Erfahrung mit Klamottenspray "No Bite"

23 Antworten · 16,0k Aufrufe · gestartet 13. Juli 2016 von Sepp
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Themenstarter59 Beiträge · seit 201113. Juli 2016 · #1
Hallo Forumsmitglieder,

jetzt stelle ich gleich noch die zweite Frage ein, die mich auch beschäftigt. Wir reisen im August nach Botswana (Chobe und Moremi). Hat jemand Erfahrung mit dem Klamottenspray von No Bite? Hilft das?

Wenn ich recht informiert bin, trage ich dann nur noch auf die unbedeckten Hautstellen das dazugehörige Mittel für die Haut auf?
Wie handhabt ihr das? Wenn ich nur lange Klamotten anziehe ohne diese zu impregnieren werde ich bestimmt auch durch die Klamotten gestochen.
Ich hätte vor Ort Peacfull Sleep gekauft. Der Tropenmediziner hier in Erlangen hat mich jedoch verunsichtert indem er meinte, es könnte sein, dass Mittel auf dem Markt sind, die als Mückenschutzmittel verkauft werden aber letztendlich krimineller Weise keinen Wirkstoff enthalten, darum riet er zum Kauf der Mittel in Deutschland. Auserdem kann ich das DEET haltige Mittel Peacefull Slee, ja nicht auf Klamotten sprühen.
Aber die eigentliche Frage ist, hat jemnd Erfahrung mit den Mitteln für die Haut und die Klamotten von No Bite? und wie habt ihr das angewendet? Oder doch Autan mit dem Wirkstoff Icaridin?
Ich freue mich auf Antworten, auch wenn wahrscheinlich unterschiedliche Meinungen bestehen.
8'672 Beiträge · seit 201013. Juli 2016 · #2
Hallo Sepp,

ich hab die Nummer mit No-Bite für Kleidung auch schon durchgezogen. Es ist eine ziemliche Sauerei - vorallem auf Kunstfaser trocknet es ewig nicht, bzw. zieht nicht ein. Wenn du dem Peacefull Sleep vor Ort nicht traust (wobei ich von dem Gerücht noch nie gehört habe und ich habe sowohl das Mittel vor Ort benutzt als mir auch welches mal von dort mitbringen lassen), dann nimm No-Bite oder Antibrumm von daheim mit und sprüh deine Haut gut ein. Dazu noch die imprägnierten Klamotten - und du hast zumindest ein gutes Gefühl....

ABER - ich kann dir auch was zu den Moskitos im August sagen: ich war schon dreimal zu dieser Zeit dort unterwegs (Chobe, Moremi) und hab so gut wie keine Mücke gesehen - und gestochen wurde ich schon gar nicht, obwohl ich irgendwann mit der Sprüherei aufgehört habe, weil eh keine Mücken unterwegs waren. Denen ist es schlicht und ergreifend zu kalt 🤩 .

Insgesamt muss man bei den Mitteln mit DEET sehr auf alle Gegenstände aus Kunststoff aufpassen - die werden angegriffen (Kamera, Handy, Uhr....).

Liebe Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 13. Juli 2016
269 Beiträge · seit 201613. Juli 2016 · #3
Hallo Sepp,
ich habe 2011 für meine Tour in die Caprivi-Region und nach Botswana auf anraten meiner Hausärztin meine Kleidung (T-Shirts, Hosen und Socken) mit No Bite imprägniert. Es war ein Mittel das in Wasser aufgelöst und die Wäsche dann darin eingetaucht wurde. Das hat bei mir problemlos geklappt und war auch nicht sehr viel Arbeit, da ich auch nur sehr begrenzt Wäsche mitnehme. Zusätzlich hatte ich auch No bite zum Einsprühen mit. Das habe ich letztendlich nicht gebraucht da in den Lodges immer entsprechende Repellant-Lotion gegen Moskitos bereit lagen. Kombiniert mit Moskitonetz hat das gereicht. Gestochen worden bin ich in dem Urlaub 1 Mal. Ob es jetzt an der imprägnierten Kleidung lag???? Im Übrigen bist du auch, wie ich damals, im Winter unterwegs. Da gibt es ohnehin wenig Moskitos. Fahre im Sommer einmal nach Kanada, dann lernst du ganz andere Massen an Moskitos kennen.
Gruß
Lothar
Alle Reiseberichte auf meiner Homepage: https://fldegen.jimdo.com/
727 Beiträge · seit 200813. Juli 2016 · #4
Ich hab es mal ausprobiert und davon einen heftigen Ausschlag bekommen, der aber nach ca. 2 Tagen wieder verschwunden ist. Hab die Klamotten dann 2 Mal von Hand gewaschen. Ich würde es auf jeden Fall zuhause mal ausprobieren. Ist nämlich schlecht, wenn man alle Klamotten impregniert hat und die dann vor Ort nicht waschen kann!

