Mapungubwe und Krüger National Park

26 Antworten · 3'728 Aufrufe · gestartet 13. Nov. 2015 von Minis
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Themenstarter96 Beiträge · seit 200613. Nov. 2015 · #1
Wir sind riesige Krüger-Fans und planen nächsten Sommer eine "Krüger-Durchfahrt" von Norden her.

Hier einmal grob unser Ablauf:
1. Tag: Johannesburg - Bela Beala
2. Tag: Bela Beala - Tzaneen
3. - 5. Tag: Nähe Messina (denke da an einen Besuch des Mapungubwe-NP)
6. Tag: Krüger Park, Punda Maria
7. Tag: Krüger Park, Shingwedzi
8.-9. Tag: Krüger Park, 2 x Letaba
10.-11. Tag: Krüger Park, 2 x Satara
12. Tag: Blyde River Canyon
13. Tag: Abreise

Was meint ihr? Wir wären vor allem froh um Vorschläge VOR dem Krüger; das ist wahrscheinlich noch verbesserungswürdig. Was wir natürlich nicht möchten 500 - 600 Tageskilometer abspulen 🤢

Danke für eure Meinung resp. Hilfe.

PS. 2013 waren wir bereits auf der Panoramaroute und besuchten den Krügerpark im Bereich Satara / Lower Sabie.
zuletzt bearbeitet 13. Nov. 2015
3'883 Beiträge · seit 201113. Nov. 2015 · #2
Meine Anmerkungen:
Zu welcher Jahreszeit werdet ihr unterwegs sein? Plant ihr eine Campingtour oder übernachtet ihr in festen Unterkünften?

Tzaneen: In der Nähe liegt Haenertsburg, wo wir Anfang Oktober zur Azaleenblüte waren. Ein Rausch in Farben!

Warum verbringt ihr den 3. bis 5. Tag nicht im Mapunguwe NP? Er lohnt sich auf jeden Fall, da er nicht nur Game zu bieten hat, sondern auch eine Heritage Site und ein kleines, sehr informatives Museum. Wir waren dort 3 Nächte auf dem - leider etwas abgelegenen - Campingplatz. Die Lodge liegt im östlichen Teil des Parks in Gatenähe. Einen Tag haben wir im westlichen Teil des NPs mit Pirschfahrt rund um den Campingplatz und einer spannenden 4x4-Tour verbracht. Am 2. Tag waren wir im östlichen Teil unterwegs, haben das Museum besucht und am Nachmittag die Heritage Tour gebucht. Wir sind grundsätzlich (außer Heritage Tour) allein unterwegs und organisieren alles selbst. Es war äußerst kurzweilig.
Wir sind dann vom Campingplatz aus bis Punda Maria an einem Tag gefahren. Das lief gut, obwohl wir in Musina einen Großeinkauf getätigt haben und 2 x Umwege fahren mussten, weil beim letzten Großregen Teile der Durchgangsstraße weggespült worden sind.

Wegen der großen Trockenheit waren im Krüger NP viele Wasserlöcher ausgetrocknet, zumindest fast. Wären wir nur länger im Norden am Limpopo und Luvuvhe geblieben! Die Landschaft dort ist wunderschön, die beiden Flüsse führten viel Wasser und boten uns damit die ergiebigsten Tierbeobachtungen. Das kann natürlich zu der Zeit, wenn ihr unterwegs seid, ganz anders sein.

LG freshy
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zuletzt bearbeitet 13. Nov. 2015
Themenstarter96 Beiträge · seit 200613. Nov. 2015 · #3
Hallo freshy

danke für deine Antwort und den Tipp mit dem Mapungubwe (statt "Nähe Messina").

Wir wären Mitte bis Ende August in SA und planen deshalb mit festen Unterkünften, weil wir einen 2x4 Wagen nehmen werden (mit aller Wahrscheinlichkeit; da die Preisdifferenz 2x4 zu 4x4 relativ hoch ist). Oder: Bei wem hast den denn den 4x4 gemietet? Kannst du uns einen Anbieter empfehlen?

Wäre dann der Mapungubwe ebenfalls mit 2x4 machbar? Oder gibt es geführte Game Drives wie im Krüger?

