First time Namibia stellt sich vor

15 Antworten · 3'017 Aufrufe · gestartet 04. Aug. 2016 von First time Namibia
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Themenstarter15 Beiträge · seit 201604. Aug. 2016 · #1
Hallo,
bevor ich anfange auf Beiträge zu antworten bzw. Fragen zu Details zu stellen, möchte ich mich vorstellen. Mein Name ist Marina, ich bin 57 Jahre alt und werde Ende September mit meiner Tochter (30) zum ersten Mal nach Namibia und Südafrika reisen. Meine Tochter war bereits zweimal in Südafrika, zuletzt in einem Freiwilligen-Projekt in und um Kapstadt. Sie hat mich mit ihrer Liebe zu Afrika angesteckt und so haben wir schon Ende 2015 beschlossen, gemeinsam nach Namibia und Südafrika zu reisen. Da es für uns beide der erste Besuch in Namibia ist, hatten wir erst überlegt eine geführte Rundreise zu machen, haben wir uns dann aber dagegen entschieden, weil wir gern mehr Zeit an an den einzelnen Orten verbringen möchten, auch wenn wir dann nur Teile des Landes kennenlernen.

Unsere Reiseplanung sieht nun aus wie folgt:
28.09.2016 Anreise mit Condor nach Windhuk - 1. Übernachtung in Windhuk
30.09.-03.10. Etosha mit Übernachtung in der Eagle Tented Lodge
Rückkehr und Zwischenübernachtung in Windhuk
04.-07.10. Bagatelle Kalahari Lodge - mit dem Leihwagen
Rückkehr und Zwischenübernachtung in Windhuk
08.-10.10. Soussusvlei mit Übernachtung in der Namib Naukluft Lodge - die Tour endet in Swakopmund
11.-13.10. Swakopmund
13.10. Weiterflug Walwis Bay - Kapstadt
13.-23.10. In und um Kapstadt - Details sind noch in Planung
23.10. Rückflug

Die Touren nach Etosha und Soussusvlei sind geführte Touren mit Programm, teilweise von den Lodges veranstaltet. In der Kalahari Bagatelle Lodge möchten wir uns an dem von der Lodge angebotenem Programm beteiligen.

So, das wären die Eckpunkte; wie ihr euch vorstellen könnt, haben wir noch tausend Fragen und werden hier noch die eine oder andere stellen. Ich lese schon seit März im Stillen mit und so langsam steigt die Spannung...

Liebe Grüße,
Marina
33,1k Beiträge · seit 200604. Aug. 2016 · #2
Hallo Marina,

willkommen im Forum!
Ist die Tour so fest gebucht? Ist natürlich mehr als unglücklich aus einer Standaroute ein Zick-Zack zu machen. Wieso fahrt ihr diese nicht als Runde (so wie alle Namibia-Reisenden), d.h. Kalahari, Sesriem/Sossusvlei, Swakopmund, Etosha, zurück nach Windhoek?

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
6'152 Beiträge · seit 200604. Aug. 2016 · #3
hallo Marina,
herzlich willkommen im Forum. Eine etwas aussergewöhnliche Tour , unglücklich finde ich persönlich das zurückfahren nach Windhuk mit Übernachtung. Das sind 2 verlorene Tage . Das hättet Ihr doch auch selber hinbekommen zur Etosha- Bagatelle-Swakopmund
mit einem Mietwagen zu fahren, wäre alles Teerpad und dann hätte man vor Ort bei den Unterkünften das angebotene Programm buchen können.
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter15 Beiträge · seit 201604. Aug. 2016 · #4
Hallo,

vielen Dank für eure schnellen Antworten.

