Camping 16 Tage Mai

5 Antworten · 1'711 Aufrufe · gestartet 18. Jan. 2016 von Muecke
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Themenstarter2 Beiträge · seit 201618. Jan. 2016 · #1
Hallo erstmal 🙂

Ich bin ab März das 3. Mal in Namibia für einige Zeit und Freunde von mir wollen mit mir eine Rundreise im Mai machen. Leider haben Sie nur dann und auch nur 16 Tage Zeit.
zeitraum 14.-29.05.16

Wie schaut es denn in diesem Zeitraum aus mit campen (dachzelt), die Temperaturen und die Reservierungen betreffend? Hält man es da noch gut drin aus, und sollten wir vorreservieren?

Ich hab trotz meiner Aufenthalte noch nicht viel gesehen, da ich auf einer Farm gelebt habe, also bin ich schon ganz aufgeregt 🤩
Etosha ist für mich erstmal das einzige, was nicht fehlen darf. Meint ihr wir bekommen eine einigermaßen entspannte Route hin, wo wir trotzdem bis nach aus kommen? Eine Freundin arbeitet dort und die wildpferde/lüderitz/geisterstadt würde mich schon sehr interessieren..
Unser Startpunkt ist beim gamsberg, da müssen sie mich abholen 🙂

Danke für eure Tips 😎
5'538 Beiträge · seit 200818. Jan. 2016 · #2
Hallo, Du aufgeregte Muecke, herzlich willkommen im Forum.

Eine Tour könnte wie folgt aussehen:

Gamsberg - Sossusvlei (1 Ü) - Betta - D 707 - Aus (2 Ü) - Keetmanshoop - Mesosaurus Fossil Camp ( 1 Ü) - Messosaurus - Keetmanshoop - Anib oder Bagatelle (bei Mariental, 1 Ü) - Windhoek (Stadtrundfahrt) - Düsternbrook (1 Ü) - Etosha (Okaukuejo, 2 Ü) - Dolomite Camp (1 Ü) - Grootberg - Palmwag (2Ü) - Twyfelfontein - Swakopmund (3 Ü) - Spitzkoppe (1 Ü) - Windhoek (Ende der Rundreise oder Weiterfahrt zum Ausgangspunkt am Gamsberg.

Da sind viele Eine-Nacht-Stopps dabei, aber 16 Tage sind halt sehr kurz. Aber die Streckenabschnitte sind nicht so lang, so dass Ihr jeweils etwa 1/2 Tag Zeit habt für die Umgebung am Zielort.

Liebe Grüße
Gerd
7'296 Beiträge · seit 200618. Jan. 2016 · #3
Muecke schrieb:
Wie schaut es denn in diesem Zeitraum aus mit campen (dachzelt), die Temperaturen und die Reservierungen betreffend? Hält man es da noch gut drin aus, und sollten wir vorreservieren?
... reservieren mag evtl. für Etosha sinnvoll sein, aber da war ich schon lange nicht mehr und weiß es nicht. Ansonsten würde ich einfach drauflos fahren.

Was die Temperaturen angeht und ob man es im Dachzelt noch gut aushält, ist eine Frage der Klamotten und des Schlafsacks.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter2 Beiträge · seit 201626. Jan. 2016 · #4
So jetzt hab ich endlich mal wieder Zeit zum schreiben.
Vielen Dank Gerd für deinen Routenvorschlag.
Ich gucke mir das jetzt alles mal noch genauer an. Vielleicht lassen wir echt besser den Süden aus und konzentrieren uns auf Mitte und Norden.
Allerdings können wir wegen mir Swakop getrost etwas abkürzen. War dort schonmal und muss sagen, dass es mich jetzt nicht sooo unglaublich reizt. Aber mal sehen 🙂

Wolfgang was meinst du denn was wir für einen Schlafsack benötigen? Den dicken Daunenschlafsack denk ich ja mal eher nicht (Oder 🤨 )
Einer für + Temperaturen sollte ja eigentlich noch ausreichend sein, oder?

Lg Laura
425 Beiträge · seit 200726. Jan. 2016 · #5
Hallo Mücke,

für die kurze Zeit würde ich entweder nur den Süden, oder nur die Mitte oder nur den Norden machen. Du sitzt doch sonst nur im Auto.
Wir sind im März auch unten und für 15 Tage nur in der Mitte unterwegs. Zelten mit einfachen Schlafsack dürfte kein Problem sein. Das einzige, was ich im März in der Vornamib hatte, war die Nässe in der Nacht. Aber das Zeug wird am Tag schnell wieder trocken.
Vorbestellen (ausser Etosha) würde ich nix.
Grüße Stephan www.skyimages.de Reisebericht Namibia 2002 - Wie alles begann..." Reisebericht Namibia 2007 Astronomie in Namibia 2009 Ins Land der Skipetaren 2010 "Kommt ein Kudu geflogen" - Namibia 2013 Timelapse Video "Southern Skies" Namibia 2016 - oder auf Zebrapfaden durch den Busch
8 Beiträge · seit 201629. Feb. 2016 · #6
Wir waren 1999 im Mai mit Dachzelt unterwegs. Nachts ist es teilweise sehr frisch. Ein guter Schlafsack reicht aus. Die meisten Vermieter geben kostenlos eine Zusatzdecke mit. Nachteil am Ende der Regenzeit ist in den nördlicheren Teilen, auch im Etosha NP alles grün und die Tiere versorgen sich aus den Wasserpfützen und kommen nicht zu den ein gerichteten Wasserlöchern. Außerdem verwehren die Blätter die oft Sicht auf die Tiere. Gegen Ende der Trockenzeit im September/Oktober sind die Tiere gezwungen an die Wasserlöcher zu kommen und das abgefallene Laub bietet gute Sicht.