CanangaThemenstarter274 Beiträge · seit 200612. Jan. 2016 · #1
Wir sind immer noch am Planen für unsere Reise im April 2017. Zu Okonjima habe ich eine Frage, vielleicht hat einer von Euch das Plains Camp besucht seit dem Umbau 2014. Es werden Standard Rooms und View Rooms angeboten. Wenn ich auf den Lageplan gucke, liegen scheinbar alle mit freier Sicht auf die Landschaft. Was ist an den View Rooms besser? Die Differenz ist ja immerhin ca. 1000N$, lohnt sich der Mehrpreis? Die vielgelobte Bush Lodge ist uns einfach etwas zu teuer.
Über Antworten würde ich mich sehr freuen.
Grüße aus dem Norden
Frank
3x Südafrika, 5x Namibia, Australien, 5x USA, Canada und in vielen Ländern Europas unterwegs.
ich nocheinmal. Bei den View Rooms siehst du bei Glück mehr Tiere. Oryx, Steinbock, Warzenschweine, da sie an den View Rooms Bungalows vorbeikommen, wenn sie an das Wasserloch gehen, das vor dem Restaurant ist, aber ohne Garantie. Am Wasserloch war nicht sehr viel los, die meisten Tiere haben wir bei den game Drive gesehen. Die View haben zusätzlich eine mit Holz geschützte Terrasse, kannst Du auch gut auf dem Link den Dir "A..." geschickt hast, sehen. Wir hatten die Standart Bungis und waren total begeistert. Der Aufpreis war uns auch zu hoch.
Gruß Hilde
Eines Tages wirst Du aufwachen und keine Zeit mehr haben für die Dinge, die Du immer wolltest. Tu sie jetzt.
Paulo Coelho
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Unsere Fern-Reisen im Laufe der Zeit
Thailand von Nord nach Süd, Bali, Philppinen, Malaysia, Singapur, Mexico, USA-Florida, Indien, 4x Namibia.
ich habe mich auch gefragt, was der Unterschied ist. Und aus den Standard sieht man auch auf die Wiese mit mehr oder weniger Tieren. Aber da das Highlight von Okonjima ja eindeutig geflecktes Fell hat, ist es wurst wo man wohnt, da man die nur sieht wenn man unterwegs ist. Die Standard sind m.E. völlig ausreichend und die winzigen Skorpione an der Decke waren auch nur Zierrat 😉
ja, 🙂 🙂 die habe ich das letztze Jahr kennenlernen dürfen. Ich finde die Bungalows sind einfach ein Traum, viel zu schade für eine Nacht, Paul und Janet rührende Gastgeber. Janet eine begnadete Köchin alles wirklich sehr, sehr geschmackvoll. Ich habe Sie auch in diesem Jahr auf meiner Liste. Zum Ausspannen und Wanderungen im Khan River ideal. (Wenn er kein Wasser führt) Wichtig in der Regenzeit 4X4, da der Khan River mitten durch das Lodge Gelände führt. Auch die D2110 von Otjiwarongo gut zu fahren, mit einigen Tiersichtungen. 🙂 Kann ich Bedenkenlos empfehlen. In welchem Monat seid ihr unterwegs??
Liebe Grüße Hilde(INKA)
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CanangaThemenstarter274 Beiträge · seit 200612. Jan. 2016 · #6
Hallo Hilde,
im April 2017. Ich finde diesen Reisemonat sehr schön, war 2015 und 2014 jeweils in dieser Zeit in Namibia unterwegs. Früher eher im September/Oktober. Danke für die Information über diese Lodge, klingt sehr gut, mal sehen. 2017 geht es von Windhoek zur Grootberg Lodge, die liegt so schön, die muß einfach nochmal sein, dazwischen habe ich 2 Nächte zu verteilen...dann Dolomite, liegt auch so traumhaft... Okaukuejo, Caprivi bis Victoriafalls, von da aus zurück mit dem Flieger über Windhoek.
