Mit dem Bayernbus in Botswana-Sambia-Zimbabwe II

Reisebericht 50 Antworten · 19,4k Aufrufe · gestartet 15. Juni 2016 von Montango
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 201115. Juni 2016 · #1
Teil II Sambia
Hier geht es weiter mit unserer Reise durch Botswana - Sambia - Zimbabwe.

Wer wissen möchte, wie wir durch Botswana gefahren sind, kann es hier nachlesen:

Teil I Botswana

8.5. Auf nach Sambia
Da wir ein wenig Sorge wegen der Grenze haben und auf alle Fälle nicht zu spät in Livingstone ankommen wollen, starten wir ohne Frühstück bereits um 6.20.
An der Grenze sind wir dann schon um 6.38 vorbei an der langen Schlange wartender LKW`s.

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In 10 Minuten sind wir dann auch schon aus Botswana ausgereist.
Wieder an allen vorbei fahren wir vor zum Fluss. Sofort werden wir auf die gerade angekommene Fähre gewunken. Es ist die botswanische Fähre. Ich muss zu Fuss gehen, Passagiere dürfen während der Auffahrt nicht im Auto bleiben. Der erste Schlepper hat uns natürlich schon entdeckt.

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Die Gebühr beträgt 200 Pula. Leider hatten wir aufgrund unserer Recherchen nur mit 150 Pula gerechnet, die wir vorsorglich noch behalten hatten. Alternativ kann man auch 220 Rand oder 30 US $ bezahlen. Wir haben noch ein paar Rand in der Tasche, aber eine Mixrechnung von Pula und Rand übersteigt die Möglichkeiten der Kassiererin. So müssen wir in aller Hektik aus unserem Versteck im Auto noch ein paar Rand suchen. Der Schlepper hofft bereits darauf für uns zu zahlen und uns damit gekauft zu haben. Kurz bevor die Fähre wieder anlegt, haben wir genügend Rand gefunden und bezahlt.
Auf sambischer Seite haben wir dann erst einmal das Problem einen Parkplatz zu finden. Man schickt uns mehrmals weiter.
Unseren anhänglichen Schlepper werden wir mit einiger Mühe los. Im ersten Gebäude zahlen wir 2x50 $ fürs Visum. Das ging schnell. Nun muss noch das CIP her.
Das Büro dafür befindet sich hinter der Immigration versteckt. Da der Beamte uns bittet, etwas zu warten, gehen wir zuerst zur Roadtax im ersten Gebäude neben der Police. Hier zahlen wir 20 $ Roadtax. Hinter der Police befindet sich eine kleine Bretterbude, dort zahlen wir 30 Kwacha Council Levy. Zuerst wollte man 60 Kwacha. Wir wußten aber, dass es nur 20-30 Kwacha sind.
Nun zurück zum Schalter bzw. direkt ins Büro dahinter, das CIP wird zügig ausgefüllt. Mittlerweile haben wir auch einen Versicherungsagenten an den Hacken. Das Versicherungsbüro ist jenseits des Grenzzaunes in Sambia. Wir erklären ihm, dass wir nicht gewillt sind, ohne unser Auto die Grenze zu überschreiten und erst später zu ihm kommen wegen der Versicherung. Beim CIP fragt der Beamte auch nach der Versicherungsnummer, ist aber zufrieden, als wir ihm erklären, dass wir diese ja erst nach Grenzübertritt abschliessen können.
Neben der Immigration zahlen wir dann noch 200 Kwacha Carbon Tax (ab 3 l Hubraum, sonst 150)
Vor dem Gate ist eine lange Schlange LKW`s, an der man nicht vorbei kommt. Ich gehe mit all den Papieren mal vor. Die Grenzbeamtin schaut das CIP an und fragt, wo das Auto steht. Hinter den Trucks ! Wir dürfen auf die Gegenfahrbahn fahren und ein bewaffneter Uniformierter wird angewiesen, uns das Tor auf der Einfahrtsseite aus Sambia zu öffnen. Super, wir sind durch. Das Ganze hat eine knappe Stunde gedauert. Nach der Grenze schliessen wir noch für 260 Kwacha eine Versicherung ab und fahren nach Livingstone.
Wir hatten zuvor von Fomis Kwacha bekommen, es gibt aber mittlerweile hinter der Immigration einen ATM ! Ob er funktioniert , haben wir allerdings nicht geprüft.
Hier mal eine Skizze der Grenzanlagen.

