VEVera_PhilippThemenstarter10 Beiträge · seit 201622. Jan. 2016 · #1Hallo zusammen,
das ist mein erster Post in diesem Forum. Bisher habe ich nur interessiert mitgelesen, aber jetzt hoffe ich auf eure Hilfe mit eurer geballten Erfahrung. 🙂
Wir planen eine Reise nach Botswana im September/Oktober und möchten hauptsächlich Zelten. Wir starten unsere 18-tägige Reise in Johannesburg um uns dann in Richtung Maun bzw. Kasane zu bewegen. Die genaue Route arbeiten wir im Moment noch aus.
Bei der Mietwagenauswahl haben wir nun die Qual der Wahl:
Ein 4x4 inkl. Campingausrüstung und Dachzelt kostet uns bei den bekannten Anbietern zwischen 1,900 und 2,500€ (inkl. Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung, Glas- und Reifenschäden mitversichert).
Dem gegenüber steht die sehr günstige Variante bei einer billiger-mietvagen Website, die uns ein 4x4 Ford Ranger (oder ähnliches Model) für 900€ ohne Campingausrüstung anbietet.
1000€ haben oder nicht haben ist für uns kein Pappenstiel. Wir könnten auch unsere eigene Campingausrüstung mitnehmen. Das wäre dann sicher nicht so komfortabel und wir hätten z.B. auch keinen Kühlschrank. Uns interessiert aber eher die "Sicherheitslage" im Bodenzelt. Würdet ihr uns aus Sicherheitsgründen (nächtlicher Tierbesuch) eher zu einem Dachzelt raten? Sollten wir uns wirklich einmal unwohl fühlen im Bodenzelt, haltet ihr es für möglich, dass wir zu zweit hinten auf der Pritsche des Fords/HiLux schlafen können oder ist der Platz bei solch einem Auto einfach zu eng?
Ich hoffe, unsere Fragen sind nicht zu konfus. Wir freuen uns auf eure Ratschläge und Erfahrungsberichte.
Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Vera & Philipp
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200722. Jan. 2016 · #2Also ich halte es für eher schwierig, eine Campingausrüstung mitzunehmen.
Du brauchst neben zwei Sesseln einen Tisch, Kochmöglichkeit (Gaskocher, Töpfe, etc.), zudem halbwegs stabile Boxen, wo du die Lebensmittel transportieren kannst. Zudem: ohne Kühlschrank? Ja, eine Kühlbox kaufen und immer schauen, dass du irgendwo Eis her bekommst...
Aber dann bist mehr am Organisieren als am Beobachten und Reisen...
Wegen der Sicherheit wär's egal. Ihr müsst das Zelt nur immer zu machen, egal, ob ihr drin oder draussen seid, dann ist ein Bodenzelt auch nicht unsicherer.
Generell ist Botswana ein sehr teures Reiseland, Übernachtungen auch auf Campsites gehen da ziemlich ins Geld. Wenn du dir die Berichte hier durch liest, kommen da auch 50US$ pro Person pro Nacht vor. Auf einer Campsite wohlgemerkt.
Wenn ihr sparen müsst, würde ich eher einen vollausgestatteten 4x4 mit Dachzelt und Camping Equipement nehmen und nach Namibia fahren.
lg
Wolfgang
Montango1'667 Beiträge · seit 201122. Jan. 2016 · #3Halllo,
bei dem momentanen Kurs solltet Ihr doch einen 4x4 mit Dachzelt deutlich günstiger für 18 Tage bekommen. Ich würde z.B. auf die Vollkasko verzichten. Je nach Saison bekommst Du ein Auto dann schon für ca. 60,00 € bis 70,00€ pro Tag.
LG
Montango
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200722. Jan. 2016 · #4Hallo ihr beiden,
willkommen im Forum!
Wolfgang hat ja schon einiges gesagt - wir kennen beides Bodenzelt und Dachzelt. Im Dachzelt fühlt man sich sicherer, aber es ist eben nur das Gefühl. Wir hatten mal in Kenia Löwen direkt neben unserem Boden-Zelt (wir hörten sie atmen), da hätte ich mir ein Dachzelt gewünscht. Die Entscheidung ist aber wirklich nur aus dem Bauch heraus zu treffen.
Wichtiger wäre mir der Kühlschrank- zu der Jahreszeit ist es sehr heiß. Ohne Kühlschrank müsstet ihr z.B. auf frisches Fleisch für den Grill, Eier, Joghurt oder Käse verzichten. Und auch kalte Getränke sind nicht zu verachten!
