SanasananinaThemenstarter22 Beiträge · seit 201425. Dez. 2015 · #1Hallo zusammen,
nachdem es uns nun gelungen ist, zwei Bushcamper ab Gaborone zu mieten, geht es an die genauere Routenplanung. Ich wäre sehr froh, wenn erfahrene Botswana-Fahrer mal drüberschauen und kommentieren könnten, bzw. noch Tipps haben. Folgendes ist bislang angedacht:
Gaborone - Tswapong Hills (Palapaye) - 2 Übernachtungen und Wandern in der Schlucht
Tswapong Hills (Palapaye) - via Lethlakane nach Kubu Island-2 ÜN (FRAGE: lange Fahrt??? ich schätze 3,5Std. Straße und 3 Std Piste -> zu viel???)
Kubu Island via Gweta nach Baines Baobab - 2 ÜN
Baines Baobab via Maun (einkaufen!) und via Shorobe nach Mankwe Camp - 1 ÜN
Mankwe Camp -???- Savuti 2 ÜN
Savuti - Kasane oder Livingstone
danach soll es noch 1 Woche nach Sambia gehen (Tipps???) und anschließend in schnellem Rutsch zurück nach Gaborone.
Ich wäre euch wirklich für Kommentare dankbar!
Viele Grüße und alles Gute für 2016!
Brauni389 Beiträge · seit 200626. Dez. 2015 · #2Hallo,
dann will ich mal antworten als Botswana-Fahrer.
Palapaye nach Kubu via Lethanke sollte kein Problem sein. Bis Lethanke alles Asphalt. Wir sind von Serowe (Rhino Trust) aus gefahren. Zeitlich kein Problem, Orientierung mit Naviuntestützung einfach.
Von Kubu nach Gweta evtl. über Chapmans Boabob. Auch hier ist die Unterstützung durch Navi von Vorteil. Baines Boabob ist ein nettes Camp. Was wollt Ihr dort einen vollen Tag lang machen?
Nur mal so als Frage: Was wollt Ihr in Sambia? Hier fahrt Ihr noch weiter von Gaborone weg. Evtl. wenn Ihr in ein anderes Land reinschnuppern wollt Hwange in Simbabwe.
Im Gegenzug laßt Ihr z.B. Nxai Pan, Magadiagadia und Moremi aus.
Weihnachtliche Grüße
Joachim
Touristen bringen Souveniers mit nach Hause.
Reisende Geschichten.
SanasananinaThemenstarter22 Beiträge · seit 201426. Dez. 2015 · #3Lieber Joachim, herzlichen Dank, dass du dich mit unserer geplanten Route auseinandergesetzt hast!! Es beruhigt mich zu wissen, dass die Strecken, so wie wir sie uns vorstellen, machbar sind. Welche Navi-Unterstützung benutzt du? Wir haben die Navigationssoftware von Locus pro auf dem Tablet - sollte gehen, oder?
Baines Boabob ist als Camp zum Ausruhen gedacht - vielleicht sollten wir aber lieber 1 Nacht länger auf Kubu Island bleiben - ist noch nicht ganz entschieden.
Deine Frage, warum Sambia und dadurch noch weiter nach Norden (langer Rückweg nach Gaborone) hat im Wesentlichen zwei Gründe: wir waren schon zweimal in Moremi (es ist traumhaft dort!), haben es aber noch nie bis Chobe/ Victoria-Falls geschafft, und das würde uns doch sehr interessieren. Vom Hwange in Simbabwe haben wir schon viel Interessantes gehört und gelesen, allerdings möchten wir nicht im Land eines Diktators vom Schlage R. Mugabes Urlaub machen. - Das ist unsere persönliche Entscheidung.
Nochmals vielen Dank für deine Rückmeldung!
Liebe Grüße aus Bayern
Sanasananina
PS:Meinst du Magadiagadia die Makgadikgadi-Pans? Was würdest du da konkret empfehlen?
Brauni389 Beiträge · seit 200626. Dez. 2015 · #4Hallo,
wir verwenden die Garmin/ Tracks for Afrika Navi-Version. Wie genau die Locuskarten bei Offroadpisten sind kann ich Dir leider nicht beantworten.
Bei Kubu denke ich mal reichen 2 Nächte. Ankommen 2xSonnenauf/Untergang sollte reichen. Einmal umrunden und abspannen.
Makgadikgadi Pans National Park habe ich gemeint. Diesmal habe ich es aus Google rauskopiert. Ich kann mir den Namen einfach nicht merken. Ist auch als evtl. eine alternative zu Planet Boabob, kommt halt drauf an wann man in Kubu loskommt.
Ihr tangiert den Park wenn Ihr von Gweta nach Maun fahrt.
Die Parks in Sambia sind z.T. weit von Livingston entfernt hier z.B. Lower Sambesi als pedant zu Mana Pools.
Ihr habt zwei Fahrzeuge und könnte z.B. von Kubu nach Kumaga (Makgadikgadi Pans), danach in den Central Kalahari NP. Über Gweru/Maun wieder auf eure Route nach Savuti. Dann von Kasane aus die Vic-falls(keine Ahnung ob das auch Sambia geht) und über die Huntersroad zurück nach Gaborone.
Gruß Joachim
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