Afrika mit Kindern ... Botswana?

17 Antworten · 3'579 Aufrufe · gestartet 25. März 2016 von lale
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Themenstarter92 Beiträge · seit 200625. März 2016 · #1
Hallo in die Runde,
lange nicht hier gewesen 🙂.

Wir waren einst (laaange her!) mit unserer einjährigen Tochter in Südafrika. Das ist fünf Jahre her. Sie hat damals dort laufen gelernt, war also echt noch ein Mikro 🙂.
Wer schon da war weiß, Südafrika ist ja auch easy. Das geht leicht. War es auch. Supereinfach.
Seitdem waren wir mit einem, später zwei Kindern mehrfach in Asien. Auch alles einfach. Asien ist leicht zu bereisen. Die Kinder sind Kummer gewohnt 😉.

Jetzt haben wir im kommenden Jahr sechs Wochen im Januar und Februar irgendwann und wollen sie dringend nutzen. Die Tochter wird dann bald sieben, der Sohn ist dann dreieinhalb.
Der Gatte und ich waren auch schon zwei Mal in Namibia... Südafrika, wie gesagt, schon mehrfach.

Die Afrikasehnsucht drückt uns schon lange wieder. Aber jetzt stellt sich die Frage, ob wir mit den beiden Kleinen nach Botswana fahren können / sollten / wollen.
Wir denken über die Fahrerei nach (man ist ja viel im Auto), über Malaria (eigentlich noch mehr), übers Campen (wir würden unbedingt einen 4x4 haben wollen, mit Dachzelten. Anders würden wir es nicht wollen.
War jemand schon mit kleineren Kindern da?
Wie war das? Was sind Eure Meinungen?
Ich würde mich sehr über Austausch freuen. Gern auch via Privatnachricht.

Liebe Grüße
Lale
248 Beiträge · seit 201526. März 2016 · #2
Hallo lale, Du hast eine PN 🙂
2006: Botswana und Sued Afrika 2009: Botswana und Sued Afrika 2012: Sued Afrika (KTP) 2014: Marokko 2016 endlich wieder Botswana und Sued Afrika :)
785 Beiträge · seit 200826. März 2016 · #4
Hi,

schade, dass auf diese Frage bis jetzt nur als PN geantwortet wurde, es währe doch auch sicherlich für andere Leser Interessant was hierbei zu raten ist!



Gruß


Markus
248 Beiträge · seit 201526. März 2016 · #5
Hallo maggus,
Reise Details von denen ich denke sie sind fuer alle interessant sind poste ich gerne oeffentlich, aber wenn es um meine Kinder im speziellen geht bin ich da eher privat. Ich haette es auch nicht gerne, wenn ein Familienmitglied ungefragt MEINE Vorlieben in der Oeffentlichkeit (und das ist so ein Forum nun einmal) diskutieren wuerde 😉

LG, Mellie
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276 Beiträge · seit 201126. März 2016 · #6
Hallo lale

Im Jänner/Februar in der Regenzeit nach Botswana? Da melde ich meine Bedenken an.
Da kann das Okavango Delta unter Wasser sein und mit Kindern im nassen Zelt ist nicht unbedingt eine gute Idee.
Wir waren schon 2x Anfang Dezember dort, da beginnt erst die Regenzeit, aber die Wassermassen der Regenzeit von Zentralafrika sind noch nicht angekommen (Sumpfgebiet). An einem Regentag kann es auch nur 15 Grad haben und alles ist klamm und nass.

Da würde ich um diese Zeit eher das südliche Namibia und das nördl. Südafrika (z.B. Augrabis Falls NP, Kgalagadi Transfrontier Park, Zedernberge, oder wenn einem Tiefsand nichts ausmacht den Namaqua Coast NP) empfehlen.

Grüße
Norbert
5'538 Beiträge · seit 200826. März 2016 · #7
Hallo Mellie,

Deine Argumente sind akzeptiert. Aber dann macht die anderen Fomis nicht so neugierig, dass sie berechtigt nachfragen. Die Empfänger(innen) bekommen ja eine Info per E-Mail und sie sehen es an der Anzahl der neuen Nachrichten. Das sollte doch als Info reichen.

Liebe Grüße
Gerd
Themenstarter92 Beiträge · seit 200626. März 2016 · #8
Hallo Norbert,
danke für deinen Einwand...
Für uns ist auch immer noch eine Überlegung, eher in Richtung Namibia zu starten und Botswana nur anzureißen, sozusagen.
Mein Gedanke ist, dass, wenn ich wieder nach Südafrika fahre, ich schon gern die Victoria Falls "mitnehmen" würde. Wenigstens das 🙂.
Da wir flexibel sind zeitlich müssen wir wohl reisezeittechnisch da nochmal in uns gehen...