Gruß Frank
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Hallo Frank, ups 🙁 , habe ich total überlesen, hast Du ja bereits am Anfang gepostet, das es bei euch im April 17losgeht. Da hast du ja noch ein bissel Zeit, mit Deinen Planungen 🙂 . Aber die Vorbereitungen sind ja schon wie Urlaub 🙂 , jedenfalls geistig. Wir haben uns erst Ende Dezember 15 entschieden, das es wieder Namibia werden wird, ja, ja der Afrika Virus 😉 Gruß Hilde
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KLklaus463 Beiträge · seit 201627. Sept. 2016 · #8
Hallo Frank,
wir waren Mitte September 2016 im Okonjima Plains Camp, Standard Room. Hat nur eine kleinere Terrasse, die aber völlig ausreichend ist. Ansonsten tolles Zimmer mit CinemaScope-View direkt aus den Betten. Zu empfehlen.
Wir waren auch 3 Nächte in der Ozongwindi-Lodge. Die Bungalows dort sind nochmals besser. Die 3 Sterne für diese Lodge sind ein Witz. Mindestens 4 Sterne, manche Details machen einer 5 Sterne Unterkunft alle Ehre. sehr zu empfehlen. Wir haben direkt gebucht. Geht über Email oder WhatsApp mit erster Mobile-Nr. auf deren Internetseite.
Die 3 Sterne für diese Lodge sind ein Witz. Mindestens 4 Sterne, manche Details machen einer 5 Sterne Unterkunft alle Ehre.
nur als Info - es findet schon seit mindestens 2010 keine offizielle Sternevergabe mehr in Namibia statt. Alles was Du jetzt noch zu Sternen siehst sind entweder Selbsteinschätzungen oder "alte" Sterne. Falls es Dich interessiert: https://de.wikipedia.org/wiki/Hotelstern#Namibia
Viele Grüße aus WIndhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
CanangaThemenstarter274 Beiträge · seit 200627. Sept. 2016 · #10
Hallo Klaus,
danke für Deine Information. Wir sind 2017 18 Tage unterwegs, aber trotzdem paßte die Ozongwindi-Lodge und das Okonjima Plains Camp nicht in den Zeitplan. Die beiden Unterkünfte werden wir auf der nächsten Reise ansteuern. Nach Etosha verbringen wir 11 Tage zwischen Rundu und Victoria Falls.
Grüße aus dem Norden
Frank
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ich hole den Thread mal wieder hoch. Stand vor einigen Jahren Okonjima als Traumdestination noch ganz weit oben auf meiner Liste, bin ich heute sehr unsicher mit dieser Unterkunft. So war mir z.B. am Quivertree Camp in Keetmanshoop die Geparden Fütterung ein Graus und wir sind vor den Asiaten mit 4-5 Kameras behangen geflüchtet. Natürlich ist mir klar, dass Okonjima schon irgendwie anders ist, aber kann es gegen den Etosha oder Krüger trotzdem tolle Erlebnisse und auch gute Fotos bieten? Die Trecking Halsbänder stören schon mal sehr. Nötig zum Sichten, aber für schöne Fotos absolutes No Go . 🙁
Womit könnt ihr mich überzeugen? Machen 1 oder 2 Nächte Sinn?
Irgendwo habe ich gerade von kleinen Skorpionen im Dach gelesen 🤩 Das schreckt mich gerade auch ab ...
Die kleinen Skorpione hatte ich. Heute würde ich mich freuen, wenn sie größer wären 😉 Ich hänge mal ein Bild mit Halsband an:
Und wenn man statt Plains Camp das Bush Camp bucht, sind das zwei verschiedene Reisen. Mit einer Nacht kann man auch viel sehen, mit 2 ist aber alles entspannter.
Durch eine andere Planung hier bin ich noch auf die sehr stylische Naankuse Lodge bei Windhuk gestoßen. Wäre es auch eine gute Idee zu splitten 1 Nacht Okonjima Plains und zum Schluss 1 Nacht Naankuse Lodge? (Abflug erst abends ab WDH) Auch dort gibt es wohl schöne Tieraktivitäten? Wie würdet ihr das einschätzen im Vergleich?