Wir sind wie gesagt, Ersttäter in Namibia und da wir nicht wissen, wie man als Frau(en) allein zurechtkommt und auch die Aussagen zu den Straßen (Pisten) teilweise angsteinflößend sind, haben wir uns für die "Schisser-Variante" entschieden und bei einem Reiseveranstalter feste Bausteine gebucht, um die Strecken nicht selber fahren zu müssen (uns bereitet ja schon die Strecke von Windhuk in die Kalahari und zurück Kopfzerbrechen 😕 ). Alternativ hätten wir eine Rundreise mit dem Bus buchen können aber dann wäre man dann den ganzen Tag unterwegs und reist jeden Tag zum nächsten Ort. Wir möchten lieber weniger Orte sehen aber dort auch etwas Zeit verbringen, darum diese Sternenfahrt. Nach dem Soussusvlei kehren wir auch nicht mehr nach Windhuk zurück, sondern fliegen ab Walwis Bay weiter.
Die Bausteine, Flüge etc. sind fest gebucht, nun müssen wir das beste daraus machen.

Liebe Grüße,
Marina
2'844 Beiträge · seit 201104. Aug. 2016 · #5
Hallo Marina,

Willkommen im Forum!
"uns bereitet ja schon die Strecke von Windhuk in die Kalahari und zurück Kopfzerbrechen 😕 " - nein, macht Euch doch bitte keine Gedanken um ca. 260 Km fahren auf guter Teerstraße! Die weitaus weniger befahren ist, als die Straßen, die ihr vermutlichbisher gefahren seid.
Wie kommt ihr denn jeweils zum / vom Etosha?
Ihr fahrt dort dann auch gar nicht? Das ist schade! Es sollte auf jeden Fall in Okaukuejo ein längerer Stopp am dortigen Wasserloch enthalten sein - gerade zur Mittagszeit im Sep./Okt. habt ihr dort die geballte Tiersichtung.

Mich würde interssieren, ob Eure Reise bei einem großen "Katalog-Reisebüro" oder in einem spezialisierten zusammengestellt wurde - und ob der Verkäufer jemals in Namibia war....
Ich wünsche Euch eine wunderschöne Zeit - und den Mut, für eine Selbstfahrer-Rundtour wiederzukommen!
Wie wollt ihr denn in SA unterwegs sein? Es ist dann Wal-Zeit und die ersten Proteen blühen! 🙂
Viele Grüße
Strelitzie
8'672 Beiträge · seit 201004. Aug. 2016 · #6
Hallo Marina,

ich finde diese Art von Reise ganz originell! Diese Bausteine hatte ich mir für meine geführte Reise 2011 auch angeschaut und ich finde sie gar nicht schlecht als Einstieg. Damals hätte ich mir auch niiieeee vorstellen können, selbst in Namibia rumzufahren - ich bin nämlich ein Schisser und finde es sehr sympatisch, dass Ihr Euer Kopfzerbrechen hier zugebt! Warum denn nicht die Verantwortung mal abgeben und sich das Land zeigen lassen? Wenn man Glück hat, hat man einen tollen Guide und erfährt sehr viel! Und Ihr könnt euch anschauen, wie das mit dem Fahren und den Straßen vor Ort so ist - so hab ichs auch gemacht! Inzwischen bin ich auch als Selbstfahrerin unterwegs gewesen - übrigens zusammen mit 2 Frauen!!! Es ist am Anfang tatsächlich ein bisschen tricky, vorallem der Linksverkehr. Gehts ruhig an - der Verkehr ist wirklich nicht so wild wie in Deutschland. Wo übernehmt Ihr denn euren Mietwagen? Falls am Flughafen könnt Ihr auch über Dordabis "hintenrum" zur Bagatelle Lodge fahren. So könnt Ihr Windhoek vermeiden - ich persönlich fahre gar nicht gerne in Städten, die ich nicht kenne!

Nach eurer Reise werdet Ihr wissen, was Ihr euch in Zukunft zutraut - auf dem Papier kann man sich das nicht vorstellen.

Ich wünsche euch viel Spaß und schöne Erlebnisse - und rückt mal mit euren angekündigten Fragen raus - hier werden Sie geholfen 🙂 !

