Namibia 01. August-14. September 2015

Reisebericht 26 Antworten · 3'969 Aufrufe · gestartet 02. Feb. 2016 von Sunnygirl
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Themenstarter64 Beiträge · seit 201302. Feb. 2016 · #21
02.09.2015

Emily geht es besser. Das Antibiotikum scheint zu helfen, zum Glück.
Morgen gehen wir nochmal zum Arzt und wenn da alles okay ist, fahren wir am Freitag nach Okahandja.

Mit den jungen Pferden haben wir heute fleißig gearbeitet, Annette hat mich auf Alaska gefilmt, weil Interessenten aus Südafrika Videos sehen möchte, bevor sie hierher fliegen.
Mit Seniorita war ich nochmal auf dem Platz und im Gelände, Heiko hat sie frisch beschlagen, sie ist also fit to compete 🙂
Linda hatte nochmal Dressurstunde...so langsam kann ich die englischen Dressuren auswendig 😉

Mija tobt den ganzen Tag mit den Jungs über die Farm, mittlerweile nur noch barfuß!!!
Sie klettert und rennt wie Mogli das Dschungelkind...

03.09.2015

Um sieben Uhr fuhren wir los nach Windhoek.
Erst hatte Linda bei mir Stunde auf Fire, danach war ein Pferd zu nadeln, anschließend hatte Emily Arzttermin und einkaufen stand auch noch auf dem Programm.
Auf der Fahrt stand ein riesiger Kudu-Bulle an der Straße und ein Schakal rannte vorbei.
Die Büsche blühen nun und werden grün, schön sieht das aus!


Emilys Blinddarm macht wohl keinen Mucks mehr momentan, sie muss eben die Antibiotika fertig nehmen, um die Parasiten loszuwerden.
Zum Glück 🙂

Ich war dann mit Emily, Mija und Linda Eis essen. Emily hat sich so vollgefr..... Da kam dann die Hälfte auch gleich wieder raus...!
Aber sonst geht es ihr gut...

Heute Mittag dann Stunde für Linda auf Chromi, ich war nochmal springen und im Gelände mit Seniorita.
Diesmal mit Affen, Erdmännchen und Springböcken, bei den Fohlen haben wir auch noch vorbeigeschaut.

Wir haben Sattelzeug geputzt und die Pferde gerichtet und morgen geht's aufs Turnier :-D
Wir müssen früh los, weil zuerst ein Pferd nach Windhoek muss und von dort von anderen Reitern mitgenommen wird. Dann holen wir die anderen beiden Pferde.

Unsere drei Turnierpferde dürfen also heute Nacht nicht raus, sondern bleiben in den Kraals, die für deutsche Verhältnisse sehr großzügig sind.
Annette hat allerdings ein schlechtes Gewissen, weil die Herde sonst nachts weite Strecken zurücklegt.
Wenn ich hier im Gelände galoppiere, dann hat Seniorita auch nach mehreren Kilometern kein feuchtes Haar, angelaufene Beine, Sehnen- oder Gelenkprobleme kennt man hier nicht.
Dafür gibt es häufiger Verletzungen durch Draht, auch ein Schlangenbiss kann vorkommen und letztes Jahr fiel ein Fohlen einem Leopard zum Opfer.
Themenstarter64 Beiträge · seit 201302. Feb. 2016 · #22
04.09.2015

Das war auch schon der erste Turniertag!
Das Turnier in Okahandja ist wirklich schön, ein riesiger Platz, das macht Spaß hier zu reiten.
Heute hatte ich nur eine Prüfung und leider am vorletzten Sprung einen Steher.
Linda war einmal platziert, aber Annette und ich müssen uns noch ein bisschen anstrengen 😉
Naja, morgen geht's weiter!