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Oh, vielen Dank. Habe mich wirklich durch die Suchfkt. gearbeitet und bin nicht drauf gestoßen. Für mich wäre noch ein direkter Vergleich zwischen Okonjima + Naankuse interessant.
yp-travel-photography schrieb: Für mich wäre noch ein direkter Vergleich zwischen Okonjima + Naankuse interessant. LG yvy
Hallo, wir waren in den letzten beiden Jahren jeweils 2 Nächte auf dem Campsite von Okonjima und eine Nacht im Bungalow in Naankuse, wir kennen also nicht die Lodge in Okonjima und auch nicht die Campsites von Naankuse. In Okonjima haben wir je 2x das Leopardentracking gemacht, welches ich super fand, da wir vorher bei je einer Woche Aufenthalt im Etosha keine Leos gesehen haben. In Okonjima hat man halt ein paar Tiere mit Sendern, wir haben aber auch einen Leo ohne Halsband gefunden. Das Gebiet in dem man (nur auf Jeeps von Okonjima mit Guide) sucht, ist relativ gross (es kommt meiner Meinung nach kein Zoo-Gefühl auf), trotzdem erscheint die Dichte an Leos sehr hoch (viele der Leos die wir gesehen haben, leben inzwischen nicht mehr). Die Campsites in Okonjima sind wirklich toll, sehr grosszügig, die Nachbarn sind ausser Hör- und Sichtweite. Der Sternenhimmel ist traumhaft. Wir "durften" gegen Bezahlung auch einmal ein Abendessen in der Lodge geniessen - dieses war wirklich perfekt. Ich würde auch bei einer dritten Namibia-Reise wieder nach Okonjima zum Zelten gehen. Die Bungalows in Naankuse sind sehr teuer aber auch sehr luxuriös und riesig. Das Essen war sehr lecker. Wir haben damals die "Behind the Scenes Tour" mitgemacht, bei der man sieht wie sie Tiere wieder hochpäppeln, Geschichten erzählt bekommt und auch Kontakt zu den Tieren hat - ich habe allerdings das Gefühl, dass nicht sonderlich viele Tiere wieder ausgewildert werden; vielleicht irre ich mich da aber auch. Inzwischen ist auch der Spaziergang mit den Geparden und einem Caracal mit bei der Tour dabei (geht aber auch einzeln), man kann die Tiere aber nicht anfassen oder knuddeln oder Fotos der Tiere MIT Menschen machen. Wir haben sehr viele Informationen über die Tiere bekommen, es ist aber schon eher ein Zoo, als Wildnis. Dafür kommt man aber auch näher an die Tiere ran. Wir würden uns bei einem dritten Namibia-Urlaub eine andere Unterkunft kurz vor Windhuk suchen... Hilft das? Wenn nicht, kannst du mir gerne Fragen schicken. Gruss, Bernd.
ich habe jetzt Naankuse 1 Nacht am Anfang und 2 Nächte Okonjima an Ende der Reise gebucht. Anschließend kann ich dann berichten und einen Vergleich anstellen.
Gila.Bend522 Beiträge · seit 201722. Mai 2018 · #18
dusky schrieb:
yp-travel-photography schrieb: Für mich wäre noch ein direkter Vergleich zwischen Okonjima + Naankuse interessant. LG yvy
Hallo, wir waren in den letzten beiden Jahren jeweils 2 Nächte auf dem Campsite von Okonjima und eine Nacht im Bungalow in Naankuse, wir kennen also nicht die Lodge in Okonjima und auch nicht die Campsites von Naankuse. In Okonjima haben wir je 2x das Leopardentracking gemacht, welches ich super fand, da wir vorher bei je einer Woche Aufenthalt im Etosha keine Leos gesehen haben. In Okonjima hat man halt ein paar Tiere mit Sendern, wir haben aber auch einen Leo ohne Halsband gefunden. Das Gebiet in dem man (nur auf Jeeps von Okonjima mit Guide) sucht, ist relativ gross (es kommt meiner Meinung nach kein Zoo-Gefühl auf), trotzdem erscheint die Dichte an Leos sehr hoch (viele der Leos die wir gesehen haben, leben inzwischen nicht mehr). Die Campsites in Okonjima sind wirklich toll, sehr grosszügig, die Nachbarn sind ausser Hör- und Sichtweite. Der Sternenhimmel ist traumhaft. Wir "durften" gegen Bezahlung auch einmal ein Abendessen in der Lodge geniessen - dieses war wirklich perfekt. Ich würde auch bei einer dritten Namibia-Reise wieder nach Okonjima zum Zelten gehen. Die Bungalows in Naankuse sind sehr teuer aber auch sehr luxuriös und riesig. Das Essen war sehr lecker. Wir haben damals die "Behind the Scenes Tour" mitgemacht, bei der man sieht wie sie Tiere wieder hochpäppeln, Geschichten erzählt bekommt und auch Kontakt zu den Tieren hat - ich habe allerdings das Gefühl, dass nicht sonderlich viele Tiere wieder ausgewildert werden; vielleicht irre ich mich da aber auch. Inzwischen ist auch der Spaziergang mit den Geparden und einem Caracal mit bei der Tour dabei (geht aber auch einzeln), man kann die Tiere aber nicht anfassen oder knuddeln oder Fotos der Tiere MIT Menschen machen. Wir haben sehr viele Informationen über die Tiere bekommen, es ist aber schon eher ein Zoo, als Wildnis. Dafür kommt man aber auch näher an die Tiere ran. Wir würden uns bei einem dritten Namibia-Urlaub eine andere Unterkunft kurz vor Windhuk suchen... Hilft das? Wenn nicht, kannst du mir gerne Fragen schicken. Gruss, Bernd.