Der Wirkstoff ist nicht DEET, wie im NoBite für die Haut, sondern Permethrin (de.wikipedia.org/wiki/Permethrin). Angeblich kann man das auch in der Apotheke in Form von Anti-Läuse-Mittel kaufen und es soll dann billiger sein als NoBite. Hab ich selber aber nicht versucht.

Gruß

Dino
zuletzt bearbeitet 13. Juli 2016
16,9k Beiträge · seit 201213. Juli 2016 · #5

Hallo 
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
zuletzt bearbeitet gestern 22:03
1'794 Beiträge · seit 201313. Juli 2016 · #6
Hallo Fomis, das Produkt, welches Lothar meint, nennt sich Nobite Verdünner.
Diese 100ml Flasche wird mit 400ml H2O aufgefüllt, die Kleidung in der Wanne getränkt oder mit einem extra Sprüher eingesprüht! Soll dann für ca. 20 Kleidungsstücke reichen!

Somit ist die Variante preiswerter als Nobite Kleidung zu 100 oder 200 ml!

Siehe auch www.nobite.com

Sticken tut das Zeug ja fürchterlich, aber die Wirkung ist wohl recht gut!
Würde nicht den besten Anzug damit einsprühen 😗 !

Obs immer die Haut verträgt 😉 !

LG NOGRILA
zuletzt bearbeitet 13. Juli 2016
761 Beiträge · seit 201013. Juli 2016 · #7
Hallo, Sepp,

wir hatten vor unserer Äthiopienreise 2011 Socken und Hosen mit nobite imprägniert, weil wir vor Flöhen in den Kirchen dort gewarnt worden waren. 😮
Man muss ohne Schuhe über die uralten Teppiche gehen.
Flöhe haben wir keine bekommen. 😉

Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~
235 Beiträge · seit 201613. Juli 2016 · #8
Beim NoBite gibt es ja einmal das Spray und einmal eine Imprägnierlösung zur Naßimprägnierung. Letzeres ist dann wirklich eine unangenehme Sache, das müffelt nämlich arg udn die Klamotten dann auch erst mal.
Beides wirkt aber ganz gut. Es kommt aber durchaus häufiger, vor allem auch wenn man schwitzt, zu unagenehmen Hautreaktionen, ich als Allergiker vertrage es gar nicht, obwohl ich sonst DEET haltige Sachen problemlos vertrage.
Ich kaufe lieber gleich entprechend vorimprägnierte Kleidung, z.B. Craghoppers. Deren Sachen sind aber Kunstfaser, das mag auch nicht jeder.
Als Alternative gibt es angeblich durchstichfeste Kleidung, von Fjällräven die G 1000 Stoffe oder von viavesto. na ja, in Schweden haben mich die dortigen Viecher auch durch die Kleidung erwischt trotz Fjällräven Klamotten....
bezüglich Lotionen, kommte s eig nur auf den DEET gehalt an und die dazu verwendeten Parfümstoffe- die könne so ein Spray oder eine Lotion zum Stinkzeug machen udn auch üble hautreaktionen hervorrufen. Ergo, macht es durchaus Sinn, das Zeug zuhause zu probieren. Ich reagiere z.B. auf Peaceful Sleep Hautspray, nicht aber auf die Lotion.
Den höchsten Inhalt an DEET haben in D die carePlusProdukte mit 40-50 % je nach Form ( Spray, Lotion). Anti Brumm hat 30 %, Peaceful sleep 50 % soweit ich weiß. Die Wirksamkeit hängt nicht nur von der Konzentration ab, sondern u.a. auch wie gut es sich verteilen läßt ( die Haut gut benetzt), ob es sich beim Schwitzen "verdünnt". Weniger konzentriert, heißt nicht unbedingt weniger, aber u:U. kürzer wirksam.
16 Beiträge · seit 201613. Juli 2016 · #9
hallo zusammen ,

wir hatten auch immer no-bite in allen variationen dabei - aber mangels mücken (meist okt, nov. od. dez) stehen die flaschen immer noch gut gefüllt rum oder werden an den seen bei uns eingesetzt - da gibt es wesentlich mehr blutsauger als ich auf reisen im südl. afrika gesehen habe ...
jetzt aber im ernst : wie seht ihr das mit der malaria profilaxe ? wenn keine mücken, dann auch keine tabletten - hat bislang gut funktioniert und ich habe mir die möglichen nebenwirkungen erspart. von leuten die beruflich über längere zeit in gefährdeten gebieten leben habe ich erfahren, dass sie gar nichts nehmen und eine evtl. malaria behandeln und dass diese sich mit aktuellen mitteln gut und dauerhaft ausheilen lässt.