LG minis
1'667 Beiträge · seit 201113. Nov. 2015 · #4
Hallo Minis,

im Mapungubwe unbedingt ins Leokwe camp gehen. Sehr schöne Selbstversorgerhäuschen. Zu buchen über SAnparks.

Der Park ist mit 2x4 auf fast allen Wegen befahrbar.

In meinem Zimbabwebericht (s. Signatur) kannst Du ein paar Bilder vom Park sehen, wenn Du magst. Uns hat es dort ganz super gefallen.

LG

Montango
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
Themenstarter96 Beiträge · seit 200613. Nov. 2015 · #5
Montango schrieb:Hallo Minis,

im Mapungubwe unbedingt ins Leokwe camp gehen. Sehr schöne Selbstversorgerhäuschen. Zu buchen über SAnparks.

Der Park ist mit 2x4 auf fast allen Wegen befahrbar.

DANKE FUER DIE TIPPS!

In meinem Zimbabwebericht (s. Signatur) kannst Du ein paar Bilder vom Park sehen, wenn Du magst. Uns hat es dort ganz super gefallen.

SCHOENE BILDER, MACT LUST AUF MEHR AFRIKA 😉

LG

Montango
1'680 Beiträge · seit 200713. Nov. 2015 · #6
Hallo Minis,

ihr wollt ja insgesamt 6 Nächte im Kruger verbringen - ich würde in dem Fall nicht bis runter nach Satara, sondern auf
3 Punda, 2 Shingwedzi und 1 Shimuwini oder Mopani und dann via Phalaborwa Gate zum Blyde River bzw Richtung JNB.

Ich war jetzt bereits das 2. Mal im Norden - eine Nacht Punda ist def. zu wenig, alleine schon die Tour hoch nach Crooks Corner, Pafuri Picknick ist eine Tagestour und rund um Punda ist die Mahony Loop einfach ein must-have - bei nur einer Nacht bliebe für keines der beiden wirklich Zeit 😉 und auch die Gegend um Shingwedzi ist wesentlich mehr als eine Nacht wert - alleine in Shingwedzi zum Ost-Tor raus und die S50 am Fluss lang *schwärm* , ebenso die S52 mit den Red Rocks - es wäre wirklich schade drum 😉
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
1'667 Beiträge · seit 201113. Nov. 2015 · #7
Hallo Minis,

Du könntest auch von Bela-Bela (oder Du bleibst die erste Nacht schon etwas weiter nördlich) auch in einem Tag in den Mapungubwe fahren. Dann bliebe noch eine Nacht mehr für den Krüger.

Laut T4A sind es knapp unter 500 km und davon das Meiste auf sehr guter Straße.

LG

Montango
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Themenstarter96 Beiträge · seit 200613. Nov. 2015 · #8
Super Input - hilft uns sehr weiter.

Satara war das letzte Mal eben die tierreichste Gegend 😉 Aber da wir das gesehen haben, können wir deshalb in den Norden "investieren". Ebenfalls top!
Themenstarter96 Beiträge · seit 200613. Nov. 2015 · #9
Montango schrieb:Hallo Minis,

Du könntest auch von Bela-Bela (oder Du bleibst die erste Nacht schon etwas weiter nördlich) auch in einem Tag in den Mapungubwe fahren. Dann bliebe noch eine Nacht mehr für den Krüger.

Laut T4A sind es knapp unter 500 km und davon das Meiste auf sehr guter Straße.

LG

Montango
Danke ebenfalls für den Tipp. 500 km sind uns zu viel, aber vielleicht lässt es sich wirklich mit der 1 Nacht weiter nördlich etwas machen.

Hier hätten wir nun schon mal die angepasste Route mit euren vielen hilfreichen Tipps beisammen. Das tönt doch schon viel besser, oder?

