MIMightyandyThemenstarter30 Beiträge · seit 201519. März 2016 · #1Hallo liebe Fomis, ich glaube so ist wohl hier die offizielle Ansprache, wusste auch nicht, welche Kategorie ich wählen sollte,
nachdem ich nun monatelang in diesem Forum unterwegs war und auch schon über Guggu's neuestes Fotobuch staunen durfte, ist es wohl jetzt an der Zeit mich kurz vorzustellen.
Ich heiße Andreas, bin 55 Jahre alt und bin als "mightyandy" hier im Forum unterwegs. Bisher habe ich noch keine eigene Erfahrung zu Namibia beizutragen. In 8 Wochen beginnt meine (unsere, reise mit meiner lieben Frau) erste Reise nach Afrika, wobei wir uns dafür Namibia ausgesucht haben.Wir werden 3 Wochen mit einem Mietwagen, vermutlich Typ Toyota Fortuner, unterwegs sein und in folgenden Lodges übernachten:
Okambara Elephant Lodge (2N), Kalahari Anib Lodge (1N), Zebra River Lodge (1N), Sussusvlei Lodge (2N), Sam's Giardino (2N), Omaruru Game Lodge (2N), Ugab Terrace Lodge (2N), Okaukoujo (2N), Halali (1N), Namutoni (2N), Frans Indongo Lodge (2N) und Düsternbrook (2N). Alles bereits gebucht und bestätigt. Termin: 13.05. - 04.06.2016
Nun sind bei den weiteren Vorbereitungen ein paar Fragen aufgetaucht, die zugegeben sicher nicht weltbewegend sind, aber vielleicht gibt uns ja jemand von euch noch einen guten Tip. Wir lesen immer von empfohlener heller langärmeligen Kleidung, die man tragen soll. Es ist für uns aber nicht ganz ersichtlich, ob sich das nur auf die Abendstunden oder den frühen Morgen bezieht, oder ob auch am hellichten Tag der lange Arm und auch helle Farben gefragt sind. Wir wollten uns nicht unbedingt komplett neu einkleiden, bevor es losgeht. Einiges haben wir uns schon besorgt. Was ist mit Mückenschutz? Was für Erfahrungen habt ihr da gemacht. Sollte man sicher ohnehin erst vor Ort kaufen, oder? Impfungen scheinen ja keine Pflicht zu sein. Trotzdem gibt es sicher die ein oder andere, die man möglicherweise prophilaktisch haben sollte, oder? Was denkt ihr über Malaria auf meiner Route zu unserer Reisezeit?
Darüber hinaus sind wir natürlich nicht böse über einige Tipps, die man als "Ersttäter" immer gut brauchen kann, ob es um Dinge geht, die man einpacken sollte, oder welchen Shop man nach Ankunft in Windhoek anfahren sollte, um sich mit dem nötigsten zu versorgen.
Mann, ist doch ganz schön viel geworden, was ich jetzt so von mir gegeben habe. Naja, ist vielleicht auch schon ein wenig die Aufregung vor der Reise.
Über die ein oder andere Antwort würden wir uns sehr freuen
Vorsichtshalber schon einmal für alle Leser ein frohes Osterfest
LG
Annette und Andreas
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200619. März 2016 · #2Hallo Annette und Andreas,
zu eurer Reisezeit wird es nachts schon relativ kühl. Arg viele Mücken werden nicht unterwegs sein.
Die hellen Klamotten nimmt man halt auch wegen der Mücken. Ich persönlich mache da kein so 'n Gedöns. Bunte Farben sind halt für Tiersichtungen ungeeignet. Da nimmt man lieber Farben, die auch in der Natur vorkommen und für die Tiere nicht ungewohnt sind.
Mückenschutz kaufen die meisten Reisenden im Land. Ich selbst habe in Namibia noch nie iregndwelche Mittel zum Einreiben oder Sprühen verwendet, in anderen afrikanischen Ländern vielleicht 2-3 mal.
