Aktivitäten geben. Evtl. hilft es den ein oder anderem
doch weiter.

Kurz nochmal zu uns. Wir sind Bernd (46), Barbara (42), Max (12) und Sebastian (10). Für uns Erwachsenen war es die dritte Reise. Wir waren vor 14 Jahren zur Hochzeitsreise in Namibia und vor drei Jahren das erste Mal mit den Kindern unterwegs

Die Tour habe ich geplant und bis auf den Stop in Neuras, wurden auch alle Unterkünfte von mir rausgesucht. Eigentlich wollte ich NamibRand Family Hideout buchen,aber leider war zum geplanten Termin nichts mehr frei.

Somit kann ich mich über die Unterkünfte nicht wirklich beschweren (außer bei mir selbst 😄 )

Ich bin keine großere Schreiberin. Ich werde also hauptsächlich die Unterkünfte bewerten und einen Überblick über unser Aktivitäten machen.

Zum Überblick mal unsere Route
Tag Ankunft (Flug München – JOH – Windhoek mit SAA)
Übernahme Auto ;
13.08. Windhoek Mountain Logde
14 und 15.08. Teufelskrallen Tented Logde
16.und 17.08. Neuras Wines
18.08. Desert Camp
19. und 20.08. Gecko Camp
21. und 22.08. Sophia Dale Swakopmund
23. und 24.08. Omandumba Gästefarm Ost – Selfcatering
25. und 26.08. Madisa Camp
27. und 28.08. Ethosa Roadside
29.08. Okaukuejo
30. und 31.08. Vreugde Farm
01.09. Düsternbrook
02.09. Besuch Kindergarten und Abflug

Nachdem wir bei der ersten Reise fast jeden Tag die Unterkunft gewechselt haben und vor drei Jahren nur 16 Tage unterwegs waren und deswegen zum Teil lange Fahrstrecken hatten, wollten wir dieses Jahr bewusst kurze Fahrzeiten. Und es hat sich auch alle Fälle gelohnt. War für die ganze Familie deutlich entspannter.

So dann kann es jetzt losgehen.

LG
Barbara
Teil 212. Dez. 2016
Am 12.08. ging es von München über Johannesburg nach Windhoek.
Von München nach Johannesburg flog Günther Jauch mit seiner Familie mit und das in der Holzklasse.
Flug war in Ordnung. In Windhoek angekommen, wechselten wir am Flughafen nach Geld und
dann ging es zu Value Car Rental.

Wir hatten ein Toyota Hilux Doppelkabiner mit einer Campingausrüstung gebucht. Nur Campen wollte
mein Mann nicht, aber um etwas zu sparen, haben wir für einige Tage Selfcatering eingeplant und entsprechende
Unterkünfte ausgewählt

Auto-Übernahme verlief problemlos. Zum Einkaufen gings zur Grove Mall und dann nach kurzer Fahrt waren wir
schon auf der Windhoek Mountain Logde.

Wir packten aus und genossen dann die Ruhe bei Kaffee / Tee und einem frisch gebackenen Kuchen.
Im Anschluss vertraten wir uns noch ein wenig die Beine.
Nach einem guten Abendessen (wir waren übrigens die einzigen Gäste) gings auch schon früh ins Bett.

Am nächsten Morgen fuhren wir nach einem leckeren Frühstück Richtung Teufelskrallen Logde.


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Teil 312. Dez. 2016
14.08 und 15.08.2016 Teufelskrallen Tented Logde

Wir fuhren zunächst die B1 bis Rehoboth und dann über die C 25 D 1230 und die D 1264 bis Kalkrand.
Ein schöne Strecke, wir sahen unsere ersten Tiere und kaum Autos 🙂

Die Teufelskrallen Logde besteht aus 6 Zelten auf einem kleinen Dünenkamm. Das Abendessen und Frühstück
gibt es im alten Farmhaus. Von dort fährt man ca. 10 Minuten zu den Zelten. Wir hatten zwei Zelte die ca.
25 Meter auseinander liegen.


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altes Farmhaus

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Zelte
Teil 412. Dez. 2016
Nach dem wir die Zelte bezogen hatten, erkundeten die Jungs die Umgebung ein wenig und wir genossen einen Kaffee.


