Liebe Fomis und Uganda-Interessierte!
Gerade von einer 4-wöchigen Selbstfahrer, Bodenzelt-Rundreise aus Uganda zurückgekehrt möchten wir allen, die auch überlegen dorthin zu fahren, ganz kurz unsere Eindrücke mitteilen.
Was uns gefallen hat:
- die Landschaft
- die Vegetation
- die Crater Lakes
- das wunderbare Obst und Gemüse
- Chapati Rolex (Fladen mit Ei-Omelette)
- die Gesellschaft der Gorillas, Schimpansen und anderer Primaten
- Mabamba Swamp Bootsfahrt bei Entebbe mit Schuhschnabel
- die freundlichen Menschen
- Weihnachten in Gulu (Holy Rosary Parish)
- die Strecke Jinja - Moroto - Kotido - Kidepo und die dort lebenden Karamojong.
Anhand der Beschreibungen und Berichte über den Kidepo Valley NP waren wir von diesem selbst eher enttäuscht, weil er bei weitem nicht so unberührt, abgelegen und untouristisch ist, wie das oft gerne gesagt wird.
Was uns nicht gefallen hat:
- der gefährliche Straßenverkehr
- die laute Bettelei von Kindern und die oft subtil bettelnden Erwachsenen in touristischen Gegenden (besonders in der Gegend Bwindi)
- das für uns oft unpassende Preis/Leistungs-Verhältnis
- die Tatsache, daß man Vieles nur guided unternehmen kann; leider waren manche unserer Guides recht unmotiviert, ganz besonders schlecht war der vom Gorilla Tracking
- der Queen Elizabeth NP (mehr Trucks, Trading Centers und Menschen als Tiere; außerdem nachts laute Musik aus den Staff Camps)
- viele Campsites haben uns weder von Lage noch Pflege überzeugt (positive Ausnahme: Top of the World, geht aber nicht mit Dachzelt).
Fazit für uns: Diese Reise war zwar interessant und oft auch schön, hat insgesamt unsere Reiselust auf das östliche Afrika aber nicht genährt.
Vielleicht helfen diese Hinweise ja bei der Reiseplanung.
Liebe Grüße,
Dietmar
Gerade von einer 4-wöchigen Selbstfahrer, Bodenzelt-Rundreise aus Uganda zurückgekehrt möchten wir allen, die auch überlegen dorthin zu fahren, ganz kurz unsere Eindrücke mitteilen.
Was uns gefallen hat:
- die Landschaft
- die Vegetation
- die Crater Lakes
- das wunderbare Obst und Gemüse
- Chapati Rolex (Fladen mit Ei-Omelette)
- die Gesellschaft der Gorillas, Schimpansen und anderer Primaten
- Mabamba Swamp Bootsfahrt bei Entebbe mit Schuhschnabel
- die freundlichen Menschen
- Weihnachten in Gulu (Holy Rosary Parish)
- die Strecke Jinja - Moroto - Kotido - Kidepo und die dort lebenden Karamojong.
Anhand der Beschreibungen und Berichte über den Kidepo Valley NP waren wir von diesem selbst eher enttäuscht, weil er bei weitem nicht so unberührt, abgelegen und untouristisch ist, wie das oft gerne gesagt wird.
Was uns nicht gefallen hat:
- der gefährliche Straßenverkehr
- die laute Bettelei von Kindern und die oft subtil bettelnden Erwachsenen in touristischen Gegenden (besonders in der Gegend Bwindi)
- das für uns oft unpassende Preis/Leistungs-Verhältnis
- die Tatsache, daß man Vieles nur guided unternehmen kann; leider waren manche unserer Guides recht unmotiviert, ganz besonders schlecht war der vom Gorilla Tracking
- der Queen Elizabeth NP (mehr Trucks, Trading Centers und Menschen als Tiere; außerdem nachts laute Musik aus den Staff Camps)
- viele Campsites haben uns weder von Lage noch Pflege überzeugt (positive Ausnahme: Top of the World, geht aber nicht mit Dachzelt).
Fazit für uns: Diese Reise war zwar interessant und oft auch schön, hat insgesamt unsere Reiselust auf das östliche Afrika aber nicht genährt.
Vielleicht helfen diese Hinweise ja bei der Reiseplanung.
Liebe Grüße,
Dietmar