MabeThemenstarter1'068 Beiträge · seit 201302. Dez. 2015 · #1Hallo Fomis,
wir sind frisch zurück von unserer diesjährigen Nord-Namibia / Erongotour. Einen Reisebericht will ich nicht schreiben, aber zu unseren Unterkünften (außer in Swakopmund nur Campsites) möchte ich jeweils kurz unsere Erfahrungen schildern und ein Fazit abgeben....alles natürlich nur Momentaufnahmen und rein subjektiv:
Reisezeit: Mitte November bis Anfang Dezember
Fahrzeug: Bushcamper von Bushlore
Weaver´s Rock, Nähe Otjiwarongo
Mehrere Stellplätze auf einem Hügel gelegen, mit Aussicht, Schatten, Grill- und Wasserstelle
die zentralen ablutions schienen etwas vernachlässigt
Leider wurden während unserer (kurzen) Anwesenheit Arbeiten an der Wasserversorgung durchgeführt, so dass das Wasser nur sehr eingeschränkt zur Verfügung stand
Wir waren die einzigen Gäste
Als stop over ok, man sollte Hunde mögen
Shamvura Camp, Nähe Rundu
schön gelegen am Okavango mit Aussichtsplattform, sehr nette Gastgeber, kleine Spazierwege
Es gibt nur wenige Campsites, die allerdings nicht direkt am Wasser sind und durch die jeweilige Umzäunung wirken sie etwas beengend. Jeweils eigene ablutions und Küche (Geschirr wurde am morgen gespült!)
Auf unserem Platz stand zudem ein –unbelegtes- festes Zelt mit Vordach, was uns beim Regen am Abend gute Dienste geleistet hat
Als stop over recht nett, auch hier sollte man Hunde mögen
Mahango Safari Lodge
Sehr schöne Campsites direkt am Kwando; es gibt aber auch einige Stellplätze, die nicht direkt am Wasser liegen;
Anlage an sich auch sehr schön und gepflegter Pool (auch für Camper); Management war etwas „stieselig“
Hippobesuch nachts und am Morgen, Nähe zum Mahango Park ist unschlagbar
Sehr empfehlenswert
Fortsetzung folgt...
MabeThemenstarter1'068 Beiträge · seit 201302. Dez. 2015 · #2Nambwa Lodge /Campsites
Sehr schöne Campsites direkt am Kwando mit eigener Aussichtsplattform; es gibt aber auch hier einige Stellplätze, die nicht direkt am Wasser liegen;
Ausreichende und saubere ablutions
Direkt in der Kwando Core area gelegen
Die nahe gelegene Lodge haben wir weder besucht noch haben wir davon etwas wahrgenommen
Sehr empfehlenswert
Caprivi House Boat safaris /Katima
Sehr freundliche Gastgeber, sehr nette- unaufdringliche- Hunde, schöne Gemeinschaftsanlage mit Sitzgruppen, Bar und Aussicht auf Sambesi
Die drei Campsites sind leider etwas am Rande des Geländes untergebracht
Saubere ablutions
Dan´s, Mashi River Safaris, Mavunje Camp
Große Erwartungen- sehr große Enttäuschung
Gebucht hatten wir eine Campsite; ein halbes Jahr im Voraus und auch bereits bezahlt.
Laut webseite gibt es die beiden –wirklich wunderschön gelegenen- Campsites und das tented camp. Als wir ankamen waren die beiden Campsites belegt und man brachte uns zum tented camp. Die Aussicht beschränkte sich auf umgeknicktes Schilf, was sicher dem niedrigem Wasser geschuldet war. An den beiden Campsites sah das deutlich anders aus. Im tented camp stehen drei Zelte, es gibt eine Küche und einen zentralen Grillplatz. Wir hätten eines der festen Zelte belegen können, und stellte dies als upgrade dar. Wenn man allerdings im, am und mit seinem Auto lebt, ist ein festes Zelt, was etliche Meter entfernt steht, und man für jedes Teil laufen müsste eher weniger ein upgrade. Auf dem Parkplatz des tented Camps stehen zu bleiben war aus Platzgründen und wegen der äußerst aggressiven Ameisen keine Alternative. Es war unklar, ob die beiden anderen Zelte noch belegt werden würden. Dan war zu dem Zeitpunkt auf Bootstour und wollte sich später mit uns treffen.
Wir hätten auch noch auf campsite Nr. 4, das bushcamp, ausweichen können…der Name ist Programm.
Völlig frustriert haben wir beschlossen, in ein anderes Camp zu fahren. Da es schon später Nachmittag war, sind wir in das Nahe gelegene Camp Kwando umgesiedelt.
Eine schöne Anlage, mit Bungalows direkt am Wasser. Die Campsites liegen jedoch leider zurück gesetzt auf dem Gelände und man hat eher das Gefühl in einem (Stadt)Park zu übernachten. Da insgesamt kaum Gäste da waren, haben wir jedoch das große Platzangebot genossen.