1. Tag: Johannesburg - Bela Bela
2. Tag: Bela Bela - Tzaneen
3. - 5. Tag: Mapungubwe-NP,3 x Leokwe Camp

An dieser Stelle: Wir tendieren noch für 1 Nacht weniger im Mapungubwe und dafür noch eine Zusatznacht im Krüger. Oder anders herum gefragt resp. gesagt: lohnt es sich überhaupt, 3 Nächte im Mapungubwe zu verbringen? Gibt es da genug "Futter" für Touren mit unserem 2x4? 😕

6.-8 Tag: Krüger Park, 3 x Punda Maria
9.-10. Tag: Krüger Park, 2 x Shingwedzi
11. Tag: Krüger Park, 1 x Shimuwini oder Mopani
12. Tag: Blyde River Canyon, …
13. Tag: Abreise

Danke an dieser Stelle für die Inputs.
zuletzt bearbeitet 13. Nov. 2015
1'680 Beiträge · seit 200713. Nov. 2015 · #10
und was wäre, wenn ihr direkt bis nach Polokwane fliegt? also das Routing DLand-Polokwane, dort könntet ihr mittags in Polokwane ankommen und zumindest noch bis Musina (ca. 2h ) fahren
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
Themenstarter96 Beiträge · seit 200613. Nov. 2015 · #11
M@rie schrieb:und was wäre, wenn ihr direkt bis nach Polokwane fliegt? also das Routing DLand-Polokwane, dort könntet ihr mittags in Polokwane ankommen und zumindest noch bis Musina (ca. 2h ) fahren
Auf die Idee sind wir - ehrlich gesagt - gar nicht gekommen. Die Flüge sind ja bzgl. Preis im Rahmen und man spart natürlich enorm Zeit!

Wo würdest du / würdet ihr die gewonnenen Stunden am besten investieren resp. ausbauen?
1'680 Beiträge · seit 200713. Nov. 2015 · #12
bei mir würde das dann so aussehen:
1 N Musina
3 N Leokwe
3 N Punda
2 N Shingwedzi
2 N Mopani
1 N Blyde River

der Norden im Kruger ist einfach nur *schwärm* auch um Mopani rum gibt es soviel zu entdecken, gerade bspw auch die ganzen Moiplaas-Wasserlöcher inkl. Picknick Platz *schwärm*
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
1'667 Beiträge · seit 201113. Nov. 2015 · #13
Hallo Minis,


Ü1 Musina
Ü 2 -3 Tag Mapungubwe (ich denke, 2 N reichen da Ihr ja von Musina schon früh ankommt)
Ü 4 -11 Krüger

dann hättet Ihr 2 Ü mehr im Krüger.

Ich bin zwar überhaupt kein Krügerfan, aber die Gegend um Satara hat schon fast Löwengarantie und liegt ja auch auf dem Weg zurück. Würde ich nicht auslassen.

LG

Montango
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
1'680 Beiträge · seit 200713. Nov. 2015 · #14
Huhu,

Satara war in diesem Jahr bei uns wie leergefegt, dafür hatten wir Löwen, Leoparden und Wilddogs in Shimuwini und Mopani 😉 ganz abgesehen von den riesigen Eli- und Büffelherden im Norden. Ich bin im allgemeinen ein großer Satara-Fan, aber auf dieser Runde würde ich Satara auslassen und mich wirklich auf den Norden konzentrieren. Satara kann besser/öfters mit dem Süden kombiniert werden, als der Norden mit dem Süden 😉
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
Themenstarter96 Beiträge · seit 200613. Nov. 2015 · #15
Montango schrieb:Hallo Minis,


Ü1 Musina
Ü 2 -3 Tag Mapungubwe (ich denke, 2 N reichen da Ihr ja von Musina schon früh ankommt)
Ü 4 -11 Krüger

dann hättet Ihr 2 Ü mehr im Krüger.

Ich bin zwar überhaupt kein Krügerfan, aber die Gegend um Satara hat schon fast Löwengarantie und liegt ja auch auf dem Weg zurück. Würde ich nicht auslassen.

