Reiseplanung 2017: Namibia (Caprivi)-Botswana

18 Antworten · 2'640 Aufrufe · gestartet 20. Juni 2016 von BarbaraB
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Themenstarter23 Beiträge · seit 201120. Juni 2016 · #1
Liebe Forumsmitglieder,
seit einiger Zeit stöbere ich in den interessanten, aufschlussreichen und lehrreichen Beiträgen des Forums, für all die tollen Berichte bin ich sehr dankbar und sie halfen uns sehr bei der Planung unserer Reise 2012 nach Namibia und für unseren nächste Reise. Herzlichen Dank an alle! Es ist fantastisch, was man im Forum alles erfahren kann. Trotzdem möchte ich unsere Route gerne vorstellen. Zuerst aber zu uns: Wir sind ein Paar Ü 60, genossen im 2012 eine tolle Reise durch Namibia (Selbstfahrer, Camping und Lodges, von 3 Wochen eine Woche mit Guide im Hoanib). Wir haben rudimentäre 4x4 Erfahrung. Wir waren so begeistert, dass es uns seither juckt und wir für's 2017 am Planen einer Reise durch den Caprivi nach Botswana sind. ( 4x4, Dachzelt, Campingausrüstung) Ich erlaube mir nun, unsere provisorische Reiseroute ins Forum zu stellen, vielleicht kann uns jemand noch Inputs, Anregungen, ev. Änderungsvorschläge vermitteln, oder auf Mängel/Fehlplanungen hinweisen. Würden uns über Feedback sehr freuen. Wir haben die Möglichkeit, uns 6 Wochen Zeit zu nehmen, sind eher "Langsamreisende", wollen keinesfalls durch die Gegend hetzen. Bis Kasane planen wir meist Campsites, dazwischen mal sicher eine Lodge. Ab Kasane Campsites. An den jeweiligen Orten habe ich verschiedene Vorschläge für CS oder Lodges herausgepickt, welche erachtet Ihr als empfehlenswert, welche weniger?
Unsere Route:
Tag 1 Ankunft Windhoek, Autoübernahme, Übernachtung im Hotel (noch offen) (1 Nacht
Tag 2 Grootfontein: Camp Tigerquelle/ Roy' Restcamp / Farm Dornhügel (1 Nacht)
Tag 3 Rundu: Hakusembe River Lodge (1 Nacht)
Tage 4 + 5 Divundu: River Dance Lodge / Mobola Lodge (2 Nächte)
Tage 6 + 7 Divindu: Nunda/ Ngepi / Mahangu ( 2 Nächte)
Tage 8 + 9 Kongola: Nambwa / Mavunje / Namushasha ( 2 Nächte)
Tage 10+11 Sangwali: Nkasa Lupela / Jackalberry Tented Camp (2 Nächte)
Tag 12 Katima Mulilo: Caprivi Houseboat Safari Lodge (1 Nacht)
Tage 13-15 Kasane Chobe River Cottages / Kubu Lodge / Senyati Safari Camp (3 Nächte)
( 1 Tag Vic Falls)
Frage zu diesem Streckenabschnitt: anfänglich planten wir viel weniger Zeit dafür, nach dem Lesen all der Berichten erkannten wir die Schönheiten dieses Landesteils und kamen auf den Geschmack, d.h. es wurden nun ca. 2 Wochen daraus... Ist das des Guten zu viel, oder schätzt Ihr das als realistisch ein?
Ab Kasane:
Tage 16 +17 Ihaha CS ( noch unschlüssig, kann die aktuelle Lage nicht einschätzen) 1 oder 2 Nöchte?
Tage 18+19 Savuti CS ( 2 Nöchte)
Tage 20+21 North Gate CS (2 Nöchte)
Tage 22+23 Xakanaxa CS (2 Nächte)
Tage 24+25 Third Bridge CS (2 Nächte)
Tage 26+27 South Gate CS (2 Nächte?)
Tag 28 Kaziikini CS (1 oder 2Nächte?)
Tag 29 Maun: welcher CS oder Lodge?
Frage zu diesem Reiseabschnitt: wir haben ca. 12-14 Nächte geplant, ist das zu viel, zu wenig? Reiseverlauf so ok?
Ab Maun lassen wir die restlichen ca. 2 Wochen vorläufig offen, d.h. wir möchten noch Nxai Pan, Baines Baobab und Nwetwe Pan besuchen, dann via Ghanzi zurück nach Windhoek. Sind da Vorreservationen auch nötig?
Ganz herzlichen Dank! Mit grosser Vorfreude
Barbara
16,9k Beiträge · seit 201220. Juni 2016 · #2
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zuletzt bearbeitet 16. März 2018
8'054 Beiträge · seit 200820. Juni 2016 · #3
Hallo Barbara,

Wann soll es denn 2017 losgehen?