Kleine Anmerkung:
Wir waren im April 2018 und Mai 2018 in beiden Lodges und hatten jeweils einen Bungalow.
In Okonjima fanden wir alles top: Essen, Gamedrives, Wandermöglichkeiten, Mitarbeiter und die super ausgestatteten "Luxus Bungalows".
In Naankuse hatten wir eher ein verlorenes Gefühl. Wir wurden bei Ankunft nur kurz begrüßt und in keiner Weise auf die dortigen Aktivitäten hingewiesen. Wir erhielten den Schlüssel zu Bungalow Nr. 5 und mussten diesen selbst suchen. In dieser Preiskategorie sind wir bislang gewohnt gewesen, dass ein Mitarbeiter mit zum gebuchten Objekt geht und uns die Gegebenheiten erklärt. Extrem hat mich hier der viele Kot gestört, direkt bei der Lodge, der nicht entfernt wurde. Das Frühstück und Abendessen waren hier auch sehr ok.
Vergessen: Die beiden jungen Frauen (San?) die abends bedienten waren super nett, im Gegensatz zu dem Mädchen an der Rezeption.
In Naankuse hatten wir eher ein verlorenes Gefühl. Wir wurden bei Ankunft nur kurz begrüßt und in keiner Weise auf die dortigen Aktivitäten hingewiesen. Wir erhielten den Schlüssel zu Bungalow Nr. 5 und mussten diesen selbst suchen. In dieser Preiskategorie sind wir bislang gewohnt gewesen, dass ein Mitarbeiter mit zum gebuchten Objekt geht und uns die Gegebenheiten erklärt. Extrem hat mich hier der viele Kot gestört, direkt bei der Lodge, der nicht entfernt wurde. Das Frühstück und Abendessen waren hier auch sehr ok.
Spannend, wie sich die Erfahrungen unterscheiden! Wir waren Ende April auf Naankuse. Wir wurden ausführlich über Aktivitäten informiert, man trug uns unsere Koffer zu den Unterkünften, alles sehr freundlich und zuvorkommend. Kot haben wir überhaupt nicht gesehen, das war alles pikobello sauber. Und das Abendessen war einfach großartig! Ich habe definitiv noch nirgends besseres Fleisch gegessen!
Trotzdem werden wir wohl nicht mehr dort übernachten, das hat aber ganz andere Gründe.
Hallo Foris, nachdem nun der Flug für 2019 gebucht ist, möchte ich nun die Aktivitäten auf Okonjima und Naankuse buchen.
Okonjima: Wir kommen vom Etosha nachmittags an und haben dann 2 Nächte dort. Welche Aktivitäten würdet ihr empfehlen und wie heißen diese genau auf deren Homepage. Jeder bezeichnet die Touren unterschiedlich. Ich möchte eigentlich 1x was mit Cheetahs sehen und 1x was mit Leoparden. Würdet ihr direkt bei Ankunft schon eine späte Tour buchen oder lieber erst mal ankommen und das Gelände erkunden und die Lodge genießen? Am nächsten Morgen morning drive, dann Frühstück und nachmittags dann nochmal los? Oder am Abreisetag den morning drive? Der Abflug ab Windhoek wäre abends. Darf man nach dem Check out noch auf dem Gelände bleiben? Pool nutzen? Kann man auf dem Afri Cat Gelände kostenlos Führungen machen, wenn man Gast ist? Danke für eure Tipps.