LG

Montango
Warum kein Krüger Fan? Klar, es hat mega-viel Touristen. Aber irgendwie hat der Park doch noch Charme (wir waren u.a. als Vergleich im Richtersveld, Kgalagadi, Augrabies, Hlhluwe, etc.) und für Fotofans ist er ein Riesenhighlight - uns hatten damals die grauen Tiere fast überrannt: es gab viele Elfanten- und Rhinostrassequerungen!). Genial. Auch bin ich ein grosser Birding-Fan und im Norden soll es ja ganz spezielle Vögel haben, die man im Süden nicht sieht.
138 Beiträge · seit 200813. Nov. 2015 · #16
hallo, Minis,

als ausgesprochener Krüger-Fan will ich auch noch meinen Senf dazu geben:

Mapungubwe ist leider sehr weit von Joburg entfernt und nimmt viel Zeit in Anspruch. Es erwarten Euch Super-Unterkünfte (Leokwe-Camp), riesige Baobabs, interessante Felsformationen, wenig Tiere (jedenfalls bei unserem letzten Besuch Anfang September, vielleicht bedingt durch diverse Strassenbauarbeiten). Die Hauptstrecken im Ostteil sind gut mit einem 4x2 zu befahren, kamen uns fast wie Autobahnen vor... Leider geht dadurch das Ursprüngliche doch etwas verloren. M. E. reichen 2 Nächte vollkommen aus. Ob sich die weite Anreise bei der kurzen Reisedauer von insgesamt 12 Ü lohnt, müsst Ihr aufgrund Eurer Erwartungen und Vorlieben entscheiden.

Falls Ihr Euch für den Map. entscheidet, würde ich mich auch auf den landschaftlich schönen Norden beschränken. Überlegt Euch aber die 3 Nächte für Punta Maria. Es liegt als Ausgangspunkt für den Norden optimal, aber die Unterkünfte sind nicht jedermanns Sache. Bayernschorsch hat sich in seiner Beurteilung der Unterkünfte sehr negativ geäussert. Ich sehe das nicht ganz so extrem, aber mehrere Nächte hintereinander würde ich dort auch nicht zubringen wollen. Die Zelte sind - obwohl ziemlich neu - schon sehr abgewohnt, dunkel und relativ klein. Der Zugang über die Holzplanken ist bei Feuchtigkeit nicht ungefährlich und in den Zelten ist es nach einem Regen sehr, sehr feucht. War in diesem Jahr g Ende August der Fall.

Wir sind vom Map. über Messina, Pafuri Picknickplatz, Crooks Corner bis nach Punta Maria gefahren, dort eine Zwischenübernachtung, morgens den Mahony Loop gefahren und dann weiter bis Shingwedzi. Wenn Euch die Etappe zu weit ist, könntet Ihr auch hinter Messina bei Thipise übernachten (ist glaube ich ein Forever-Resort). Shingwedzi, Mopani oder Letaba lohnen auf jeden Fall mehr als eine Übernachtung. Und um Shimuwini zu geniessen, empfehlen sich auch 2 Nächte.

Gruss

afra
Themenstarter96 Beiträge · seit 200613. Nov. 2015 · #17
afra schrieb:hallo, Minis,

als ausgesprochener Krüger-Fan will ich auch noch meinen Senf dazu geben:

Mapungubwe ist leider sehr weit von Joburg entfernt und nimmt viel Zeit in Anspruch. Es erwarten Euch Super-Unterkünfte (Leokwe-Camp), riesige Baobabs, interessante Felsformationen, wenig Tiere (jedenfalls bei unserem letzten Besuch Anfang September, vielleicht bedingt durch diverse Strassenbauarbeiten). Die Hauptstrecken im Ostteil sind gut mit einem 4x2 zu befahren, kamen uns fast wie Autobahnen vor... Leider geht dadurch das Ursprüngliche doch etwas verloren. M. E. reichen 2 Nächte vollkommen aus. Ob sich die weite Anreise bei der kurzen Reisedauer von insgesamt 12 Ü lohnt, müsst Ihr aufgrund Eurer Erwartungen und Vorlieben entscheiden.

Falls Ihr Euch für den Map. entscheidet, würde ich mich auch auf den landschaftlich schönen Norden beschränken. Überlegt Euch aber die 3 Nächte für Punta Maria. Es liegt als Ausgangspunkt für den Norden optimal, aber die Unterkünfte sind nicht jedermanns Sache. Bayernschorsch hat sich in seiner Beurteilung der Unterkünfte sehr negativ geäussert. Ich sehe das nicht ganz so extrem, aber mehrere Nächte hintereinander würde ich dort auch nicht zubringen wollen. Die Zelte sind - obwohl ziemlich neu - schon sehr abgewohnt, dunkel und relativ klein. Der Zugang über die Holzplanken ist bei Feuchtigkeit nicht ungefährlich und in den Zelten ist es nach einem Regen sehr, sehr feucht. War in diesem Jahr g Ende August der Fall.