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Dann machten wir einen kleinen Spaziergang. Hierbei muss man über die C 20 auf das Gelände der Red Dunes Logde.
Das Beine vertreten tat uns gut. Zwar sahen wir keine Tiere aber die Landschaft entschädigte uns auf alle Fälle.


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Wir genossen die letzten Sonnenstrahlen und dann gings zum Abendessen ins Farmhaus. Für den nächsten
Nachmittag buchten wir noch eine Sundowner Fahrt auf der Red Dunes Logdes.


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Teil 512. Dez. 2016
Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück Richtung Mariental. Wir kauften im Supermarkt noch einige Lebensmittel
und noch Wein und Gin für unsere Sundowner 😎 .

Beim Rückweg machten wir noch einen kleinen Abstecher zum Hardap Damm. Zum ersten Mal sahen wir Dassies. Da die Jungs
unbedingt in den Pool wollten, ging es aber schnell wieder zurück.


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Um kurz nach drei ging es Richtung Red Dunes Logde. Da wir etwas zu früh dran waren, durften wir uns noch einen Kaffee und Kuchen nehmen. Dann ging es schon los. Die Fahrt dauerte fast 3 Stunden. Wir sahen sehr viele Tiere und unser Guide erklärte viel zur Flora und Fauna. Beim Sundownerplatz genossen wir das Farbspiel am Himmel. Es gab eine Auswahl verschiedener Getränke und Knabbereien.


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Nach dem Sundowner ging es wieder zurück zum Farmhaus und dann genossen wir noch ein Gläschen Wein bei den Zelten.

Fazit Teufelskrallen Logde: Die Zelte sind gut ausgestatt. Man hört etwas den Verkehr von der C 20, aber ich empfand es nicht zu störend. Die Verpflegung war sehr gut. Zu den Aktivitäten muss man zwar zur Red Dunes Logde aber die Fahrstrecke ist kein Problem. Leider gab es am zweiten Tag fast kein Wasser bei den Zelten. Das Problem wurde erst am Abreisetag gelöst. Ich wil
jetzt nicht zu pingelig rüberkommen. Wir kommen schon mal ohne Dusche aus, aber beim Toilettengang war es nicht so gut.

Am nächsten Tag ging es nach Neuras. Bericht folgt die nächsten Tage

LG
Barbara
Teil 614. Dez. 2016
Von der Teufelskrallen Logde nach Neuras

So, weiter geht´s

@ Laura, Paula und Sascha: freut mich, dass ihr mitfahrt. Aus gegeben Anlass ist aber nur der Beifahrersitz und der Kofferraum frei 😉

@ Barbara: Du bekommst die Rückbank und darfst deine Beine hochlegen

Wer Barbara noch nicht kennt, erfährt an unserem letzten Tag, warum sie den Platz braucht; es heißt also durchhalten

Nach dem Frühstück, tankten wir noch in Kalkrand und fuhren dann über die 1254 erstmal Richtung Schlip. Dann über die D 860, C 14 und D 854 Richtung Neuras Wines.

Die Unterkunft wurde uns von dem Reisebüro in Windhuk empfohlen. Eigentlich wollte ich Family Hideout buchen, aber leider war dort nichts mehr frei.

Neuras ist ein kleines Weinbaugebiet und besitzt auf dem Gelände 5 natürliche Quellen. Es gehört seit einigen Jahren zur Naankuse Foundation, deshalb gibt es auf dem Gelände in einem Gehege auch einen Gruppe Geparden. Untergebracht waren wir in einfachen Zelten mit festen Betten. 2015 konnte man die Zeltunterkünfte noch mit Vollpension und 2 Aktivitäten buchen.

Nach der Ankunft machten wir die Gepardenfütterung mit. Sie war zwar interessant, bei einer separaten Buchung hätte die Tour fast 400 N$ pro Person gekostet und das fanden wir überteuert. Man fuhr ca. 5 Minuten zu dem Gehege, bekam Info zu den Tieren und der Problematik der Geparden in Freiheit. Danach wurden die Tiere gefüttert. Dann ging es auch schon wieder zurück. Das ganze hat vielleicht 45 Minuten gedauert.