Wir sind nächstes Jahr auch im Sommer in dieser Gegend.

Hier schon einmal einige Bemerkungen:

Tag 1: ich würde in der Immanuel Wilderness Lodge übernachten.

4 Tage in der Divundu Region finde ich schon ein bisschen zuviel.....ich würde mir da lieber einen Abstechen in den Etosha NP gönnen. Wir planen zum Beispiel 5 Nächte im Caprivi (von Kasane kommend): 2 Nächte Nkasa Lupala, 2 Nächte Nunda Lodge und 1 Nacht Hakusembe.

South Gate und Kaziikini würde ich nur eine Nacht planen.

In Maun werden wir im The Kraal Lodging übernachten.

Liebe Grüsse
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
3'175 Beiträge · seit 200620. Juni 2016 · #4
Logi schrieb:Hallo Barbara

3. Kasane
Hier würde ich noch einen Mittagessen im Floating Restaurant einplanen. Als Unterkunft nehmt die schönen und großzügigen Chobe River Cottages. Da habt Ihr auch wieder viel Platz um Euch neu zu sortieren und die ganzen Einkäufe zu verstauen

LG
Logi
Ich habe gehoert man kann dort nur Essen im Zuge einer Ganztagestour mit dem Boot auf dem Chobe, ist das richtig?

Danke
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
7'255 Beiträge · seit 200620. Juni 2016 · #5
Hallo Barbara

Wow, was für eine gute Tour. Langsam und gemütlich mit viel Zeit an den jeweiligen Orten. Speziell der erste Teil bis Kasane finde ich sehr gut. Trotzdem habe ich Euch noch eine Empfehlung. Fahrt von Grootfontein nicht nach Rundu sondern nach Tsumkwe. Dann könnt Ihr zu den Buschmännern in Grashoek. Fahrt dann weiter in die Naye-Naye Gegend (Baobab Trail). Von da über die Grenze bei Klein Dobe. Weiter nach Shakawe zu Drotzkys Cabin (Super Campsite und Bootstouren). Dann könnt Ihr durch den Mahango in die Divundu Gegend.

Anstelle der einen Nacht in Rundu würde ich dann etwa vier Nächte einplanen. Ihr habt aber, wenn ich das richtig gerechnet habe noch einige Tage die ungeplant sind.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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16,9k Beiträge · seit 201220. Juni 2016 · #6
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zuletzt bearbeitet 16. März 2018
7'255 Beiträge · seit 200620. Juni 2016 · #7
ANNICK schrieb:
4 Tage in der Divundu Region finde ich schon ein bisschen zuviel.....ich würde mir da lieber einen Abstechen in den Etosha NP gönnen. Wir planen zum Beispiel 5 Nächte im Caprivi (von Kasane kommend): 2 Nächte Nkasa Lupala, 2 Nächte Nunda Lodge und 1 Nacht Hakusembe.
Hallo Annick

Ich finde bei Eurer Tour den Caprivi deutlich zu kurz. Hakusembe must Du abziehen. Das hat mit dem Caprivi wirklich nichts zu tun. Dann habt Ihr eigentlich nur einen ganzen Tag Nkasa Lupala und einen bei Divundu. Da müsst Ihr Euch schon entscheiden zwischen Buffalo oder Mahango. Andere Gebiete wie z.B. Horseshoe fehlen komplett.
Anstelle Nkasa Lupala solltet Ihr euch auch noch das Jackalberry Camp anschauen. Das gehört zum gleichen Betreiber liegt aber innerhalb des Nkasa Rupara Parks. Richtig genial!

Herzliche Grüsse
Chrigu
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62 Beiträge · seit 201020. Juni 2016 · #8
Hallo Barbara,
nur so als Tipp: Houseboat-Tour von Kasane aus (siehe www.zqcollection.com) mit der Chobe Princess.
Das Boot ist wesentlich komfortabler, man schläft in einem richtigen Bett, ist wie ein Hotelzimmer, auch eine Dusche ist im Zimmer.
Wir sind auch über 60 und neigen rückentechnisch eher nicht zum Camping. Wir haben die Tour 2011 gemacht und sind 2017 wieder für 2 Nächte auf dem Schiff. Das Areal um Kasane ist von den "Wasserstraßen" her auch vielfältiger, als nur auf dem Zambesi zu fahren.

