KTP und Delta - Juni 2017

62 Antworten · 6'712 Aufrufe · gestartet 25. Juni 2016 von Berg-Eule
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2'261 Beiträge · seit 201127. Juni 2016 · #41
Hallo Gabriele,

ihr habt ja schon ein paar stramme Fahrtage eingeplant, aber das kann man vielleicht so machen wenn man nicht
selber fährt 😣 😗
Unterkunfte auf dem Weg nach Ndhovu:
Mopiri Camp
Guma Lagoon
Xaro Lodge
Drotskys Cabin
kenne ich alle nicht persöhnlich, habe sie aber alle abgespeichert.
Liebe Grüße
Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
Themenstarter2'060 Beiträge · seit 201327. Juni 2016 · #42
Danke Angelika für diese Bewertung, das wäre für eine Nacht absolut ok.

Dank für deine gesammelten Speicherwerke, Guggu! Werden gleich bei mir gespeichert.

Zu den langen Fahrtagen muss ich erst sehen, ob sie unser Fahrer absegnet. 😉

Mit dem Delta beschäftige ich mich heuer erstmals, deshalb hatte ich bei meiner ersten groben Planung noch nicht damit befasst, wie man zu den Camps kommt. Beim Elefanten Insel Camp hieß es "von Xaxanaxa aus mit dem Boot" - so war ich irrtümlich der Meinung, man würde alle Camps per Boot anfahren. Nun weiß ich also, dass man fliegt (also z. B. erstmal nach Xaxanaxa), das gibt eine neue Situation, denn das geht ja wohl immer von Maun aus und ist vermutlich in den Unterkunftspreisen nicht enthalten..

Da fragt es sich, ob es überhaupt Sinn macht, ein Camp nördlich von Maun wie Pom Pom zu wählen und eines im Moremi. Wäre denn da ein direkter Flug von einem Camp zum anderen möglich? Oder sollte man sich lieber auf ein Camp beschränken und dort die 3 + 3 Ü verbringen? Oder ist das zu viel an einem Ort?

Andererseits wäre meines Wissens 3rd Bridge Camp per Auto anzufahren, vielleicht ist das dann besser als ein Wassercamp im Moremi? Was meint ihr?
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
2'261 Beiträge · seit 201127. Juni 2016 · #43
Hallo Gabriele,

wir haben Leute in Sango Safari Camp getroffen - sehr sehr schön- getroffen, sie sind von dort nach Pom Pom geflogen. Es hat dort in der Nähe ein Airstrip. Man macht von dort Gamedrives sowohl in Khwai Community Area sowohl als auch in Moremi.
Zu Sango gibt es jede Menge Lesestoff im Forum; auch von meiner Wenigkeit 😄
Wir haben uns in Maun abholen lassen - kann man auch hinfliegen oder selber fahren. Nach Pom Pom geht es nur mit dem fuel to noice converter 😛
Wie wäre es mit 3 Nächte Sango und dann 3 Nächte PP. Oder hier eine Nacht abknapsen und z.B. 1 Nacht Mopiri auf dem Weg nach Ndhovu.

Liebe Grüße
Guggu
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zuletzt bearbeitet 27. Juni 2016
8'672 Beiträge · seit 201027. Juni 2016 · #44
Hallo Gabriele,

ich bin auch so eine, die vom Sango Camp ins Pom Pom Camp geflogen ist 😄 . PP ist übrigens kein Wassercamp, das wäre Moremi Crossing zum Beispiel, wo man nur mit dem Boot Gamedrives macht. Pom Pom bietet Mokoro und Gamedrives im Auto an.

Wie Guggu sagt kann man von Maun aus nach Sango fahren (oder in eines der anderen Camps am Khwai) und dann von dort aus ins Delta fliegen. Die Transfers werden alle mit der Buchung zusammengeführt, das funktioniert fast wie Taxifahren 😉 - ich empfehle als Tour Operator vor Ort Safari Destination (ich gehe davon aus, dass dein Anbieter in Windhoek die Botswana-Buchungen über einen Agenten vor Ort laufen lässt).

