Neue Superzoom Bridgekamera für Namibia?

50 Antworten · 9'535 Aufrufe · gestartet 21. Feb. 2016 von Philipp_Phoenix
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Themenstarter10 Beiträge · seit 201621. Feb. 2016 · #1
Hallo zusammen,

ich bin seit 5 Jahren zufriedener Besitzer einer Superzoom Bridgekamera (Sony DSC-HX1) mit 20x optischem Zoom (28-560 mm). Die Kamera funktioniert immer noch super. Da der erste Namibiaurlaub ansteht, spiele ich allerdings mit dem Gedanken die Brennweite nochmal zu erhöhen, um noch nähere Detailfotos von Tieren schießen zu können. Die neue Kamera wäre dann die Sony HX400v mit 50x optischem Zoom (24 - 1200 mm).

Meine Frage: lohnt es sich für zusätzliche Brennweite meine jetzige Kamera (mit der ich ja sehr zufrieden bin) durch ein Nachfolgermodell zu ersetzen? Ich habe hier auch schon von starkem Luftlimmern durch die Hitze gelesen, die Aufnahmen mit extrem hohen Brennweiten limitiert. Sprich: wie oft benutzt ihr so extrem hohe Brennweiten überhaupt?

Eine DSLR kommt für mich übrigens aufgrund des Gewichts, ausufernder Fotoausrüstung und benötigten Objektivwechseln nicht in Frage, auch wenn ich dadurch (insbesondere bei schlechter Beleuchtung) natürlich Qualitätseinbußen habe.

VG Philipp
5'538 Beiträge · seit 200821. Feb. 2016 · #2
Hallo Philipp,

ich habe so ein Gerät von Panasonic (FZ 72 mit 60-fach Zoom), das ich jetzt (rückwärts) ausgetauscht habe - ebenfalls eine Lumix, aber die FZ 200.

Ich bin ja viel unterwegs und ich habe das 60-fache Zoom fast nie gebraucht. Warum? Weil es nur tagsüber bei viel Licht wirklich gute Bilder macht. Ansonsten kannst Du Aufnahmen in der Abenddämmerung oder in der Nacht mit voll ausgefahrenem Zoom vergessen, weil einfach das Licht fehlt.

Die FZ 200 hat "nur" 20-faches Zoom, aber eine durchgehende Blende von 2,8. Da kann man auch bei etwas weniger Licht gute Aufnahmen machen. Und wann brauche ich die? An den Wasserlöchern in Okaukuejo, Halali, Namutoni oder außerhalb des Etoscha-Parks. Ich habe jeztz halt 2 Bridgekameras dabei - so viel Platz nimm die alte ja nicht weg.

Liebe Grüße
Gerd
2'721 Beiträge · seit 200621. Feb. 2016 · #3
Hallo Philipp
Die Kamera würde mir auch gefallen wenn ich mir nicht vor Kurzem eine TZ71 gekauft hätte.
Die Sony hat einen grösseren Sensor als meine. Ob Du allerdings den 50fachen Zoom ausnutzen kannst ist nicht so sicher. Was mich auch stören würde wäre, dass Du den Accu nur in der Kamera aufladen kannst. 1 Akku pro Tag würde mir nicht reichen. Kannst Du ihn dann im Auto aufladen? Kannst Du 50fachen Zoom von Hand halten? u.U. brauchst Du noch ein Stativ. Leider kommt - wenigstens bei mir - noch dazu, dass Du ev. auch Mühe hast das Motiv, ev. ein Vogel, bei dem Zoom dann auch noch wieder zu finden.
Du sprichst starkes Luftflimmern an. Es kommt natürlich auf die Reisezeit an.
LG
Bazi
1'794 Beiträge · seit 201321. Feb. 2016 · #4
Hallo Bazi, m.W. gibt es No Name Ladegeräte und natürlich Akkus extra zu kaufen!

LG NOGRILA
30 Beiträge · seit 201421. Feb. 2016 · #5
Seit einem Jahr habe ich die HX400V und bin recht zufrieden damit. Sie ist absolut reisetauglich. Das Zeiss-Objektiv zeigt erstaunlich wenig Schwächen. Ich hatte nach der Erfahrung mit anderen Bridgekameras eigentlich damit gerechnet, dass ein 60-fach Zoom über den gesamten Brennweitenbereich irgenwo schwächelt. Das ist aber absolut nicht der Fall.
Der größte Luxus ist… … mit Zeit zu reisen.
5'538 Beiträge · seit 200821. Feb. 2016 · #6
Hallo Felix-on-tour, hast Du es mit der Kamera auch mal abends oder nachts versucht? Welche Brennstärke hat sie, wenn das Zoom voll ausgefahren wird?