das andere thema ist billharziose. es ist schon übel bei affenhitze am malawisee oder anderen Gewässern zu sitzen und nicht ins wasser zu können, oder das risiko einer infektion zu tragten. auch hier teilen sich die meinungen, manche behaupten dass eine infektion rasch und unproblematisch in den griff zu bekommen wäre, ein studium von medizinischen fachbeiträgen lässt mich daran zweifeln.

freue mich auf eure antworten und hinweise


grüsse

gerhard
1'712 Beiträge · seit 201613. Juli 2016 · #10
Hallo zusammen,

No Bite und vergleichbare Produkte sind schon sehr aggressiv, für die Haut und wie Bele richtig anmerkt für Oberflächen wie Kamera, Uhr etc. Aber unsere Erfahrung: Es hilft. In Tansania in der Green Season haben wir mit Sicherheit weniger Stiche dadurch abbekommen, wenn auch längst nicht gar keine.

In Botswana zu der Jahreszeit haben wir keine Mücken gehabt und nicht ganz so tief in die Trickkiste gegriffen.

Malaria-Prophylaxe würde ich immer mit einem Tropenarzt besprechen, eine Bilharziose würde ich persönlich keinesfalls riskieren.

LG
Bettina
Alle Reiseberichte von Betti und Thomas im Überblick
80 Beiträge · seit 201213. Juli 2016 · #11
Hallo,

ich bin ein Nobite Fan. Wir sprühen erst in Afrika jeweils 1 Montur (Treckinghemd, Treckinghose, Socken) ein. Im afrikanischen Klima trocknet das super schnell. Tragen dann im Malariagebiet diese Sachen ausschließlich Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Die Mücken drehen sofort ab. Wir finden Geruch etc nicht unangenehm. Zusätzlich benutzen wir Sleep Peacefull.

Viele Grüße
Sabra
Themenstarter59 Beiträge · seit 201118. Juli 2016 · #12
Danke für Antworten!!!
15 Beiträge · seit 201617. Aug. 2016 · #13
Hallo,
ich wollte gerade Nobite Hautspray für unsere Afrikareise bestellen und bin dabei auf das Datenblatt gestoßen, in dem es u.a. heißt: "Entzündliche Flüssigkeiten, Kat. 3" oder "nach Hautkontakt: ausreichend mit Wasser und Seife spülen. Die kontaminierte Kleidung ablegen".
Ich frage mich, wie das mit einem Hautspray zusammenpasst? Aber noch mehr würde mich interessieren, ob ihr die Mittel von zuhause aus mitnehmt, denn lt. Gepäckbestimmung dürfte man das Zeug im Flieger gar nicht mitnehmen 😕 . Irgendwelche Erfahrungen hierzu?
Danke und viele Grüße,
Marina
177 Beiträge · seit 201517. Aug. 2016 · #14
Du musst schon präzise lesen. Das Imprägniermittel enthält Bifenthrin. Das kann bei direktem Hautkontakt Reizungen und/ode allergische Reaktionen verursachen. Deshalb wird es auch auf die Faser aufgezogen und man sollte dies sachgerecht tun.

Das Hautspray enthält DEET, das ist nun gut hautverträglich (logisch!), greift aber als Lösemittel manche Kunststoffe an. Deshalb sind die Produktlinien auch nicht austauschbar.
AlleHaut-Lotionen (nicht die Creme) enthalten entzündliche Lösemittel und haben deshalb diesen Hinweis. Sind bezüglich Gepäckbeförderung nicht anders zu sehen als z.B. ein Parfum.
15 Beiträge · seit 201617. Aug. 2016 · #15
Danke Mike!
Ich kann das Hautspray (Deet) und das Imprägnierspray (Permethrin) also beides im Fluggepäck mitnehmen? Hat schon mal jemand deswegen Probleme mit dem Fluggepäck gehabt?
Habt ihr eure Klamotten schon zuhause eingesprüht? Da das Zeug nicht ins Grundwasser und die Kanalisation gelangen darf, schmeißt ihr die Klamotten hinterher weg? Die Sachen zwischendurch mal durchwaschen, hat sich dann wohl auch erledigt 😕
Ich wollte eigentlich nur mal schnell die Sachen bestellen; bis ich auf das Datenblatt gestoßen bin..
Viele Grüße,
Marina
719 Beiträge · seit 201117. Aug. 2016 · #16
Wir haben noch nie Probleme im Gepäck bekommen.
Kleidung sprühen wir zu Hause ein, ggf. nochmal vor Ort.
Und Waschen ist auch kein Problem.

