VOVolkerThemenstarter2'612 Beiträge · seit 200715. Jan. 2007 · #21Vielen Dank für die ganzen Infos.
Habe am Wochenende mal weiter geplant, Rundu wird nach Etosha in die Tour aufgenommen, um ggf. genügend Zeit für die Popa Falls und den Mahango GR zu haben. Außerdem wird es auf dem Transit zwischen Panhandle und Kasane vermutlich eine Übernachtung auf der Nambwa Campsite geben, soll ja wirklich sehr ansprechend sein. Zum Abschluß von Maun nach Windhoek werden wir nur einen Zwischenstopp einlegen, vermutlich auf der Zelda Farm.
Jetzt heisst es aber erst einmal Daumen drücken, dass ich noch Plätze im Chobe und Moremi bekomme, sonst muss evtl. die ganze Tour umgeschmissen werden.
Werde hoffentlich am Ende der Woche schlauer sein.
Volker
Matatu496 Beiträge · seit 200615. Jan. 2007 · #22Hallo Volker, die Zelda finde ich nicht so berauschend. Für Camping ok.
Ein Stück weiter kommst Du zur SanDüne Private Kalahari Game Lodge, ca. 160 km vor demWindhuk Airport www.wheretostayonline.com. Da tust Du Dir etwas Gutes. Gruß Matatu
margotzi198 Beiträge · seit 200629. Jan. 2007 · #23Hallo!
Nachdem ich nun hier schon lange mitgelesen habe, kam ich auf die Idee unsere Ferien nach Botswana zu planen. Habe mich durch die neuesten Reiseführer gelesen und Karten geschaut und dann eine Route zusammengestellt. Für weitere Informationen habe ich nun am Samstag die Ferienmesse besucht und kam ein wenig desillusioniert zurück!
Man hat uns nicht gerade ermutigt eine Selbstfahrertour durch Botswana zu machen. Nun bin ich natürlich etwas ( sehr ) unsicher. Ich weiss, die Entscheidung liegt schlussendlich bei uns, aber ich wäre froh wenn mir jemand genau sagen könnte wie sandig oder tiefsandig die Pisten von Moremi über Savuti / Chobe sind. Etwa wie Sossusvlei letzte Km ? Wie gross ist die Möglichkeit im Sand stecken zu bleiben ( mit 4x4 und Dachzelt)? Mein Horror wäre einfach in einer Elefantenherde zu stehen oder unter Aufsicht von Löwen graben zu müssen! Sonst wähle ich halt eine Tour "aussenherum" über Nata.
Vielen Dank für Eure Antworten. Gruss
Margot
christian1060291 Beiträge · seit 200629. Jan. 2007 · #24Hallo Margot,
es gibt im Chobe/Moremi immer mal wieder ein paar Stellen mit tieferem Sand, aber wirklich schlimm fand ich keine Strecke. Graben mußten wir nie, soviel dazu.
In einer Elefantenherde durften wir mehrfach stehen. Lag einfach daran das es manchmal etwas unübersichtlich ist und ich doch überrascht bin wie leicht man Elefanten übersehen kann... 😉
Grundsätzlich aber wirklich alles kein Problem und auch gut zu fahren. Würde ich jederzeit wieder als Selbstfahrertour machen. Laß Dich nicht entmutigen.
Viele Grüsse.
Christian
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Chrigu7'272 Beiträge · seit 200629. Jan. 2007 · #25Hallo Margot
Lasst Euch nicht zu sehr abschrecken. Natürlich ist ein wenig Abenteuer dabei, aber das macht einen Teil des Reizes aus. Wenn Ihr nicht in der Regenzeit fahrt, ist die Fahrt durch den Moremi und via Savuti kein grösseres Problem (nehmt Euch die Tipps zum fahren im Sand hier im Forum zu Herzen!). Der Sand ist vergleichbar mit den letzten 5 km ins Sossusvlei. Bei den Tieren gilt die wichtigste Regel ruhig zu bleiben. Dann lassen Sie Euch auch in Ruhe.
