Reiseteil durch Zimbabwe: NPs, Routen&Regenzeit?

8 Antworten · 2'331 Aufrufe · gestartet 18. Nov. 2015 von kOa_Master
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Themenstarter391 Beiträge · seit 201518. Nov. 2015 · #1
Hallo miteinander und guten Tag liebe Forumsgemeinde 🙂

Im Rahmen einer etwas grösseren Reise und einem "Familien-Ausflug in die Vergangenheit" möchten wir Anfang 2017 unter anderem durch Zimbabwe fahren, das Land was für mehrere Jahre unser Zuhause war. Allerdings eben schon ein paar Jahre zurück. Zu uns: Wir werden 6-8 Erwachsene mit zwei oder drei 4x4-Campern sein. Bei den meisten ist ein wenig 4x4-Erfahrung oder zumindest fahren in ruppigem Gelände vorhanden, wirklicher Offroader waren wir bisher aber nur selten.

Der Reisezeitraum ist fix (die Terminfindung schon kompliziert genug), die Aufteilung aber noch flexibel. Wir möchten von Südafrika her einreisen und haben vier Orte, die wir besuchen wollen:
a) Gonarezhou
b) Matibi (ca. 100km südlich von Masvingo & Zvishavane), der ehemalige Wohnort
c) Hwange
d) Vic Falls

Von der Reihenfolge her ist die obige Auflistung ebenfalls +/- sinnvoll, aber theoretisch könnte natürlich auch der Gonarezhou & Matibi getauscht werden.
Wir sind von den Unterkünften her relativ flexibel, Camping ist angedacht aber z.B. in Swimuwini möchten wir eine Hütte haben. Selfcatering eigentlich überall so gedacht, falls es was anderes gibt kann man ja immernoch schauen.

Folgende ungefähre Route haben wir mal zusammengestellt:

Mittwoch, 8. Februar 2017 SA 270 km Mapungubwe (SA)
Donnerstag, 9. Februar 2017 SA 0 km Mapungubwe (SA)
Freitag, 10. Februar 2017 ZIM 350 km Gonarezhou Swimuwini
Samstag, 11. Februar 2017 ZIM 0 km Gonarezhou Swimuwini
Sonntag, 12. Februar 2017 ZIM 130 km Gonarezhou Chinguli/Chipinda?
Montag, 13. Februar 2017 ZIM 300 km Masvingo/Great Zimbabwe
Dienstag, 14. Februar 2017 ZIM 100 km Matibi
Mittwoch, 15. Februar 2017 ZIM 0 km Matibi
Donnerstag, 16. Februar 2017 ZIM 300 km Matopo NP
Freitag, 17. Februar 2017 ZIM 0 km Matopo NP
Samstag, 18. Februar 2017 ZIM 400 km Hwange Süd Main Camp/Ngweshla?
Sonntag, 19. Februar 2017 ZIM 0 km Hwange Süd Ngweshla?
Montag, 20. Februar 2017 ZIM 180 km Hwange Mitte Sinamatella
Dienstag, 21. Februar 2017 ZIM 0 km Hwange Mitte Sinamatella
Mittwoch, 22. Februar 2017 ZIM 60 km Hwange Nord Robins
Donnerstag, 23. Februar 2017 ZIM 110 km Vic Falls
Freitag, 24. Februar 2017 ZIM 0 km Vic Falls
...Fortsetzung im Chobe

Das ganze ist darauf ausgelegt zwar durchaus einige Kilometer zu fahren, aber wenn möglich immer mal wieder einen Tag Pause einzubauen. In Nationalparks bedeutet Pause ja idR. auch herumfahren. Die Distanzen sind die ungefähren minimal zurückzulegenden Kilometer.

Jetzt, meine Fragen, der Reihe nach:
1) Könnte man vom Krüger aus auch südlich via Mozambique in den Gonarezhou einreisen, Via Chiqualaquala? Bzw. ich weiss das man es kann und es eine Furt & theoretisch eine "Fähre" gibt. Ich gehe aber davon aus, dass das aufgrund der Regenzeit nicht möglich ist (Limpopo-Überquerung). Wenn doch, könnte man das auch kurzfristig entscheiden? Mosambique-Visum vor Ort erledigen?
2) Zugang zum südwestlichen Gonarezhou-Teil ab Beit Brigde - dem Limpopo entlang, vorher irgendwo ostwärts gehen oder lieber alles die A4 rauf und ab Rutenga wieder runter?
3) Ich weiss, dass die Brücke bei Chipinda Pools kaputt ist. Heisst das, dass man ausschliesslich via Boli-Rutenga-Ngundu-Chiredzi in den nördlichen Teil kommt? Falls ja, müsste man sich ja entscheiden ob man lieber im Runde-südlich oder -nördlichen Teil bleibt. Da ist vermutlich der Süden empfehlenswerter?
4) Wie sieht es aus mit der Transitstrecke und dem Bereich um Chinguli und im allgemeinen Runde-Südufer? Ist das sinnvoll/gut machbar diesen Abstecher zu machen?
5) Ich gehe aktuell davon aus, dass wir zu unserem Reisezeitpunkt keine Buchungen vor Ort brauchen werden und als "Walk-in"-Gäste auch nicht die horrenden neuen Gebühren (?) bezahlen müssen. Gute Annahme?