Am nächsten Tag unternahmen wir eine Wanderung durch den Honey-Canyon. Der Zugang liegt nur wenige hundert Meter von Neuras entfernt. Wir bekamen eine Karte und ein Walki- Talki mit. Es waren insgesamt 10 km. Zunächst über offenes Gelände und dann durch einen Teil des Canyon, incl. einer kleinen Kletterpassage. Die Jungs (vorallem unser Großer) war nicht so ganz begeistert, aber letztendlich war eine schöne Wanderung.

Am Nachmittag machten wir Erwachsenen noch eine Weintour incl einer Verkostung mit.

Fazit: Für den Preis von insgesamt 3500 N$ für die Übernachtungen incl. Vollverpflegung und der beiden Aktivitäten war es eine günstige und gute Unterkunft.

So und jetzt kommen die Fotos


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Bei Schlip

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Zeltunterkünfte



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Teil 714. Dez. 2016
Honey-Canyon-Tour und Weinprobe


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Auf dem Fotos kann man weiße Pfeile erkennen, das war unsere Kletterpassage


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Teil 814. Dez. 2016
Desert Camp

Wir waren vor drei Jahren ebenfalls in Sossusvlei. Allerdings hatten wir damals über 1 Stunde Anfahrt.
Da wir von Neuras nur ein sehr kurze Anfahrt hatten, blieben wir nur eine Nacht im Desert Camp.

Wir waren bereits um 11 Uhr bei den Zelten. Natürlich war das Zimmer noch nicht fertig, aber die Zeit nutzten wir uns versorgten
uns mit Getränken an der Tankstelle. Nachdem wir unsere Unterkunft bezogen hatten, sprangen die Jungs in den Pool.

Um ca. 14 Uhr ging es Richtung Dünen. Wir fuhren zunächst zur Düne 45 und kletterten diese dann hoch. Oben waren wir zunächst ganz allein und genossen die Aussicht. Die Jungs sprangen oder rollten die Düne runter und hatten eine Menge Spaß. Nach einiger Zeit fuhren wir dann zurück zur Elim -Düne. Bis ganz noch oben gingen wir aber nicht.
Dann mussten wir aber auch schon aus dem Park.

Zum Abendessen hatte wir Fleisch und Salat bestellt, alles wurde pünktlich geliefert. Die Jungs gingen nach dem Essen bald ins Bett und wir genossen noch einen Gintonic. Plötzlich tauchte direkt neben uns ein Oryx auf und lief an unserem Haus vorbei. Der Oryx war nachmittags auch schon bei der Rezeption.

Nach einer kurzen Nacht, packten wir unsere Sachen ins Auto und holten unseren Frühstückkorb in der Logde ab. Er war riesig. Wir waren schon gespannt was da alles drin war. Dann hieß es erstmal wieder 60 km fahren.
Mein Mann wollte natürlich wieder selber das letzte Stück fahren. Luft aus den Reifen lassen hielt er nicht für notwendig. Und
natürlich blieben wir stecken 😉 . Direkt neben uns standen auch schon zwei Autos. Sie waren auch schon stecken geblieben, aber schon "befreit" worden. Sie hatten ebenfalls einen Frühstückskorb dabei und machten gleich vor Ort eine Pause.
Nach kurzer Zeit wurde uns von einem Shuttlefahrer geholfen, so dass wir bald weiter fahren konnten.

Diesmal gingen wir Richtung Deadvlei (wir hatten es das letzte Mal nicht gesehen). Zunächst die Dünen hoch und dann wieder runter.
Es waren unglaublich viele Menschen unterwegs. Eine wahre Völkerwanderung. Uns kam es insgesamt so vor, dass viel mehr Menschen unterwegs waren. Und auffällig viele größere Reisegruppen.

Anschließen fuhren wir weiter Richtung Sossusvlei und machten einen schöne lange Frühstückspause.

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Teil 914. Dez. 2016
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Gegen Mittag fuhren wir dann über Solitaire zum Gecko Camp.

Fortsetzung folgt

LG Barbara
Teil 1008. Jan. 2017
Hallo zusammen,

nach dem selbstgemachten Vorweihnachtsstress, Weihnachten und Skiferien werde ich jetzt mal den Reisebericht fortsetzen.

Zunächst an alle noch ein gutes neues Jahr.

Fahrt vom Sossusvlei ins Gecko Camp

Nach dem Frühstück ging es über Solitaire ins Gecko Camp. In Solitaire machten wir eine Kaffee- und Kuchenpause und
versorgten uns noch mit Getränken und Brot.