Die ein oder andere Impfung werdet ihr ja ohnehin auch zuhause haben. Das sollte dann auch für Namibia reichen.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201119. März 2016 · #3Hallo Anette und Andreas,
ich kenne Okaukuejo und Halali (finde es besser als viele andere hier) und Sam´s Giardino (meine absolute Lieblingsunterkunft in Swakop, unbedingt dort auch mal zu abend essen) 🤩 🤩 und Frans Indongo (eine meiner Lieblings-Lodges) und Düsternbrook (hat uns zwei mal gut gefallen, halt nicht so super luxuriös).
Im Etosha kann man gut allein "gamedriven", es gibt schöne Karten mit allen Wasserlöchern.
Im Sossusvlei geht´s halt ins Vlei, bei guter Kondition auf eine Düne und unbedingt in den Sesriem Canyon. Ob geführt oder alleine ist Geschmackssache.
Von der Frans Indongo würde ich einen Ausflug zum Waterberg machen und dort auf den Waterberg wandern. Karten gibt´s an der Information, wo man auch sein Permit bezahlt.
In Düsternbrook gibt es diverse Gamedrives, von denen ich auf jeden Fall die Katzentour mitmachen würde.
In Swakopmund sind Little Five Tour und Bootstour sehr schön, vielleicht schafft Ihr beide, wenn Ihr am Vormittag vor der Weiterfahrt die eine Sache macht (werden beide nur vormittags angeboten).
Mückenmittel kaufen wir immer im Supermarkt vor Ort (Peaceful Sleep), mal haben wir´s gebraucht, mal nicht. Spezielle Kleidung mit Imprägnierung und komplett körperbedeckend besitze ich nicht, dann sprühe ich lieber mal über meine nackten Füße in den Sandalen, wenn wirklich Mossies da sind, ehe ich ersticke. 😛
Für abends und morgens habe ich einen (schwarzen 😗 ) Faservlies, geschlossene halbe Treckingschuhe nicht wegen warmer Füsse, sondern weil wir auch gerne mal ein bisschen kraxeln, wenn´s passt. Ich halte es da mit Wolfgang (bikeafrica), kein Gedöns.
An Impfungen ist mir wichtig: Polio, Diphterie, Tetanus, Keuchhusten (Vierfach-Impfung) überall auf der Welt, auch in D, für weite Reisen haben wir noch Hepatitis A und B, wir fühlen uns damit sicherer. Eine Malariaprophylaxe haben wir für die von Dir genannten Regionen nicht, das ist aber ein sehr "persönliches" Thema.
Einkaufen könnt Ihr nach der Ankunft in jedem Supermarkt in Windhoek, so viel braucht Ihr ja nicht, da Ihr in Lodges übernachtet und Euch nicht selber verpflegt. Als Snack zwischendurch unbedingt Biltong (Trockenfleisch) probieren. Und an viel Wasser denken. Wenn Ihr Euer gesamtes Gepäck während des Einkaufs im Auto habt, noch mal überlegen, wo Ihr parkt, damit´s kein Unglück gibt.
Viele Grüße
Karin
Kleiner Nachtrag: Falls Ihr keine Übernachtung in Windhoek geplant habt und das Autoo am Flughafen übernehmt, würde ich auf keinen Fall in die Stadt reinfahren, weil das die falsch Richtung wäre und damit für den ersten Tag sehr viel Gefahre (achtung gefährlich), sondern an der Tankstelle am Flughafen Getränke und Kekse und so kaufen und vielleicht in Mariental nach den ersten Tagen noch mal nachkaufen, dort gibt es einen Supermarkt und da kommt Ihr vorbei. In Swakopmund kann man auch prima einkaufen, sowohl Verpflegung als auch Souveniers.
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
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Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
mike303284 Beiträge · seit 201319. März 2016 · #4Hallo Anette und Andreas,
erstmal willkommen im Forum!
Der allerwichtigste Tipp zuerst: Genießt die Zeit in Namibia!
Wie Wolfgang schon geschrieben hat wird es Abends / Nachts ab Mai schon recht kühl, da solltet ihr auf jeden Fall eine Jacke dabeihaben, wir hatten z.B. Mai / Juni dicke Fleecejacken mit und haben sie benötigt. Ein paar mal war es selbst damit sehr frisch, z.B. bei einem Morningdrive im offenen Fahrzeug oder dem Frühstück in der offenen Lapa.