Emily hat uns toll geholfen, denn Linda war mit zwei Pferden ganz schön am arbeiten.
Ich habe Dagmar getroffen, die ich noch von früher kenne, hab mich sehr gefreut 🙂

Mija wollte bei den Jungs bleiben und die vier haben wohl so ziemlich alles hier auf den Kopf gestellt.
Die Kinder grinsen jedenfalls verschwörerisch und Heiko wirkt etwas erschöpft 😉

Morgen geht Mija dann mit und wir übernachten dort.

Die Pferde haben zwar kleine Boxen, aber zwei Nächte halten sie das bestimmt aus.

05.09.2015

Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt...

Um 6:00 war Abfahrt, das Morgenlicht war wunderschön und alle, sogar Mija, waren hellwach und gut gelaunt.
Um halb acht waren wir auf dem Turnierplatz, die Pferde waren bereits gefüttert und versorgt, also Parcours abgehen und...
Emily hatte wieder Bauchweh 🙁
Ich bin dann trotzdem losgeritten, aber nach dem zweiten Steher in der Kombi habe ich aufgegeben.

Emily war da schon ziemlich groggy und hatte auch mehrfach gespuckt, sie sah gar nicht gut aus, weinte und der Sanitäter rief direkt im Kkh an.

Also ab ins Krankenhaus, das nur fünf Minuten entfernt war.
Wir kamen sofort dran und Emily an den Tropf.
Sie wurde nochmal genau durchgecheckt, das Blut im Labor getestet, von zwei Ärzten abgetastet und bekam per Infusion diverse Medikamente.
Es ist eine Entzündung im Darm, die auch durch Würmer oder Parasiten ausgelöst werden kann, also gab es noch eine Wurmkur und nochmal Parasiten-Killer.
Ich weiß zwar nicht, was das ganze Zeug nun mit ihrer Darmflora macht, aber Hauptsache, die unerwünschten Darmbesiedler sind erstmal weg.
Der Blinddarm ist nun definitiv nicht der Übeltäter, was natürlich trotz ihrer Schmerzen beruhigend ist.

Jetzt soll sie sich natürlich erstmal ausruhen und so fuhr ich mit den Mädels zurück nach Claratal.
Mija ist glücklich, sie wollte sowieso viel lieber zu den Jungs zum spielen 🙂
Emily wäre lieber auf dem Turnier geblieben, aber das geht nun wirklich nicht.
Ich reite also morgen auch nicht mehr und bleibe mit den Kindern hier.

06.09.2015

Gestern war ein pferdefreier Sonntag mit den Kindern auf der Farm.

Emily war den ganzen Tag fit und Mija war mit den Jungs auf der Farm unterwegs.
Die vier hatten allerdings nur Mist im Kopf, erst verschwanden sie alle hinter einem Damm und wir mussten sie eine ganze Weile suchen...
Später wollten sie an einer anderen Stelle an ihrem "Haus" weiterbauen und vergaßen Heikos Werkzeug im Gebüsch...das erst heute wieder auffindbar war.
Zum Glück haben es die Affen nicht weggeschleppt.

Abends kamen dann Heiko, Annette und Linda vom Turnier.
Linda war noch platziert, Annettes Goldregen wollte aber leider nicht mehr mitmachen.

Heute war ich dann mit mehreren jungen Pferden im Longierzirkel, morgen wird wieder geritten.

Jetzt ist unsere Zeit hier schon fast vorbei...und das Wetter wird jetzt immer schöner, der Himmel ist strahlend blau, man sieht abends unglaublich viele Sterne!

Das wäre was für dich, Papa 😉 !!!

Wobei die Farmer händeringend auf Regen hoffen, einige Brunnen führen schon kein Wasser mehr, Heikos Vater drängt auf den Verkauf von Rindern, bevor die Preise fallen und die Tiere dünn werden.
Noch ist genug Gras da....also für ca 3-4 Monate...

Aber leider wird ein Dürrejahr vorausgesagt.
Das kann man wohl sehr genau an El Niño erkennen ( ein natürliches Klimaphänomen, dessen Fernwirkung im südlichen Afrika eine Trockenperiode ist ) der dieses Jahr wohl extrem schlecht steht.
Das Wild wandert dann ab und sucht woanders Futter, aber die Rinder und Pferde müssen dann dringend reduziert werden, um die Grasnarbe nicht zu zerstören.
Denn was hier auf diesem kargen Sandboden mal weg ist, ist auf Jahre zerstört.

