KNP oder Private Reserve?

29 Antworten · 4'823 Aufrufe · gestartet 12. Feb. 2016 von Andrea57
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6'152 Beiträge · seit 200614. Feb. 2016 · #21
hallo Cecile, hallo ALM,

was heisst das kann man keinem Neuling verkaufen ??? Die Guides untereinander telefonieren wo wer was gesehen hat, sodass man schon sagen kann
man hat Katzen-Garnatie was ja die meisten interessiert zu sehen. Jedenfalls haben wir es so erlebt. Ich habe ja geschrieben, das ist die Ausnahme dass wir
uns mal so einen Luxus gönnen- denn wir lieben die Camps im Krüger und unser Ablauf sieht dann genauso wie bei Euch aus.
Ich spreche nicht nur von den Privat-Game Reserve um den Krüger sondern allgemein von Privat-Game-Reserve z.B. Hluhluwe, Namibiti Hills usw.
Wir hatten im ersten Jahr 1996 das gleiche Erlebnis bei einem Gamedrive mit mehreren Leuten, das eine Gequasel auf dem Auto war. Daraus haben wir gelernt
denn gleich bei Ankunft oder auch schon im Vorfeld schreiben wir, dass wir die Gamedrives alleine machen möchten, das war bisher nie ein Problem.
Ausser bei einer Gästefarm geht das in der Regel nicht, aber auch da hatten wir Glück. Es ist ja auch manchesmal so, dass man sehr nette Leute auf der Unterkunft kennenglernt und da ist ein gemeinsamer Gamedrive// Farmrundfahrt kein Problem.
Was vielleicht noch dazukommt, dass wir immer kleinere Unterkünfte d.h. mit wenigen Zimmern buchen, maximal 10 Personen und meistens hat es ja
2-3 Gamedrive-Fahrzeuge. Da wir in der Regel Ende Januar und den ganzen Februar - ausser dieses Jahr- unterwegs sind, da ist Nebensaison sind wir oft
ganz alleine auf den Unterkünften.
Wünsche Euch einen schönen erholsamen Urlaub mit viel Tiersichtungen.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 14. Feb. 2016
4'451 Beiträge · seit 200814. Feb. 2016 · #22
Hallo ALM

Du schreibst:

haben wir noch nicht das geeignete Alter 😉

Wir schon 😄 😄 😄 😄 😄

Dennoch haben wir seit 2007 manchmal mehrfach im Jahr Namibia Botswana und jetzt auch SA bereist. Dort haben wir sowohl als auch sehr teuere Lodges inklusive "Bepuderung" ausprobiert und sind zu dem Entschluss gekommen, das das für uns nicht AFRIKA ist.

Auch die Gamedrives, da sind doch die Fahrer und die Guides auf Trinkgeld fixiert, was ich ja verstehen kann, darduch wurde aber sehr oft , auch mit uns "Ferari safari "gemacht. 😈 So nannten es die Fahrer sogar.
Man braucht nur das Buch HUmmel Dumm zu lesen 😄 😄

Wir finden diese Variante im Kruger absolut genial und Luxus, wie gesagt, wer unser Nachname kennt, da gehen wir ins "Ritz Carlton" 🤩

Liebe Grüße und wir sind dann in 9 Tage mal weg. 🤩 🤩

Cécile 🙂

P.S. wir haben auf unser Smartphone die app "Latest sightings" im play store heruntergeladen, da wird von alle die diese app nutzen gepostet was sie im Kruger NP gesehen haben!!!!!
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
zuletzt bearbeitet 14. Feb. 2016
4'528 Beiträge · seit 200714. Feb. 2016 · #23
Hallo in die Runde,

das ist ja eine interessante Diskussion hier 😎 Die Cecile ist so oft im Ritz Carlton, dass sie keinen weiteren Luxus mehr ertragen kann, gelle 😉 😉 😉 😛

Aber ganz im Ernst. Ich möchte mich hier mal Hannes Meinung anschliessen. Wir lieben die Abwechslung zwischen eigenen Gamedrives, Selbstversorgung und gepampertem Luxus in einer netten, stilvollen Private Game Lodge.