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Es ist wirklich ganz einfach ohne Hilfe zu schaffen. Das haben wir uns zuvor viel komplizierter vorgestellt.
An der Waterfront checken wir an der Campsite ein, die Plätze sind klein (12 $ / P), aber für eine Nacht in Ordnung.

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Neben uns stehen 2 Kanadier mit einem Bushlore Fahrzeug. Sie sind erst gestern früh in Dar es Salaam gestartet und bis spät in den Abend nach Lusaka gefahren.
Am Nachmittag besuchen wir die Fälle. Wir waren vor Jahren ebenfalls im Mai schon einmal auf der Zimbabwe Seite. Wir finden, dass um diese Jahreszeit die Sambiaseite schöner ist. Während man in Zimbabwe die Fälle vor lauter Gischt kaum sieht, hat man hier ein paar schöne Ausblicke.

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Allerdings gibt es auch hier die Volldusche.

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Zurück an der Waterfront gehen wir auf die Terrasse zum Sundowner und anschliessendem Pizzaessen. Die Pizza des Tages ist mit Krokodilfleisch belegt und sehr lecker.

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zuletzt bearbeitet 15. Juni 2016
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 201116. Juni 2016 · #2
9.5. Zum Zambesi
Nachdem man uns im Forum gewarnt hatte, dass die Strecke zur Mvuu Lodge etwas zu weit für einen Tag sei, haben wir uns entschlossen zuvor eine Nacht in Kiambi oder Gwabi zu bleiben.
Trotzdem fahren wir schon um 6.00 Uhr in der Dämmerung aus Livingstone hinaus.
Vorbei an vielen kleinen Dörfern geht die Fahrt zügig voran, erst ab der Abfahrt hinunter nach Chirundu wird die Straße schlechter. An allen Roadblocks werden wir durchgewunken.
Auf den Straßen im Bereich der Orte ist immer was zu sehen: viele Menschen, bunte Märkte und riesige Holzkohlesäcke.

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Auf der kurvenreichen Strecke runter zum Zambesi passieren sehr viele Unfälle. Überall liegen die LKW`s am Straßenrand, die Leitplanken sind zerstört, der Asphalt verkratzt.

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Allein auf dieser Fahrt sehen wir 2 LKW`s, die vor kurzer Zeit erst verunglückt sein müssen, die Fahrer des einen sitzen noch daneben im Gras.

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Wir sind froh, als wir in Chirundu auf die Piste abbiegen können. Diese ist kurz nach Regenzeit stellenweise in sehr schlechtem Zustand, so dass wir 1,5 h bis zur Kiambi Lodge brauchen. Obwohl es erst 13.30 Uhr ist, haben wir genug von der Fahrerei und entscheiden uns dort zu bleiben.
Wir bekommen die Site 7 und sind ganz alleine auf der Campsite (12 $ / P) und geniessen die Aussicht auf den Fluss.

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Zum Abendessen gibt es gegrillte Steaks und ein leckeres Ratatouille aus dem Potje.

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zuletzt bearbeitet 16. Juni 2016
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 201117. Juni 2016 · #4
10.5. Geruhsame Tage am Zambesi
Heute stehen wir etwas später auf und frühstücken zuerst einmal lange und gemütlich. Unsere heutige Fahrstrecke ist nicht weit.

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Nach 1,5 h haben wir bereits unser Ziel (die Campsite Elly der Mvuu Lodge ) erreicht.
Hier haben wir schon von zuhause 3 Nächte reserviert und bezahlt. (24,00 $ /P/N). Bereits unterwegs haben wir uns aufgrund der schlechten Pistenverhältnisse aber entschieden, am letzten Nachmittag schon zurück bis zur Gwabi Lodge zu fahren. Sonst würde uns die nächste Strecke bis zum Bridge Camp vielleicht zu lang. Im Camp werden wir super nett von den Managern empfangen. Wir geben kurz Bescheid, dass wir früher abfahren werden.
Die Campsite Elly gefällt uns ausgezeichnet. Riesig gross mit extra Terrasse am Fluss, Grill, Wasseranschluss, 2 Feuerstellen und eigener Dusche und WC. Feuerholz wird uns in grossen Mengen gebracht.