LG Uli
Big 5 Africa Tours Reiseberichte: Namibia's Süden 2017, Uganda's Norden 2016 , Uganda Juli 2015 , Namibia Mai 2013 ,Namibia Mai 2012
177 Beiträge · seit 201517. Aug. 2016 · #17
Danke Mike!
Ich kann das Hautspray (Deet) und das Imprägnierspray (Permethrin) also beides im Fluggepäck mitnehmen? Hat schon mal jemand deswegen Probleme mit dem Fluggepäck gehabt?
Habt ihr eure Klamotten schon zuhause eingesprüht? Da das Zeug nicht ins Grundwasser und die Kanalisation gelangen darf, schmeißt ihr die Klamotten hinterher weg? Die Sachen zwischendurch mal durchwaschen, hat sich dann wohl auch erledigt 😕
Ich wollte eigentlich nur mal schnell die Sachen bestellen; bis ich auf das Datenblatt gestoßen bin..
Viele Grüße,
Marina
Prinzipiell ist die Mitnahme von derartigen Gefahrstoffen im Handgepäck immer kritisch (auch wegen der generellen Beschränkung von Flüssigkeiten) und im aufgegebenen Gepäck reglementiert. Rein sicherheitstechnisch ist es nicht anders zu sehen als z.B. Parfüm oder Deospray und entsprechend habe ich noch nie Probleme gehabt, würde es aber nicht generell ausschließen.
Zu Deinen anderen Fragen: was Du wahrscheinlich ausgegraben hast ist das Sicherheitsdatenblatt. Das regelt die Weitergabe von Informationen in der industriellen Herstellung und Nutzung. Und da ist auch klar, dass Erste-Hilfe-Maßnahmen (abduschen) angegeben sind, wenn z.B. ein Mitarbeiter damit kontaminiert wird, weil z.B. ein Kessel platzt o.ä. Ebenso regelt der Hinweis mit der Kanalisation, dass man den Stoff nicht einfach über den Abfluss entsorgen darf (MAßNAHMEN BEI UNBEABSICHTIGTER FREISETZUNG). Das ganze sagt aber erstmal nichts über die tatsächliche toxikologische Bewertung bei Hautkontakt o.ä. aus.
Hier sind die Einstufung und die H, R- und S-Sätze relevant. Und da sind die Entzündlichkeit und die Schleimhautreizung bei Augenkontakt die relevanten Gefahren.
Also: Klar kannst Du die Wäsche anschließend waschen und musst sie nicht verbrennen (allerdings ist dann die Wirkung weg). Praktischerweise habe ich immer zuhause imprägniert und für einige Kleidungsstücke, die ich ggf. mal unterwegs wasche, auch noch eine Notration dabei. Und DEET in ausreichender Menge dabei, oder halt darauf verlassen, dass man es (möglichst hochdosiert) vor Ort bekommt.
Restmengen der Lösungen solltest Du als Sondermüll entsorgen (nichts anderes als z.B. Lacke o.ä.). Da sich das Zeug aber hält, hebe es einfach für den nächsten Urlaub auf.
zuletzt bearbeitet 17. Aug. 2016
15 Beiträge · seit 201617. Aug. 2016 · #18
Danke Mike, du hast mir sehr geholfen!

Ich wollte die Mittel in einer Online-Apotheke bestellen und bin über Produktinformation auf die Datenblätter gestoßen.

Viele Grüße,
Marina
23 Beiträge · seit 201623. Aug. 2016 · #19
Hallo zusammen,

ich habe noch eine Frage zu diesem Thema bzw. fast zum Thema:

Kann mir jemand sagen, wie lang man mit dem NOBITE-Hautspray 100ml auskommt?
Ich habe gar kein Gefühl, ob man 1 oder 5 Flaschen braucht (klassische Tour, 2 Wochen, 2 Personen, davon knappe
Woche in bzw um Etosha).

Vielen Dank für Eure Hilfe

Gruß
DMountain
890 Beiträge · seit 201623. Aug. 2016 · #20
gerhardius57 schrieb:hallo zusammen ,


das andere thema ist billharziose. es ist schon übel bei affenhitze am malawisee oder anderen Gewässern zu sitzen und nicht ins wasser zu können, oder das risiko einer infektion zu tragten. auch hier teilen sich die meinungen, manche behaupten dass eine infektion rasch und unproblematisch in den griff zu bekommen wäre, ein studium von medizinischen fachbeiträgen lässt mich daran zweifeln.

freue mich auf eure antworten und hinweise


grüsse

gerhard
Hallo,
nur zur Info
Gruß
PS: Ich war überall baden.
Als Standby zur Behandlung im Falle des Falles hier in Dtl. angebl. 600,-€, In Malawi z.B. 10,-€ aber nur mit ärztlicher Konsultation vorher erhältlich.
📎 Bilharziose.pdf
zuletzt bearbeitet 23. Aug. 2016