Im Geckocamp waren wir im Familiy Unit untergebracht. Zwei kleine Häuschen, dazwischen die Toilette / Dusche und die Küche mit Gasherd und Gaskühlschrank.


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Wir packten aus, spielten ein bisschen Karten und genossen dann den Sonnenuntergang von einem kleinen Hügel aus.


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Am nächsten Morgen wollten wir eigentlich den Zebratrail gehen, aber Max hatte Ohrenschmerzen. Also gings auf den "Adventuretrail", den das Geckocamp vor kurzem erst auf dem Gelände angelegt hatte. Es war ein kleiner Rundweg auf dem man kleine Aufgaben und Fragen beantworten musste.

Beim Frühstück versuchte ein Vogel seinen Nebenbuhler im Seitenspiegel unseres Autos zu vertreiben. Obwohl wir die Spiegel
schließlich einklappten, pickte er immer wieder gegen sein Spiegelbild. Irgendwie war es lustig, aber auf der anderen Seite tat er uns dann auch wieder leid.

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Nachmittags drehten die Jungs eine runde im kalten Pool und dann machten wir noch eine Farmfahrt. Dabei erhielten wir
einen kleinen Einblick in die Probleme bzgl. der Rinderhaltung wegen dem Wassermangel. Aber es wurde uns auch bestätigt, dass
die Buchungszahlen in diesem Jahr sehr gestiegen sind und die Nachfrage für 2017 auch schon sehr gut waren.


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Am nächsten Morgen hatten wir Besuch von einigen Pferden mit einem ganz süßem Fohlen. Da konnte ich als Reiterin natürlich
nicht widerstehen.

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Fazit Gecko Camp:

Uns hat es sehr gut gefallen. Unsere Häuschen waren zwar sehr klein, es passten gerade die beiden Betten rein, aber es ist alles zweckmäßig eingerichtet. Die anderen Unterkünfte sahen auch sehr schön aus, sind aber nicht für vier Personen ausgerichtet.
Fleisch , Gemüse und Salat konnten wir im Camp kaufen.
Teil 1109. Jan. 2017
So und weiter gehts

Wir fuhren nochmal nach Solitaire und kauften für die Fahrt noch Getränke und Kuchen ein.

Dann ging es Richtung Swakopmund. Diesmal fuhren wir nicht über Walvis Bay sondern über
die Wasserlöcher Ganab und Hotsas und dann die C 26 nach Swakopmund. Das Permit hatte wir uns in Sesriem besorgt.
Die Strecke kann ich nur empfehlen, deutlich weniger Verkehr als auf der C14. Wir hatten ein
paar Tiersichtungen, incl. einer großen Schar Geier bei einem Zebra.

Pause machten wir an einem Wasserloch, leider ohne Tiere dafür mit viel Wind.

Nachmittags kamen wir bei Sophia Dale an. Ich nutzte den Wäscheservice und gab
einiges an Schmutzwäsche ab. Diese bekamen wir am nächsten Tag wieder wunderbar sauber
zurück.

Später fuhren wir nach Swakopmund und machten einen einen kleinen Spaziergang. Anschließend
ging es zum Essen ins Brewer and Butcher. Leider bekamen wir einen Tisch an dem es ständig
zog, da die Terrasse noch abgeräumt wurde. Das Essen empfanden wir eher durchschnittlich.

Dann ging es zurück zu Sophia Dale.

Fotos und Fortsetzung folgen 🙂

Grüße

Barbara
Teil 1209. Jan. 2017
So und jetzt folgen die Fotos


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Teil 1309. Jan. 2017
Am nächsten Tag ging es nach Walvis Bay. Wir hatten eine Fahrt zum Sandwich Habour gebucht.

Mit zwei Fahrzeugen ging es an den Salzwerken vorbei, immer am Strand entlang. Wir hatten Glück und
konnten bis zur Bucht fahren. Dann ging es erstmal die Dünen rauf und anschließend genossen
wir das Mittagessen.


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Die Rückfahrt ging durch die Dünen. Es war ein Auf und Ab. Leider ging der Wind so stark, dass wir die Tour
frühzeitig beenden mussten. Aber man konnte keine Konturen nicht mehr erkennen.