Falls ihr euch für die günstigere Version entscheidet, dann würde ich mir einen Kühlschrank, 2 Stühle dazu mieten. Es gibt sicher in Jo´burg hierfür Vermieter. Als Tisch kann man die Bracke von der Klappe nutzen. Im Supermarkt fragt ihr nach Kartons um die Lebensmittel zu verstauen, als Wasserkanister kauft ihr euch 5l Kanister stilles Wasser, die lassen sich auch wieder auffüllen. Es ist zwar spartanisch, aber es geht.
Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200722. Jan. 2016 · #5Sorry, habe noch vergessen einen Aspekt einzuwerfen:
Ich persönlich würde mir die Vermietfirma auch genau anschauen. Ihr mietet da einen Wagen, reist damit in ein anderes Land ein, seid mitunter dann sehr weit vom Vermieter entfernt mit mitunter schlechten Kommunikationsmöglichkeiten. Ich für mich hab beispielsweise im Urlaub keine Lust, mich mit irgendwelchen mechanischen Unzulänglichkeiten bei einem Mietwagen herumzuschlagen und eventuell ein paar Tage meines Urlaubs in Werkstätten verbringen zu müssen.
Ich würde also sicher nicht beim billigsten Anbieter mieten, sondern bei dem, der vom Preis/Leistungsverhältnis am Besten ist und bei dem auch bekannt ist, dass er keine "Leichen" vermietet...
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200722. Jan. 2016 · #6Hallo Jambotessy,
Jambotessy schrieb:
Es ist zwar spartanisch, aber es geht.
Du hast natürlich recht. Gehen tut es. Vielleicht bin ich auch schon zu "bequem" geworden, war früher auch viel mit Motorrad und Zelt unterwegs.
Und nicht zu vergessen das australische Pärchen, das wir getroffen haben, die auch "nur" mit zwei Motorrädern unterwegs sind.
Gehen tut alles, wir wissen auch nicht, wie alt Vera und Phillip sind 😉
lg
Wolfgang
VEVera_PhilippThemenstarter10 Beiträge · seit 201622. Jan. 2016 · #7dergnagflow schrieb:
Hallo Jambotessy,Jambotessy schrieb:
Es ist zwar spartanisch, aber es geht.
Gehen tut alles, wir wissen auch nicht, wie alt Vera und Phillip sind 😉
lg
Wolfgang
Hallo ihr drei,
vielen Dank für eure schnellen Antworten und Tipps. Wir sind 26 (Vera) und 31 (Philipp). 🙂 Das Argument mit dem Kühlschrank ist wirklich gut. Ihr habt beide Recht, dass es sehr schade wäre, wenn wir zu viel Zeit mit Organisation verbringen, anstatt Land und Natur zu genießen. Für diesen Zweck sind wahrscheinlich die voll ausgestatteten Mietwagen perfekt eingerichtet.
Lg,
Philipp
Mellie1248 Beiträge · seit 201523. Jan. 2016 · #8Hallo Vera und Philipp,
Ich schließe mich der Meinung meiner "Vorschreiber" an. Ganz besonders wichtig finde ich den Kühlschrank, man muss ja in der Regel für einige Tage Einkaufen und es wird schwierig die Lebensmittel frisch zu halten. Das Auto wird für die Zeit Eures Urlaubs Euer zu Hause sein und ihr werdet sehr viel Zeit darin verbringen. Noch wichtiger als die Ausstattung finde ich allerdings, dass der Wagen technisch für das Fahren der Strecken in den Gameparks geeignet ist (das ist nicht immer gegeben). Viel Spass bei der weiteren Planung 🙂
LG, Mellie
2006: Botswana und Sued Afrika
2009: Botswana und Sued Afrika
2012: Sued Afrika (KTP)
2014: Marokko
2016 endlich wieder Botswana und Sued Afrika :)
Toni_1962256 Beiträge · seit 201223. Jan. 2016 · #9Ich war 5 Wochen in Botswana mit 2 Autos unterwegs (2 Erwachsene+ 3 mehr oder weniger erwachsene Kinder) mit 2 Dachzelten und einem Bodenzelt (von daheim mitgenommen).
Wir hatten das volle "Programm": Mehrfach Elefanten nachts am Zelt, 2*Löwen und auch Leoparden auf dem Stellplatz, mehrmals Hyänen und auch Hippos am Ufer 3 Meter entfernt.
Dennoch war immer die Diskussion, wer ins Dachzelt muss, oder eben im Bodenzelt schlafen darf, da es geräumiger und bequemer ist und auch das Raumklima besser. Ein Dachzelt war somit komplett ungenutzt dabei!
Zudem war der Stellplatz während Pirschfahrten untertags mit dem Zelt belegt, wenn wir mehrere Nächte auf einem Platz eingeplant hatten.
Miete dir ein Auto zusätzlich mit Campingausrüstung aber ohne Dachzelt.