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Alle anderen Campsites sind noch nicht belegt, lediglich in der Lodge sind 3 Einheiten besetzt.
Kurz nachdem wir aufgebaut haben, kommt ein Angestellter vorbei und fragt, ob wir statt einer Erstattung für die letzte Nacht lieber die Sundowner Cruise hätten. Begeistert sagen wir zu. Damit hätten wir nun überhaupt nicht gerechnet, schliesslich hatten wir ja fest reserviert. Und nun bekommen wir sogar die teurere Cruise (38,00 $ /P) dafür angeboten.
Den Nachmittag verbringen wir mit Duschen, Wäsche waschen und Brot backen. Dann gehen wir auf die Terrasse der Lodge. Hier gibt es den ganzen Tag kostenlos Kaffee und Tee auch für Camper.
Bis zur Sundowner Cruise unterhalten wir uns mit den Managern der Lodge. Es sind Zimbabwer, die von Ihrer Farm vertrieben wurden und nun seit langem in Sambia leben. Sie erzählen uns, dass in der letzten Woche Löwen durch Camp gewandert sind.
Es sind noch 3 Personen für die Cruise angemeldet. Da das Pontoon Boot nicht anspringt bekommen die 3 und wir jeweils ein eigenes kleines Boot.

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Unterwegs sehen wir viele Elefanten und Vögel.

Höhlenweihe (African Harrier-Hawk)
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So sieht der Vogel in jung aus:

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Zurück im Camp grillen wir nochmal Steaks, die sehr zäh sind und dazu Salat und das frisch gebackene Brot. Sehr früh am Abend hören wir in der Nähe die Löwen brüllen.
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zuletzt bearbeitet 17. Juni 2016
2'779 Beiträge · seit 200717. Juni 2016 · #5
hallo Montango
Das sind sehr gute Neuigkeiten aus der Mvuu Lodge, denn 2005 waren dort noch äusserst unfreundliche Südafrikaner am regentieren! Passte so überhaupt nicht in das sonst so ausserordentlich gastfreundliche Sambia.
Danke und ich bin weiterhin mit dabei!
LG
leona
Gruss Leona
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 201117. Juni 2016 · #6
La Leona schrieb:hallo Montango
Das sind sehr gute Neuigkeiten aus der Mvuu Lodge, denn 2005 waren dort noch äusserst unfreundliche Südafrikaner am regentieren! Passte so überhaupt nicht in das sonst so ausserordentlich gastfreundliche Sambia.
Danke und ich bin weiterhin mit dabei!
LG
leona
Hallo Leona,

die Mvuu Lodge können wir wirklich sehr empfehlen. Alles sehr gepflegt und auch als Camper ist man dort herzlich willkommen. Es gibt auch einen kleinen Pool, den man benutzen kann sowie WLan an der Bar.
Die Campsite Elly ist die beste, wohl aber auch sehr gut gebucht. Da empfiehlt sich eine Vorausbuchung.

LG

Montango
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Themenstarter1'667 Beiträge · seit 201120. Juni 2016 · #7
11.5. Lower Zambesi Park
Heute fahren wir in der Früh in den Park. Bis zum Gate sind es ca. 45 min Fahrzeit. Die Piste ist stellenweise sehr schlecht und es geht nur langsam voran.

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Kurz vorm Gate müssen wir den Chongwe crossen.

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Auch dieser ist fast ausgetrocknet, ein Zeichen der sehr schwachen Regenzeit in diesem Jahr. Laut Lodgemanager hat es zwar sehr früh einmal geregnet, dann aber lange fast nicht mehr und dann noch ein paarmal bis Ende April.
Im Park sehen wir wenig Tiere, alle sind sehr scheu.

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Auf einer freien Fläche frühstücken wir etwas und geniessen die Landschaft. Wir haben im Park kein weiteres Auto gesehen.

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Zurück am Gate erzählt uns der Ranger, dass es am Morgen eine Löwensichtung mit Riss gab und beschreibt uns auch genau wo. Da diese Stelle aber sehr weit weg im Park ist und die Orientierung im Park auch sehr schwierig ist, fahren wir nicht nochmal zurück.