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Strasse Richtung Swakopmund

Am Abend gingen wir zum Essen ins Restaurant von Sophia Dale, es hat uns viel besser geschmeckt als am Vortag in Swakopmund.
Am Morgen kauften wir noch Grillfleisch und Würste für die nächsten Tage.

Fazit

Die Rondavels sind sehr gut eingerichtet. Man hört etwas die Straße, hat uns aber nicht wirklich gestört.
Die Fahrt nach Swakopmund ist zwar nicht optimal, aber man kann die Strecke auch im Dunkeln gut fahren.

Fortsetzung folgt

Schönen Abend noch

Barbara
Teil 1414. Jan. 2017
Und weiter geht es:

Am Morgen ging weiter zur Omandumba Gästefarm. Da wir genügend Zeit hatten fuhren wir zunächst zur Spitzkoppe.

Nachdem wir den Eintritt bezahlt hatten, bekamen wir eine kleine Karte und uns wurde der Weg zum Bogen erklärt. Wir parken in der Nähe des "Pools" und kletterten zunächst ein wenig über die Felsen. Danach ging es zum Bogenfelsen. Wir genossen die Aussicht und schossen ein paar Fotos.

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Mittagspause machten wir bei dem kleinen Bistro. Wirklich ein sehr netter Ort.


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Danach ging es Richtung Omandumba. Wir waren im Selfcatering-Farmhaus untergebracht. Ein schöner , ruhiger Ort . Wir packten unsere Sachen aus und genossen den späten Nachmittag und Abend bei Lagerfeuer und Kartenspielen.


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Teil 1514. Jan. 2017
Am nächsten Morgen frühstückten wir in Ruhe und dann ging es zum Living Museum der San auf dem Gelände der Farm.

Wir machten einen kleine Wanderung mit zwei Führern über das Gelände. Einer der beiden hatte große Bedenken, dass ich es mit
meinem Crogs nicht schaffen würde, ich konnte ihn aber davon überzeugen, dass ich sehr gut in den Schuhen laufen kann.

Wir erfuhren viel über die frühere Lebensweise der San, bauten eine kleine Falle nach und Sebastian durften Pfeil und Bogen testen.
Auch die Felsmalereien wurde uns erklärt. Wir fanden das Ganze sehr interessant. Dann erstanden wir noch zwei Mitbringsel für die Großeltern.


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Teil 1614. Jan. 2017
Für den späteren Nachmittag hatten wir die Sundownerfahrt gebucht. Wir fuhren zunächst ein wenig über das Farmgelände dann
Richtung Living Museum und schließlich zu einem Aussichtspunkt. Außen ein paar Affen sahen wir leider keine Tiere. Dafür
entschädigte aber der tolle Sonnenuntergang.



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Im rasanten Tempo ging es dann wieder zurück. Die Jungs hatten einen riesen Spaß auf dem offenen Wagen


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Fazit: Es hat uns sehr gut gefallen. Das Haus ist sehr gut eingerichtet. man hat WLAN (sehr wichtig für unseren Großen), lediglich die fehlende Badzimmertür ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die Sundownerfahrt war nichts besonderes. Allerdings für 100 NS auch äußert günstig.
Teil 1714. Jan. 2017
Am nächsten Morgen ging es Richtung Madisa Camp. Zunächst fuhren wir nach Omaruru und kauften für die nächsten Tage ein.
Dann ging es weiter. Am frühen Nachmittag kamen wir im Madisa Camp an und richtete uns bei unseren Zelten ein.

Anschließend kühlten sich die Jungs im Pool ab und wir tranken einen Kaffee. Dann ging es zur Sundownerfahrt. Mit vier anderen Gästen fuhren wir über das Gelände. Tiere waren leider Mangelware aber dafür wurden wir wieder mit einem traumhaften Sonnenuntergang entschädigt.

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Am nächsten Tag ging es dann zu den Wüstenelefanten. Und dieser Fahrt wohl mit das Beste an der ganzen Reise.
Aber dafür braucht ihr noch etwas Geduld. Fortsetzung folgt ..