Liebe Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 05. Aug. 2016
Themenstarter15 Beiträge · seit 201605. Aug. 2016 · #7
Hallo Strelitzie und Bele,
vielen Dank für eure ermutigenden Antworten!
Unsere Bausteine haben wir bei einem großen „deutschen Reisebüro“ gebucht (weiß nicht, ob die Namen hier nennen darf?) Die Fahrten nach/von Etosha sind Bestandteil und werden mit einem Mini-/Kleinbus durchgeführt mit max. 16 Teilnehmern und mit „englischsprechendem Fahrer“.
Vor Ort erfolgt die Betreuung durch die Lodge (Eagle Tented Lodge); an zwei Tagen finden am frühen Morgen und am späten Nachmittag Wildbeobachtungsfahrten im offenen Safarifahrzeug statt. Es werden verschiedene Wasserstellen angefahren, die eine Vielzahl von Tieren anlocken. Ich hoffe auch das von Strelitzie genannte Wasserloch..
Die Tour nach Soussusvlei ist ähnlich aber auf 8 Teilnehmer begrenzt und mit Fahrten in die Dünen, das Dead Vleis, Sesriem Canyon einer Wanderung durch die Naukluft Berge, Fahrt in den Tsondab und Monringa Wald. Die Betreuung erfolgt auch hier durch die Lodge (Namib Naukluft Lodge).
In die Kalahari wollte ich unbedingt; das ist noch eine Folge meiner Begeisterung für den alten Film „Die Wüste lebt“. Insbesondere, dass auf dem Gelände der Kalahari Bagatelle Lodge noch San leben und man mit ihnen eine Buschwanderung machen kann, fasziniert mich. Es sind auch Ausritte, Fahrten ins Gelände etc. möglich. Und es leben Erdmännchen auf dem Gelände 🙂 . Dieser Punkt wäre Teil einer Busrundreise gewesen aber es gibt keinen entsprechenden Baustein. Darum haben wir die Lodge gebucht und fahren mit dem Mietwagen hin/zurück.
Wir kommen am 29.09. früh morgens an und bleiben dann einen Tag/Nacht in Windhuk. Nach der Etosha-Tour haben wir ebenfalls eine Zwischenübernachtung in Windhuk; wir übernehmen darum den Mietwagen für die Kalahari in Windhuk und nicht am Flughafen. Irgendwie werden wir aus der Stadt schon rauskommen.. Im Forum unter „Routen“ ist ja auch die Rede davon, dass man statt der B1 lieber eine der kleineren Straßen wählen sollte, weil interessanter. Was haltet ihr davon für „Ersttäter“?
Bele, du hast also keine schlechten Erfahrungen damit gemacht, ohne männliche Begleitung unterwegs zu sein? Wir haben unsere Fakten über Namibia bisher aus den Reisehinweisen des Auswärtigen Amtes und einem Reiseführer bezogen und da kann man schon ins Grübeln kommen..
Strelitzie, in Südafrika stehen auf jeden Fall auch Hermanus (whale watching) und 1 – 2 botanische Gärten auf dem Programm. Meine Tochter war hat bei ihrem letzten Besuch die Wale gesehen und war hellauf begeistert!
So, nun wisst ihr schon ein bisschen mehr und wir freuen uns über euer Feedback!
Liebe Grüße,
Marina
4'140 Beiträge · seit 200905. Aug. 2016 · #8
Hallo Marina,
ihr braucht keine so großen bedenken zu haben. Die Straßen sind gut befahrbar, ihr solltet euch als Anfänger halt unbedingt an die Geschwindigkeitsbeschränkungen halten und wirklich nicht mehr als 80 km/h auf den Gravelroads fahren. Was die Kriminalität betrrifft, so ist man halt nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr irgendwo unterwegs, sondern in der Lodge, das machen Abertausende von Touristen so. Auch wenn ihr zwei Frauen seid, ist das kein Problem, ich habe schon oft Frauen getroffen, die ohne männliche Begleitung unterwegs waren.
Wenn ihr in SA Wale beobachten wollt, so ist die Zeit vom September bis Oktober optimal. Da sind die Kühe mit den Kälbern in der Walker Bay. Beste Sichtungsmöglichkeiten habt ihr von De Kelders aus. Zur gleichen Zeit ist der Botanische Garten Kirstenbosch in Kapstadt wegen der Proteen-Blüte unbedingt zu empfeheln.
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
8'672 Beiträge · seit 201005. Aug. 2016 · #9
Hallo Marina,