Wir hatten sogar zum ersten Mal im Leben Thermounterwäsche benutzt! 🤩 (Für einen Morningdrive - als dann die Sonne kam wurde es damit aber heftig warm! 😊 )
Sobald und solange die Sonne da ist, sind die Temperaturen zu dieser Jahreszeit sehr angenehm, wir hatten immer so 25-30 Grad bei minimaler Luftfeuchttigkeit.
Zur Kleidung: Leuchtende Farben und auch sehr dunkle Farben sind bei der Tierbeobachtung nicht besonders gut. Außerdem brennt die Sonne tagsüber kräftig und eine dunkle oder schwarze Hose wird dann schon ordentlich warm. Außerdem ist es durchaus auch staubig. Auf Stoffen in natürlichen Farben sieht man davon nicht so viel, was dann recht praktisch ist.
Mückenschutz steht in vielen Lodges sogar im Zimmer, typischerweise "Peaceful Sleep", das könnt ihr in Namibia überall kaufen. Dazu haben die meisten Unterkünfte auch mehr oder weniger brauchbare Moskitonetze in den Zimmern. Über Mücken würde ich mir um diese Zeit aber ohnehin nicht allzugroße Sorgen machen.
Wenn ihr viel draußen unterwegs seid, empfehle ich Sonnenschutz und einen Hut! Die angenehmen Temperaturen und die geringe Luftfeuchtigkeit täuschen da sehr. Evtl. ist auch ein Lippenbalsam (Lab...) empfehlenswert, wenn man die trockene Luft nicht gewöhnt ist.
Viele Grüße
Michael
MIMightyandyThemenstarter30 Beiträge · seit 201519. März 2016 · #5Vielen Dank, liebe Fomis,
Das war doch schon einmal ein schöner Überblick von erfahrenen Namibiareisenden. So ungefähr hatte ich mir das auch gedacht mit den Klamotten. War mir auch schon klar, dass man als bunter Vogel nicht gerade ideal für Tierbeobachtungen gekleidet ist.
Bei der Gelegenheit. Kann uns jemand einen Tipp geben, wo man aktuell noch Erdmännchen zu Gesicht bekommt?
Ich finde diese kleinen Kerle einfach knuffig. Könnte ich auch eine Menge Zeit mit verbringen, sie zu beobachten. Einige Lodges sollen ja auch zahme Erdmännchen haben. Ist zwar nicht das gleiche, aber fände ich trotzdem toll.
Gruß Andreas
MIMightyandyThemenstarter30 Beiträge · seit 201519. März 2016 · #6Vielen Dank, Karin. Das ist wirklich ein sehr wertvoller Tipp mit der Tanke am Flughafen. Wir reißen uns nach einem Nachtflug ohnehin nicht um lange Autofahrten. Da ist es gut, wenn man da alles Nötige kriegt. Wasser, Kekse, Getränke allgemein und ggf. Mückenspray sind wohl die Dinge, die wir kaufen wollten, bevor wir uns auf den Weg machen.
Stefan.67115 Beiträge · seit 201220. März 2016 · #7Hallo Annette und Andreas,
Freut Euch auf dir Reise. Ihr habt Euch eine schöne Route zusammengestellt.
Wegen der Mücken würde ich mir keine Sorgen machen. In der Regel ist das "Mücken-Aufkommen" in Namibia definitiv verkraftbar. Mit üblichen Mückenschutzmitteln und den Netzen, die es vor Ort in den Lodges gibt, führt man ein sorgenfreies Leben. Ich fliege jedesmal mit einer Flasche Mückenspray längs über Afrika und bringe sie fast unberührt wieder zurück...