Gerne hätten wir morgens eine Bootsfahrt gemacht (so war das auch bei Dan´s geplant). Da wir uns und die Campmechaniker mit der Reparatur einer unserer Türen beschäftigten, wurde es dazu leider zu spät.
Ach ja, mit Dan haben wir noch telefoniert: Er konnte überhaupt nicht verstehen, dass wir mit dem „upgrade“ nicht zufrieden seien und ob wir speziell nach Campsite 1 oder 2 gefragt hätten? Die Stellplätze würden übrigens in der Reihenfolge der Ankunft vergeben…. Wenn wir irgendwie gewusst hätten, dass es mehr als die beiden beschriebenen campsites 1 und 2 geben würden, hätten wir das sicherlich bei der Buchung angegeben…
Fazit:
Dan´s : Obacht, wenn man auf die Campsites am Wasser will- unbedingt angeben! Es sei denn, man ist da flexibler als wir
Camp Kwando: für Camper eher bedingt schön, aber sehr freundlicher, hilfsbereiter staff
Fortsetzung folgt...
MabeThemenstarter1'068 Beiträge · seit 201303. Dez. 2015 · #3Livingstone´s Camp /Mamili
Nur wenige, aber sehr gepflegte Campsites mit tollem Ausblick in die weite Landschaft, eigene ablutions, sehr engagierter Manager, der die Geschichte von Dr. David Livingstone „lebt“ und weitergibt.
Unmittelbar am Mamili Park; bei höheren Wasserständen auch Bootstouren / Mokoro möglich. Wir haben eine Fußsafari gemacht- sehr informativ!
Absolut empfehlenswert, hier wären wir gerne länger geblieben!
River Dance Lodge, Nähe Divundu
Eine exquisite kleine Lodge mit angrenzenden wenigen Campsites, die alle unmittelbar oberhalb des Wassers gelegen sind: schöner Ausblick auf den Okavango, Grillstelle; Sitzgelegenheiten auf Rasenfläche, eigenes, riesiges „Badezimmer“
Sehr empfehlenswert, für uns leider nur ein Übernachtungsstop
Maori Camp, Nähe Grootfontein
Staubige Stellflächen, ausreichend Schatten, den speziellen Humor des Gastgebers muss man mögen, Hunde auch.
Eingefrorenes Wildfleisch ist umfangreich im Angebot; zur Herkunft wollte man uns allerdings keine Auskünfte geben. Die Vakuumverpackung war bei allen Stücken leider undicht (was lernen wir daraus: unbedingt zusätzlich eintüten oder eindosen)
Als stopover so gerade ok
Fortsetzung folgt...
MabeThemenstarter1'068 Beiträge · seit 201304. Dez. 2015 · #4Ameib Ranch, Nähe Omaruru
Die Campsites liegen etwas abseits von der Lodge/den Gästezimmer und bieten schöne Ausblicke auf die umliegenden Berge. Es waren insgesamt nur drei Camper dort, so dass es ausreichend Platz gab. Könnte bei stärkerer Belegung etwas enger werden. Auf dem Campingplatz stehen zudem noch Selbstversorger Cottages.
Saubere ablutions, halbwegs gepflegter Pool nur für die Campsite.
Ameib punktet ganz klar durch die schöne Lage zu den tollen Felsformationen und einigen Wandermöglichkeiten - mit Giraffen und diversen Antilopen. Ein Weg war leider wegen eines Rhinos mit Nachwuchs gesperrt, das aber dafür abends direkt an den Zaun der Campsite kam!
Sehr empfehlenswert
Wüstenquell
Einige Gästezimmer im Haupthaus, sowie wenige einsam gelegene Chalets.
Die Campsite „Papierbaum“ liegt drei Kilometer entfernt und ist wunderschön zwischen Felsen eingebettet. Insgesamt sehr durchdacht angelegt, so dass man immer irgendwo ein schattiges, windgeschützes Plätzchen findet. Das „Badezimmer“ ist offen in eine Felsnische eingebaut!
Bei der Ankunft gab es nur die schlichte Info, dass „wir auf der Campsite alles Nötige finden würden“. Zum Wandern sollten wir „einfach drauf losgehen“. Auf der Campsite gab es dann einen Zettel mit diversen Hinweisen: der Pool steht Campern aus „Kapazitätsgründen“ nicht zur Verfügung; der rot markierte Wanderweg dürfte jederzeit und „kostenfrei“ genutzt werden etc.
Leider merkte man, dass Camper nicht sonderlich erwünscht sind und tatsächlich werden wohl auch keine neuen Buchungen angenommen.
Eigentlich sehr empfehlenswert wegen der schönen Lage /Anlage; hat sich aber wegen Aufgabe des Campbetriebs erledigt
Fortsetzung folgt...