Wir sind vom Map. über Messina, Pafuri Picknickplatz, Crooks Corner bis nach Punta Maria gefahren, dort eine Zwischenübernachtung, morgens den Mahony Loop gefahren und dann weiter bis Shingwedzi. Wenn Euch die Etappe zu weit ist, könntet Ihr auch hinter Messina bei Thipise übernachten (ist glaube ich ein Forever-Resort). Shingwedzi, Mopani oder Letaba lohnen auf jeden Fall mehr als eine Übernachtung. Und um Shimuwini zu geniessen, empfehlen sich auch 2 Nächte.

Gruss

afra
Danke für den Hinweis bzgl. Punda Maria. Bezüglich Magpungubke können wir uns da nochmals durch den Kopf gehen lassen 😉 Ziel war es und ist es für uns: den Krüger von Norden her zu befahren und das andere wäre einfach als ein zusätzliches Highlight zu sehen.
zuletzt bearbeitet 13. Nov. 2015
3'883 Beiträge · seit 201113. Nov. 2015 · #18
M@rie schrieb:Huhu,

Satara war in diesem Jahr bei uns wie leergefegt, dafür hatten wir Löwen, Leoparden und Wilddogs in Shimuwini und Mopani 😉 ganz abgesehen von den riesigen Eli- und Büffelherden im Norden. Ich bin im allgemeinen ein großer Satara-Fan, aber auf dieser Runde würde ich Satara auslassen und mich wirklich auf den Norden konzentrieren. Satara kann besser/öfters mit dem Süden kombiniert werden, als der Norden mit dem Süden 😉
Es stimmt natürlich, dass man nicht vermisst, was man nicht gesehen hat. Doch der Mapungubwe ist m. E. etwas Besonderes, ganz anders als der Krüger NP. Mit einem 2x4 lässt sich zwar nicht so viel anfahren wie mit einem 4x4 - aber ihn auszulassen, fände ich schade. Die Tour zur Heritage Site empfehle ich ebenfalls, sofern ihr euch für die Geschichte der Frühmenschen in dieser Gegend interessiert.

Im Krüger ist es uns ergangen wie M@rie: Südlich von Mopani war mehr oder weniger tote Hose, vermutlich weil es im Süden des NP sehr trocken war. Auch wir schwärmen vom Pafuri Picknickplatz und Crooks Corner, von den wasserreichen Flüssen und den phantastischen Möglichkeiten, immer wieder einen Loop direkt bis ans Ufer zu fahren.

Ich kenne in Punda Maria nur den Campingplatz, der leider wie alle großen Campingplätze im Krüger, die ich kennengelernt habe, ein bisschen der Hinterhof der Lodge ist. Uns hat jedoch gefallen, dass alles nah beieinander liegt, weil das Restcamp nicht groß ist. Auch das Restaurant gefiel uns im Nachhinein am besten, da es noch nicht zur System Gastronomie gehört. Für uns war zusätzlich positiv, dass von der Tankstelle am Eingang umgehend jemand aus der Umgebung herbeitelefoniert wurde, der unser Loch in einem Reifen stopfte.
Wer sich von Punda Maria nach Süden bewegt, sollte an der Mosambik. Grenze entlang fahren. Weniger Betrieb, herrliche Aussichten auf den Fluss, noch im Oktober viel Grün.