Schönen Abend noch

Gruß

Barbara
Teil 1817. Jan. 2017
Und weiter geht es

@ Sandra und Elisabeth: schön das ihr dabei seid

Um sieben Uhr morgens ging es mit dem Safariwagen Richtung Ugab River zum White Lady Logde Camping Platz. Ich hatte die Tour im Vorfeld schon gebucht. Glücklicher Weise waren nur zu viert mit zwei Guides (einer hieß Max, der Name des anderen fällt mir einfach nicht mehr ein) Die Fahrt dauerte über eine Stunde. Für die Jungs war es ein riesen Spaß. Wir fuhren an einer Rinderfarm vorbei und bekamen einen Stierkampf frei Haus.

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Schließlich erreichten wir das Flussbett und machten uns auf die Suche nach Elefantenspuren. Die waren auch schnell gefunden und dann ging es kreuz und quer über die Anlage. Nachdem die Suche zunächst erfolglos war, machten wir eine kurze Kaffeepause und
unsere Guides erklärten uns, wie man anhand der Spuren nach den Elefanten sucht.

Nach der Pause ging es wieder ein Stück zurück und dabei entdeckten wir, dass über unsere Reifenabdrücke frische Elefantenspuren waren. Eine Gruppe war nur 100 Meter von uns entfernt Richtung Camp gelaufen und wir haben nichts mitbekommen. Nach kurzer Fahrt waren die Elefanten dann da, es war einfach unglaublich.

Wir folgten der Gruppe zur Wasserstelle und beobachten die Tiere. Ein kleiner Elefant zeigte uns sein ganzes Können. Wasser spritzen, einstauben, hinknien usw.


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Nach einiger Zeit teilte sich die Gruppe. Drei Halbstarke blieben am Wasser, der Rest verteilte sich auf der Anlage. Wir fuhren weiter das Flusstal hinab. Nach kurzer Zeit waren wir fast schon in einem Dschungel. Der Fahrweg wurde sehr eng und plötzlich stand
ein Elefant vor uns. Sofort setzten wir zurück. Eine Weiterfahrt war leider nicht möglich, da wir einfach zu nahe an den Elefanten
dran waren. Die beiden Guides suchten nach einer Möglichkeit für eine Pause und so fuhren wir ein Stück zurück und stiegen einen kleinen Felsen hoch. Gott sei Dank fanden wir ein Stelle im Schatten, es war schon sehr warm in der Sonne. Und dann kamen
aus den Bäumen insgesamt 6 Elefanten. Es war einfach unbeschreiblich schön. Leider bringen die Fotos das Ganze garnicht so rüber wie es war. Aber vielleicht bekommt ihr ja einen kleinen Eindruck.


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Ich hätte ja noch stundenlang sitzen können aber nach ca. 45 Minuten mussten wir uns leider verabschieden. Die Elefanten gingen langsam in die Richtung unseres Autos und um eine Begegnung zu vermeiden, mussten wir zurück.

Bei der Rückfahrt über den Camping Platz, sahen wir einige Elefanten im Schatten direkt an den Zelten. Leider haben wir keine Fotos gemacht.

Dann ging es wieder eine Stunde zurück zum Camp. Wir kühlten uns am Pool etwas ab und dann ging es schon wieder
zum Zelt. Den Sonnenuntergang genossen wir von einem kleinen Hügel aus. Uns gegenüber war ein Dassie, der anscheindend
ebenfalls den Abend in Ruhe ausklingen wollte.


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Faxit Madisa Camp:
Die Zelte sind gut ausgestattet. Es gibt eine schöne Grillstelle, eine Abwaschmöglichkeit und einen großen
Steintisch. Was fehlt, ist eine Kühlmöglichkeit. Aber man kann an der Rezeption Sachen kühlen.
Das Personal war super nett und sehr um uns bemüht. Ich kann das Camp absolut empfehlen.

Fortsetzung folgt ...

Schönen Abend noch

Barbara
Teil 1919. Jan. 2017
Schönen Abend zusammen

Und wieder geht die Reise weiter, neigt sich aber mit großen Schritten dem Ende zu.

Die nächsten 5 Tage waren wir im Etosha. 2 Nächte im Etosha Roadside Camp, dann eine Nacht in Okaukuejo und zwei Nächte
auf der Vreugde Gästefarm.

Zunächst mal zu den Unterkünften und Aktivitäten und dann folgen ein "paar" Bilder.