Und soeben hat Annette erfahren, dass ihr Heulieferant sein komplettes Heu an andere Kunden verkauft hat.
Das heißt, sie müssen nun viel teureres Heu aus Südafrika importieren, weil ganz Namibia schon leergekauft ist.
Und die Pferde werden erstmal in andere Farmgebiete gebracht, die noch mehr Gras haben...vorausgesetzt, dort gibt es noch Wasser in den Brunnen!!!
Themenstarter64 Beiträge · seit 201302. Feb. 2016 · #23
08.09.2015

War das ein toller Tag heute!

Den ganzen Vormittag war ich mit jungen Pferden beschäftigt, die toll mitgemacht haben.
Diese Pferde hier sind schon besonders.
Ein bisschen wild und sehr natürlich in ihren Instinkten, aber trotzdem bereit, sich auf die Menschen einzulassen.
Allerdings in ihrem eigenem Tempo und ein Schritt zuviel wird sofort bestraft mit drei Schritten zurück.
Heute gab es allerdings nur Schritte nach vorn 🙂

Mittags waren wir dann in Windhoek.
Linda hatte nochmal bei mir Stunde auf Fire, dessen Besitzerin es ziemlich überflüssig findet, dass ich wieder nach Deutschland fliege, wo ich doch in Namibia gebraucht werde 😉 !!!
Sie hat sich dann auch nochmal ganz genau gemerkt, was ich wie erkläre, um das mit Linda so weiterzumachen.

Danach war ich im Nachbarstall nochmal akupunktieren.

Zwei ehemalige Schülerinnen von mir, Maike und Tanja (die bei mir von 1997-1999 reiten gelernt haben) waren auch da und ich habe mich riesig gefreut, sie wiederzusehen :-D !!!!!
Maike war cool, sie hat mich begrüßt mit "Silke Kaiser!?"

Dann noch schnell shoppen in Windhoek und zurück auf die Farm, den Sonnenuntergang genießen...
Dieses Land ist so rauh und hart, und sooooo schön.....

09.09.2015

Linda, Emily und ich haben heute unsere Pferde geschnappt und einen Vormittagsausritt gemacht.
Wir waren über zwei Stunden unterwegs, sind viel getrabt und galoppiert, Wälle hoch und runter geklettert, haben Trockenflüsse durchquert, tolle Ausblicke genossen...die Weite dieser Landschaft fasziniert mich einfach.

Und die Trittsicherheit der Pferde ist auch beeindruckend!
Egal ob Löcher von Erdferkeln oder Erdmännchen, ob Geröllfeld oder Baumstamm, Tiefsand oder Dornbüsche, diese Pferde klettern, hüpfen, weichen aus, man muss einfach nur draufbleiben, den Dornen ausweichen und ab und zu den Kopf einziehen 😉

Heute Mittag waren dann nochmal junge Pferde dran, aber der Wind wurde dann wieder so stark, also war um 16:00 Feierabend.

Die Kinder spielen alle zusammen und haben richtig Spaß, Linda und Emily haben zwei Küken adoptiert, die nun im Kinderzimmer residieren 🙂

Ich habe leider heute die Sonnencreme vergessen...und sehe aus wie ein Krebs!

Morgen früh fahren Annette und ich dann nochmal los, um die 30 Stuten im Stengeldamm-Kamp zu impfen.
Hoffentlich finden wir sie diesmal auch alle!
Themenstarter64 Beiträge · seit 201302. Feb. 2016 · #24
10.09.2015

Na, unsere Impfaktion war eher mäßig erfolgreich.
Wir haben nur 15 Stuten gefunden, die sich auch (bis auf eine) brav impfen ließen.
Dafür waren wir nochmal drei Stunden in dieser unendlichen Steppen-Berg-Landschaft unterwegs, haben sehr viel Wild gesehen, Zebras, Kudus, Hartebeest, Oryx, Warzenschweine, Affen, Erdmännchen und so weiter...
Es war toll!