Nochmals LG
freshy
Reiseberichte und Videos Video:Bootsafari auf dem Kwando 2018 Forum(2016): Südafrika & KTP Forum(2013): Zwei Gruftys in Botswana Forum(2013): Fünf Tage in Johannesburg Web:Namibia & Botswana 2017 Video:Sani Pass 2015 Web:Südafrika & Lesotho 2015 Web:Auf Pad im südl. Afrika 2014 Video:Elefanten im Senyati Safari Camp 2013 Web:Namibia 2011
1'680 Beiträge · seit 200713. Nov. 2015 · #19
freshy schrieb: Auch wir schwärmen vom Pafuri Picknickplatz und Crooks Corner, von den wasserreichen Flüssen und den phantastischen Möglichkeiten, immer wieder einen Loop direkt bis ans Ufer zu fahren.
genau 🙂 vorallem auch die Vogelvielfalt, der Norden ist ein Paradies für Birder 😉 .... es ist natürlich auch eine Frage der Prioritäten... will man Crooks Corner und Pafuri Spot und auch Mahony mehr oder weniger "mitgenommen haben" oder sie eben auch mit Zeit und vorallem ohne Zeitdruck genießen? Für erstere mag die Einfahrt über das Pafuri Gate mit Schlenker nach Crooks Corner und Weiterfahrt nach Punda genügen, für letztere sicherlich nicht 😉

Ich kenne in Punda nur die Zelte und ich muss gestehen, dass ich des BayernSchorchs Einschätzung so gar nicht teile - ja, der Kühlschrank steht im Zelt und sicherlich auch nicht unbedingt an geschickter Stelle, aber was die Größe angeht, so sind die Zelte in Punda um einiges größer als bspw die in Lower Sabie, insbesondere das Holzdeck ist vielfach größer. 2013 habe ich in Punda 5 Nächte, in diesem Jahr 3 Nächte verbracht... ich empfand dieses Jahr die 3 Nächte für mich und meine Prioritäten zu kurz. Alleine schon Kloppersfontein Dam (S61) kann das Beobachten einen halben Tag in Anspruch nehmen, ehemals Coetzes Campsite (S58) ist auch mehr als einen Kurzstopp wert.

Seit November diesen Jahres gibt es im Norden eine neue Unterkunft - Pafuri Border Camp, vllt. wäre ja auch das Mockford Cottage was für euch.
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
Themenstarter96 Beiträge · seit 200613. Nov. 2015 · #20
M@rie schrieb:
freshy schrieb: Auch wir schwärmen vom Pafuri Picknickplatz und Crooks Corner, von den wasserreichen Flüssen und den phantastischen Möglichkeiten, immer wieder einen Loop direkt bis ans Ufer zu fahren.
genau 🙂 vorallem auch die Vogelvielfalt, der Norden ist ein Paradies für Birder 😉 .... es ist natürlich auch eine Frage der Prioritäten... will man Crooks Corner und Pafuri Spot und auch Mahony mehr oder weniger "mitgenommen haben" oder sie eben auch mit Zeit und vorallem ohne Zeitdruck genießen? Für erstere mag die Einfahrt über das Pafuri Gate mit Schlenker nach Crooks Corner und Weiterfahrt nach Punda genügen, für letztere sicherlich nicht 😉

Ich kenne in Punda nur die Zelte und ich muss gestehen, dass ich des BayernSchorchs Einschätzung so gar nicht teile - ja, der Kühlschrank steht im Zelt und sicherlich auch nicht unbedingt an geschickter Stelle, aber was die Größe angeht, so sind die Zelte in Punda um einiges größer als bspw die in Lower Sabie, insbesondere das Holzdeck ist vielfach größer. 2013 habe ich in Punda 5 Nächte, in diesem Jahr 3 Nächte verbracht... ich empfand dieses Jahr die 3 Nächte für mich und meine Prioritäten zu kurz. Alleine schon Kloppersfontein Dam (S61) kann das Beobachten einen halben Tag in Anspruch nehmen, ehemals Coetzes Campsite (S58) ist auch mehr als einen Kurzstopp wert.

Seit November diesen Jahres gibt es im Norden eine neue Unterkunft - Pafuri Border Camp, vllt. wäre ja auch das Mockford Cottage was für euch.
Tönt sensationell, v.a. bzgl. des Birdings!
1 UN Bela-Bela
1 UN Tzaneen
2 UN Mapungubwe oder als Alternative: Mopane Lodge (wären nur ca. 200 km bis Punda Maria)
1 – 3 UN Punda Maria / Pafuri Border Camp oder Mockford Cottage
2 UN Shingwedzi
1 - 2 UN Shimuwini oder Mopani (vielleicht ginge auch Letaba)
via Phalaborwa Gate zum Blyde River
1 UN Blyde River Canyon
Abreise