Routencheck Oktober/November 2016

4 Antworten · 1'439 Aufrufe · gestartet 15. Feb. 2016 von rulchen
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Themenstarter69 Beiträge · seit 200815. Feb. 2016 · #1
Liebe Fomis
Schon oft durfte ich von Eurem breiten Wissen profitieren. Herzlichen Dank. Nachdem ich mich durch sämtliche Themen durchgelesen habe, würde ich mich über Eure Meinung/Kritik ect freuen. Nach 2 mal Südafrika und 2 mal Namibia wagen wir (2 Personen) uns nun an das Abenteuer Botswana. Wir haben absolut keine Erfahrung mit 4x4 und möchten aufgrund mangelnder Erfahrung im Campieren, auch in Lodges übernachten. Zeitspanne 4 Wochen.
Ich habe mal grob etwas Zusammengestellt, bin aber zum Teil unsicher und habe noch Fragen.

Tag 1 Ankunft Windhoek
Tag 2 Windhoek - Umgebung Groonfontein
Tag 3 Groonfontein - Mahangu Safari Lodge (allenfalls Abstecher Popa Falls)
Tag 4 Mahangu Safari Lodge Gamedrive
Tag 5 Mahangu Safari Lodge - Nkasa Lupala Tented Lodge
Tag 6 Nkasa Lupala Tendet Lodge Gamedrive
Tag 7 Nkasa Lupala Tendet Lodge - Kasane
Tag 8 Kasane- Tagesausflug Vic-Falls - Kasane
Tag 9 Chobe (allenfalls geführte Tour, da ich unsicher bin ob wir mit unseren 4x4 Kenntnissen da bestehen werden)
Tag 10 Chobe
Tag 11 Chobe
Tag 12 Kasane - Umgebung Nata (Elephant Sands Lodge)
Tag 13 Nata (Elephant Sands Lodge)
Tag 14 Nata - Gweta (Planet Baobab)
Tag 15 Gweta Planet Baobab) geführte Tour Nxai Pan
Tag 16 Gweta-Maun
Tag 17 Maun - Fly in Safari ins Delta/Moremi ?????
Tag 18 Delta/Moremi
Tag 19 Delta/Moremi
Tag 20 Delta Moremi
Tag 21 Maun - Ghanzi
Tag 22 Ghanzi Windhoek
Tag 24 Windhoek (Shopping, Bekannte treffen)
Tag 25 Windhoek
Tag 26 Flug nach Hause

Die grössten Fragezeichen sind für mich, ob wir uns zutrauen können/dürfen selber in den Chobe zu fahren. Wie muss ich mir das Vorstellen? So wie im Etosha? Einfach andere Pistenverhältnisse? Die Selbe Frage stellt sich mir zum Moremi? Könnten wir selber reinfahren und allenfalls eine geführte Tour von einem Lodgeanbieter nutzen? Ich glaube ins Delta wird wohl eine Fly in Safari das sinnvollste sein.

Habe mir auch schon Gedanken gemacht, von Chobe via North Gate in den Moremi. Wie schätzt ihr diese Möglichkeit ein?
Ich gebe zu, ich habe ziemlichen Respekt vor den Strassenverhältnissen und unserer Unerfahrenheit.
Zudem bin ich auch offen für Unterkünfte-Tips (diese die ich hier aufgelistet habe, sind die uns ein Tour-Operator vorgeschlagen hat).

Ich freue mich jetzt schon auf Eure Rückmeldungen und bedanke mich herzlich, wenn ihr mir mit Euren persönlichen Erfahrungen zur Seite steht.
herzliche Grüsse aus der Schweiz
Rulchen
16,9k Beiträge · seit 201215. Feb. 2016 · #2
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
zuletzt bearbeitet 07. Aug. 2026
173 Beiträge · seit 201415. Feb. 2016 · #3
Hallo Rulchen,

eure Tour ist so sicher machbar und toll. Aber auch nicht ganz günstig. Ist halt letztendlich eine Frage des Budgets, aber das wisst ihr ja sicher. Selbstfahren und Campen wäre vermutlich einiges günstiger und kann auch ne Menge Spaß und Atmosphäre bieten. Aber das ist auch Geschmackssache.

Bzgl. des Selbstfahrens: Also mit Etosha ist das nicht vergleichbar. Im Chobe und Moremi muss man viel durch Tiefsand fahren und ggf. auch mal nen Wasserdurchquerung machen. Allrad und viel Bodenfreiheit beim Fahrzeug ist somit Pflicht. Ob man das ohne vorhergehende Offroad-Erfahrung machen sollte oder nicht, da scheiden sich hier die Geister. Ich denke mir halt: Woher soll die Erfahrung kommen, wenn man es nie einfach mal ausprobiert? 😉 Wir haben es gemacht und nicht bereut. Machbar ist es mit etwas Vorbereitung also. Ggf. könnte man vorher auch noch nen Einführungskurs machen.
Ob man es sich zutraut, muss dann letztendlich jeder selber wissen.

Gruß
Strubi
Themenstarter69 Beiträge · seit 200817. Feb. 2016 · #4
Herzlichen Dank für Eure Anworten. Werde diese natürllich bei der weiteren Planung berücksichtigen. Nehme gerne noch weitere Tips entgegen.
46 Beiträge · seit 200917. Feb. 2016 · #5
Hallo Rulchen,

auch von mir Glückwunsch zur Tour.

Was das fahren angeht, ich persönlich hatte auch Respekt es gemacht und es war toll.
Aber gerade im Moremi gab es 1-2 Tage wo ich Abends durch das verfharen sehr angespannt war.

Was absolut geholfen hat war, dass wir in der Vorbereitung hier in Deutschland einen Offroad Fahrkurs gemacht haben.
Das hat zum einen ein gewisses Vertrauen gegeben, zum anderen aber auch das Auge geschult für Bestimmte Untergründe und einfach Fahrweisen vermittelt. Schon spannend was ein entsprechendes Auto kann wenn es muss 🙂

Falls das dich interessant sein sollte gern mehr per PN.

Lieben Gruß,
Dirk