Was ich Euch auch noch empfehlen kann, ist natürlich vom Budget abhängig, einen Flug von Maun in das Okavangodelta zum Beispiel in das Pom Pom Camp. Dort für 2 Nächte, das war eines der Highlights unserer letzten Reise.
Viel Freude noch bei der Planung wünscht
Liane
258 Beiträge · seit 201520. Juni 2016 · #9
Hallo Barbara,
das klingt alles sehr schön entspannt! 🤩
Ist euch klar, dass ihr zwischen Kasane und Maun weder Tanken noch Einkaufen könnt?
Der kleine Laden in Savuti ist nicht immer geöffnet und das Angebot dort ist sehr übersichtlich...
Wir waren letztes Jahr 9 Tage zwischen Maun und Kasane unterwegs. Diesel war kein Problem - wir hatten 160 Liter im Tank.
Da unser Kühlschrank zickte, wurde die Versorgungslage am Ende etwas schwierig.
Nächstes Jahr im März/April werden wir eine ähnliche Tour wie ihr machen, haben aber leider nur 3 Wochen Zeit 🙁
Viel Spaß bei der weiteren Planung. Die Camps zwischen Kasane und Maun solltet ihr so schnell wie möglich buchen!
Reisebericht Botswana November 2015 Reisebericht Wüste und Wasser 2017
1'933 Beiträge · seit 200920. Juni 2016 · #10
offtopic
chrigu schrieb:
Anstelle Nkasa Lupala solltet Ihr euch auch noch das Jackalberry Camp anschauen. Das gehört zum gleichen Betreiber liegt aber innerhalb des Nkasa Rupara Parks. Richtig genial!
Herzliche Grüsse
Chrigu
Hallo,
das Jackalberry Camp habe ich auch in der engeren Wahl, aber es ist auch fast 50% teurer auf DBB Basis als das Nkasa Lupala. 🤩 Die angebotenen Ausflüge sind fast preisgleich (jeweils identisch: 2h Game Drive Rupara NP und 2h Boat Cruise).
Die Lodges liegen nur 13 km voneinander entfernt.
Nkasa liegt 1 km vom Parkeingang entfernt. Macht es denn landschaftlich so viel aus, dass dies den recht hohen Lodge-Preis des Jackalberry Camps rechtfertigt? Von den Zelten und der Anlage her, gefällt mir das Nkasa von den Bildern her, besser.
Liebe Grüße Lotusblume Reiseberichte(klick):2022-Sep/Okt Südafrika "Genuss-Reise ums Westkap"//2021-Nov "3670 km durch Namibias Nov.-Hitze"//2018-Okt Namibia "Von der Wüste zu den Wasserwelten"//2015-Aug/Sep Südafrika "Unser Wiedersehen mit Südafrika"//2013-Nov Namibia "Unsere Silberhochzeit bei Vollmond"//2010-Apr Namibia "Unsere Unterkünfte"
zuletzt bearbeitet 20. Juni 2016
8'054 Beiträge · seit 200820. Juni 2016 · #11
Hallo Lotusblume, hallo Chrigu

Habe mir genau dieselbe Frage gestellt was Jackalberry Camp anbelangt! 😎

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
Themenstarter23 Beiträge · seit 201120. Juni 2016 · #12
Liebe Logi
oh, das geht ja schnell, herzlichen Dank für die Tips, werde ales "sammeln" und anpassen.
Merci lg Barbara
Themenstarter23 Beiträge · seit 201120. Juni 2016 · #13
Liebe Annick
herzlichen Dank für die tollen Tips. Etosha haben wir im 2012 besucht, daher lassen wir diesen aus. Wir starten in der ersten Septemberwoche 2017. Gerne beherzige ich deine Tips. Merci.
Liebe Grüsse
Barbara
Themenstarter23 Beiträge · seit 201120. Juni 2016 · #14
Hallo Chrigu
Ihr seid ja alle so promt und kompetent, herzlichen Dank für die Tips, so macht Planen Spass! Werde alles nochmals gut durchgehen, wir haben ja noch viel Zeit und richtig Lust...
Merci
LG
Barbara
Themenstarter23 Beiträge · seit 201120. Juni 2016 · #15
Liebe Liane,
das geht ja wie der Blitz, herzlichen Dank für deine tollen Tips. Von Maun aus werden wir sicher noch irgenetwas "flugmässiges " einplanen, muss eindrücklich sein.
Merci
Gruss
Barbara
Themenstarter23 Beiträge · seit 201120. Juni 2016 · #16
Liebe Mischa,
Herzlichen Dank für deine guten Tips. Ich habe schon viel von dir/euch gelesen und war immer begeistert, grossartig. Das mit dem Benzin ist uns bewusst, für Auto, Tankreserve etc. wird mein Mann den Kopf hinhalten müssen..(.ist sein Ressort)
Merci
lG Barbara
7'255 Beiträge · seit 200620. Juni 2016 · #17
Lotusblume schrieb:offtopic
das Jackalberry Camp habe ich auch in der engeren Wahl, aber es ist auch fast 50% teurer auf DBB Basis als das Nkasa Lupala. 🤩 Die angebotenen Ausflüge sind fast preisgleich (jeweils identisch: 2h Game Drive Rupara NP und 2h Boat Cruise).
Die Lodges liegen nur 13 km voneinander entfernt.
Nkasa liegt 1 km vom Parkeingang entfernt. Macht es denn landschaftlich so viel aus, dass dies den recht hohen Lodge-Preis des Jackalberry Camps rechtfertigt? Von den Zelten und der Anlage her, gefällt mir das Nkasa von den Bildern her, besser.
Wir haben dieses Jahr im Jackalberry übernachtet und Nkasa Lupala angeschaut. Wie gesagt, gehören beide Lodges den gleichen Betreibern (drei Brüder aus Italien).