wenn Ihr eh schon in Windhoek drin seid, dann würde ich zuerst mal auf der B1 gen Süden fahren - und dann könnt Ihr spontan entscheiden, ob Ihr in Rehoboth auf die C25 wechselt - je nachdem wie euch bis dahin die Fahrerei auf der B1 gefällt. Ihr müsst "über Land" aber auf jeden Fall mehr Zeit einrechnen!

Wir haben uns als drei Frauen kein einziges Mal irgendwie unsicher oder sonst komisch gefühlt (und wir waren 3 Wochen unterwegs) - wir sind sogar in Swakopmund in der Dunkelheit zu unserem Quartier außerhalb des Ortes am Strand entlang gelaufen. Ich bin der Meinung, dass mir in Europa genau so viel oder wenig passieren kann wie im südlichen Afrika. Man sollte halt beim Tanken das Auto nicht unverschlossen alleine lassen und solche Sachen - aber da ist auch Männern schon mal was passiert, das ist wohl geschlechtsunabhängig 😉 . Bissle gesunder Menschenverstand und ansonsten ein positives Denken - das reicht!

Ihr werdet es genießen!!!

Liebe Grüße von Bele

P.S.: Und was die Wasserlöcher in Etosha betrifft - lasst es auf euch zukommen, keiner weiß wo die Tiere gerade sind. Ich habe es 2011 geschafft keinen einzigen Elefanten dort zu sehen, das lag aber nicht am Guide, sondern am Wetter und wie immer - am Glück! Es wäre aber doch auch langweilig, wenn man die Tiere wie im Zoo abfahren könnte....
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 05. Aug. 2016
2'844 Beiträge · seit 201105. Aug. 2016 · #10
Hallo Bele,

meine Anmerkung zum Wasserloch sollte Marina und ihrer Tochter nur den Mund wässrig machen auf einen eigenen Aufenthalt dort! 😉 (Ende Sept. werden sie sicherlich jede Menge Elefanten sehen können!)
Die gebuchte Lodge liegt ja doch etwas außerhalb des Etosha.

Viele Grüße
Strelitzie
8'672 Beiträge · seit 201005. Aug. 2016 · #11
Strelitzie schrieb:Hallo Bele,

meine Anmerkung zum Wasserloch sollte Marina und ihrer Tochter nur den Mund wässrig machen auf einen eigenen Aufenthalt dort! 😉 (Ende Sept. werden sie sicherlich jede Menge Elefanten sehen können!)
Die gebuchte Lodge liegt ja doch etwas außerhalb des Etosha.

Viele Grüße
Strelitzie
🙂 Ich hab das schon so verstanden! Ich bin nur immer vorsichtig mit Wasserloch-Versprechungen 😄 . 2011 hab ich meine Busreise vorallem danach ausgesucht, dass zwei Übernachtungen in Okaukuejo enthalten sind - und was war? NIX!!!
Was hab ich daraus gelernt? Je geringer die Erwartungshaltung, desto größer die Freude wenn man doch was sieht (und sei es 4,5 Jahre später 😉 ).

Auch ich bin mir aber nahezu sicher, dass sie irgendwo (auch wenn nicht zwingend in Okaukeujo) Elefanten und was weiß ich noch sehen werden, da sie ja einige Game-Drives im Angebot haben und die Jahreszeit passt.

Und spätestens dann wird der Virus wohl zuschlagen..... 🤩

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 05. Aug. 2016
7'296 Beiträge · seit 200605. Aug. 2016 · #12
Champagner schrieb:
wenn Ihr eh schon in Windhoek drin seid, dann würde ich zuerst mal auf der B1 gen Süden fahren - und dann könnt Ihr spontan entscheiden, ob Ihr in Rehoboth auf die C25 wechselt - je nachdem wie euch bis dahin die Fahrerei auf der B1 gefällt. Ihr müsst "über Land" aber auf jeden Fall mehr Zeit einrechnen!