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Malachiteisvogel (Malachite Kingfisher)

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Ausserhalb vom Gate stossen wir auf eine kleine Gruppe Elefanten. Wir beobachten sie und warten , dass sie den Weg überqueren. Die Elefanten machen anscheinend das Gleiche. Erst als wir uns in eine andere Richtung entfernen, überqueren sie den Weg und wir können unsere Fahrt fortsetzen.

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Wir geniessen den Nachmittag am Fluss auf unserer schönen Campsite.
Die zweite Portion der zähen Steaks wandert mit Bacon, Zwiebel, Aubergine, Süßkartoffel und einem guten Schluck Rotwein in den Potje. Lecker.
Auch heute Nacht brüllen wieder die Löwen. Nur zeigen wollen sie sich uns in diesem Urlaub bisher nicht.
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zuletzt bearbeitet 20. Juni 2016
131 Beiträge · seit 200920. Juni 2016 · #8
Hallo Montango,
ich bin nun auch einer deiner Leser und gespannt wie es weitergeht. In der Mvuu Lodge gibt es auch feststehende Zelte. Ich überlege ob wir hier für 3 Tage die "Tonga Self Catering Tents" buchen sollen. Wir möchten einen Mix aus Campsites und festen Selbstverpflegungsunterkünften mit Toilette. Kannst du hier etwas empfehlen ?
Viele Grüße
Nadja
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 201120. Juni 2016 · #9
Hallo Nadja,

wir haben die Unterkünfte nur am Rande gesehen. Machte aber alles einen guten Eindruck. Uns hat die Lodge sehr gut gefallen, nette Leute dort. Wenn Campsite, dann solltet ihr Elly buchen, 2te Wahl Mvuu.

Ich versuche morgen noch einen Tag weiter einzustellen. Wir haben nun unseren 9 Wochen alten Ridgeback , da bin ich ziemlich beschäftigt mit der Monsterbetreuung 😄

LG

Montango
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3'883 Beiträge · seit 201121. Juni 2016 · #10
Montango schrieb:
Wir haben nun unseren 9 Wochen alten Ridgeback , da bin ich ziemlich beschäftigt mit der Monsterbetreuung 😄
Und wo sind die Fotos?
fragt freshy
Reiseberichte und Videos Video:Bootsafari auf dem Kwando 2018 Forum(2016): Südafrika & KTP Forum(2013): Zwei Gruftys in Botswana Forum(2013): Fünf Tage in Johannesburg Web:Namibia & Botswana 2017 Video:Sani Pass 2015 Web:Südafrika & Lesotho 2015 Web:Auf Pad im südl. Afrika 2014 Video:Elefanten im Senyati Safari Camp 2013 Web:Namibia 2011
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 201121. Juni 2016 · #11
freshy schrieb:
Montango schrieb:
Wir haben nun unseren 9 Wochen alten Ridgeback , da bin ich ziemlich beschäftigt mit der Monsterbetreuung 😄
Und wo sind die Fotos?
fragt freshy
Kommt später, wenn der Hund mal schläft 😄
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Themenstarter1'667 Beiträge · seit 201121. Juni 2016 · #12
12.5. Gwabi Lodge
Wir fragen den Manager nach der Möglichkeit zur Fahrt über die Leopard Hill Road. Er erzählt uns, dass vor einer Woche ein Fahrzeug (allerdings ohne Dachlast) herunter gekommen sei. Es geht, ist aber in einem steilen Stück bergab wohl sehr schwierig zu befahren. Er könne uns seine Tel.Nr. für Notfälle geben, falls wir es versuchen wollen. Wir sind noch nicht sicher und wollen das erst in der Gwabi Lodge entscheiden. Von dort ist es nicht weit zum Einstieg, aber auch nicht weit zurück zur Teerstraße.
Wir bummeln noch ein wenig auf der Campsite herum und beobachten Vögel und ein Krokodil, dass in der Sonne liegt.

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Nach einem langen Frühstück fahren wir dann mittags wieder zurück Richtung Kafue Brücke.
Wieder kreuzen Elefanten unseren Weg.