Wenn du im Sango Camp bist kannst du mit deinem Fahrer sogar selber Gamedrives in der Concession unternehmen, ich denke, Ihr würdet dadurch (kein Flug, sondern Anfahrt mit dem Auto und eigene Gamedrives) auch etwas sparen. Wobei die Local Guides sich natürlich besser auskennen.... Was Ihr allerdings mit eurem Fahrer machen wollt, wenn Ihr in ein Camp im Delta fliegt, ist mir nicht ganz klar.... 😕 !

Liebe Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 27. Juni 2016
2'261 Beiträge · seit 201127. Juni 2016 · #45
Bele schrieb:
Was Ihr allerdings mit eurem Fahrer machen wollt, wenn Ihr in ein Camp im Delta fliegt, ist mir nicht ganz klar.... 😕 !
Ich gehe davon aus, dass der Fahrer nicht ins PP mitfliegt. Er könnte dann nach Maun zurückfahren und sich dort verlustieren und sie dort dann wieder abholen. 🤩 😗
Grüßle
Guggu
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Themenstarter2'060 Beiträge · seit 201327. Juni 2016 · #46
Danke für deine Ideen, Guggu, da habe ich heute noch was zu tun! 😉
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Themenstarter2'060 Beiträge · seit 201327. Juni 2016 · #47
Danke auch dir, Bele, für die Infos!

Ich habe mir auch schon überlegt, dass es in den Wassercamps im Delta wohl keinen Platz für Guides geben wird, das muss alles noch besprochen werden.
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
2'844 Beiträge · seit 201127. Juni 2016 · #48
Hallo Gabriele,

zum KTP kann ich Dir (noch) nichts sagen - ist erst im Oktober Premiere.
Irgendwie finde ich Deine Tour viel zu fahrlastig, auch wenn ihr nicht selbst fahrt - ihr sitzt aber! Und ICH würde die beiden Highlights KTP und Okavango nicht miteinander in 3 Wochen verbinden.
Auch wir sind von der Thamalakane Lodge ins Sango Camp geflogen, anschließend weiter ins PomPom.
Uns hat es im Sango entschieden besser gefallen - das PP Camp ist toll, keine Frage. Wir bekamen sogar als Upgrade das Honeymoon Tent.
Aber die Sichtungen waren für uns absolut enttäuschend, da hatte unser Guide im Sango vorab ganze Arbeit geleistet.
Ich würde auf jeden Fall keine 3 Ü im PP einplanen, das Gebiet dort ist wirklich sehr begrenzt und die Löwen mit Senderhalsband zum Abschluss hat uns auch kaum versöhnt.
Könntet ihr euch nicht vorstellen, die Tour ohne Fahrer zu machen - es würde einige Planung vereinfachen.

Weiterhin viel Urlaubsvorfreude
Strelitzie
Themenstarter2'060 Beiträge · seit 201328. Juni 2016 · #49
Vielen Dank auch für deine Einschätzung, Strelitzie, vor allem zur Aufenthaltsdauer im Pom Pom und zu Sango. Aber lohnt sich denn ein Flug ins Pom Pom wegen 1 oder 2Ü? Wäre es sinnvoll, in Sango stattdessen mehr als 3Ü zu machen?

Nein, ohne Fahrer können wir es uns nicht vorstellen, ich sehe kein Problem, dass er in Maun bleibt, während wir in den Delta Camps sind, habe das aber so in allen Einzelheiten noch nicht mit ihm besprochen. Ich möchte erst einen genaueren Plan mit Wunschunterkünften vorlegen können, bevor ich diese Details angehe.

Ich bin mir bewusst, dass einige lange Fahrttage dabei sind, aber dafür dann auch einige längere Aufenthalte. Wir hatten schon 2015 im Kaokoveld einige lange Fahrten, da konnte man sagen, der Weg war das Ziel, denn es gab ständig schöne Landschaft zu bestaunen, das wird z. B. von Gobabis nach Maun nicht der Fall sein, aber ich möchte nicht zu viel Zeit für eine öde Strecke verwenden. Genau genommen sitzt man ja bei Game Drives und Bootsfahrten auch den ganzen Tag.

Nun, mehr als drei Wochen haben wir leider nicht zur Verfügung, und wie ich schon andeutete, könnte dies aus Gesundheitsgründen die letzte große Reise werden, es sind unsere Wunschziele. Unser Fahrer ist momentan noch selbst unterwegs, im Juli kann ich mit ihm die Einzelheiten diskutieren, mal sehen, was er davon hält. Wenn Pom Pom verkürzt würde, könnte man ja noch einen Fahrttag teilen.