Danach war ich nochmal mit Alice im Roundpen, die mich nun fast ohne zu zucken an ihr hochspringen und in den Bügel stehen lässt. Sie ist (bis auf ihre Absitz-Panik) so ein liebes Pferdchen, schade, dass ich nicht mehr Zeit mit ihr hatte!

Mittags war dann die letzte Reitstunde für Linda und Emily.
Lindas Sitz ist richtig gut jetzt und sie geht im Oktober auf ein Turnier nach Mauritius!
Dort dürfen jedes Jahr jeweils zwei Erwachsene, Junioren und Kinder aus Namibia mitreiten.
Den Flug müssen die Familien selber stemmen, alles andere wird bezahlt.
Das wird mit Sicherheit ein ganz tolles Erlebnis und Linda hat sich das wirklich verdient 🙂
Anschließend sind wir noch ein letztes Mal mit den Pferden über die Farm gefetzt, das war ein lustiger Ausritt!

Morgen früh werden wir packen und nochmal nach Windhoek zum einkaufen fahren.
Marc hat Biltong bestellt und mal schauen, was wir noch so finden 😉

Dann bringt Annette uns zur Heja Game Lodge, die nur 20km vom Flughafen weg ist.
Ich möchte einfach mit den Mädels nochmal einen Gamedrive machen und Giraffen, Nashörner und anderes Getier sehen!
Bis zum Abflug am Samstag Abend bleiben wir auf der Lodge und lassen dort unser Abenteuer Namibia in aller Ruhe ausklingen.

11.09.2015

Nach erfolgreicher Pack-Aktion waren wir dann soweit.

Schweren Herzens verabschiedeten wir uns von allen, Henner verschwand ganz schnell schniefend, Malte wollte dass wir bleiben, aber noch lieber wollte er mitkommen, Mija weinte herzzerreißend und Arne hielt ihre Hand, bis wir losfuhren...
Es war wirklich eine tolle Zeit für alle und nicht nur den Kindern fiel der Abschied sehr schwer.

Aber letztendlich half alles nichts und Annette fuhr uns nach Windhoek.
Linda war auch dabei, die dann plötzlich lieber nach Deutschland wollte, statt nach Mauritius 🙂

Zuerst waren wir beim Superspar einkaufen, dann im Craft-Centre noch für jeden ein Andenken suchen.
Als wir dann wieder auf ins Auto stiegen, lag plötzlich eine Holzgiraffe im Auto, die unbedingt auf den Fisslerhof auswandern möchte!!!
Annette hat sie uns geschenkt, ich habe mich riesig gefreut!!!

Und nun sind wir auf der Heja Game Lodge, es ist wunderschön hier, es sind viele Tiere zu sehen und nach dem Mittagessen sind wir beinah geplatzt.
Die Kinder haben den Abenteuer-Parcours erkundet und wir waren spazieren.
Susanne, die Pferdebesitzerin von Fire, den Linda reitet, kam extra herausgefahren, um den Kindern noch ein Geschenk zu bringen, sich zu verabschieden und nochmal zu sagen, dass wir bitte bitte bald wiederkommen sollen...
Nach dem Abendessen (da fing Emily dann an zu weinen, weil sie noch nicht gehen will) liegen wir nun alle im Bett, hören den Tieren im Busch zu (irgendwas krabbelt auf unserem Bungalow herum, sicher ein Affe) und schlafen bestimmt bald ein 🙂
Themenstarter64 Beiträge · seit 201302. Feb. 2016 · #25
12.09.2015

Ich bin so dankbar...
Ich war endlich wieder hier, in diesem wunderschönen Land und durfte mit den unterschiedlichsten Pferden arbeiten und lernen...
Ich habe "alte Bekannte" wieder getroffen, tolle neue Menschen kennengelernt und freue mich schon auf das nächstenTreffen 🙂

Unsere Kinder wissen nun, dass viele Dinge nicht selbstverständlich sind und dass es uns unglaublich gut geht...
Sie haben Tiere in Freiheit gesehen, sich um die Hühner und Hasen gekümmert und viele Abenteuer auf der Farm erlebt.

