Hallo,
aus meiner Sicht, braucht Ihr nicht zwangsläufig einen "Agenten". Wichtig ist, dass ihr vorher wisst, was für Gebühren und Dokumente so benötigt werden.
Wir sind letztes Jahr mit einem in NAM zugelassenen Wagen nach Sambia eingereist und haben neben dem Visum auch noch die Straßensteuer, die Third-Party Versicherung, die CO2-Steuer, die temporäre Import Erlaubnis für das Auto und eine prinzipielle Bearbeitungsgebühr an der Grenze geholt bzw. bezahlt. Zusätzlich muss man sich noch in Büchern eintragen. Hier solltet Ihr die Motor- und Fahrgestellnummer Eures Fahrzeuges kennen.
Die Informationen habe ich aus
diesem Post, nach meiner Erinnerung stimmen die Preise in diesem Post auch noch einigermaßen. Wichtig ist, dass Ihr USD dabei habt, da die meisten Gebühren in USD erhoben werden. Die Scheine sollten unbedingt neuer als 2006 sein und möglichst "jungfräulich". Nach unserer Erfahrung haben sich einige Beamte und Beamtinnen diesbezüglich etwas "albern". Ob Ihr alle Papiere habt, wird i.d.R. bei der Ausfahrt aus dem Grenzbereich recht genau geprüft, also im Zweifel wird Euch da nochmal gesagt, ob etwas fehlt.
So informiert, muss man eben einfach an der Grenze an den vielen Schaltern fragen, wo man welche Gebühr entrichten kann und wo man welche Papiere bekommt. Am besten immer die Leute hinter den Schaltern fragen, weil alle anderen sind "Agenten" und wollen dann nachher Geld. Wir sind aus Sambia nach Kasane eingereist und haben die "Agenten" aus Neugier gefragt was die so an Kohle sehen wollen. Da wurden schon USD20- 50 aufgerufen. Solltet Ihr einen "Agenten" nehmen, dann unbedingt VORHER den Preis festlegen!
Viel Spaß bei der Reise und Gruß Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15)
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