An dieser Stelle möchte ich euch allen sagen, wie toll ich euer Feedback finde, es hilft ungemein, die eigenen Gedanken und Wünsche zu sortieren! Danke für bisherige Hilfe!
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
48 Beiträge · seit 201228. Juni 2016 · #50
Hallo Gabriele,

ich möchte noch ein paar Dinge los werden zum Thema Übernachtung im Delta:

Wir haben uns bei unserer Reise im letzten Jahr ganz bewusst für ein Trockencamp (3 Ü in Sango) und ein Wassercamp (3 Ü in Moremi Crossing) entschieden. Obwohl es in dem Urlaub sehr viele einzigartige Erlebnisse gab, war Moremi Crossing für uns ein unglaubliches Erlebnis.

Ich kenne Pom Pom nicht, kann aber nur sagen, dass wir von den 3 Ü in Moremi Crossing nicht einen einzigen Tag missen möchten. Es war auch zu keiner Zeit langweilig, obwohl es dort als Wassercamp keine Game Drives mit dem Auto gibt.

Wir (mein Mann und ich) waren immer mit zwei wirklich kompetenten Guides unterwegs und jeder von uns hatte sein eigenes Mokoro. Wir konnten immer spontan entscheiden wonach uns der Sinn stand (2 Aktivitäten pro Tag inklusive: Bushwalk, Mokoro oder Motorboot). Das Essen war ausgezeichnet, die Zelte sind tiptop.

Die mittlere Nacht haben wir in einem Wilderness Camp übernachtet, welches extra für uns aufgebaut wurde. Man wurde dafür mit dem Mokoro auf eine kleine Insel gefahren. Unsere 2 Guides, eine Köchin und ein weiterer Helfer haben uns dort richtig verwöhnt (eigenes Zelt mit Feldbetten, Eimerdusche und Toilettenzelt, Bushwalk am Abend und am Morgen, Frühstück direkt am Kanal, Fisch fürs Abendessen frisch aus dem Kanal gefangen, ein herrliches 3-Gänge-Dinner am Lagerfeuer....). Der Abend am Lagerfeuer mit den Anekdoten unserer Guides und Helfer war einmalig und wird für immer unvergesslich bleiben.

Vielleicht ist soetwas ja auch für euch interessant.

Wir haben unsere Reise damals übrigens bei Steffi Presske von Gondwana Tours / Maun gebucht. Man kann sie auch über eine deutsche Telefonnummer anrufen, um alles mit ihr zu besprechen. Wir können sie ohne wenn und aber empfehlen.

Liebe Grüße und noch viel Spaß beim Planen

Andrea
2018 Tansania / 2017 Botswana - Nambia / 2016 Namibia / 2015 Südafrika - Simbabwe - Botswana / 2013 Südafrika & Swasiland / 2012 Südafrika & Namibia / 2011 Lesotho - Swasiland - Südafrika / 2009 Südafrika - Botswana - Swasiland / 2008 Südafrika - Swasiland
Themenstarter2'060 Beiträge · seit 201328. Juni 2016 · #51
Danke für deinen Bericht, Andrea, klingt sehr gut. Ein Wassercamp wollte ich unbedingt dabei haben, ursprünglich sogar zwei. Es macht nichts, wenn es dort keine Gamedrives per Auto gibt, die hat man woanders zur Genüge, im Delta geht es uns vorrangig ums Wasser. Allerdings scheue ich noch ein wenig vor dem Mokoro zurück, Motorboot wäre mir lieber. 😊 😉

Wie seid ihr von Sango nach Moremi Crossing gekommen - per Flugzeug?

Wir können uns allerdings für Botswana schlecht selbst eine Agentur suchen. Unsere Agentur in WDH hat mir eben geschrieben, dass sie als Namibier in Botswana nicht selbst buchen dürfen, unser Fahrer darf dann auch nicht als Guide auftreten, sondern als Begleiter und Dolmetscher. Jedenfalls haben sie einen Partner in Botswana, mit dem sie schon länger zusammenarbeiten, das müssen wir akzeptieren. Ich bekomme demnächst einen Tourvorschlag von ihnen, dann kann man aus ihrem und meinem die Quintessenz ziehen.
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Themenstarter2'060 Beiträge · seit 201328. Juni 2016 · #52
Höhere Mathematik ist nicht meine Stärke! 😉 Könnte mich bitte jemand über die Preise aufklären?