Und das Allerschönste ist:
Marc hat endlich "mein" Namibia gesehen.
Nicht als Tourist, sondern als Besucher einer Familie, die auf ihrer riesengroßen Farm wirtschaftet und mit den landestypischen Problemen kämpft...

(So müsste man immer verreisen!!!
Nicht als Tourist in schön präparierten Resorts herumsitzen, sondern die Bewohner des Landes besuchen, das man kennenlernen möchte...)

Heiko hat ihm viel gezeigt und erzählt, er hat viel gesehen und über das Leben hier gelernt.
Wir waren auf einer tollen Tour und sein Gesicht auf dem Dünenkamm bei Swakopmund werde ich nie vergessen 🙂 🙂 🙂
Die Namib muss man einfach erleben!

Ich liebe die Weite dieses Landes, den strahlend blauen Himmel, die Luft ist so sauber und die wilden Tiere faszinieren mich schon sehr.
Die Wüste ist wunderschön, die Sonnenuntergänge auch...
Und wenn man hier "auf Pad" geht, sieht man die unterschiedlichsten Landschaften, Steppe, Wüste, Berge, Meer.....

Natürlich birgt Namibia als eines der trockensten Länder der Erde auch viele Probleme, aber die Menschen hier haben gelernt, mit ihnen zu leben.
Das Land ist sehr dünn besiedelt (in D sind es 227 Einwohner pro km2, in Namibia nur 3!)
und die Entfernungen sind riesengroß (mehr als doppelt so groß wie Deutschland!)
man kämpft ständig mit Wassermangel und in den Städten gibt es mehr Kriminalität als bei uns.
Die allermeisten Farmkinder müssen ab der ersten Klasse ins Internat, weil ihr Zuhause oft viel zu weit weg ist, um jeden Tag zu fahren...
Und wer auf einer entlegenen Farm wohnt, muss sich sehr genau überlegen, was er alles einkauft, wenn er in die Stadt fährt...denn oft gibt es nur eine Einkaufsfahrt im Monat!

Und doch ist es für mich ein Traumland, warum, kann ich gar nicht so genau erklären!

Es gibt ein namibisches Sprichwort, das sagt:
"Du kommst und du gehst.
Aber wenn du wiederkommst, wirst du für immer bleiben."

Ich glaube, ein Stück von mir ist einfach vor 16 Jahren hiergeblieben und kommt auch jetzt nicht mehr mit nach Deutschland.

So geht es wohl vielen, die sich mit dem "Virus Afrika" infiziert haben.
Egal, was man macht, er geht nicht mehr weg.
Also besucht man ihn eben ab und zu 😉

Vielen Dank, dass ihr mit uns auf diese Reise gegangen seid 🙂
Es ist ein tolles Gefühl, gemeinsam unterwegs zu sein und alle Erlebnisse teilen zu können!

Jetzt freuen wir uns aber auch wieder riesig auf Zuhause und wissen noch mehr als vorher, wie schön es auf dieser Welt ist :-D
Themenstarter64 Beiträge · seit 201302. Feb. 2016 · #26
Ja, und unser Buschkind Mija und ich zieht es schon wieder nach Claratal...

In acht Tagen, also am 10.02. geht es los, wir freuen uns schon riesig!!!!!

15 Tage Afrika 🤪 🤪 🤪
1'794 Beiträge · seit 201302. Feb. 2016 · #27
Hallo Sunnygirl, auf claratal. com wird ja nur von Sportpferden/Zucht etc. gesprochen 😐 !

Kann man dort im Sinne einer Gästefarm mit Reitmöglichkeit einfach nur nächtigen 😉 ?

LG NOGRILA