Etosha Roadside:
Liegt fast direkt am Westeingang. Wir hatten zwei Zelte nebeneinander, die waren mit zwei schönen Betten ausgestattet. Daneben
war ein kleine Küche, eine Toilette und eine Dusche. Es war eine gute Ausstattung, lediglich der Schatten fehlte an den Zelten.
Am Wasserloch konnten wir Giraffen, Oryx, Kudu und Zebras beobachten. Das Camp ist ja nicht eingezäunt, was für uns durchaus
spannend war. Den Jungs schärften wir ein, dass sie auf keinen Fall die Zelte verlassen dürfen. In der ersten Nacht hörten wir dann auch einen Löwen brüllen. Der zweite Abend war dann doch etwas komisch, da wir allein im Camp waren und eine ziemliche Stille herrschte. In dieser Nacht war ein Löwe deutlich näher. Am nächsten Morgen war auch nur wenige Meter neben den Zelten ein Abdruck zu sehen.

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Bei den Fahrten im Westteil sahen wir am ersten Nachmittag und dem zweiten Tag sehr viele Giraffen, bei der Fahrt nach Okaukuejo
am dritten Tag widerrum fast keine. Ansonsten die üblichen Verdächtigen wie Zebras, Kudu, Gnu, div. Vögel usw. aber auch ein Nashorn mit Baby leider etwas weit weg und auch nur sehr kurz

Zu Okaukuejo brauch ich wenig schreiben. Wasserloch top, wir hatten diesmal zwei Waterwhole Chalets, die waren schön, man ist nah am Wasserloch, aber für eine Nacht im nachhinein nicht wirklich notwendig. Aber ausprobieren wollten wir es doch mal.
Der Service beim Abendessen und Frühstück war eher dürftig, das Essen ging so, aber dafür ist man ja auch nicht im Etosha

Wir kamen von Etosha Roadside am frühen Nachmittag an und ruhten uns erstmal am Pool erstmal etwas aus. Dann ging es noch mal zur Abendpirsch. Zunächst zum Wasserloch Okondeka, leider mit wenig Erfolg. Dann hatten wir noch etwas Zeit und wir fuhren
noch zur Wasserstelle Nebrownii. Und da konnten wir endlich Löwen sehen. Deshalb endlich, da wir bei der letzte Reise auch nur
auf den letzten Meter in ziemlich weiter Entfernung Löwen gesehen haben. Drei lagen fast bewegungslos am Wasser und zwei Löwinnen waren etwas abseits und liefen dann auch von uns weg. Auf dem Rückweg sahen wir dann noch zwei Hyänen und einige Elefanten.

In der Früh fuhren unser Kleiner und ich um sechs Uhr los. Aber es waren nur wenige Tiere unterwegs. Allerdings sahen wir nochmal eine Hyäne und zwei Honigdachse. Die waren am Straßenrand und wenig erfreut als wir vorbei fuhren. Das ging dann auch so schnell, dass ich sie nur noch im Rückspiegel über die Straße laufen sah.

Mittags ging Richtung Vreugde Farm. Und diese grüne Oase ist einfach toll. Supernette Gastgeber, tolles Essen, super Atmosphäre beim Abendessen, schöne Zimmer, netter Pool. Am Abend hatten wir interessante Geprächen mit den anderen Gästen und den Gastgebern am Feuer. Im Vorfeld hatten wir eine geführte Tour in den Etosha gebucht. Wir fuhren um sechs los und am Eingang wartet Theo mit dem Safariwagen auf uns. In Decken eingehüllt ging es los. Und die Ausbeute war super: Honigdachs, Hyänen und Schakale bei einem Oryzriss, Löwen und Geparden. Die hätten wie niemals ohne Theo entdeckt. Die waren bestimmt 100 Meter in den Büschen versteckt. Aber da drei Giraffen auf dieses Gestrüpp schauten, war er sich sicher, dass irgendwas drin ist. Und tatsächlich waren dort vier Geparden. Und dann riss die Gruppe auch noch einen Springbock. Pause mit einem leckeren Essen von der Farm machten wir in Okaukuejo und dann ging es langsam wieder Richtung Vreugde Farm. Bei Nebrownii sahen wir noch einen einzelnen Elefanten, der sein ganzes Können im Wasser präsentierte.
Gegen 14 Uhr hieß es Abschied nehmen und dann hieß es nochmal entspannen am Pool.

So und jetzt folgen ein paar Fotos


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Teil 2019. Jan. 2017
Und noch mehr Fotos:


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