Bwana gibt fürs Sango Camp folgendes an:

http://www.bwana.de/botswana/geheimtipps/sango-safari-camp.html

Fully inclusive, Selbstfahrer und Paketpreise für 2 oder 3 Nächte.

Fully inclusive bedeutet anscheinend mit Activities.
Kann man als Selbstfahrer auf eigene Faust Game Drives machen? Oder warum ist es sonst billiger?
Warum ist der Paketpreis teurer als Fully inclusive??? Es heißt z. B. 2 Nächte, 3 Tage - das funktioniert doch gar nicht, außer man kommt von ganz in der Nähe, dann kann man sehr früh in Sango sein und müsste nach dem letzten Aktivitätentag wieder in der Nähe übernachten??? Irgenwie macht das für mich wenig Sinn. 😕
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
48 Beiträge · seit 201228. Juni 2016 · #53
Wir sind von Kasane nach Savute, von Savute nach Moremi Crossing und von Moremi Crossing nach Sango geflogen. Das mit den Buschfliegern hat einwandfrei geklappt. Teilweise waren wir alleine im "Flieger", einmal waren wir nur zu viert. Moremi Air bzw. Mack Air hat den Unterkünften jeweils am Abend zuvor mitgeteilt, wann der Flug am jeweiligen Airstrip startet. Wir haben darüber dann die Info erhalten und für den verbliebenden Morgen dann unter Berücksichtigung der Flugzeiten noch die Aktivität geplant. Der Abflug war bei uns immer zwischen 10.00 Uhr und 12.00 Uhr. Von der Unterkunft wurde dann der Transport organisiert. Ich hatte den Eindruck, dass diese Buschflieger dort etwas ganz selbstverständliches und unproblematisches sind. Für uns war es aber etwas ganz aufregendes 🤩 🤩 .

Der Airstrip von Moremi Crossing liegt hinterm Gunns Camp. Mit dem Motorboot ging es von dort in rund 15 Minuten zu Moremi Crossing.

Zum Thema Mokoro kann ich nur sagen, dass wir die Stille sehr genossen haben. Wenn man ins Mokoro einsteigt liegt es ja auch noch an Land. Jeder von uns hatte sein eigenes Mokoro mit Guide, man konnte seine Füße schön lang ausstrecken. So hat sich das Schaukeln auch in Grenzen gehalten. 😕
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48 Beiträge · seit 201228. Juni 2016 · #54
erklärt das die Seite nicht alles 🙁 ???:

Eingeschlossen in Fully Inclusive: Vollpension mit Getränken, Tagesaktivitäten, Kommunalabgabe, Nationalparkeintrittsgebühren
Eingeschlossen im Preis für Selbstfahrer: Abendessen und Frühstück
Flug von Maun ins Camp: 245 US$ pro Person oneway
Flug von Kasane ins Camp: 405 US$ pro Person oneway

Paketpreise
ab / bis Maun:
Tag 1: 09:00 Uhr Abholung aus Maun zum Sango Safari Camp mit Mittagspicknick, beziehen Unterkunft, 3 Stunden Pirschfahrt Khwai Konzessionsgebiet, kurze Mokoro-Einbaumfahrt, Abendessen, Nachtpischfahrt im Konzessionsgebiet.
Tag 2: Am nächsten Morgen Fußpirsch im Konzessionsgebiet, Mittagessen, Nachmittags Halbtagesfahrt in den Moremi Nationalpark, Abendessen,
Tag 3: Rückfahrt durch den Moremi Nationalpark nach Maun, Ankunft 16:00 Uhr.

Alternativ
Tag 3: Ganztagesfahrt durch Moremi mit Mittagspicknick, kurze Mokoro-Einbaumfahrt, Abendessen, Nachtpischfahrt im Konzessionsgebiet.
Tag 4: Rückfahrt durch den Moremi Nationalpark nach Maun, Ankunft 16:00 Uhr.

.... und ja, man kann auch mit dem eigenen Fahrzeug ins Game Reserve und in die Khwai Konzession fahren. Man kann Sango ja auch sehr gut von Maun (ca. 3 Stunden Fahrt) selbst anfahren.