...soweit zum Teil Gonarezhou...

6) Im Matobo NP waren wir mal, aber ich habe nur noch ein Werbeflyer vom Rhino-Park, kein Plan mehr wie es da aussah. Ist aber vermutlich der sinnvollste Zwischenstopp auf dem Weg zum Hwange? Gibt es gute Alternativen (näher am Hwange dran, z.B. in der Region Lupane)?
7) Wo die Lebensmittel für die knappe Woche Hwange einkaufen? Am sinnvollsten in Bulawayo?
8) Wir würden gerne im Süden übernachten (Ngweshla) - wie lange braucht man etwa dahin ab Main Camp? Ich rechne mit ~2.5-3h (55km bei 20km/h), realistisch? Wie kriegt man am besten eine Reservation für die Übernachtung dort? Im Voraus per Mail? Spontan vor Ort beim Main Camp?
9) Ab Ngweshla wäre unser nächstes Camp Sinamatella. Ist das eine zu weite Strecke? Gäbe es noch einen sinnvollen/schönen Campingspot auf dem Weg dahin?
10) Lodge in Sinamatella buchen: Vor Ort oder im Voraus? Wenn im Voraus auch hier die Frage: Wo und wie?

Joa, ich glaube das wäre es erstmal. Vielen Dank für das Lesen und eventuelle beantworten meiner Textwand. Wir sind absolut offen für Kritik, Einwände oder Vorschläge 🙂

Grundsätzlich: Ja, wir wissen, dass wir in der Hauptregenzeit unterwegs sind. Wenn es total beschissen runterregnet, wenn wir nicht weiterkommen oder etwas einfach zu riskant ist, dann passen wir unser Programm halt den Umständen entsprechend an. Auch aus diesem Grund möchten wir lieber nicht zuviel im Voraus buchen, gerade in Zimbabwe. Wir gehen nicht davon aus, dass es allzuviele andere Touristen hat während dieser Zeit und spekulieren auf "spontane" Übernachtungsmöglichkeiten.

Auch wenn ich schon x Sache im Forum gesucht und gelesen habe: Gerne auch Verweise auf Reiseberichte, ähnliche Fragen oder sonstigen passenden Inhalten posten, auch Gegenfragen sind willkommen 🙂

In dem Sinne,
Maita zvenyu,
Master
1'667 Beiträge · seit 201118. Nov. 2015 · #2
Hallo Master,

ich fange mal an:

1. Im Februar kannst Du ziemlich sicher nicht über Moz in den Gonareshou reisen, der Limpopo ist normalerweise frühestens ab Juni zu queren und die sogenannte Fähre ist ein Pontoon, dass durch den Fluss geschoben wird. Dies geht nicht bei starker Strömung, wie sie wohl im Februar zu erwarten ist. Visum bekommst Du an der Grenze im Krüger nicht.

2. die südlich Strecke entlang Limpopo in die Mabalauta Section vom Gonareshou soll gut zu fahren sein. Anfang Juni kann ich es Dir dann aus eigener Erfahrung sagen.

3. Im Februar wirst Du auch den Runde vermutlich nicht furten können, d.h. Du bleibst entweder in der Region Mabalauta oder Du fährst über Chiredzi in die Gegen Chipinda und Chiloyo Camp.
Das südliche Rundeufer ist vielleicht nicht zu erreichen. Das wirst Du vor Ort entscheiden müssen.
4.
Bei der kurzen Zeit würde ich mich auf eine Gegend beschränken, zumal schon der Weg von Mapungubwe via Beitbridge am ersten Tag sportlich ist.
5. geht sicher ohne Vorbuchung
6. Matopo ist ein guter Zwischenstop
7. Bulawayo hat auf der Strecke die besten Einkaufsmöglichkeiten incl. gutem Metzger
8.Die Zeit ist realistisch, buchen voraus oder vor Ort, bei 6 P zahlt Ihr sowieso den ganzen Platz
9. die Strecke ist machbar, schön wäre unterwegs aber Shumba oder MasumaDam
10. ein chalet in Sinamatella bekommst Du sicher auch spontan vor Ort.

Das ist es, was mir auf die Schnelle eingefallen ist.