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Im dichten Busch sind wir immer froh, wenn wir sie rechtzeitig entdeckt haben. Auch hier sind die Elefanten nicht so entspannt wie z.B. am Chobe. Häufig hören wir neben uns ein Trompeten, ohne das Geringste gesehen zu haben.

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Es geht durch viele kleine Dörfer auf schlechter Piste.

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Direkt vor der Brücke ist die Straße geteert mit großen Straßenlaternen, direkt danach geht es auf schlechter Piste weiter zur Gwabi Lodge.
Auch hier fragen wir nach der Leopard Hill Road. Man sagt uns, dass die Strecke nicht befahrbar sei. Nach langem Überlegen entscheiden wir uns, morgen doch die Teerstaße über Lusaka zu nehmen. Wir wollen auf alle Fälle bis zum Bridge Camp kommen.
Die Campsite liegt direkt am Fluss untergrossen Bäumen. Es gibt ein Restaurant und Bar mit kleinem Pool und toller Aussicht.

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In der Gwabi Lodge sind wir mal wieder die einzigen Campinggäste (90 Kwacha /P). Wir suchen uns einen schönen Platz am Ufer. Leider kommt später ein Overlander, der sich direkt neben uns aufbaut. Gut, dass das Zelt so schnell einzuklappen ist. Wir ergreifen die Flucht und stellen uns an das andere Ende des Platzes.
Heute grillen wir Boerewurst mit Tomatensalat und Kartoffelsalat.
Am Abend hören wir aus zwei Dörfern die Menschen singen.

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zuletzt bearbeitet 21. Juni 2016
2'779 Beiträge · seit 200721. Juni 2016 · #13
Nadjas schrieb:Hallo Montango,
ich bin nun auch einer deiner Leser und gespannt wie es weitergeht. In der Mvuu Lodge gibt es auch feststehende Zelte. Ich überlege ob wir hier für 3 Tage die "Tonga Self Catering Tents" buchen sollen. Wir möchten einen Mix aus Campsites und festen Selbstverpflegungsunterkünften mit Toilette. Kannst du hier etwas empfehlen ?
Viele Grüße
Nadja
hallo Nadja und Montango, ich darf hier ev. einklinken:
Die self-catering chalets sind ganz nah am Ufer, teils auf Holzplattformen mit Deck und total rustikal aber komplett eingerichtet, mit vielen Töpfen und allen Utensilien vor dem Zelt auf einem Holzregal. Gerade das rustikale Flair mit der grossen Feuerstelle fanden wir toll. Ob das aber heute, nach 11 Jahren immer noch so ist kann ich nicht sagen. Die Sicht auf den Fluss ist wegen hohen Bäumen und Büschen etwas verdeckt, der Schatten ist willkommen 😉
VG leona
Gruss Leona
131 Beiträge · seit 200921. Juni 2016 · #14
Hallo Leona, hallo Montango,
herzlichen Dank. Somit ist die Mvuu Lodge fest eingeplant. Würdet ihr die Gwabi oder die Kiambi Lodge für eine Übernachtungsmöglichkeit auf dem Hin- und Rückweg bevorzugen ?
Schönen Abend und viele Grüße
Nadja
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 201122. Juni 2016 · #15
Nadjas schrieb:Hallo Leona, hallo Montango,
herzlichen Dank. Somit ist die Mvuu Lodge fest eingeplant. Würdet ihr die Gwabi oder die Kiambi Lodge für eine Übernachtungsmöglichkeit auf dem Hin- und Rückweg bevorzugen ?
Schönen Abend und viele Grüße
Nadja
Hallo Nadja,

ich fand beide Plätze recht schön. Kiambi ist klasse, wenn es leer ist. Es gibt nur 2 Plätze in der ersten Reihe am Fluss, Nr. 7 ist am besten. Wenn dort größere Gruppen sind (und darauf ist es mit dem Aufenthaltsraum wohl ausgerichtet) wird es laut und eng. Die Sanitäranlagen sind mäßig.
Gwabi hat mehr Platz am Fluss und man kann als Camper alle Einrichtungen der Lodge (Bar, Pool etc) benutzen.
Kiambi hat einen kleinen Pool für Camper.
Die beiden Plätze sind nicht so weit auseinander, da würde ich jeweils schauen, wo es nicht so voll ist.
Wenn Ihr auf Hin-und Rückweg übernachten wollt, könnt Ihr ja beide Plätze probieren. Sonst würde ich wahrscheinlich Gwabi bevorzugen.