Tipp: ein sorgfältiger und durchdachter Einkauf in Windhoek ist oft das Fundament einer guten, unkomplizierten Reise durch Namibia. Denn viele Artikel sind an den meisten Orten des Landes nicht verlässlich auffindbar. Am meisten lege ich Dir DECKEN ans Herz. Die Nächte sind kühl, überall zieht es, selbst in den teuersten Lodges. Zudem helfen sie, den Kofferraum gut auszupolstern, falls Koffern und Kisten unterwegs auf den Wellblechpisten allzu laut scheppern. Und als mir mal im Sand fest fuhren, taten die Decken schon gute Dienste... Den Gripp unter den spulenden Rädern, den eine bunt geblümte Nylon-Decke bieten kann, ist nicht zu unterschätzen...:-)
Medikamente sind ebenfalls am besten in WH zu finden. Auch fast alles rund ums Outdoorleben. Die Independence-Strasse und ihre Seitenstrassen eignen sich nicht nur für ein gutes Versorgen mit allem Nötigen, sondern auch für ein gutes 'Ankommen' in Namibia. Für Afrika ist das ein luxuriöses und beschauliches Einsteigen. Nicht aufregend, aber gut.
Falls Du Dich schon vor der Reise in einen Teil der namibischen Alltagsrealität einlesen willst - die namibische 'Allgemeine Zeitung' ist meines Wissens die einzige deutschsprachige Zeitung Afrikas und hat einen guten, sehr überschaubaren Auftritt im Internet. Wenn mich das Fernweh plagt, werfe ich immer mal wieder einen Blick dort rein: www.az.com.na
Dies einfach ein paar Tipps von mir. Vielleicht nützt der eine oder andere was. Und: VIEL Freude an der gigantischen Natur und viel Vergnügen!
Lieber Gruss
Stefan
MIMightyandyThemenstarter30 Beiträge · seit 201521. März 2016 · #8Besten Dank, Stefan,
das hört sich alles sehr gut an. Von der Zeit her haben wir auch genug, um erst noch nach Windhoek zu fahren. Wir machen uns nur etwas Sorgen, was die Sicherheit angeht. Ab wann haben denn die Geschäfte da auf? Der Tipp mit den Decken werde ich schon allein wegen meiner Frau beherzigen. Was macht man denn am Ende der reise mit den Dingern?
Grüße
Annette und Andreas
UDUDi443 Beiträge · seit 201421. März 2016 · #9Hallo Annette und Andreas,
unbedingt große Plastiksäcke für die Koffer und Taschen mitnehmen. Man staunt immer, wie der viele Sand in den Kofferraum kommen kann, wenn doch alle Türen geschlossen sind. Es gibt auch den Tipp eine Fensterseitenklappe auf Durchzug zu stellen. Aber da müssten sich die erfahrenen Formis melden, bei welchen Autos das möglich ist.
Eine tolle Reise wünscht euch
Ute
CuF4'382 Beiträge · seit 201521. März 2016 · #10Hallo, Annette und Andreas,
wir haben uns angewöhnt, 2 Spannbettlaken für Kinderbetten mitzunehmen, die wir über die Autositze ziehen - man schwitzt dann nicht so und kann den Staub/Dreck besser loswerden mit Ausschütteln....
Wie einige schon erwähnt haben: Hut nicht vergessen und Sonnenbrille. Da die Luft durch Klimaanlage im Auto und auch so sehr trocken werden kann, empfiehlt sich, Nasenpflege und Augentropfen mitzunehmen.
.....wir wünschen Euch eine schöne, interessante Reise und kommt gesund und mit unvergesslichen Eindrücken zurück!
Gruß
CuFs
Hanne6'152 Beiträge · seit 200621. März 2016 · #11hallo Annette und Andreas,
herzlich willkommen im Forum. Ich würde nach der Ankunft nicht nach Windhuk fahren wenn Ihr das Auto am Flughafen übernehmt, kaufe Dir Getränke am
Flughafen, nimm von zuhause eine Packung Kekse und Erdnüsse mit, das reicht. Ihr werdet auf allen Unterkünfen bestens versorgt und könnt auch dort Getränke kaufen. Auf Okambara werdet Ihr sehr verwöhnt, es gibt genügend zu Essen, mittags immer lekkere Kuchen, auch einen Lunch könnt Ihr bekommen.
Wenn Ihr was braucht, dann geht in den supermarkt in Mariental.