GUGuido.Gast23. Jan. 2016 · #10Hallo,
wenn ihr mit Etihad nach Johannesburg fliegt, dann dürft Ihr in der Economy jeder 2 x 23 kg Gepäck mitnehmen, zusammen inkl. Handgepäck also 106 kg. Da kann man locker eine komplette Campingausrüstung einfliegen. Bei Emirates, Turkish, Qatar und ein paar anderen gibt es immerhin ein Gepäcklimit von 30 kg. Bei Flügen mit nur 20kg/23kg Gepäcklimit (Lufthansa, SAA , ...) und nur 2 Reisenden wird es erfahrungsgemäß schwierig, eine komplette Campingausrüstung einzufliegen. Campingstühle und einen Tisch kann man auch für wenig Geld vor Ort kaufen. Einen Kühlschrank kann man auch vor Ort mieten, aber Ihr habt dann keine 2. Batterie und könnt den Kühlschrank im Stand nicht allzu lange betreiben.
Da müsst Ihr selbst gucken, was das Budget her gibt und was an Komfort für Euch wichtig ist. Das hängt auch von der geplanten Route/Reisezeit ab. Ist man fast jeden Tag irgendwo, wo man frische Lebensmittel kaufen kann, dann geht es eher ohne Kühlschrank als wenn man 10 Tage in der tiefsten Pampa ist (Kaokoveld, Gonarezhou u.ä.)
Ansonsten bevorzugen die meisten ein Dachzelt, weshalb das auch standardmäßig von den meisten 4x4-Vermietern angeboten wird. Wir nehmen lieber ein Bodenzelt. Viel mehr Platz, Stehhöhe und man ist flexibler. Man kann beispielsweise morgens alles stehen lassen, einfach aus dem Zelt springen und einen Game-Drive starten. Beim Dachzelt ist man erst mal dabei, alles weg zu räumen und zusammen zu packen.
Beste Grüße
Guido
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200623. Jan. 2016 · #11Toni_1962 schrieb:Wir hatten das volle "Programm": Mehrfach Elefanten nachts am Zelt, 2*Löwen und auch Leoparden auf dem Stellplatz, mehrmals Hyänen und auch Hippos am Ufer 3 Meter entfernt.
... in Regionen mit vielen Flusspferden würde sogar ich ein Dachzelt bevorzugen.
Wer mal gesehen hat, was passiert, wenn so ein Tier erschrickt (und das geht sehr schnell) und dann alles plattwalzt, was sich auf dem kürzesten Weg zum Wasser befindet, der will sich auf diesem Weg sicherlich nicht im Bodenzelt befinden.
Da Flusspferde nachts zum Fressen an Land kommen und weite Strecken zurücklegen, ist diese Situation nicht auszuschließend. Auf jeden Fall sollte man sehr gut drauf achten, dass keine Tierpfade in unmittelbarer Nähe des Zeltes vorbeiführen.
Ich hatte 2-3 Mal Flusspferde nahe am Zelt. Das waren meines Erachtens die einzigen gefährlichen Situationen im Bodenzelt.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
VEVera_PhilippThemenstarter10 Beiträge · seit 201624. Jan. 2016 · #12Hallo,
danke euch für die Antworten. Im Moment warten wir noch auf die Rückmeldungen verschiedener Anbieter, um uns dann zu entscheiden. Inzwischen tendieren wir zu einem 4x4 mit Campingausrüstung (inkl. Kühlschrank) von Anbietern, die hier im Forum genannt wurden. Ob Boden- oder Dachzelt ist noch nicht entschieden.
Liebe Grüße,
INindustriegigant23 Beiträge · seit 201608. Juli 2016 · #13Hallo,
ich erlaube mir hier kurz mal mit einer Frage den Thread wieder hochzuholen. Wir überlegen Trip mit Bodenzelt / mit Dachzelt / mit Beidem:
Kann ich in einem Dachzelt (140cm breit soll es sein laut Beschreibung des Anbieters und 240 cm lang) das Equipment (also vor allem Matratze und Decken) drinnenlassen wenn ich es einklappe? Falls es platzmäßig geht, wie sieht das mit Staub / Sand aus? Ist das zusammengeklappte Dachzelt halbwegs dicht oder lege ich mich abends dann in ein Staubbett?
Ist das zusammengeklappte Zelt dichter / weniger dicht als ein Canopy? (Anm.: Auf unserer Südafrikareise letztes Jahr hatten wir einen tollen, brandneuen Bakkie von Europcar aber das Canopy ließ Dreck rein ohne Ende...)
Wie lange dauert etwa das Ausklappen des Zelts und das wieder zusammenklappen für jemanden ohne Routine?
