Rundreise Namibia, Botswana und Südafrika

3 Antworten · 1'000 Aufrufe · gestartet 03. Okt. 2016 von Sausa
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Themenstarter45 Beiträge · seit 201103. Okt. 2016 · #1
Liebe FoMis,
wir waren inzwischen dreimal in Namibia und Botswana und nun wirft die vierte Reise ihre Schatten voraus. Wir denken an eine Rundreise von 6-7 Wochen per Bushcamper. Startpunkt könnte „jeder“ Punkt der Rundreise sein. Wo könnte Eurer Ansicht die Reise am besten starten und enden? Wo mieten wir am besten unser Fahrzeug?
Die erste noch sehr vage Idee sieht so aus:
Start in Windhuk (oder anderswo)
Etosha
Roys Camp
Tsodilo Hills
Maun (entlang der Westseite des Okavangodeltas)
Third Bridge
(oder alternativ von Roys Camp über Ngoma Bridge entlang der Ostseite des Okavangodeltas zur Third Bridge)
Maun
Nata
Tulli Block
Blyde River Canyon
Pazifikküste
Garden Route/Karoo
Kapstadt
KTP
Windhuk
Die Tsodilo Hills, die Westseite des Okavangodeltas und die Strecke von Nata durch Südafrika bis Kapstadt sind für uns noch unbekanntes Terrain. Den Abstecher nach Sambia haben wir uns aus Zeitgründen bereits abgeschminkt.
Schwerpunkt unserer Reise ist neben Land und Leuten vor allem die faszinierende Tierwelt.

Für Eure Tipps sind wir dankbar. Vielleicht können wir uns ja beim Forumstreffen am 19. November in Büsnau austauschen?
Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Welche Camps empfehlt Ihr? Auf Eure Vorschläge freuen wir uns. 🙂
Bernd
48 Beiträge · seit 201203. Okt. 2016 · #2
Hi,
ich würde in Johannesburg starten - Flüge sind zumeist billiger und auch die Mietautos
231 Beiträge · seit 200903. Okt. 2016 · #3
Sausa schrieb:Liebe FoMis,
wir waren inzwischen dreimal in Namibia und Botswana und nun wirft die vierte Reise ihre Schatten voraus. Wir denken an eine Rundreise von 6-7 Wochen per Bushcamper. Startpunkt könnte „jeder“ Punkt der Rundreise sein. Wo könnte Eurer Ansicht die Reise am besten starten und enden? Wo mieten wir am besten unser Fahrzeug?
Die erste noch sehr vage Idee sieht so aus:
Start in Windhuk (oder anderswo)
Etosha
Roys Camp
Tsodilo Hills
Maun (entlang der Westseite des Okavangodeltas)
Third Bridge
(oder alternativ von Roys Camp über Ngoma Bridge entlang der Ostseite des Okavangodeltas zur Third Bridge)
Maun
Nata
Tulli Block
Blyde River Canyon
Pazifikküste
Garden Route/Karoo
Kapstadt
KTP
Windhuk
Die Tsodilo Hills, die Westseite des Okavangodeltas und die Strecke von Nata durch Südafrika bis Kapstadt sind für uns noch unbekanntes Terrain. Den Abstecher nach Sambia haben wir uns aus Zeitgründen bereits abgeschminkt.
Schwerpunkt unserer Reise ist neben Land und Leuten vor allem die faszinierende Tierwelt.

Für Eure Tipps sind wir dankbar. Vielleicht können wir uns ja beim Forumstreffen am 19. November in Büsnau austauschen?
Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Welche Camps empfehlt Ihr? Auf Eure Vorschläge freuen wir uns. 🙂
Bernd
Pazifikküste?
173 Beiträge · seit 201404. Okt. 2016 · #4
Hallo Bernd,

wenn ihr Südafrika auf jeden Fall auch bereisen wollt, und sonst nichts weiter dagegen spricht, dann würde ich wohl definitiv in Johannesburg starten (und je nachdem auch enden). Dort habt ihr die größte Auswahl an Flügen und Fahrzeugen und bekommt entsprechend vermutlich auch finanziell die besten Angebote.

Mir kommt das von der Gesamtstrecke her sehr viel vor (ohne jetzt "nachgerechnet" zu haben). 6-7 Wochen hören sich viel an, aber es sind halt auch alles drei recht große Länder. Allein für Südafrika könntet ihr locker 6-7 Wochen einplanen, ohne dass es auch nur einen Tag langweilig wird.

Wenn ich das richtig sehe, dann habt ihr in Namibia ja nur den Etosha als "richtiges" Ziel geplant. Solltet ihr dann jetzt auch noch in Johannesburg starten, dann würde ich bei dieser Tour Namibia evtl. komplett weglassen (ich gehe jetzt mal davon aus, dass ihr Etosha schon kennt...). Als Alternative könntet ihr dann z.B. den Krüger NP mit einbauen. Wenn ihr eh zum Blyde River Canyon wollt, seid ihr im Grunde ja schon fast da.

Ungefähr so:
Johannesburg --> Blyde River Canyon --> Krüger --> KwaZulu Natal (Hluhluwe/Imfolozi NP, St. Lucia, Drakensberge...) --> irgendwelche Ziele zwischen Durban und Port Elisabeth --> Gardenroute --> Kapstadt --> Namaqua / Cedernberge/Augrabies Falls --> KTP --> Maun --> Moremi --> Nxai Pan / Makgadikgadi Pans --> Tuli Block / Marakele NP --> Johannesburg

Das ist natürlich nur eine grob und auf die Schnelle zusammengeschusterte Route. Ist immer noch recht viel, aber ihr würdet euch zumindest den Schlenker über Namibia sparen.

Gruß