Viele Grüße
Lale
276 Beiträge · seit 201127. März 2016 · #9
Hallo Lale

Wir waren mit unseren 3 Kindern (anfangs 6-11 Jahre) mehrmals mit Wohnmobil öfters in den USA unterwegs in allen bekannten Nationalparks, in heißeren Wüstengebieten (Monument Valley) bis kälteren mit teils Schnee (Rocky Mountains etc.) und es hat ihnen immer gut gefallen. Aber man kann nicht immer nur fahren und speziell, wenn man kein Wohnmobil hat, also nur Auto mit Dachzelt(en), dann ist es wichtig dass Kinder auch auf der Campsite sicher spielen können.
Das ist im Moremi/Chobe nicht unbedingt der Fall, da keine Zäune und du musst immer genau auf die Kinder aufpassen. Da biegt schon mal ein Elefant um die eine Seite des Autos, wenn du von der anderen Seite kommts, oder diebische Pavianmännchen, die alles klauen, wenn du dich umdrehst (Hippo, Giraffen etc. im Camp).

Wenn ihr zeitmäßig flexibel seid und ins nördl. Namibia, Botswana, Zimbabwe wollt, dann würde ich vorschlagen im Zeitraum Mitte Okt. bis Mitte Dez. dorthin zu reisen. Das ist Ende der Trockenzeit bis langsam beginnende Regenzeit. Das ist nur mehr Nebensaison und ihr braucht im Moremi/Chobe nicht vorreservieren, da war immer genug frei.
Wir waren schon öfters um die Zeit dort und wettermäßig war es, abgesehen von einem halben Regentag ab und zu im Dez. kein Problem und es gab auch keine nennenswerte Moskitogefahr um diese Zeit.

Für dieses Gebiet um diese Zeit würde ich vorschlagen, wenn ihr von Maun her kommt, dass ihr in Richtung Osten fahrt und bei Pandamatenga nach Zimbabwe hineinfahrt, dann seid ihr in gut einer Stunde im Hwange NP. Da erscheinen mir die 3 Campmsites eher kindergerechter zu sein. Es gibt im Park mehrere Beobachtungsstände, wo man aussteigen kann und die Tiere beobachten kann. Vor allem am Masuma Dam Beobachtungsplatz (betoniert und überdacht) kann man stundenlang bleiben und die vielen Tiere (Elefanten, Zebras, Geier, Kudus, Warzenschweine und im Wasser Krokodile und Hippos) beobachten, die zum kleinen Stausee trinken kommen.
Wenn ihr den Hwange von W nach O (mit seinen 3 verteilten Campsites) durchquert habt, könnt ihr am Ende leicht nach N hinauf zu den Vic Fällen fahren und von dort leicht zurück nach Namibia.

Wenn ihr Nov/Dez dort unterwegs seid, dann können wir uns vielleicht über den Weg laufen, da wir die Absicht haben heuer wieder Anfang Nov. von Windhoek aus zu starten und nach BOT/ZIM/SAM zu fahren.

Grüße
Norbert
248 Beiträge · seit 201528. März 2016 · #10
Einen schoenen Ostermontag Abend wuensche ich Euch 🙂
Ich glaube nicht, dass man die Frage "Afrika/Botswana mit Kindern ja oder nein" pauschal beantworten kann. Unabhaengig vom Alter der Kinder reagiert jedes Kind anders und jede Families funktioniert anders.
Wir werden das Abenteuer Botswana mit unserem Kindern wagen weil wir denken, dass es gut klappen wird (so wie wir unsere Kinder kennen und soweit wir es einschaetzen koennen).
Die Knackpunkte waren fuer uns ganz klar die Sicherheit in den NP Campsites und die doch lange Zeit die man im Auto verbringt.
Wir haben ein paar Tage in Sued Afrika eingeplant um den Kindern Zeit zu geben sich an das Schlafen im Auto und Regeln in den Campsites zu gewoehnen.
In Botswana werden wir die NPs im Wechsel mit "sicheren" Camps ausserhalb der Parks besuchen (soweit man von sicher sprechen kann, aus den Augen werden wir die Kinder nirgendwo lassen koennen). Die Kinder sollen damit immer wieder 1-2 Naechte mehr Freiheit geniessen koennen als in den Parks. Unsere Streckenfuehrung ist dadurch nicht immer ideal (weil wir bestimmte Camps gewaehlt haben und nicht immer unbedingt dass, was am besten "passt"), aber das nehmen wir in Kauf. In Third Bridge gibt es ein paar feste Zelt an, von denen wir eines fuer unserem Aufenthalt gemietet haben. Auch hier werden die Kinder etwas mehr Platz zum sicheren Spielen haben und koennen Pause vom Dachzelt machen.
Wenn wir das Gefuehl haben die Sicherheit der Kinder nicht gewaehrleisten zu koennen, werden wir komplett auf Unterkuenfte ausserhalb der Parks ausweichen.