LG

Montango
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Themenstarter1'667 Beiträge · seit 201122. Juni 2016 · #16
13.5. Der lange Weg nach Osten Teil I
Schon um 6.00 Uhr sind wir wieder auf der Piste. Wir haben heute einen weiten Weg vor uns. Auf der Strecke hoch von der Chirundu sind so früh zum Glück noch nicht allzu viele LKW`s unterwegs.
Auch heute liegt wieder ein ausgebranntes Wrack auf der Straße.

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Da wundern wir uns nicht mehr, wenn uns die Kleinbusse samt Anhänger mit Gasflaschen wie wild überholen.
Überall wird Holzkohle verkauft und transportiert. Am häufigsten mit dem Fahrrad.

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Unterwegs kaufen wir noch eine große Menge Bananen für 5 Kwacha. Sobald man anhält, stehen die Frauen am Fenster, um ihre Ware zu verkaufen. So gibt es unterwegs gleich ein zweites Frühstück.
Schnell haben wir Lusaka erreicht und kaufen in der Makeni Mall noch etwas ein. Vor allem etwas Bier wollen wir noch kaufen, da wir die nächste Einkaufsmöglichkeit vorm Luangwa in Chipata wohl erst Samstags nachmittags erreichen werden. Pech gehabt: Alkohol gibt es in Sambia immer erst ab 10.00 Uhr ! Wieder was gelernt.
Wir hatten im Vorfeld immer vom Chaos in Lusaka gehört. Wir fanden den Verkehr eigentlich nicht schlimmer als in München. Nach einer ¾ h haben wir schon die Stadt durchquert.

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Vor der Brücke am Luangwa ist ein kleiner Markt. Hier kaufe ich für 30 Kwacha einen grossen Korb.

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Schon um 13.00 Uhr erreichen wir das Bridge Camp. Damit hatten wir nun überhaupt nicht gerechnet.
Da der nächste mögliche Übernachtungsstop noch ein ordentlicher Weg ist und die Straße ab der Luangwabrücke wohl schlechter sein soll, entscheiden wir uns im Bridge Camp zu bleiben. Im Nachhinein eine eher schlechte Entscheidung.
Wir sind zwar wieder einmal die einzigen Gäste, aber das Camp ist staubig, es wimmelt von kleinen Fliegen und obwohl der Pool sehr ungepflegt ist, springen wir hinein, da es sehr heiss ist.

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Die Straße von der Brücke zum Camp ist mittlerweile geteert und die ganze Nacht fahren LKW`s. Es gibt keinen Zaun und das Auto ist von der Straße gut zu sehen. Trotz Nachtwächter fühlen wir uns unwohl. Auf der Rückfahrt werden wir hier sicher nicht mehr übernachten.
Als es dunkel wird, verschwinden die Fliegen, dafür gibt es nun Motten. Zum Kochen haben wir deshalb nicht viel Lust, so wandern die letzten Stücke Rindfleisch und Wurst auf den Grill. Dazu Bohnensalat und der Rest vom Kartoffelsalat von gestern.
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zuletzt bearbeitet 22. Juni 2016
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 201127. Juni 2016 · #17
14.5. Der lange Weg nach Osten Teil II
Auch heute geht es wieder um 6.00 Uhr los.

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Gleich an der Luangwa Brücke müssen wir warten, weil noch ein Auto aus der Gegenrichtung kommt. Die Brückenposten entdecken unseren Bayernwimpel und so unterhalten wir uns frühmorgens irgendwo in Sambia über Robben und Ribéry und die Trainerqualitäten von Pep Guardiola. Das uns dieses Gespräch nochmal nützlich werden würde, können wir nicht ahnen.
100 km hinter der Brücke beginnen dann die Baustellen, es geht teilweise nur einspurig auf Teer weiter. Einmal wird wechselweise angehalten. Es ist aber wenig Verkehr und so geht es gut voran.

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Nach Petauke gibt es dann noch zwei Umleitungen (1 km und 20 km) Da die Umleitungen gegelmäßig gewässert werden, staubt es nicht überall so wie hier.