Der Hauptunterschied ist die Grösse. Nkasa Lupala hat ca. 20 Hütten, Jackalberry hat vier sehr grosse Zelte. Die Tiere bewegen sich direckt zwischen den Zelten. Beim Jackalberry bist Du tief im Park drin (beinahe am Linyanti). Die Distanz zwischen beiden Camps ist zwar nur 13 km, trotzdem brauchst Du ca. eine Stunde um dahin zu fahren (zumindest als Game Drive). Das heisst, dass Du im Jackalberry wirklich schon in dem Gebiet drin bist, das Du von Nkasa Lupala aus erst anfährst.
Die Aussicht vom Jackalberry Tower ist einfach genial. Leider kann man das fotografisch nur schlecht wiedergeben.

Fazit: Ich denke beides ist gut. Das Jackalberry ist aber klein, exklusiv und mitten im Park. Das kostet dementsprchend mehr und es ist nach meiner Ansicht auch wert.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 20. Juni 2016
1'933 Beiträge · seit 200920. Juni 2016 · #18
chrigu schrieb:
...
Der Hauptunterschied ist die Grösse. Nkasa Lupala hat ca. 20 Hütten, Jackalberry hat vier sehr grosse Zelte.

Fazit: Ich denke beides ist gut. Das Jackalberry ist aber klein, exklusiv und mitten im Park. Das kostet dementsprchend mehr und es ist nach meiner Ansicht auch wert.

Herzliche Grüsse
Chrigu
Hallo Chrigu,
vielen Dank für deine kurze Beschreibung. Lt. Homepage gibts 10 Zelte (oder meinst du mit 20 - Gäste 😗 ) oder wurde erweitert?
Liebe Grüße Lotusblume Reiseberichte(klick):2022-Sep/Okt Südafrika "Genuss-Reise ums Westkap"//2021-Nov "3670 km durch Namibias Nov.-Hitze"//2018-Okt Namibia "Von der Wüste zu den Wasserwelten"//2015-Aug/Sep Südafrika "Unser Wiedersehen mit Südafrika"//2013-Nov Namibia "Unsere Silberhochzeit bei Vollmond"//2010-Apr Namibia "Unsere Unterkünfte"
zuletzt bearbeitet 20. Juni 2016
7'255 Beiträge · seit 200620. Juni 2016 · #19
Lotusblume schrieb:
chrigu schrieb:
...
Der Hauptunterschied ist die Grösse. Nkasa Lupala hat ca. 20 Hütten, Jackalberry hat vier sehr grosse Zelte.

Fazit: Ich denke beides ist gut. Das Jackalberry ist aber klein, exklusiv und mitten im Park. Das kostet dementsprchend mehr und es ist nach meiner Ansicht auch wert.

Herzliche Grüsse
Chrigu
Hallo Chrigu,
vielen Dank für deine kurze Beschreibung. Lt. Homepage gibts 10 Zelte (oder meinst du mit 20 - Gäste 😗 ) oder wurde erweitert?
Mh, ich weiss es nicht. Gefühlt waren es mehr als zehn. Aber vielleicht täusche ich mich da auch. Frag doch einfach mal bei Simone von Nkasa Lupala nach: info@nkasalupalalodge.com

Was mir eben auf der Webseite aufgefallen ist, sind die Bilder mit Wasser und Elefanten direkt bei Nkasa Lupala. Da ist es aktuell recht trocken. D.h. es braucht wieder einmal richtig viel Wasser. Dann wird da sicher auch wieder mehr los sein.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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