LG, Mellie
2006: Botswana und Sued Afrika 2009: Botswana und Sued Afrika 2012: Sued Afrika (KTP) 2014: Marokko 2016 endlich wieder Botswana und Sued Afrika :)
zuletzt bearbeitet 28. März 2016
211 Beiträge · seit 201129. März 2016 · #11
Januar februar in den kgalagadi ist keine gute idee,
es hat bis zu 45 grad.
1'003 Beiträge · seit 200829. März 2016 · #12
Hi,
das Wasser im Delta kommt nicht vom Regen vor Ort, sonder vom Wasser aus Angola. Das dauert etwas, so dass der Höchststand nicht zur sondern leicht nach der Regenzeit erreicht wird.
Unter Regenzeit muss man sich nicht pausenloses Regnen vorstellen. BW ist auch in der Regenzeit ein ziemlich trockenes Land. Schlammig kann's allerdings schon werden.

Die 45° im KTP sind erträglich.

Fahrt an/ab JNB, da sind die Flüge viel preiswerter und besser, Lebensmittel preiswerter und es gibt preiswertere Fahrzeuge. BW ist von Johannesburg sehr gut zu erreichen. Kinder gibt es auch in BW überall, also keine Angst. Zu dieser Jahreszeit ist viel Platz in den Parks, also braucht Ihr nichts vorher buchen. Die Tiersichtungen sind genau so gut, wie in der Trockenzeit aber die Landschaft ist aufrgund des frischen Grüns viel schöner anzuschauen. Die Tage sind lang und die Nächte lau.

->Unsere Reiseberichte ...

Gruss
Christian
142 Beiträge · seit 201629. März 2016 · #13
@ Mellie,

aus jahrelanger eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass das Reisen mit Kindern in Afrika in der Regel problemlos ist.
Du solltest aber nicht die von dir getroffene Sicherheits-Einteilung in Camps in und außerhalb der Nationalparks treffen. Außerhalb der Parks lauern annähernd die gleichen Gefahren wie in den Parks. Selbst wenn ein Zaun drumherum ist, ist das keine Gewähr dafür, dass der auch dicht ist und sich nicht doch ein Räuber hineinschleicht. Und denk bitte an die Giftschlangen, die kennen keine Zäune und suchen sehr oft die Nähe des Menschen.
Wichtig ist das richtige und ständig wiederholte Briefing der Kinder.

Gruß
Haio
248 Beiträge · seit 201529. März 2016 · #14
Hallo Haio,
Ich stimme Dir zu, sicher ist man weder in den Parks noch ausserhalb. Dennoch denke ich, dass es einen Unterschied in der "Alarmstufe" gibt abhaengig davon ob man z.B. in Planet Baobab ist oder in Third Bridge. Die Kinder werden immer beaufsichtigt sein und wir sind uns der moeglichen Gefahren durchaus bewusst.
Meinem Kinder sind was das Wissen um die Tierwelt Afrikas angeht schon sehr vorbelastet und ueberaus enthusiastisch (unsere 5 jaehrige Tochter kann inzwischrn mehr Saeugetiere und Voegel identifizieren als so mancher Erwachsener). Besonderen Wert legen wir darauf dass die Kinder auch das Tierverhalten verstehen, denn daraus ergibt sich das eigene richtige Verhalten bei einer Tierbegegnung.
Fuer andere Reisende mit kleineren Kindern kann ich das Buch "Tuete, der kleinen Baer auf Safari in Afrika" sehr empfehlen. Der Baer ist auf Reisen in Namibia und Botswana und es wird in kindgerechter Weise erklaert was man auf Safari tolles erleben kann und wo moegliche Gefahren im Busch lauern. Wir haben das Buch zum Anlass genommen ueber richtiges Verhalten und die Einhaltung von Regeln im Busch zu sprechen.