... bis Rehoboth ist die B1 landschaftlich auch ganz ok. Danach wird die Strecke sehr öde. Ich würde dann lieber abbiegen.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter15 Beiträge · seit 201608. Aug. 2016 · #13
Hallo,

vielen Dank für eure Tipps! Allein die fremde Landschaft, Geräusche und Gerüche werden uns faszinieren - und bestimmt werden wir viele andere Tiere zu sehen bekommen, als die bei uns in Norddeutschland allgegenwärtigen Kühe und Schafe 😉

Die Idee in Reboboth die B1 zu verlassen, werden wir vielleicht aufgreifen - bis dahin haben wir ja schon die Strecke Windhuk - Etosha hinter uns und haben ein Bild von den Straßen und Verkehr in Namibia.

Viele Grüße,
Marina
2'497 Beiträge · seit 201108. Aug. 2016 · #14
Hallo Marina,

wenn Du aus dem Norden bist, dann schau doch mal unter: Forum - Forumstreffen - 2.Forumtreffen im Norden. 😄

Ansonsten kann ich nur sagen, es ist eine gute Entscheiduung, nach Namibia zu reisen und Ihr werdet bestimmt nachher sagen, dass alles viel einfacher war als vorher gedacht.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Themenstarter15 Beiträge · seit 201602. Jan. 2017 · #15
Hallo liebe Forum-Leute,

unsere erste Namibia (und Südafrika)-Reise, auf die wir uns so lange gefreut haben, liegt nun schon wieder einige Wochen zurück. Zeit für ein kurzes Resümee; für einen "richtigen" Reisebericht fehlt mir leider die Zeit.

Meine Tochter und ich sind am 28.09.2016 nach Windhoek geflogen; wir hatten Reisebausteine gebucht und hatten jeweils 3 Übernachtungen in der Eagle Tented Lodge (Nähe Etosha), der Bagatelle Kalahari Game Ranch und der Namib Naukluft Lodge. Zwischen den einzelnen Zielen hatten wir immer jeweils eine Nacht in Windhoek (Avani-Hotel) und zum Abschluss unserer Reise waren wir zwei Tage in Swakopmund, bevor wir nach Kapstadt weitergeflogen sind.

Unsere stärksten Eindrücke sind die Freundlichkeit und Warmherzigkeit der Menschen, denen wir auf unserer Reise begegnet sind, die unglaubliche Natur - trotz der Trockenheit wunderschön!! Die immense Anzahl an Tieren, denen wir begegnet sind. Die Stille - unglaublich wohltuend für uns Nordeuropäer, die ein Leben ohne irgendwelche Geräusche schon gar nicht mehr kennen..

Gedanken, die wir uns vor der Reise wg. eventueller Krankheiten, "gefährlicher" Tiere, Kriminialität etc. gemacht haben, waren unbegründet. Das "Schlimmste" was uns passiert ist, war eine Reifenpanne auf einer Schotterpiste in der Nachmittagshitze der Kalahari, die wir aber schell beheben konnten.

Was bleibt ist die Erinnerung an eine Unzahl von von Eindrücken, die wir sicher niemals vergessen werden.

Ein Dankeschön noch mal auf diesem Wege an Volker und seine Frau in Swakopmund, die uns schnell und unkompliziert geholfen haben, den Traum meiner Tochter von einem Rundflug über die Namibwüste zu erfüllen.

Bevor wir die Reise antraten dachte ich, einmal nach Afrika zu reisen, würde mir reichen - nun weiß ich, dass ich auf jeden Fall wiederkommen möchte..

Liebe Grüße,
Marina
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4'382 Beiträge · seit 201503. Jan. 2017 · #16
Hallo Marina, willkommen bei den Infizierten....

Viele Grüße
CuF
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