Wenn Ihr mal stecken bleibt, hilft eine Schaufel schon recht weit. Wenn es nicht geht, einfach da bleiben. In der Hauptreisezeit hat es immer auch andere unterwegs die Euch weiterhelfen.
Schlussendlich könnt Ihr Euch noch jemanden suchen, der die selbe Strecke fahrt, z.B. hier oder auch in einem Camp in Maun. Das gibt ein wenig Sicherheit. Sehr hilfreich ist, wenn man eine zeitlang hinter jemandem herfahren kann, der schon Erfahrungen mit dem Sand hat.
Nur Mut, das geht schon! Dass die Reiseunternehmen lieber geführte Touren verkaufen ist auch klar 😉 aber auch als Selbstfahrer ist man immer noch ein guter Kunde.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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margotzi198 Beiträge · seit 200629. Jan. 2007 · #26Hallo zusammen!
Möchte noch anfügen, dass wir nicht reiseunerfahren sind. Haben schon etliche Jahre auf dem Buckel und Kilometer unter den Rädern. Wir sind aber nicht unbedingt 4x4 erfahren. Sind wohl in Island durch Bäche gefahren oder eben ins Sossusvlei, auch der Campground der Blutkuppe war etwas sandig.Aber hier geht es wohl etliche Kilometer durch Sand. Wie man so schön sagt: Gebrannte Kinder scheuen das Feuer! Diese Erfahrung aber liegt schon 25 Jahre zurück und war unter anderem in Mexico und einem Wohnmobil.
Nun werde ich Eure Meinungen meinem "Chauffeur" unterbreiten und sehen was er dazu sagt.
Gruss
Margot
VOVolkerThemenstarter2'612 Beiträge · seit 200718. Mai 2007 · #27Volker schrieb:Vielen Dank für die ganzen Infos.
Habe am Wochenende mal weiter geplant, Rundu wird nach Etosha in die Tour aufgenommen, um ggf. genügend Zeit für die Popa Falls und den Mahango GR zu haben. Außerdem wird es auf dem Transit zwischen Panhandle und Kasane vermutlich eine Übernachtung auf der Nambwa Campsite geben, soll ja wirklich sehr ansprechend sein. Zum Abschluß von Maun nach Windhoek werden wir nur einen Zwischenstopp einlegen, vermutlich auf der Zelda Farm.
Jetzt heisst es aber erst einmal Daumen drücken, dass ich noch Plätze im Chobe und Moremi bekomme, sonst muss evtl. die ganze Tour umgeschmissen werden.
Werde hoffentlich am Ende der Woche schlauer sein.
Volker
Hallo zusammen,
mittlerweile ist fast alles geplant, jetzt geht es noch um eine Übernachtung zwischen Maun und Windhoek. Wie lange ist man eigentlich von Maun zur Harnas Farm nördlich von Gobabis unterwegs? Vielleicht wollen wir uns von Harnas "trotz Fernsehen" noch unser eigenes Bild machen.
Vielen Dank und Grüße,
Volker
MZmzunguGast18. Mai 2007 · #28volker,
habe deinen allerersten eintrag bzgl. "goal" für diese reise gelesen "tierfotografie". weiter sagtest du, ZELDA farm würde angefahren, falls "dir bis dahin noch der leopard fehlt".
