Lilly83Themenstarter22 Beiträge · seit 201613. Aug. 2016 · #1Hallo zusammen,
in 2 Wochen ist es endlich soweit; auf nach Namibia! Die Planung haben wir komplett im Januar gemacht doch jetzt wird es Zeit für die Details… Wir sind zu Dritt in einem 4x4 mit Dachzelten unterwegs.
Grad sitzen wir an der Streckenplanung. Es steht fest wann wir wohin fahren (alles schon gebucht), aber noch nicht genau welche Straßen wir am besten nehmen. Also welche besonders sehenswert sind, wo es noch kleine Sehenswürdigkeiten in der Nähe gibt oder welche man besser meidet. Vielleicht hat der ein oder andere hier ja einen guten Tipp für uns. Hier mal unsere Route:
• Ankunft Windhoek (1 Nacht)
• Fahrt Richtung Mata-Mata (1 Nacht vor Mata-Mata)
• Kgalagadi Transfrontier Park (3 Nächte)
• Keetmanshoop; von Twee Rivieren aus über Mata-Mata (1 Nacht)
• Lüderitz (2 Nächte)
• Namtib Dessert Lodge; D707 (2 Nächte)
• Sesriem Rest Camp (1 Nacht)
• Naukluft Camp (2 Nächte)
• Swakopmund (1 Nacht)
• Omaruru (1 Nacht)
• Etosha (3 Nächte)
• Waterberg; von Namutoni aus (2 Nächte)
• Windhoek (1 Nacht)
Vor allem bei der Strecke von Etosha nach Waterberg gibt es ja verschiedene Möglichkeiten.
Auf dem Stück von Swakopmund nach Omaruru haben wir vor den Welwitchia-Drive zu nehmen.
Ansonsten sind wir bisher bei den Strecken, die googlemaps uns vorschlägt…
Also wer noch Tipps hat, gerne her damit. 😁
Lieben Dank!
Lilly
mike303284 Beiträge · seit 201314. Aug. 2016 · #2Hallo Lilly,
wir sind von Etosha Ost bzw. Onguma via Hoba-Meteorit in Richtung Waterberg gefahren und fanden diese Route deutlich entspannter als die "Hauptroute". Es gab fast keinen Verkehr und die Pad war im Mai in recht gutem Zustand. Google Maps sollte die Strecke mit dem Zwischenziel direkt finden. Der Hoba-Meteorit war für uns nicht soo spektakulär, aber gut für einen Zwischenstopp.
Michael
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200614. Aug. 2016 · #3Hallo Lilly,
ich würde die Etosha-Waterberg-Route so fahren wie von Michael angemerkt.
Ansonsten bleibt Euch bei Eurer "Flucht" ja nicht viel anderes übrig als die Hauptstraßen zu nutzen. Ich würde, auch wenn alles schon gebucht ist, die ein oder andere Nacht noch ändern (warum Omaruru, 1 Nacht Swakopmund macht gar keinen Sinn, ebenso 1 Nacht Sesriem/Sossusvlei)... als Camper sollte das weniger ein Problem sein.
Bzgl. Swakopmund Omaruru. Da fahrt ihr ja eh vermutlich die B2/C33, so dass noch Zeit für Welwitschia Drive wäre. Ich würde es nicht machen, vor dem Hintergrund, dass ihr ja nur eine Nacht in Swakopmund habt. Da würde ich morgens die LIving Desert Tour oder die Robben-/Delfinbootsfahrt machen und dann mittags nach Omaruru direkt fahren.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Lilly83Themenstarter22 Beiträge · seit 201614. Aug. 2016 · #4Vielen Dank für den Tipp für die Waterberg Route!
Warum Omaruru weiß ich tatsächlich nicht mehr genau... Ich denke es war ein Vorschlag um von Swakopmund zum Etosha zu kommen. Denn es war ja eingeplant in Ruhe den Welwitchia-Drive zu machen. Wieviel Zeit sollte man sich denn für den Welwitchia Drive nehmen? Vlt können wir diesen auf auf dem Weg von Sesriem nach Swakopmund machen!?
Boots-Touren sind nicht so unsers. Die LIving Desert Tour klingt allerdings ganz interessant.
Wir haben mit großer Mühe 3 Wochen Urlaub zusammen bekommen; da kann man sich leider nicht für alles viel Zeit nehmen 🙁 . Da viele Anbieter die Tour so oder ähnlich für 2-3 Wochen anbieten, dachten wir uns, wird das zeitlich schon passen. Klar können wir so nicht alles sehen aber man bekommt wenigstens einen Eindruck und weiß, welche Gegend man im nächsten Urlaub genauer angucken möchte. Und zu der Reisezeit nicht vorher alles zu buchen war uns zu riskant.