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Dafür dreckt sich das Auto dann auf den nassen Abschnitten ordentlich ein.
In Chipata tanken wir nochmal auf. Immer wieder lustig finden wir in den Städten die Geschwindigkeitsbeschränkung von 65 km/h. Teilweise sind die Schilder sogar per Hand übermalt.

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Dann geht es auf guter Straße ins Luangwa Tal.

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Schon um 13.00 Uhr erreichen wir das Wildlife Camp. Auch an der Wildlife Kontrolle interessiert man sich nur für Fussball.
Am Camp bekommen wir eine schöne Campsite direkt am Ufer (10 $ / P). Wir hatten zuvor per Mail reserviert und um einen Uferplatz gebeten. Obwohl normalerweise keine speziellen Plätze reserviert werden, steht unser Name am letzten Platz in der ersten Reihe.

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Glück gehabt, denn das Camp ist ziemlich voll. Es ist langes Wochenende in Malawi und mehrere Familien mit ca 30 kleinen Kindern sind auf dem Platz. Zu unserem Platz gehört auch ein Haustier, das regelmäßig auftaucht.

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Man warnt uns vor den Affen und man solle nichts im Zelt lassen, da diese schon einmal aufgeschlitzt wurden.

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Die Aussicht von unserem Platz ist fantastisch. Hier könnte man es wochenlang aushalten. Genau das macht der Amerikaner neben uns. Das Ehepaar ist für 4 Wochen im Wildlife Camp , nur mit Zelt und ohne Auto.
Am Ufer liegen Krokodile und überall sind Hippos zu sehen.

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Mit einem wunderschönen Sonnenuntergang geht der Tag zu Ende und wir grillen lecker marinierte Hühnerbeine und dazu Currynudelsalat.

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Leider schreien die Kinder der Nachbarn bis 23.00 Uhr, in der Nacht hören wir dann nur noch Löwen und Hyänen.
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zuletzt bearbeitet 27. Juni 2016
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 201128. Juni 2016 · #18
15.5. Im South Luangwa
Wir stehen wieder früh auf, um zu einem Gamedrive in den Park zu starten. Vielleicht haben wir noch nicht den richtigen Überblick im Park, aber wir sehen heute früh nur wenig Tiere und fahren häufig durch verbuschtes Gebiet. Trotzdem sind einige schöne Landschaften und auch Tiersichtungen dabei.

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Puku, endemisch im Luangwa Tal

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Als wir am späten Vormittag ins Camp zurückkehren, hören wir, dass ein Rudel Wildhunde am Morgen um 7.00 Uhr durchs Camps gestreift ist. Vielleicht wären wir besser hier geblieben.
Stattdessen sehen wir wieder jede Menge Meerkatzen, die sich aber zum Glück weniger für uns als für das große Lager der malawischen Familien interessieren und dort Chaos stiften.
Über Mittag räumen wir ein wenig auf und waschen Wäsche. Hausarbeit muss beim Camping ja auch mal sein.
Eine kleine Störung ergibt sich , als eine Schlange unseren Grillplatz für sich beansprucht. Sie bewegt sich die ganze Zeit direkt an unserem Sitzplatz. Wir wissen nicht, ob sie giftig ist und sind nicht so recht entspannt. Die Malawier schauen in einem Buch nach und identifizieren die Schlange als ungefährliche Sand Snake, ein Angestellter meint, die Schlange sei giftig.
Vielleicht kennt jemand diese Schlange ?

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Zum Glück zieht sie sich irgendwann in das Gebüsch hinter unserem Platz zurück. Sie fand es bei uns wohl auch nicht so entspannt.
Nach dieser kleinen Aufregung erkunden wir das Gelände. Tagsüber kann man am Ufer entlang spazieren bis zur Lodge. Dort buchen wir gleich einen Nightdrive für den Abend. Die Zeit bis dahin vertreiben wir uns am Pool mit Baden und Lesen. Es ist wieder sehr heiss (bis 36 Grad)
Pünktlich um 16.00 Uhr werden wir zum Nightdrive abgeholt. Ausser uns ist nur ein weiteres Paar an Bord, so dass wir eine ganze Bank für uns haben.
Wir sehen ein paar Tiere und auf einer großen Grasfläche sollen Löwen im hohen Gras versteckt sein. Sie lassen sich jedoch nicht blicken.