LG 🙂
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zuletzt bearbeitet 28. Juni 2016
Themenstarter2'060 Beiträge · seit 201328. Juni 2016 · #55
Danke, du machst mir Mut! Wir werden Mokoro bestimmt probieren.

Das Herumfliegen im Delta hört sich ja ganz einfach an. Man kann es sich nur von daheim aus nicht recht vorstellen.
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
zuletzt bearbeitet 13. Juli 2016
Themenstarter2'060 Beiträge · seit 201328. Juni 2016 · #56
Vielen Dank, da war ich wohl auf der falschen Seite!

Nö, ich habe was überlesen - mir schwirrt schon der Kopf vor lauter Infos! 😊
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
zuletzt bearbeitet 28. Juni 2016
Themenstarter2'060 Beiträge · seit 201313. Juli 2016 · #57
Guten Morgen,

es gab regen Mailaustausch zwischen Windhoek und mir, und nun geht es mit der Planung gut voran. Was Botswana betrifft, so hat unsere Reiseagentur dort einen Partner, der die betreffenden Tage übernehmen wird. Da sind wir nicht ganz frei in der Wahl der Unterkünfte, letztendlich bin ich damit aber sehr zufrieden.

Zwischen KTP und Gobabis war von der Agentur her eine Nacht in der Auob Country Lodge vorgesehen, die mir nicht so gut gefiel; diese Ü wurde nun ersatzlos gestrichen. Ja, es wird ein langer Fahrtag zwischen Mata Mata und Gobabis, aber wir haben ja einen versierten Fahrer. Außerdem wollen wir möglichst rasch vom KTP zum Delta; dieser Urlaub hat zwei Ziele, alles dazwischen soll nur der Weg zum Ziel sein. Dann gibt es wieder längere Aufenthalte zum Erholen.

Aus (mir noch) unerfindlichen Gründen wurden beim zweiten Mal Maun 2Ü vorgesehen. Da wir 4Ü im Delta - abgesehen vom Audi Camp - und anschließend 5Ü in der Ndhovu Lodge (davon 3Ü Hausboot) haben werden, scheint mir dieser zusätzliche Tag am Wasser des Guten zu viel. Ich bin am Überlegen, ihn im KTP einzubauen - wo was zu kriegen ist - oder auf einer der beiden ersten Lodges, eventuell muss er auch ganz wegfallen, um einen Tag zu sparen.

So sieht unser Tourplan für Juni 2017 momentan aus.

1Ü bei Mariental, Kalahari Red Dune Lodge

1Ü vor dem KTP, Kalahari Game Lodge

6 (7 ?)Ü im KTP, Nossob, Twee Rivieren, Mata Mata

1Ü hinter Gobabis, Kalahari Bush Breaks

1Ü bei Maun, Audi Camp

4Ü Delta, Moremi; 3rd Bridge, Gcadikwe Island

2 (1 ?)Ü bei Maun, Audi Camp

5Ü Caprivi, Ndhovu Lodge, von da Hausboot

1 Ü im Otavi Dreieck, Gabus Game Ranch

Für die letzte Station hat die Agentur 2Ü vorgesehen, aber so viel Urlaub werden wir nicht machen können. Ich denke, die lange Zeit im Caprivi ohne Unterkunftswechsel ist genug Erholung am Ende, so dass man vor dem Heimflug mit 1Ü auskommt.