MabeThemenstarter1'068 Beiträge · seit 201304. Dez. 2015 · #5Meike´s Gästehaus; Swakopmund
Sehr, sehr schöne Anlage in fußläufiger Entfernung zum Zentrum; besonders nette und hilfsbereite Gastgeber; eine richtig tolle Oase mitten in der Stadt, liebevoll angelegter Garten und eingerichtete Zimmer; außergewöhnlich reichhaltiges Frühstück
Absolutes Highlight!
Tsoabis nature Reserve
Relativ großer Campingplatz mit parzellierten Stellflächen; viel Schatten, Sitzmöglichkeiten, naturnahe ablutions, absolut ungepflegter pool. Es gibt auch mehrere Bungalows sowie einige Wasserlöcher. Wir waren die einzigen Gäste...
Tiere haben wir außer einem Oryx (eingezäunt ? hinter dem Haus...) nicht gesehen.
Tsoabis hat eine ganz nette informative Webseite, die Anlage vor Ort passt allerdings nur bedingt dazu…
Zum Sonnenuntergang ist der lokale viewpoint sehr nett. Ansonsten haben wir wegen der großen Hitze auf Wanderungen verzichtet und wegen akuter Unlust auf weitere Fahrerei auch nicht das Python Valley o.ä.besucht.
Vielleicht sinnvoll, wenn man vor Ort auch was unternimmt..Ach ja, und man sollte Hunde mögen...
Ende
Tomasdz46 Beiträge · seit 200819. Dez. 2015 · #6Hallo Mabe,
vielen Dank für die aktuelle Beschreibung der Campsites. Wir fahren in fünf Wochen und werden das ein oder anderen Camp sicher anfahren. Eingentlich war Ngebi Camp geplant. Jetzt wird es wohl doch eher die Mahango Safari Lodge. Wollten da drei Tagen bleiben.
Viele Grüße
Thomas
MabeThemenstarter1'068 Beiträge · seit 201319. Dez. 2015 · #7Hi Thomas,
die Mahango Safari Lodge hat uns sehr gut gefallen - und besonders auch die Nähe zum Park-, so dass man dort gut mehrere Tage verbringen kann.
Wir haben dort zwei schwäbische Namibier oder waren es namibische Schwaben (?) getroffen, die dort mehrere Wochen Urlaub machten! Das wär mir dann doch zu lang...
Hoffentlich gefällt es euch dort auch so gut .
Viele Grüße
Mabe
heinzz200655 Beiträge · seit 201527. Dez. 2015 · #8Hallo Mabe:
Sind schon mehrere Jahre immer in SA unterwegs,(Lodge Touren) das selbe wollten wir jetzt auch in Namibia machen.Haben uns aber jetzt für eine Campingtour entschlossen,nicht im Zelt sondern mit einen Discoverer Funx2 4x4.den wir schon für 22 Sept.bis 12Oktober2016 angemietet haben.
Wir möchten ab Windhoek den Westen-Norden-Etosha und vieleicht noch in Richtung Caprivi fahren.(Tiere- Bevölkerung-Himbas/San sowie die Natur)
Frage:
Muß man die Stellplätze zu dieser Zeit schon im Voraus Buchen,oder findet man immer einen Plätzchen!
Und kann ich das auch mit diesen Auto machen,um zu den Diversen Campingplätzen zu kommen!
Vieleicht könnt Ihr mir auch eine Route vorschlagen.(wenn es ein paar Tage länger wäre könnten wir es auch noch einplanen.
Mfg heinzz2006
MabeThemenstarter1'068 Beiträge · seit 201327. Dez. 2015 · #9Hallo heinzz,
auf unseren Campsites war es - bis auf Dan´s- nicht wirklich voll und kein Problem, einen Platz zu bekommen. Oft genug waren wir die einzigen Camper.
Im Etosha könnte vorbuchen evtl Sinn machen.
Zu deinem Fahrzeug kann ich nichts sagen, ich kenne den Typ nicht.
Im Etosha sind die Wege aber generell gut und auch auf den Hauptverbindungswegen im Caprivi braucht man m.E. kein geländegeängiges Fahrzeug.
Die Zuwege zu den Camps können dagegen schon herausfordernder sein. Das gilt z.B. für die Anfahrt zu Dan´s, aber auch auf der Anfahrt zur Mahango Safari Lodge haben sich Fahrzeuge festgefahren...
In den Parks (Mudumu, Mamili, Kwando...) brauchst du in der Regel schon was geländegängiges.