LG

Montango
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
Themenstarter391 Beiträge · seit 201520. Nov. 2015 · #3
Hi Montango - besten Dank für deine Infos, deine Reisethreads habe ich bisher auch interessiert verfolgt.

1. War eh fast klar. Das Pontoon kenne ich, hätte ja sein können, dass sich da was neues ergeben hat 😉
2. Okay, ich bin gespannt.
3. Das ist halb so wild. Wir würden dann einfach gerne die Transitstrecke zum Chinguli & co fahren. Das müsste ja möglich sein?
4. Naja, das gibt halt einen Reisetag. Aber wirkliche Alternativen sind mir keine bekannt auf dem Streckenabschnitt 🙁
...
9. Das klingt prima - nehmen wir Shumba doch rein. Nur: Wie krieg ich die Reservation dafür? Soweit bekannt, kann ich für diese Camps nur in Sinamatella die Reservation holen?

Danke nochmals & Gruss,
Master
1'667 Beiträge · seit 201120. Nov. 2015 · #4
Hallo Master,

buche es doch einfach voraus, bei 6 Personen ist es als walk-in nicht günstiger. Alternativ: die Attendants in Shumba haben Funk, d.h. die können Sinamatella anfunken, ob der Platz frei bleibt.

LG

Montango
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410 Beiträge · seit 200721. Nov. 2015 · #5
Hi Master

wir haben dieses Jahr Euren Teil in Simbabwe in die umgekehrte Richtung gemacht - tolle Route 🙂
Meine Anmerkungen dazu:
- von Matobo NP nach Hwange Ngweshla in einem Rutsch sehe ich als zu sportlich.
Zum einen solltet Ihr in Bulawayo noch vor dem Hwange NP Großeinkauf machen, da im Hwange kein vernünftiger Verpflegungseinkauf möglich ist (die Ausfallstraße von dem Matobo NP durch Bulawayo Richtung Norden führt direkt an einem guten Supermarkt vorbei. Parkplatz ist auch mit Zaun gesichert. Leider hab ich den Namen des Supermarktes vergessen. Aber in T4A ist er gelistet). Für den Einkauf rechnen wir immer ca. 1,5 Stunden ein. Die ca. 400 km haben sich bei uns gezogen wie Kaugummi. Ich würde eher vor dem Hwange im Gwango Campsite campen da nicht so weit - und erst am nächsten Tag in Verbindung mit einer gemütlichen Pirschfahrt zum Ngweshla fahren.

- Matobo NP fanden wir auch sehr schön und super als Zwischenstop. Die Landschaft ist ein wunderbarer Kontrast zu Hwange und Gonarezhou.

- Wenn ihr als Walk in vor Ort bucht, müsst Ihr damit rechnen, dass ihr flexibel sein müsst, da zum gewollten Datum der Platz belegt sein könnte. Wir haben auch 1 zusätzlichen Tag Kennedy1 gebucht, damit wir Ngweshla dann am nächsten Tag erhalten konnten....Hat sich aber der Tiersichtungen wegen auf alle Fälle gelohnt.
Da Ihr nicht soviel Zeit habt um flexibel zu reagieren, wäre bei Eurer Personenanzahlt (wie Montango bereits beschrieben hat) über eine Vorausbuchung nachzudenken.

- anstatt die 2.Nacht Sinamatelle würde ich Deteema Dam nehmen. Wir fanden dieses Exklusiv Camp sehr schön und einsam gelegen.

-die Lodge in Sinamatella kann ich nicht beurteilen - Chalets würde ich nach dem äußeren zu urteilen nicht unbedingt buchen.

- in den Gonarezhou sind wir über Chirenzdi reingefahren - ordentliche Anfahrt -rechnet allerdings von der Teerstraße nochmals ca. 1 Stunde Anfahrt bis zum Gate. Danach nochmals ca.60-90 Minuten bis Chilojo1.

- überlegt Euch ob Ihr den Gonarezhou nicht lieber in einer anderen Reise berücksichtigt...Wie bereits beschrieben, ist der Runde zur Eurer Reisezeit ziemlich sicher nicht passierbar.
Zudem wären mir persönlich 3 Nächte Gonarezhou zu kurz. Wir waren 7 Nächte bis im hinteren Teil "Chitove Campsite" und es war so traumhaft, so dass wir auch bei einer weiteren Reise wieder mind. 6 Nächte im Park verweilen wöllten.
Bedenkt, dass alleine die An- und Abreise schon sehr zeitaufwendig ist..... Chilojo1 ist alleine schon mindestens 2 Nächte wert !
Klar kann man es auch so sehen, dass man auf dieser Reise nur einen Teil des Parks sieht....ist eben Geschmacksache.... 😉

Weiterhin viel Spaß bei der Planung.