Danke.
heuchef911 Beiträge · seit 200708. Juli 2016 · #14Hallo,
Schlafsack und Kissen kannst du mit zuklappen. Vielleicht mit etwas Nachdruck, aber wir machen das immer so.
Staubdicht ist das vollständig, weil die Schutzplane mit den (manchmal etwas schwergängigen - Kabelbinder an die Zipper machen) Reißverschlüssen dicht ist und alles so komprimiert, dass nichts durchweht.
Die ersten 2 mal braucht ihr 10 bis 15 Minuten zum auf- bzw. abbauen. Dann klappt das, wenn zwei Personen gut zusammenwirken, in wenig mehr als 5 Minuten.
Ich (60+) finde Dachzelt klasse 😎 .
Grüße
Helgi
LEleserGast08. Juli 2016 · #15Guten Abend, ich hatte nur 1x DZ (gehörte in meiner Camperphase zur BZ-Fraktion), habe aber zum Aufbau nie mehr als 3 Minuten, Abbau 5 Min. max. benötigt, single handed. Dieses DZ war in Fahrtrichtung montiert. Die Unterschiede im "handling" dürften in der "Verpackung" liegen.
Grüße
KoiAhnung131 Beiträge · seit 201509. Juli 2016 · #16Was MIR einfällt zum Thema Dachzelt vs. Bodenzelt!
Vorteile Dachzelt:
1. Weg vom Boden.
2. Aufbau schnell, nach etwas Übung in unter 5 Minuten Singlehanded.
3. Matratzen, Schlafsäcke bleiben drin, breitet sich "automatisch" aus bei Aufbau.
4. Weit sauberer als alles im Canopy, schlicht da weiter oben und aus den Rückwirbeln des KFZ raus, und meist eine gut schließende Plane drübergezogen wird!
Nachteile Dachzelt:
1. Teurer
2. Schwerpunkt verlagert sich nach oben, kann bei Extremtouren kontraproduktiv sein, allerdings auf den "Normalrouten" eher nicht.
3. Weg vom Boden, rauf und runter ist nicht jedermanns Ding Nachts...betrunken, oder so.... 😎
Ich würde immer darauf achten, dass das Dachzelt über der Fahrerkabine montiert ist und nicht auf dem Canopy, wegen Hecklastigkeit und gucken ob ich vom Vermieter eine zweite Matratze bekomme, einzig wegen des Komforts!
Kleiner Hinweis zu Staub im Canopy:
Wenn das Canopy eine Lüftungsklappe hat diese ÖFFNEN, dadurch baut sich (wenn die Klappe an der richtigen Stelle angebracht wurde) ein kleiner Überdruck im Canopy auf der dem Staubsaugereffekt entgegenwirkt!
heuchef911 Beiträge · seit 200709. Juli 2016 · #17und gucken ob ich vom Vermieter eine zweite Matratze bekomme, einzig wegen des Komforts!
Hallo KoiAhnung,
ich habe etwas bedenken, ob mit 2 Matratzen und Schlafsäcken sich das noch zusammenklappen lässt. Ich hing schon bei einer Matratze oft mit ganzem Gewicht am "Deckel" , damit der Reißverschluss der Plane zuging.
Sonst wäre die 2. Matratze schon ein Komfortgewinn
KoiAhnung131 Beiträge · seit 201509. Juli 2016 · #18heuchef schrieb:
ich habe etwas bedenken, ob mit 2 Matratzen und Schlafsäcken sich das noch zusammenklappen lässt.
Da brauchst du nicht einmal Bedenken haben, DAS geht natürlich nicht. 😛
2. Matratze raus und hinten in den Bakkie, geht aber auch schnell!
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200910. Juli 2016 · #19Man kann das "Problem" auch anders lösen, ich habe mein Dachzelt gleich ab Werk mit einer 5cm größeren Abdeckung bauen lassen (den Tipp habe ich von einem Vermieter bekommen, der hat seine ganze Flotte so ausgerüstet), da bleibt alles drin und mein Reissverschluss muss nicht leiden. Übrigens der Hauptgrund warum die Mietzelte dauernd kaputte RV haben, die Leute lassen zu viel im Zelt....
Eine zweite Matratze im staubigen Canopy, da freut sich der Vermieter und der nächste Kunde......
lg sasowewi
swisschees1'715 Beiträge · seit 200610. Juli 2016 · #20Wir hatten eine Luftmatratze und ein 12 Volt Gebläse dabei.
Am Abend aufblasen, am Morgen Luft raus lassen und man kann das Dachzelt immer noch schliessen.
Man muss sich vorherbeim Vermiter über die Masse des Dachzeltes informieren oder vor Ort eine kaufen.
Gruss
Emanuel