Liebe Grüße
Gerd
1'483 Beiträge · seit 200921. Feb. 2016 · #7
Guten Abend Philipp,
neben der Lichtstärke solltest du auch berücksichtigen, dass das Halten der Kamera mit zunehmendem Zoom auch schwieriger wird. Probiere sicherheitshalber aus, ob du 1200 mm noch verwackelungsfrei halten kannst.

Gruß Piscator
Themenstarter10 Beiträge · seit 201622. Feb. 2016 · #9
Vielen Dank für die vielen Antworten.

Bei dem kleinen Sensor wird man die volle Brennweite wohl wirklich nur bei guten Lichtverhältnissen nutzen können.

@Gerd1942: Wenn du mit deinem 60xoptischen Superzoom in Namibia auf einem Game Drive bist, kommt die volle Brennweite dann oft zum Einsatz? Oder genügt dir z.B. im Etosha der 20xZoom?

@Felix-on.tour: Wie oft kommt nutzt du den maximalen Zoom? Und ist das aus dem Auto heraus (ohne Stativ, nur mit z.B. Ablegen auf dem Fenster) noch praktikabel? Kann man sogar noch direkt aus der Hand schießen oder wird aufgrund des geringen Lichts und der entsprechend benötigten Belichtungszeit immer ein Stativ benötigt?

Es gibt wohl in der Tat auch externe Ladegeräte und Ersatzakkus, was dann natürlich wieder extra kostet. Auf der anderen Seite hat man die Möglichkeit die Kamera direkt über USB, also dann auch mit einem Adapter über die 12V-KFZ-Buchse zu laden. Da ich für mein Smartphone eh immer eine Powerbank dabei habe, könnte ich sogar Auto-unabhängig auch unterwegs wieder laden. Ein Zusatzladegerät + Akkus würde ich mir aber sicher noch dazu kaufen. Das Risiko, ohne Akku dazu stehen, ist mir zu hoch.

So richtig kann ich mich halt nicht entscheiden. Ich kenne die Vorzüge meiner Superzoom (20x) ja zur Genüge und möchte mich im Urlaub nicht ärgern, die Tiere nicht noch näher ran zu bekommen. Auf der anderen Seite ist der größere Zoom des neuen Modells der Hauptgrund für den Kauf. Andere Spielereien wie WLAN, NFC, Apps, Fernauslöser über Smartphone, mehr Megapixel, Aufsatz für externen Blitz sind zwar ganz nett, aber für mich kein Kaufargument. Wenn ich die hohe Brennweite durch zu wenig Licht, zu viel Bewegung bei den Tieren,..., dann kaum nutzen kann, würde ich vom Kauf eher absehen, meine alte Kamera tut es ja noch.
663 Beiträge · seit 201522. Feb. 2016 · #10
Ganz ehrlich, ich würde auf die 60fach Zoom verzichten und lieber eine Kamera oder Kombination mit deutlich größerem Sensor nehmen. Da hast Du erst einmal deutlich weniger Rauschen, und das was Du evtl. bei ein oder zwei Fotos an Zoom nicht hast kannst Du dann im Nachhinein croppen und das Ergebnis wird nicht schlechter sein als mit dem Mini-Sensor.

Ich weiß nicht wie hoch Dein Budget ist, aber ich würde wenn es eine brauchbare Superzoom-Kombi werden soll über eine Canon 700D oder 100D (kompakter) zusammen mit dem für diesen Brennweitenbereich wirklich überraschend gutem Tamron 16-300mm f3.5-6.3 Di II VC PZD nachdenken.
291 Beiträge · seit 201422. Feb. 2016 · #11
Hallo Philipp,

ich habe mir für unseren Namibia-Urlaub auch die Sony HX400V zugelegt und bin sehr zufrieden damit. Für mich als Einsteiger in die Welt der „gehobenen“ Fotografie (hatte bisher nur Kompaktkameras) kam es vor allem auf eine möglichst einfache Bedienung und auf halbwegs kompakte Abmessungen und geringes Gewicht an, deshalb griff ich auch zur Bridgekamera. Den 50x-Zoom finde ich persönlich gut und ich habe ihn auch des Öfteren in Namibia benutzt (auch mit 100x-Digizoom als Fernglasersatz, um weit entfernte Objekte zu identifizieren). Sicherlich ist es nicht so einfach, die Kamera dann ruhig zu halten, aber mit etwas Übung und einer einigermaßen ruhigen Hand klappt es ganz gut und zur Not legt man die Kamera halt bei heruntergelassener Seitenscheibe auf die Tür auf.

Ob du dir nun für deine Reise nur wegen des Zooms eine neue Kamera zulegen willst, mußt allein du entscheiden (rückblickend wäre mir 20x-Zoom zu wenig gewesen), aber wenn ja, machst du mit der HX400V meiner Meinung nach nichts verkehrt. Für mich eine tolle Kamera zu einem vernünftigen Preis und mit den Bildern unserer Namibia-Reise sind wir sehr zufrieden.