LG, Mellie
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zuletzt bearbeitet 29. März 2016
3 Beiträge · seit 201624. Nov. 2016 · #15
@Mellie und Tadi und andere Reisende mit kleinen Kindern

Hallo miteinander
Ich bin neu hier im Forum. Ich möchte mit meiner Familie (mein Mann und zwei unkomplizierte und interessierte Buben im Alter von 6 und 8) im nächsten Oktober/November eine sechswöchige Reise nach Namibia und Botswana unternehmen. Nachdem ich seit Wochen viel gelesen habe, unter anderem auch bei euch im Forum, möchte ich konkret nachfragen, ob ihr mir eure Erfahrungen zu Botswana schicken könntet. Wir haben bis jetzt vor, mit dem 4x4 und Dachzelt vom Caprivi-Strip durch Chobe, Sawuti, Moremi bis nach Maun zu fahren und auf Campingplätzen zu übernachten. Ich habe gesehen, dass einige von euch lieber als PN die Reiseberichte verschicken. Dafür würde ich mich sehr interessieren 🙂
Ich selber habe vor vielen Jahren in Südafrika in einem Park gearbeitet, habe also keine Berührungsängste, bin jedoch unsicher, ob es nicht zu riskant/gefährlich ist mit so kleinen Kindern. Auch ist mir bewusst, dass die Zeit sehr heiss ist (wir können nur dann gehen). Wer hat hier Erfahrung?
Danke euch für Rückmeldung!
Nilobar
1'723 Beiträge · seit 200924. Nov. 2016 · #16
Hallo

ich persoenlich finde es eine nicht so tolle idee mit noch recht kleinen kindern nach botswana zu reisen. Jedenfalls nciht wenn man in den Moremi etc will. Die Strecken sind haeuflg lang und nicht sehr witzig fuer kinder. Entweder ist es sehr heiss im Januar / Februar oder es regnet. Die Campsites sind voellig ungeschuetzt und hier reden wir nicht vom Raeuber sondern von Leopoarden, Hyenen und anderen kleinen niedlichen Lebewesen. Ich weiss nciht ob deine Kinder sooo witzig finden, sich abends nicht auch mal austoben zu duerfen .. ??
Ich habe das personlich nie so richtig verstanden was die Idee ist den Kindern so eine Reise anzutun. Klar Elefanten und Loewen anschauen ist ja ganz nett, aber nicht ueber mehrere Tage / Wochen.. Was uns faziniert, vor allem wenn wir vom Virus gepackt sind, langweilt Kinder in aller Regel recht fix.

In den botswanischen Nationalparks gibt es keinerlei kindergerechte Struktur und ich glaube die Tatsache, das viele viele Lodges Kinder prinzipiell ablehen spricht fuer sich.

Letztendlich muss das jeder selber wissen, aber ich finde das ist nix fuer kleine Kinder.
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
33,1k Beiträge · seit 200624. Nov. 2016 · #17
Hi Nilobar,

willkommen im Forum.
Also ich war als Kind überall auf der Welt (und ich meine wirklich Länder wo es keine/kaum Reisende gibt, egal ob Westafrika, Ostasien....) und reise auch mit meinen Kindern (und die sind noch deutlich kleiner als Deine) überall hin. Mir hat es nicht geschadet, ganz im Gegenteil! Ich persönlich bin aber auch als Kind schonz.B. sehr gerne Auto gefahren. Man muss sich halt eben auf die Bedürfnisse der Kinder etwas ausrichten und auch mal einen "Kindertag" einlegen. Das ist aber im Prinzip überall so, egal ob auf Malle, in Namibia oder in Sibirien. Wenn Namibia und Botswana (warum eigentlich nicht nur Namibia und dann richtig ausführlich), dann würde ich mindestens 2 Tage für Kinderaktivitäten pro Woche einplanen und vorab geeignete Aktivitäten suchen (z.B. Sandboarding in den Dünen von Swakopmund).
Gegen Botswana könnte vielleicht die Malariagefahr sprechen, sofern ihr ein Problem damit habt Euren Kindern einer Prophylaxe auszusetzen.
Zu Camping mit Kindern findest Du einige allgemeine Threads (ich kann dazu als Nicht-Camper nichts sagen).

Vielleicht wäre es Euch auch möglich (Flugkosten) die Reise über 2 Jahre in jeweils 3 Wochen zu splitten. Dann könntet ihr drei Probewochen Namibia zum Einstieg machen und wenn das gut klappt Euch dann im nächsten Jahr in 3 Wochen auf Botswana konzentrieren.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
3 Beiträge · seit 201624. Nov. 2016 · #18
Hallo Christian
Danke für deine Rückmeldung. Wir haben auf jeden Fall vor, in Namibia immer mehrere Tage an einem Ort zu bleiben, damit die Kinder nicht zu viel Auto fahren müssen (was sie zwar recht gerne und gut machen) und jeweils etwas ankommen können. Familienzeit ist uns allen wichtig, deshalb wollen wir auch so unterwegs sein. Der Urlaub lässt sich nicht splitten, es ist eine einmalige Gelegenheit. Botswana wäre nur für die letzten zehn Tage - wir werden es uns nochmals gut überlegen, vor allem wegen der Malaria.
Liebe Grüsse Nilobar