Ich war letztes Jahr in Tansania als Selbstfahrer unterwegs. Wir hatten den Anbieter Fortes Carhire in Arusha. Da hatten wir ein Dachzelt, das mit einem Handgriff geöffnet war. Die ganze Company war sehr professionell und sehr zu empfehlen.
Generell kannst du Selbstfahrertouren in Botswana und Südarfrika überhaupt nicht mit Tansania vergleichen. Dort ist Selbstfahrer noch nichts so weit. Vieles ist schwieriger zu organisieren und von Freunden habe ich schon gehört dass man teilweise ohne Guide gar nicht durchgelassen wird.
Wenn Ihr aber nur die klassische Touristenroute macht, sprich Aruha, Karatu, Ngorongoro, Serengeti und zurück durch Maniyara und Tarangire, sollte das kein Problem sein. Hier sind auch die Straßen gut einfach zu befahren.
Sobald Ihr aber von dieser Route abweicht wird es echt abenteuerlich. Wir sind damals hoch in den Norden nach Longido und dann von dort aus quer rüber zum Lake Natron. Zwar absolut genial, aber dorthin verirren sich Selbstfahrer kaum.
Generell kannst du Selbstfahrertouren in Botswana und Südarfrika überhaupt nicht mit Tansania vergleichen. Dort ist Selbstfahrer noch nichts so weit. Vieles ist schwieriger zu organisieren und von Freunden habe ich schon gehört dass man teilweise ohne Guide gar nicht durchgelassen wird.
Wenn Ihr aber nur die klassische Touristenroute macht, sprich Aruha, Karatu, Ngorongoro, Serengeti und zurück durch Maniyara und Tarangire, sollte das kein Problem sein. Hier sind auch die Straßen gut einfach zu befahren.
Sobald Ihr aber von dieser Route abweicht wird es echt abenteuerlich. Wir sind damals hoch in den Norden nach Longido und dann von dort aus quer rüber zum Lake Natron. Zwar absolut genial, aber dorthin verirren sich Selbstfahrer kaum.