Eröffne am besten einen neuen Thread mit deinen Fragen...und schreib genauer, welche Camps du meinst
Gruß
Mabe
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201127. Dez. 2015 · #10Hallo Mabe,
danke für die Beschreibung der verschiedenen Camps, das hilft immer beim Planen und es ist auch spannend zu lesen, wie andere die uns bekannten Orte einschätzen, einiges schein doch immer wieder von der "Tagesform" der Betreiber abzuhängen. 😁
Hallo Heinz,
in einem anderen Thread fragst Du nach KTP und dem Weg von dort nach Etosha, ist das nicht meht aktuell? In drei Wochen KTP UND Etosha UND Caprivi (und vielleicht noch was auf dem Weg) ist schon ziemlich ambitioniert.
Und wenn sich hier jetzt wirklich jemand die Mühe macht, Euch für drei Wochen eine Urlaubsplanung auszuarbeiten für die hier angefragte Strecke und dann kommt raus, dass ja dafür nur knappe zwei Wochen übrig sind, fühlt derjenige sich vielleicht nicht so gut.
Was habt Ihr denn nun wirklich vor, ich bin da ein bisschen verwirrt.
Übrigens, Ihr plant in der Hauptsaison zu fahren, also zumindest im Etosha sollte man da schon vorreservieren oder Ihr müsst halt immer rausfahren und schauen, wo noch was frei ist (Telefonliste mitnehmen und einen Tag vorher anrufen und halt flexibel sein). Mit viel Glück gibt es auch sicher mal im Park einen Restplatz, aber mir würde nicht gefallen,viel Zeit mit Suchen verbringen zu müssen.
Für das Auto sehe ich wie Mabe im Etosha kein Problem, im Caprivi könnt Ihr in den Parks immer noch auf geführte Gamedrives ausweichen und bei den Camps ein wenig schauen, dass Ihr nicht ausgerechnet die mit den heftigsten Anfahrtswegen aussucht oder eben viel Zeit für die Anfahrt einplanen.
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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Hanne6'152 Beiträge · seit 200627. Dez. 2015 · #11hallo Karin,
Du sprichts mir aus der Seele, gerade was die Mühe anbelangt die man sich macht, wenn man einen Routenvorschlag schreibt, mir ist es in letzter Zeit häufig so ergangen, dass ich Routenvorschläge unterbreitet habe, es kam noch nicht einmal ein Danke-Drücker und irgendwann habe ich gelesen, dass alles umgeschmissen wurde und eine andere Tour vorgesehen ist. Zugenommen hat auch der Satz, wir haben 14 Tage Zeit macht mir einen Vorschlag über Unterkünfte und die Highlights 😎 Ich denke jeder sollte sich erstmals selbst eine Tour zusammenstellen
und dann gezielt fragen, da bin ich auch sehr gerne bereit zu helfen.
Ich wünsche Dir einen guten Rutsch ins Neue Jahr
beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
heinzz200655 Beiträge · seit 201528. Dez. 2015 · #12Hallo Karin:
Tut mir Leid wegen der ungenauen Angaben,hatten im KTP schon Lodgen Reserviert, aber im Etosha könnten wir erst ab Mai anfragen jetzt ist es etwas unsicher, und durch die Weite Strecke hinunter und hinauf wenn man mehrere Lodgen vorbestellen sollte und es geht mit den Fahren nicht so nach Plan dann ist man eigentlicht immer auf der Flucht. So haben wir uns Jetzt entschlossen uns nur für den Oberen Teil zu konzentrieren,aber das mit einen DiscovererFunX4x4 (Hilux-Fixer Aufbau kein Zelt) den dann hätten wir es nicht so Stressig und müssen vieleicht nur im Etosha Reservieren. ,Auto wurde für 21 Tage Reserviert,ein paar Tage mehr könnten wir noch dazubuchen .Flüge werden erst ca Mai gebucht.Durch die Anderen Strassenverhältnisse in Namibia als in SA bin ich mir eigentlich mit dem Zeitablauf nicht so sicher.Wenn Ihr mir ein paar Vorschläge geben könnt wäre ich Euch sehr dankbar.
Mfg und ein Schönes Neues Jahr heinzz
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201128. Dez. 2015 · #13Hallo Heinz,
mach doch, wie schon von Mabe, der Threaderstellerin vorgeschlagen, einen neuen Thread unter "Routen, Namibia" auf, damit wir hier ihren Thread nicht vollständig kapern.
Und schreibe für alle dazu, welche Region in etwa, wie lange ungefähr und warum Ihr erst im Mai buchen könnt (Buchungsseiten sind ja schon offen für die Zeit). Ich meine damit keine Details Eures Privatlebens, nur sollten alle wissen, dass Ihr nicht fälschlicher Weise denkt, die Buchungen wären seitens der Unterkünfte noch nicht möglich. (Also sowas wie "aus privaten Gründen".)
Bei dem Discoverer braucht Ihr wohl auch eher Campgrounds als Lodges, ist doch ein wirkliches Luxusgefährt für die Gegend. 🙂
Viele Grüße
Karin
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