Für weitere Infos kann ich dir noch folgenden Link empfehlen:

http://www.dslr-forum.de/showthread.php?s=10368a51febb175e26cff6ade2bd90f0&t=1413887&highlight=hx400v&page=61

Ach so, ich hatte mir noch ein 2er-Set Ersatzakkus mit Ladegerät bestellt, so war ich immer auf der sicheren Seite.

VG
Holger
zuletzt bearbeitet 22. Feb. 2016
235 Beiträge · seit 201622. Feb. 2016 · #12
Ich hab Erfahrung mit verschiedenen Kamerasystemen- und letztlich entscheiden immer die überwiegend auftretenden Bildsituationen.Man sollte also mal analysieren, zu welchem Prozentsatz man bestimmte Bildsituationen tatsächlich aufnimmt und ob man dabei mit dem gewählten System zufrieden ist bzw. ob es die Ansprüche abdeckt. nach meiner Erfahrung sind Zoomaufnahmen ab 400 mm mind. mit sehr hohem Ausschuß verbunden, insbesondere freihand. Man kann es versuchen, darf aber nicht zuviel erwarten.

Die Freihandgrenze für Aufnahmen ohne Stativ hängt von Brennweite und Lichtverhältnissen ab- genauer gesagt, gilt die Faustregel 1/10 der Brennweite entspricht der Verschlußzeit.
D.h. bei 400 mm wäre das mind. 1/400 sec- man hat aber ja noch den Cropfactor, der beträgt mind. 2,0, (Bridge) d.h. aus den 400 mm Brennweite ergibt sich rechnerisch (!!!!!) 800 mm ( es ist nicht ganz gleichzusetzen, es ist eigentlich mehr die Bildwirkung als tatsächlich eine Brennweitenverlängerung- der Ausschnitt wird quasi kleiner). Und somit ist man schon bei sehr, sehr schnellen Verschlußzeiten- und braucht viel Lichteinfall zum Ausgleich- d.h. entweder lichtstarkes Objektiv oder Verlängerung der Verschlußzeit- was ja in dem Fall - freihand- nicht geht. Man ist aber auch mit Stativ an gewisse Grenzen gebunden. So ernsthaft gestalterische Möglichkeiten mit Freistellen gerade bei Portraitaufnahmen ( Tiere) hat man damit nicht mehr. Natürlich kann man noch die Isos hochdrehen, aber auch dem sind Grenzen gesetzt, will man kein völlig verrauschtes Bild haben.

Lichtflimmern hast Du vor allem dann, wenn aufgeheizte Luft nach oben steigt und evtl. noch Staub in der Luft hängt- d.h. bei Aufnahmen am frühen Morgen, wenn evtl. sogar noch genügend Morgentau vorhanden war, hast Du deutlich bessere Chancen bei Teleaufnahmen ein "Verwischen" zu vermeiden als nachmittags oder abends.

Ich hatte in Namibia und auch auf anderen Reisen eigentlich wenige Situationen, wo man eine so extreme Brennweite wirklich sinnvoll hätte ausnutzen können- da ist mir die Qualität die mir mein Immerdrauf an der DSLR liefert weitaus lieber.

Normalerweise punktet auch eine Bridge mehr im Brennweitenbereich mit 200 mm. Darüber hinaus wird es ohne Stativ schwierig, denn man ist ja schon durch den Crop um 400 mm !
5'538 Beiträge · seit 200822. Feb. 2016 · #13
Guten Morgen, Philipp,

@Gerd1942: Wenn du mit deinem 60xoptischen Superzoom in Namibia auf einem Game Drive bist, kommt die volle Brennweite dann oft zum Einsatz? Oder genügt dir z.B. im Etosha der 20xZoom?

Nein, Philipp, die volle Brennweite kommt auf einem Game Drive fast nie zur Anwendung. Ich fotografiere keine Tiere mehr, die ich nicht mit bloßem Auge sehen kann - und das bedeutet, dass ich mit der FZ 200 in 98 von 100 Fällen auskomme. Da komme ich mit einer relativ kurzen Belichtungszeit aus, was für mich unbedingt wichtig ist. Denn bei einem Game Drive willst Du nicht nur die Tiere fotografieren, die brav stllstehen, sondern auch bzw. erst Recht die Tiere, die sich bewegen. Hier ein Beispiel:

h695e065.jpg


Als ich dieses Foto mit einer normalen Bridge mit für damalige Verhältnisse Riesenzoom (20-fach, aber ohne mit einer Lichtstärke von etwa 5,8) gemacht habe, da war der Affe, der links wegläuft, so im Bild, wie der rechts. Aber die automatische Belichtung war so lang, dass halt das erste Motiv nicht geknippst wurde. Gott sei Dank kam dann der 2. Affe.