Ein ganz klarer Vorteil in einer Private Game Lodge sind für uns die interessanten Gespräche mit dem Ranger und nicht zuletzt auch mit den anderen Mitreisenden. Die kommen in dieser Art Lodge aus der ganzen Welt. Wir hatten so schon (sehr netten) Kontakt u.a zu Ecuadorianern, Kanadiern Amerikanern, Spanier, Franzosen, sehr viele nette Engländer, Neuseeländer und und und.....
Natürlich ist zwischendurch auch mal jemand nerviges dabei, oder ein Ranger, der nur auf Katzen aus ist.

Katzensichtungen sind wegen des Funkkontaktes der Ranger untereinander und der Möglichkeit, offroad zu fahren wahrscheinlicher und oft intensiver.

Natürlich haben wir das auch schon im KTP, Etosha, Krüger oder sonstwo selbstfahrend erleben können. Aber meist nicht so intensiv und häufig. Wir freuen uns auf unsere Oktober Reise, wo es nach Pafuri, Mashatu und Motswari geht. Aber auch in die staatlichen Unterkünfte.

Viele Grüße
Casimodo
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowie Kenia, Bangkok Kambodscha, Marokko und Lofoten Vesteralen
zuletzt bearbeitet 14. Feb. 2016
4'451 Beiträge · seit 200814. Feb. 2016 · #24
Hi Casimodo,

das ist ja eine interessante Diskussion hier 😎 Die Cecile ist so oft im Ritz Carlton, dass sie keinen weiteren Luxus mehr ertragen kann, gelle 😉 😉 😉 😛

😄 😄 😄 😄
Du hast es erfasst 😄 😄

Nein Ritz Carlton ist ja nicht AFRIKA !!!!!!!!!
DAS gönnen wir uns woanders auf dieser Welt 🤩

Denk dochmal an unsere erste Begegnung in Urikaruus, DAS kann kein Ritz Carlton mir geben 😄 😄

Liebe Grüße
Cécile 😁

Passt auf , das es euch nicht wieder so ergeht wie das andere Mal , wo die schicke Lodge euch ausqurtiert hat , weil eine Gruppe kam 😈
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
zuletzt bearbeitet 14. Feb. 2016
391 Beiträge · seit 201514. Feb. 2016 · #25
casimodo schrieb:Wir freuen uns auf unsere Oktober Reise, wo es nach Pafuri, Mashatu und Motswari geht. Aber auch in die staatlichen Unterkünfte.

Viele Grüße
Casimodo
Hi Casimodo

Volle Zustimmung - ich sehe das genau so wie du. Die andere Art Kontakt zu den Leuten (andere Gäste, Guides, Camp Manager, Besitzer) zu haben ist eine extrem wertvolle und tolle Ergänzung. Die Mischung machts.
Bezüglich eurer Oktober-Route: Wow, da habt ihr glaub grad etwa drei meiner persönlichen Top5 vor euch! Das wird garantiert der Hit, jede einzelne Station.

Viel Spass!
272 Beiträge · seit 200801. März 2016 · #26
Für mich hat ebenfalls beides seinen Reiz, die individuellen Gamedrives und die staatlichen Restcamps im Krüger;KTP und anderswo aber auch die Private Lodges mit geführten Drives. Kaffeefahrtcharakter hatte davon bisher noch keine.

Natürlich macht es mehr Spaß, wenn man den Leoparden selbst entdeckt und eine Weile "für sich" hat. Aber seien wir ehrlich, oft ist es eher so, dass man sich da anstellt, wo schon ein paar Autos stehen und schaut, was es dort zu sehen gibt 😉 Und die Cahnce auf die 'Big Five' und viele andere Tiere ist in den Private Reserves einfach viel größer.