Solltet hr das Auto in Windhuk übernehmen, dann könnt Ihr auch in einen supermarkt in Windhuk gehen, besser wäre aber das Auto am Flughafen zu übernehmen,
denn sonst fährst Du die doppelte Strecke zu Okambara.
Zur Kleidung - hell bzw. beige, hellbraun usw. deshalb, weil es staubt sehr, und auf heller Kleidung sieht man das nicht so sehr, ich würde nie was schwarzes mitnehmen, das sieht immer dreckig aus. Auch Jeans sind völlig o.k. Vlies-Pulli oder Jacke sind ideal, kein Gewicht aber sie wärmen sehr.
Packe ein lange Hosen, langarm Hemden, bzw. Blusen, T-Shirt - kurze Hose, Sweat-Shirt, Pulli, leichte Schuhe und feste Schuhe , auch kurzarm Hemden /Blusen.
Vlies-Jacke - diese brauchst Du vor allen Dingen auch in Swakopmund - da wird es sehr frisch sein.
Wünsche euch eine tolle Reise mit vielen neuen Eindrücken und tollen Tiererlebnissen.
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
MIMightyandyThemenstarter30 Beiträge · seit 201522. März 2016 · #12Vielen Dank, Hanne,
das sind sehr nützliche Tipps. Ich glaube, bei der Kleidung sind wir mittlerweile ganz gut bestückt. In etwa so, wie du es beschrieben hast. Das Auto nehmen wir am Flughafen entgegen. Daher ist mir die Variante, auch aus Sicherheitsgründen, ohne Windhoek auch lieber. Allerdings hatte Stefan bemerkt, dass es recht kühl nachts ist und es sinnvoll wäre, Decken zu kaufen. Meine Frau ist eine Frostbeule, da scheint es mir ratsam. Andererseits kann ich mir wiederum nicht vorstellen, dass es in den Lodges so kalt sein soll. Und wenn, sollte doch von deren Seite Decken erhältlich sein können, oder?
Das mit den Erdnüssen von zu Hause aus ist auch eine gute Idee. mal sehen, was beim Packen so alles zusammen kommt. Da wird sich sicher noch ein Plätzchen für finden lassen.
Ich werde später oder von unterwegs berichten
Beste Grüße
Andreas
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201122. März 2016 · #13Hallo Andreas,
ich bin normalerweise jemand, der immer rät, sich doch auch Windhoek anzuschauen, wenn man schon mal da ist, aber in Eurem Fall fände ich das schon fast fahrlässig, das wäre nämlich dann für den ersten Tag eine ziemliche Fahrerei und nach einem Nachtflug unausgeschlafen ein Sicherheitsrisiko.
Getränke und Kekse bekommt Ihr sicher an der ziemlich neuen Tankstelle in Flughafennähe und in Mariental nach den ersten Tagen könnt Ihr wieder einkaufen, dort gibt es einen Supermarkt und ich glaube, sogar einen Pep Store, in dem man Decken kaufen kann. Die sind preiswert und am Ende des Urlaubs verschenkt man die einfach an irgendwen, die werden immer gerne angenommen.
In einer anständigen Lodge kann es zwar, da es in Namibia kaum Heizungen gibt, nachts kalt sein, aber wir haben immer genug Decken bekommen, zur Not auf Nachfrage, so dass wir nicht frieren mussten. Manchmal gibt es sogar eine Wärmflasche.
Ich wünsche Euch schöne und unbeschwerte Tage, Namibia ist nicht sonderlich schwierig zu bereisen.
Vlele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
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Hanne6'152 Beiträge · seit 200622. März 2016 · #14Mightyandy schrieb:Vielen Dank, Hanne,
das sind sehr nützliche Tipps. Ich glaube, bei der Kleidung sind wir mittlerweile ganz gut bestückt. In etwa so, wie du es beschrieben hast. Das Auto nehmen wir am Flughafen entgegen. Daher ist mir die Variante, auch aus Sicherheitsgründen, ohne Windhoek auch lieber. Allerdings hatte Stefan bemerkt, dass es recht kühl nachts ist und es sinnvoll wäre, Decken zu kaufen. Meine Frau ist eine Frostbeule, da scheint es mir ratsam. Andererseits kann ich mir wiederum nicht vorstellen, dass es in den Lodges so kalt sein soll. Und wenn, sollte doch von deren Seite Decken erhältlich sein können, oder?