Daher benutze ich derzeit NUR die FZ 200.

Liebe Grüße
Gerd
3'491 Beiträge · seit 200622. Feb. 2016 · #14
Hallo Philipp,
dann gebe ich meinen Senf eben auch noch dazu:
bisher gar nicht erwähnt wurde die Nikon Coolpix mit 86-fach optischem Zoom - also ca. 24-2000 mm. Lichtsträke 2,8-5,6 und Stabilisator. Klar - im oberen Zoombereich geht ohne Stativ gar nichts, aber ein Stativ hat man ja ohnehin meistens dabei. Wir zumindest waren hell begeistert von dieser Bridgekamera, die zudem noch nicht einmal so wahnsinnig teuer ist - ca. 600,-. Was uns natürlich auch begeistert hat, war der Umstand, dass die komplette Kamera weniger als halb so viel wiegt, wie das 70-200 mm Zoomobjektiv zur Canon allein.Und Gewicht ist bei solchen Reisen ja immer ein Argument.
Gruß Joli
7'296 Beiträge · seit 200622. Feb. 2016 · #15
... ich habe mir letztes Jahr auch die Nikon gekauft (Coolpix P900 heißt das Modell genau) und bin ebenfalls zufrieden. Die Kamera ist aber doch relativ groß.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
1'125 Beiträge · seit 200622. Feb. 2016 · #16
Guten Abend!
Ich staune, welche Wunderwerke der Technik es inzwischen gibt. Und ich muss immer an unseren Urvater Sokrates denken, der mal sagte: Wie viele Dinge gibt es, die ich nicht brauche!
Als mir vor knapp 3 Jahren meine Canon-Bridgekamera beim Überfall irgendwie abhanden kam, habe ich mir hier, schon um den Schmerz zu lindern, sofort eine neue gekauft, diesmal eine Nikon CoolPix P 520 mit dem damals irrsinnigen Zoom 42x. Hab ich nie eingesetzt. Ich habe es irgendwie nie geschafft, den Apparat stillzuhalten; auch ein Stativ nützte nichts. Ja, wenn es, wie für die altehrwürdigen Spiegelreflexkameras, ein Kabel zur Fernauslösung gäbe!!! Aber das hat meine nicht. Oder habe ich das übersehen?
Aber das ist vielleicht auch nicht das Wichtigste. Ich bewundere immer die Bilder, die hier eingestellt werden. Aber was macht sie so gut? Nicht der technisch neueste Stand, sondern das Auge des Photographierenden. Und dann ist die Kamera fast wurscht....
Ich wünsche allen viele Photo-Höhepunkte!
Rodrigo
Omnia vincit amor
7'296 Beiträge · seit 200622. Feb. 2016 · #17
Rodrigo schrieb:Aber das ist vielleicht auch nicht das Wichtigste. Ich bewundere immer die Bilder, die hier eingestellt werden. Aber was macht sie so gut? Nicht der technisch neueste Stand, sondern das Auge des Photographierenden. Und dann ist die Kamera fast wurscht....
... da hast Du wohl Recht.
Ich habe zuvor seit ca. 10(?) Jahren eine Fuji Finepix S5500 gehabt (habe sie immer noch). Ist wesentlich kleiner, das 12x Zoom meist ausreichend, der Stromverbrauch gering und sie funktioniert mit Mignonzellen, die man notfalls überall bekommt. Leider verwendet sie XD-Speicherkarten, die man praktisch nicht mehr bekommt und sie muckt, wenn die Karten größer sind als 512 MB.

Da stand halt einfach ein Neukauf an und dann stellt sich die Frage, warum man nicht den technisch möglichen Stand nutzen sollte?
Ich muss allerdings zugeben, dass sie für Radreisen eher schon ein bisschen groß ist.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter10 Beiträge · seit 201623. Feb. 2016 · #18
Vielen Dank für eure Antworten und Erfahrungen. Das mein Hauptargument ja gerade der große optische Zoom ist und der wohl doch nicht ganz so oft zum Tragen kommt, tendiere ich momentan dazu, bei meiner jetzigen Kamera mit "nur" 20x optischem Zoom zu bleiben, solange die Kamera noch gut mitmacht.

Vielleicht sollte ich aber auch mal noch in ein Fotogeschäft gehen und das gute Stück in die Hand nehmen, um ein Gefühl für die Lichtverhältnisse, Belichtungszeiten und Verwacklung bei ausgefahrenem Objektiv zu bekommen.

Grüße
Philipp
5'538 Beiträge · seit 200823. Feb. 2016 · #19
Hallo Philipp,

sehr gute Entscheidung.

Liebe Grüße
Gerd