Für mich ist der große Vorteil in den Private Reserves, die Möglichkeit, die Pisten zu verlassen und den Tieren querfeldein hinterher zu fahren. Dadurch hat man die Möglichkeit, die Tiere und ihr natürliches Verhalten deutlich intensiver zu erleben.
So etwas wie die Wildhundjagd in Ngala letzten August, wo wir dem Rudel in teilweise halsbrecherischer Fahrt querfeldein gefolgt sind, kann man als Selbstfahrer im Krüger oder anderswo nicht erleben. Den Luxus im Camp, die oft sehr kenntnisreichen Guides und die manchmal sehr netten Kontakten zu anderen Reisen nehme ich gerne zusätzlich mit 😉

Andererseits liebe ich es auch, einfach stundenlang an einem Wasserloch zu stehen und zu beobachten, wer dort so vorbeikommt oder das Sozialleben einer Zebra- oder Impalaherde zu beobachten, ohne dass dauernd jemand drängelt, weil er lieber Löwen sehen will.

Die Mischung macht es.

Ich würde jedem raten, wenn es finanziell machbar ist, mal 2 oder 3 Nächte in einer private Lodge zu verbringen und einige Nächte in den staatlichen Camps, um zu sehen, was dem eigenen Geschmack mehr entspricht.
Gruß Dirk
217 Beiträge · seit 201301. März 2016 · #27
Hallo zusammen,
das sind ja interessante Ansichten. Habe mir das aber auch schon fast so gedacht.
Da wir zum ersten Mal (März 2017) nach SA und in den Kruger fahren haben wir gleich zu Anfang einen privaten Game Drive geplant. (nThambo Tree Camp - kennt das jemand)
Danach fahren wir für 5 Tage in den Kruger.
Anschließend werden wir wissen, was besser war. Aber wir denken, 1 x sollte man so eine privates Reserve aufgesucht haben mit dem Luxus und Gesprächen mit Ranchern und Mitbewohnern.
Viele Grüße von Gila
zuletzt bearbeitet 01. März 2016
134 Beiträge · seit 200709. März 2016 · #28
Hallo Andrea

Auch noch mein Senf dazu: Wir waren im Oktober für 2 Nächte in Pondoro und danach noch 4 Tage individuell im KNP (Olifants, Skukuza, Berg-en-Daal) unterwegs.

Nach meinem Empfinden gibt es folgende Vor- und Nachteile (je nach Wahrnehmung kann es noch andere geben).

Private Lodge:
+ Tolle, luxuriöse Unterkunft mit allem erdenklichen Service
+ Tiere direkt vor der Terrasse
+ für den Fahrer angenehm, da er mal nicht selber fahren muss
+ hatten einen Spurenleser beim Game Drive dabei (d.h. fast garantierte Sichtung von Löwen, etc.)
- relativ wenige Tiersichtungen auf dem Game Drive
- immer auch ein wenige stressige Tage, da viel Programm
- je nach Mitreisenden auf dem Game Drive kann es auch mühsam sein

KNP:
+ viele Tiere (wir haben deutlich mehr Tiere im KNP als im privaten Resort gesehen).
+ du bestimmst den Tagesablauf
+ Restaurants in staatlichen Camps mittlerweile sehr gut
- Hütten in den Camps sind deutlich einfacher und kleiner (aber mehr als ok). Berg-en-Daal Hütte war deutlich grösser als in Olifants und Skukuza.

Ich versuche es eher so zu sehen: Private Cams sind für mich eher Wellness/Entspannung mit Tierbeobachtung nebenbei und im Nationalpark steht für mich die Tierbeobachtung an erster Stelle.
391 Beiträge · seit 201509. März 2016 · #29
Zum Thema "wenige Tiersichtungen":
Das kommt enorm auf die Lage an... (Pondoro ist natürlich einfach kein Vergleich zu einer Lodge im Sabi Sands, Manyeleti, Timbavati oder direkt im KNP).
55 Beiträge · seit 201509. März 2016 · #30
Hallo Andrea:
Wenn Ihr den Krüger machen wollt, ein bis zwei Wochen selbst mit dem Auto auf Safari geht, seht Ihr mehr Tiere als Ihr Euch vorstellen könnt. Wir waren Nov/Dez. für 23 Tage im Krüger unterwegs sind ca 4000km gefahren,und haben von den Sanparks in den angebotenen Camps Übernachtet.Essen ist Gut und billiger wie bei uns.Auch der Preis für die Unterkünfte sind billig und überall Schön zu Wohnen.(probiert es selber und Ihr werdet es nicht bereuen) mfg heinz2006