Liebe Grüße
Logi16,9k Beiträge · seit 201214. Aug. 2016 · #5Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200614. Aug. 2016 · #6Hallo Lilly,
Wieviel Zeit sollte man sich denn für den Welwitchia Drive nehmen? Vlt können wir diesen auf auf dem Weg von Sesriem nach Swakopmund machen!?
wohl kaum... oder wann wollt ihr ins Sossusvlei fahren? Denn dort habt ihr ja auch nur eine Nacht! Habe hier eine alte Broschüre zum Welwitschia Drive gefunden:
http://www.namibweb.com/welwitschia-plains.pdf Da ist von 4 Stunden die Rede.
Warum Omaruru weiß ich tatsächlich nicht mehr genau... Ich denke es war ein Vorschlag um von Swakopmund zum Etosha zu kommen.
das ist ja auch alles über Teerstraße in wenigen Stunden möglich. Überlegt es Euch also, ob ihr nicht die Nacht in Omaruru verfallen lasst und lieber noch eine in Swakopmund dranhängt.
Viele Grüße
Christian
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Lilly83Themenstarter22 Beiträge · seit 201614. Aug. 2016 · #7Wir wollten von der Namtib Dessert Lodge morgens los ins Sesriem Camp und dort noch den Canyon angucken. An dem Tag wollten wir in Sesriem auch das Permit für den Welwitchia-Drive besorgen.
Am nächsten Morgen dann Sossusvlei, Düne 45 und co. und dann nachmittags zum Naukluft Camp.
Dazu hätte ich noch eine Frage: Welche Strecke macht mehr Sinn: C19/C14 (oben rum) oder über die D854 (unten rum)? Lohnt sich die D854? Auf der Karte von Tracks4Africa kommt man von der Zeit her circa aufs selbe raus.
Am nächsten Tag möchten wir den Olive Trails machen und den Tag drauf überlegen wir früh los zu fahren und dann (wenn wir das Permit bekommen haben) über die D1998/D1985/C28 zum Welwitchia Drive zu kommen. Spricht da was gegen? Auf der Karte ist noch eine weitere Strecke von der D1982 zur C28 eingetragen, bei der wir nicht wissen, ob man die fahren darf/kann bzw. ob man da ein weiteres Permit braucht. Für die gesamte Strecke mit dem Welwitchia-Drive würden wir 10 Stunden einplanen. Klingt das machbar? Wir sind 3 Fahrer, daher sollte die Fahrtzeit selber nicht das Problem sein.
So würden wir abends in Swakopmund ankommen und könnten morgens die Living Desert Tour machen, einkaufen und dann gemütlich nach Omaruru fahren. Am nächsten Tag müssen wir nur bis vor die Tore des Etosha und haben dann wohl etwas Zeit zum Entspannen.
In unseren letzten Urlauben, u.a. mehrmals Südafrika (auch Kalahari) und Australien, hatten wir uns oft "zuviel Zeit" für die einzelnen Stationen eingeplant und hätten im Nachhinein doch gern mehr Stationen gehabt. Namibia war allerdings noch nicht dabei.
Vielen Dank für eure Tipps!!
Lilly
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200614. Aug. 2016 · #8Hi Lilly,
Für die gesamte Strecke mit dem Welwitchia-Drive würden wir 10 Stunden einplanen. Klingt das machbar? Wir sind 3 Fahrer, daher sollte die Fahrtzeit selber nicht das Problem sein.
bedenke, dass die Sonne noch früh unter geht (17.30 Uhr - ab 4.9. dann gehen 18:30 Uhr; ändert aber ja an 12 Stunden Tageslicht erstmal nichts). Nachtfahrten sind ein No Go (und sogar von einigen Vermietern verboten).
In unseren letzten Urlauben, u.a. mehrmals Südafrika (auch Kalahari) und Australien, hatten wir uns oft "zuviel Zeit" für die einzelnen Stationen eingeplant und hätten im Nachhinein doch gern mehr Stationen gehabt. Namibia war allerdings noch nicht dabei.
Der eine mag es so, der andere anders (ich anders). Viele tolle Aktivitäten, Land & Leute lernst Du eben in Unterkünften kennen (speziell z.B. Gästefarmen oder Inhabergeführte Lodges) - da kommt man gerne schon mittags an, macht dort die Aktivitäten, entspannt noch einen Tag etc.
Liebe Grüße
Christian
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