Was haltet ihr von der Tour?
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6'152 Beiträge · seit 200613. Juli 2016 · #58
hallo Gabriele,
so ganz gefällt mir persönlich die Tour nicht und zwar am Anfang die 2 x 1 Ü Stops - Kalahari Red Dune Lodge ist dafür eigentlich zu schade um sie richtig geniessen und die Aktivitäten nutzen zu können. Habt Ihr im KTP keines der Wildernes Camps bekommen ??
Wenigstens in Mata Mata das Kalahari Tented Camp , eigentlich könnte man Mata Mata, bei 6 Übernachtungen kann man noch gut Urikarus und Kieliekrankie einbauen. 5 Tage Ndhovu - wäre mir auch zuviel - auch wenn es in Hausboot und Lodge aufgeteilt ist,
die Aktivitäten sind die gleichen, die Fahrt von Ndhovu zur Gabus Game 576 km ca. 5,5 Stunden ist sehr gut machbar, aber ich liebe es vor dem Heimflug unbedingt 2 Übernachtungen zu bleiben um bei Ankunft nochmals am Gamedrive teilzunehmen, den nächsten
Tag alles in Ruhe angehen, packen, relaxen letzten Sundowner Drive - bei Gabus kannst Du auf der Terrasse liegen und am Wasserloch sämtliche Tiere beobachten, den Abend beim köstlichen Dinner mit einem guten Wein ausklingen lassen und schon vom nächsten Namibia Urlaub träumen.
Liebe Grüsse
Hanne
vielleicht kannst Du noch 2 Tage im Delta einbauen, das kommt irgenwie zu kurz und dafür nur 2-3 Ndhovu.
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 13. Juli 2016
Themenstarter2'060 Beiträge · seit 201313. Juli 2016 · #59
Danke Hanne für deine Einschätzung. Die beiden ersten Stops sind sicher nicht ideal. Wir müssen nach dem Flug in die Stadt, um bei der Agentur den Rest zu zahlen, die Unterlagen abzuholen, ... einiges einkaufen muss auch sein. Am ersten Tag wollten wir nicht zu weit fahren - auch wenn wir es nicht selbst tun müssen. Aktivitäten sind an den ersten Tagen nicht unbedingt vorgesehen - loslassen, ankommen, schauen, ...

Die Kalahari Game Lodge wurde von der Agentur ausgewählt, wohl damit man früh gleich am Gate ist und dann schon was vom KTP hat beim Reinfahren. Gebucht ist bis jetzt noch nichts, im KTP müssen wir erstmal schauen, was die Agentur machen kann. Was wäre der Vorteil der Wilderness Camps gegenüber den anderen?

Ndhovu versus Gabus Game: Letztere liegt nicht am Fluss 😉 wir waren schon in der Ndhovu und haben es so genossen, auf der kleinen Terrasse zu sitzen, auf den Fluss zu schauen und den Flusspferden zuzuhören. Dieses Ausklingen-Lassen würden wir also gern dort machen und die Gabus Game nur als letzten notwendigen Stopp vor dem Flughafen betrachten.

Beim Delta bin ich mir unsicher. Gerne würden wir mehrere Mokorofahrten unternehmen, aber wir wissen nicht, wie gut es sich dabei mit Knie- und Wirbelsäulenproblemen längere Zeit in einer ungewohnten Haltung stillsitzt. Schlimmstenfalls sitzen wir dann auch nur auf der Terrasse und beobachten die Natur. Ich glaube, das wird im Caprivi billiger sein.

Trotzdem danke, noch ist es nur ein Plan, es gärt noch einiges.
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
6'152 Beiträge · seit 200613. Juli 2016 · #60
hallo Gabriele,
finde die Kalahari Game Lodge völlig o.k. sie liegt allerdings ca. 20 Minuten vorm Eingang Mata Mata diese könnte man dann auch noch fahren und wäre direkt im Park. Wir sind auch von dort zur Kalahari Game Lodge gefahren, ging problemlos. Vorteil Du bist gleich im Park, der Unterschied von den staatlichen zu den Wilderness Camp - sie sind wesentlich kleiner - bei Kieliekrankie 4 Chalet, bei Urikarus warens auch vier jetzt wurden gerade neue dazu gebaut - sie sind viel viel schöner von der Ausstattung und Lage - man hat einen eigenen Ranger der einem betreut - es wird aber für Euch nicht in Frage kommen fällt mir gerade ein, weil ihr ja zu 3 seit und da müsstet ihr dann ein ganzes Chalet buchen, bei den anderen Unterkünften gibts Zimmer. Wir waren auch schon auf der Ndhovu Lodge aber sie liegt doch am Fluss - so jedenfalls bei uns, ich sass am Wasser. Gabus Game kenne ich sehr sehr gut, war schön öfters da, diese liegt auch nicht am Fluss, weiss jetzt nicht was Du damit meinst.
Warum kann denn deine Agentur die von Dir gewünschten Unterkünfte nicht buchen, es ist doch kein Problem, dann die Unterkünfte selbst zu buchen, soviel arbeit macht das wirklich nicht.
Denke Du wirst dich schon durchsetzen, dass es eine entspannte und tolle Reise wird.
Liebe Grüsse
Hanne
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