Das mit den Erdnüssen von zu Hause aus ist auch eine gute Idee. mal sehen, was beim Packen so alles zusammen kommt. Da wird sich sicher noch ein Plätzchen für finden lassen.
Ich werde später oder von unterwegs berichten
Beste Grüße
Andreas
hallo Andreas,
ich halte es für überflüssig Decken zu kaufen, erstens hast Du im Auto Heizung - dann auf allen Unterkünften gibt es immer Zusatzdecken, auch bei den
Gamedrives sind auf den Autos Decken bzw. zusätzliche Jacken. Manche haben Heizdecken im Bett, andere wieder bereiten Dir eine Bettflasche zu.Fahr direkt zu Okambara - und geniesse dort das ankommen in Afrika.
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
MIMightyandyThemenstarter30 Beiträge · seit 201522. März 2016 · #15Vielen dank ihr Lieben,
das ist jetzt schon ein beruhigendes Gefühl, wenn man so viel Zuspruch und gute Tipps bekommt. Ist schon aufregend zum ersten Mal nach Afrika zu reisen. Komisch, vor meiner ersten Australien Reise war ich nicht so aufgeregt. Egal, wir freuen uns schon wahnsinnig auf diese Reise.
Zwei, drei Kleinigkeiten hätte ich gerne noch gewusst. Ich würde gerne Fotos von San und Himbas mit nach Hause bringen. Kann uns jemand verraten, wo man diese am Besten machen kann. Darf auch ruhig etwas kosten. Habe schon gelesen, dass man teilweise N$ 10,- bezahlen soll, dann würden sie gerne posieren.
Und ich liebe Erdmännchen. Wenn mir da noch jemand einen Tipp geben kann, wo die Chance welche zu sehen am größten ist. Habe auch gegen zahme Erdmännchen nichts einzuwenden.
Beste Grüße aus Bochum
Annette und Andreas
Logi16,9k Beiträge · seit 201222. März 2016 · #16Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
MIMightyandyThemenstarter30 Beiträge · seit 201522. März 2016 · #17Danke, Herr Nachbar! (Essen oder Dortmund?)
das klingt machbar. Die Himbafrauen in Swakopmund klappt bestimmt gut. Da haben wir bisher nur die Living Desert Tour gebucht. Da bleibt noch genug Zeit zum Museum zu gehen.
Und die Buschmänner bei Omaruru müsste man ja gut von der Omaruru Game Lodge aus erreichen können.
Na Super, da nimmt mein Terminkalender ja schon richtig Formen an.
Beste Grüße
Andreas
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200622. März 2016 · #18Mightyandy schrieb:
Und ich liebe Erdmännchen. Wenn mir da noch jemand einen Tipp geben kann, wo die Chance welche zu sehen am größten ist. Habe auch gegen zahme Erdmännchen nichts einzuwenden.
... eine Familie Erdmännchen gab es früher bei der Lodge Rostock Ritz. Vielleicht hat jemand aktuelle Infos, ob es die dort noch gibt. Das würde sich auch gut für eine Mittagspause zwischen Sossusvlei und Swakopmund einrichten lassen.
Erdhörnchen (sehen ja ähnlich aus) laufen bei Solitaire zwischen der Bäckerei und den abgestellten alten Autos rum und sind kaum scheu. Die kommen aus Neugier locker auf 'nen Meter oder näher ran, wenn man sich nicht hektisch bewegt.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
MIMightyandyThemenstarter30 Beiträge · seit 201522. März 2016 · #19Danke Wolfgang,
Das ist doch mal eine tolle Information. Werde mal zusehen, ob ich noch weiteres recherchiert kriege. Den Stopp auf Rostock Ritz kann man ja in jedem Fall machen. Muss dann nur noch Platz für den Apfelstrudel aus Solitaire lassen. 😛
Gruß
Andreas