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Unser Guide sucht einen schönen Platz für den Sundowner.

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Während wir auf den Fluss schauen und unser Savanna geniessen, schaut der Scout immer wieder über den Fluss. Irgendwann ruft er den Guide und dieser nimmt das Fernglas. Dort hinten ist ein Leopard. Haha, denken wir. Wie will denn der auf die Entfernung einen Leoparden sehen. Der Guide erklärt uns, dass sein Scout den Warnruf der Baboons gehört hat und das dort hinten alle Impalas in eine Richtung schauen. Wir können mit Mühe durch das Objektiv bzw. Fernglas die Impalas ausmachen. Let`s go. Schnell ist der Sundowner runter geschluckt und schon rasen bzw. hoppeln wir über die Pisten.
Nach ein paar Minuten geht es langsamer , beide Guides schauen und horchen. Wir biegen ab, Richtung Luangwa und tatsächlich sitzt im letzten Licht nach Sonnenuntergang eine Leopardin vor uns.

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Unsere Guides sind fast noch erfreuter als wir, dass sie diese Scene gefunden haben. Nun ist es endgültig dunkel und wir verfolgen die Leopardin noch ein Stück. Dank des großen Scheinwerfers finden wir sie ein paar Mal wieder.

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Was für ein Erlebnis.
Zufrieden und glücklich mit dieser tollen Sichtung kehren wir auf die große Grasfläche mit den Löwen zurück. Mittlerweile stehen hier mindestens 15 Autos. Alle warten. Tatsächlich erscheinen ein Löwe und eine Löwin aus dem Gras.
Wir sind sehr weit weg und dürfen uns noch nicht nähern, da nicht mehr als 4 Autos gleichzeitig an einer Sichtung stehen dürfen. Und es halten sich tatsächlich alle daran. Nach und nach räumt ein Auto nach dem anderen die Stellung und wir fahren vor. Es ist auch nur ein Scheinwerfer zur Zeit erlaubt.

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Als wir ganz vorne vor dem Löwen stehen und fast alle Fahrzeuge schon wieder gefahren sind, erscheint die Löwin aus dem Dunkel und die beiden paaren sich wenige Meter vor uns im Licht des Scheinwerfers.

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Dieser Nightdrive ist wirklich der Hammer. Wir fahren dann noch ein wenig herum, suchen auf vielen Bäumen nochmal nach Leoparden, aber zwei Leoparden an einem Abend wäre dann doch zu viel verlangt. Stattdessen sehen wir noch Elefantenmäuse und einige Genets.

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Den Nightdrive im Wildlife Camp können wir nur empfehlen.
Mehr als zufrieden kehren wir ins Camp zurück und beenden den Abend mit einem Indischen Curry mit Schwein und Kartoffel aus dem Potje. Dazu gegrilltes Naanbrot.
Die Nachbarn sind heute Abend zum Glück etwas ruhiger.
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zuletzt bearbeitet 28. Juni 2016
475 Beiträge · seit 201229. Juni 2016 · #19
Hi Montango,

Gerade sind wir von unserem Trip nach Sizilien zurück und schon kann ich deinen Reisebericht lesen... 🙂 ...toll
wie ich es auf einem ersten schnellen Blick sehe, hat es dir gefallen und tolle Tiersichtungen gab´s auch bei euch...

in den nächsten Tagen werde ich mich durch deine Reise lesen, freue mich schon drauf... 😎

lg
paulinchen
Sambia Dezember 2015 / Januar 2016 Sambia November 2016
Themenstarter1'667 Beiträge · seit 201129. Juni 2016 · #20
Hallo Paulinchen,

ja es war eine tolle Tour. Ich habe auch gestern entdeckt, dass Du noch 2 Seiten in Deinem Bericht geschrieben hast und habe diese noch nachgeholt. Hätte ich das vor dem Urlaub gelesen, wären wir vielleicht auch am Ende noch ins Tlopi gefahren.

Ich versuche morgen mal einen weiteren Tag hochzuladen (falls der Hund einverstanden ist 😄 )

LG

Montango
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