ZELDA dürfte u.u. schwierig werden, falls gerade ein trophäenjäger vor dir dort war und dir deinen leo vor der nase weggeschossen hat 🙁
folgend die "preisliste" für ZELDA hunting safaris:
TROPHY FEES AND SPECIES
Oryx EURO 600
Kudu EURO 750
Zebra EURO 800
Blue wildebeest EURO 700
Black wildebeest EURO 1000
Eland EURO 1100
Waterbuck EURO 1700
Blesbok EURO 400
Inpala EURO 450
Springbok EURO 300
Red Hartebeest EURO 600
Warthog EURO 250
Sable EURO 6500
Duiker EURO 190
Steenbok EURO 190
Ostrich EURO 500
Porcupine EURO 150
Caracal EURO 200
Baboon EURO 120
Jackal black backed EURO 150
Springhare EURO 25
Grey wildcat EURO 150
Giraffe EURO 2000
Leopard SQ
Cheetah SQ
THE TROPHY FEES OF WOUNDED ANIMALS ARE TO BE PAID IN FULL:
solltest du schlussendlich am ende deiner reise immer noch keinen leo auf deinen chip gebannt haben, wäre ein besuch in einem wohnort-nahen zoo angesagt 😉
lala salama
KAKanzler573 Beiträge · seit 200719. Mai 2007 · #29Hallo Volker,
wir sind im Januar von Maun nach Harnas gefahren. Die genaue Fahrzeit kann ich nicht mehr exakt benennen. Wir sind aber am Vormittag so gegen 10 Uhr in Maun losgefahren und waren rechtzeitig zur Nachmittagsausfahrt auf Harnas. Bis Gobabis fährst du auf Asphalt. Die Grenze dauert vielleicht fünfzehn Minuten. Von Gobabis bis Harnas ist eine gute Piste. Die Farm ist angenehm mit Campsites und kleinen Häusern.
Viele Grüße, Kanzler
VOVolkerThemenstarter2'612 Beiträge · seit 200719. Mai 2007 · #30mzungu schrieb:volker,
habe deinen allerersten eintrag bzgl. "goal" für diese reise gelesen "tierfotografie". weiter sagtest du, ZELDA farm würde angefahren, falls "dir bis dahin noch der leopard fehlt".
ZELDA dürfte u.u. schwierig werden, falls gerade ein trophäenjäger vor dir dort war und dir deinen leo vor der nase weggeschossen hat 🙁
folgend die "preisliste" für ZELDA hunting safaris:
TROPHY FEES AND SPECIES
Oryx EURO 600
Kudu EURO 750
Zebra EURO 800
Blue wildebeest EURO 700
Black wildebeest EURO 1000
Eland EURO 1100
Waterbuck EURO 1700
Blesbok EURO 400
Inpala EURO 450
Springbok EURO 300
Red Hartebeest EURO 600
Warthog EURO 250
Sable EURO 6500
Duiker EURO 190
Steenbok EURO 190
Ostrich EURO 500
Porcupine EURO 150
Caracal EURO 200
Baboon EURO 120
Jackal black backed EURO 150
Springhare EURO 25
Grey wildcat EURO 150
Giraffe EURO 2000
Leopard SQ
Cheetah SQ
THE TROPHY FEES OF WOUNDED ANIMALS ARE TO BE PAID IN FULL:
solltest du schlussendlich am ende deiner reise immer noch keinen leo auf deinen chip gebannt haben, wäre ein besuch in einem wohnort-nahen zoo angesagt 😉
lala salama
Vielen Dank für die Info. Ich möchte einen Leo schon gerne in freier Wildbahn "erwischen" und halte nicht soviel von "gestellten" Fotos auf einer Farm oder im Zoo. Aber mehrere Aufenthalte in Südafrika waren in der Hinsicht erfolglos - aber das macht ja auch den Reiz aus 😉
ANanetteGast19. Mai 2007 · #31hallo volker,
solltest du in nam-bot keine sichtung haben kannst du es beim nächsten sa-aufenthalt im sabi sands reserve, westl krüger, versuchen!
wir wurden dort jedes mal mit mehrfachsichtungen belohnt!
das elephant plains camp ist empfehlenswert und nicht zuuuu teuer (jedoch hat dort nicht jeder gast einen "fensterplatz" während der gamedrives, da auch die mittelsitze besetzt werden und somit auch recht eingeschränkt platz für das equipment zur verfügung steht; der günstigere preis schlägt sich halt irgendwo nieder! als lösung bietet sich die anmietung eines kompletten safarifahrzeuges über das camp an, was jedoch erheblich zu buche schlägt :-()
mala mala, londolozi, ulusaba und sabi sabi sind ebenfalls garanten für sichtungen; dort werden die safarifahrzeuge nicht voll gepackt und man hat riechlich platz für sein equipment!
ich hoffe du siehst deinen leo und bist nicht geneigt eine jagdfarm als "last exit" in betracht zu ziehen 😉
grüessle