Falls noch Fragen - gerne auch per PM.

Grüßle Schnuppe
1'667 Beiträge · seit 201121. Nov. 2015 · #6
sternschnuppe schrieb:
Meine Anmerkungen dazu:
- von Matobo NP nach Hwange Ngweshla in einem Rutsch sehe ich als zu sportlich.
Grüßle Schnuppe
Hallo,

Schnuppe hat mit fast allem recht 😉 , nur hiermit meiner Meinung nach nicht. Wir haben das bequem geschafft s. auch meinen Bericht dazu.

LG

Montango

wir haben auch min. 6 Nächte Im Gonareshou geplant, auch dank der tollen Tips von Schnuppe
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Themenstarter391 Beiträge · seit 201521. Nov. 2015 · #7
Hi Schnuppe!

Vielen Dank für deine Antwort und deine weiteren Ausführungen. Bezüglich der Tage im Gonarezhou: Ja, mehr wäre sicher toll. Geht halt leider nur nicht immer. Evtl. wäre eine Überlegung, nur den südlichen Teil um Mabalauta anzuschauen. Grundsätzlich kennen wir den Park schon, waren Anfang-Mitte 90er dreimal dort (wovon einmal umgekehrt, weil der letzte Ersatzreifen zum Einsatz kommen musste...). Ist halt einfach schon lange her 😉
Persönlich würde ich einfach sehr gerne einmal zu den Felsen an den Runde hin. Und da ist die Seite dann eigentlich "egal" 😉
Wir überlegen aber mal, ob wir uns den Abstecher nach Great Zimbabwe dafür sparen.
Die Nordseite des Runde schliesse ich hier schon aus, das machen wir nicht.
"Gonarezhou auf ein andermal verschieben" kommt nicht in die Frage, da es diese Reisekonstellation so ziemlich sicher nicht mehr geben wird und das eine Zim-Bedingung war 😉. Aber eine Rückkehr, klar, wieso auch nicht.

Bezüglich der Flexibilität - ja, die haben wir nur bedingt. Wobei ganz ehrlich, wenn wir dann halt auf einen anderen Campingplatz fahren müssen, wär das in den allermeisten Fällen verkraftbar. Trotzdem wird vorbuchen kaum schaden. Darf ich hier nochmal konkret fragen: Wo? Oder wo habt ihr das schon gemacht?

Chalets in Sinamatella - das ist mehr, falls man nach einigen Tagen Camping mal wieder ein festes Dach möchte. Es ist ja noch Regenzeit 😉 Laut Hupe sind die Chalets okay, ich erwarte nichts besonderes. Deteema Camp ist aufgenommen 😉

Und bezgl. der Strecke Matobo - Ngweshla: Wenn es nicht reicht, dann würden wir vermutlich im Main Camp bleiben, das ist so als Alternative geplant.

Danke nochmals an alle - und eure Berichte muss ich mir auch mal genauer durchlesen 🙂

Anbei noch die Update-Route (ohne Deteema, Masvingo gestrichen). Weiterfahrt dann Richtung Vic Falls. Die genaue Routenwahl (z.B. Beitbridge-Gonarezhou) ist da noch nicht fix 😉
h25812b3.jpg
zuletzt bearbeitet 21. Nov. 2015
31 Beiträge · seit 201226. Nov. 2015 · #8
Hallo Master,

kann mich nur anschließen, ich würde auf dem Weg Shumba, Masuma oder Deteema Dam nehmen. Wir haben im Sept auf Deteema übernachtet und es war ein Traum.

Wenn du ein "festes" Dach über dem Kopf möchtest, versuch was im Kapula Private Camp zu kriegen, echt toll und günstig!

In Sinamatella würde ich campen und zwar direkt am Abgrund, die Lage ist der Wahnsinn!

Ngweshla: im Nicht-Gamedrive-Tempo haben wir vom Main Camp nach Ngweshla etwas mehr als 2 Stunden benötigt, gemütlich werdens eher 3h. Wenn dir das zu weit ist, kannst du dir noch Kennedy 1 überlegen, etwa halber Weg zwischen Main Camp und Ngweshla. Du siehst dort vom Camp aus zwar nicht auf ein Wasserloch, aber das Camp selbst ist wirklich toll.

lg
Matthias
Themenstarter391 Beiträge · seit 201527. Nov. 2015 · #9
Hi Matthias

Vielen Dank für deine Infos und vor allem vielen Dank für den Tipp mit Kapula - wieso hab ich das bisher noch nicht entdeckt? Das klingt richtig genial und als Gruppe von 7-8 Leuten ist die Option gleich das ganze Camp quasi "privat" zu haben eine prima Variante. Danke!
Die anderen Camping Spots behalte aber auch mal so im Kopf.

Gruss,
Master